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Narziss postlagernd - Anja LUNDHOLM
(*)
Anja LUNDHOLM:
Narziss postlagernd - Erstausgabe

1985, ISBN: 9783785704103

Gebundene Ausgabe

[ED: Hardcover], [PU: Bastei Lübbe], Hans-Georg Reitze erhält eines Tages einen Brief. Absender ist ein prominenter Schriftsteller, der sich dem Handlungsreisenden rückhaltlos öffnet und dennoch sein Inkognito gewahrt wissen will ... So beginnt eine merkwürdige Korrespondenz, die das Leben des H.-G. Reitze und das seiner um viele Jahre jüngeren Ehefrau von Grund auf erschüttert und bedroht. Ein packendes Psychodrama mit dem Teufel im Detail ... (Covertext) "Anja Lundholm (* 28. April 1918 in Düsseldorf 4. August 2007 in Frankfurt am Main eigentlich Helga Erdtmann) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie verwendete auch die Pseudonyme Ann Berkeley, Alf Lindström. Anja Lundholm, geboren als Helga Erdtmann, war die Tochter des Apothekers Erich Erdtmann aus Krefeld und seiner aus einer Bankiersfamilie in Darmstadt stammenden jüdischen Ehefrau. Sie wuchs zusammen mit ihrem Bruder in Krefeld auf. Von 1936 bis 1939 studierte sie Klavier, Gesang und Schauspiel an der Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik in Berlin und übernahm kleinere Rollen in Filmen der Ufa. Nachdem ihr Vater, der sich vom Deutschnationalen zum überzeugten Nationalsozialisten und Mitglied der SS entwickelt hatte, seine jüdische Ehefrau 1938 in den Selbstmord getrieben hatte, gelang Helga Erdtmann, die als Halbjüdin im Dritten Reich von den diskriminierenden Bestimmungen der Nürnberger Gesetze betroffen war, 1941 mit Hilfe gefälschter Papiere die Flucht nach Italien. In Rom schloss sie sich einer internationalen Widerstandsgruppe an, wurde allerdings 1943 kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes Diana aufgrund der Denunziation durch ihren Vater, der bereits 1934 in die SS eingetreten war[1], von der Gestapo verhaftet. Nach ausgedehnten Verhören und Misshandlungen überführte man sie November 1943 nach Innsbruck. Dort wurde sie in einem Prozess wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und im Frühjahr 1944 ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht, wo es ihr gelang, ihrer beabsichtigten Vernichtung durch Arbeit zu entgehen. Ab Ende 1944 war sie Zwangsarbeiterin in einem KZ-Außenlager, aus dem sie mit anderen Häftlingen im April 1945 auf einem Todesmarsch evakuiert wurde. Sie konnte fliehen und gelangte durch die russischen Linien zur britischen Armee in Lüneburg. In der Folge verschlug es die Autorin nach Brüssel, wo sie den schwedischen Kaufmann Lundholm kennenlernte. Sie heiratete Lundholm, nahm die schwedische Staatsbürgerschaft an und hielt sich mit ihrem Ehemann an verschiedenen Orten in Europa auf. Während dieser Zeit arbeitete sie als Dolmetscherin und freie Journalistin für britische Zeitungen. Nachdem ihre Ehe mit Lundholm geschieden worden war, ließ Anja Lundholm sich 1953 in Frankfurt am Main nieder, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Übersetzerin lebte, seit den Fünfzigerjahren stark behindert durch ihre Multiple-Sklerose-Erkrankung. Sie führte die Erkrankung auf die an ihr in Ravensbrück vorgenommenen medizinischen Versuche zurück. Anja Lundholm war Mutter zweier Kinder: Ihre Tochter Diana wurde 1943 kurz vor ihrer Verhaftung geboren und galt bis Anfang der 1950er Jahre als verschollen aus der Ehe mit Lundholm ging 1951 der Sohn Melvyn hervor. 1953 wurde ihr auf Betreiben ihres mittlerweile entnazifizierten Vaters das Sorgerecht über ihre beiden Kinder entzogen. Anja Lundholm war Verfasserin von vorwiegend autobiografischen Romanen, in denen sie ihr abenteuerliches Schicksal zwischen 1927 und 1949 verarbeitete vor allem mit der Schilderung ihrer Zeit im Frauen-KZ Ravensbrück in Das Höllentor erregte sie in den Achtzigerjahren großes Aufsehen in der Bundesrepublik, während das Buch in der DDR unerwünscht war. Anja Lundholm war Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller. Sie starb am 4. August 2007 in Frankfurt nach langer Krankheit im Alter von 89 Jahren. (Quelle: Wikipedia) Sehr gut erhaltenes Exemplar, nur der Umschlag wirkt nicht frisch., DE, [SC: 1.40], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 128x210 mm, 224, [GW: 400g], [PU: Bergisch Gladbach], 1. Auflage (?), Banküberweisung, Internationaler Versand

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Narziss postlagernd - Anja LUNDHOLM
(*)
Anja LUNDHOLM:
Narziss postlagernd - Erstausgabe

1985, ISBN: 9783785704103

Gebundene Ausgabe

[ED: Hardcover], [PU: Bastei Lübbe], Hans-Georg Reitze erhält eines Tages einen Brief. Absender ist ein prominenter Schriftsteller, der sich dem Handlungsreisenden rückhaltlos öffnet und dennoch sein Inkognito gewahrt wissen will ... So beginnt eine merkwürdige Korrespondenz, die das Leben des H.-G. Reitze und das seiner um viele Jahre jüngeren Ehefrau von Grund auf erschüttert und bedroht. Ein packendes Psychodrama mit dem Teufel im Detail ... (Covertext) "Anja Lundholm (* 28. April 1918 in Düsseldorf 4. August 2007 in Frankfurt am Main eigentlich Helga Erdtmann) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie verwendete auch die Pseudonyme Ann Berkeley, Alf Lindström. Anja Lundholm, geboren als Helga Erdtmann, war die Tochter des Apothekers Erich Erdtmann aus Krefeld und seiner aus einer Bankiersfamilie in Darmstadt stammenden jüdischen Ehefrau. Sie wuchs zusammen mit ihrem Bruder in Krefeld auf. Von 1936 bis 1939 studierte sie Klavier, Gesang und Schauspiel an der Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik in Berlin und übernahm kleinere Rollen in Filmen der Ufa. Nachdem ihr Vater, der sich vom Deutschnationalen zum überzeugten Nationalsozialisten und Mitglied der SS entwickelt hatte, seine jüdische Ehefrau 1938 in den Selbstmord getrieben hatte, gelang Helga Erdtmann, die als Halbjüdin im Dritten Reich von den diskriminierenden Bestimmungen der Nürnberger Gesetze betroffen war, 1941 mit Hilfe gefälschter Papiere die Flucht nach Italien. In Rom schloss sie sich einer internationalen Widerstandsgruppe an, wurde allerdings 1943 kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes Diana aufgrund der Denunziation durch ihren Vater, der bereits 1934 in die SS eingetreten war[1], von der Gestapo verhaftet. Nach ausgedehnten Verhören und Misshandlungen überführte man sie November 1943 nach Innsbruck. Dort wurde sie in einem Prozess wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und im Frühjahr 1944 ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht, wo es ihr gelang, ihrer beabsichtigten Vernichtung durch Arbeit zu entgehen. Ab Ende 1944 war sie Zwangsarbeiterin in einem KZ-Außenlager, aus dem sie mit anderen Häftlingen im April 1945 auf einem Todesmarsch evakuiert wurde. Sie konnte fliehen und gelangte durch die russischen Linien zur britischen Armee in Lüneburg. In der Folge verschlug es die Autorin nach Brüssel, wo sie den schwedischen Kaufmann Lundholm kennenlernte. Sie heiratete Lundholm, nahm die schwedische Staatsbürgerschaft an und hielt sich mit ihrem Ehemann an verschiedenen Orten in Europa auf. Während dieser Zeit arbeitete sie als Dolmetscherin und freie Journalistin für britische Zeitungen. Nachdem ihre Ehe mit Lundholm geschieden worden war, ließ Anja Lundholm sich 1953 in Frankfurt am Main nieder, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Übersetzerin lebte, seit den Fünfzigerjahren stark behindert durch ihre Multiple-Sklerose-Erkrankung. Sie führte die Erkrankung auf die an ihr in Ravensbrück vorgenommenen medizinischen Versuche zurück. Anja Lundholm war Mutter zweier Kinder: Ihre Tochter Diana wurde 1943 kurz vor ihrer Verhaftung geboren und galt bis Anfang der 1950er Jahre als verschollen aus der Ehe mit Lundholm ging 1951 der Sohn Melvyn hervor. 1953 wurde ihr auf Betreiben ihres mittlerweile entnazifizierten Vaters das Sorgerecht über ihre beiden Kinder entzogen. Anja Lundholm war Verfasserin von vorwiegend autobiografischen Romanen, in denen sie ihr abenteuerliches Schicksal zwischen 1927 und 1949 verarbeitete vor allem mit der Schilderung ihrer Zeit im Frauen-KZ Ravensbrück in Das Höllentor erregte sie in den Achtzigerjahren großes Aufsehen in der Bundesrepublik, während das Buch in der DDR unerwünscht war. Anja Lundholm war Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller. Sie starb am 4. August 2007 in Frankfurt nach langer Krankheit im Alter von 89 Jahren. (Quelle: Wikipedia) Sehr gut erhaltenes Exemplar, nur der Umschlag wirkt nicht frisch., DE, [SC: 4.90], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 128x210 mm, 224, [GW: 400g], [PU: Bergisch Gladbach], 1. Auflage (?), Banküberweisung, Internationaler Versand

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Narziss postlagernd - Lundholm, Anja
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Lundholm, Anja:
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1985, ISBN: 9783785704103

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Bastei Lübbe], ausgeschiedenes Büchereiexemplar - übliche Stempel und Aufkleber - 1 Fleck am Schnitt guter Zustand Buch wurde foliert Eine teuflische Geschichte. Hans-Georg Reitze erhält eines Tages einen Brief. Absender ist ein prominenter Schriftsteller, der sich dem Handlungsreisenden rückhaltlos öffnet und dennoch sein Inkognito gewahrt wissen will... So beginnt eine merkwürdige Korrespondenz, die das Leben des H.-G. Reitze und das seiner um viele Jahre jüngeren Ehefrau von Grund auf erschüttert und bedroht. Ein packendes Psychodrama mit dem Teufel im Detail ..., DE, [SC: 4.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 128x210 mm, 224, [GW: 440g], PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung, Internationaler Versand

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Narziss postlagernd : e. teufl. Geschichte. - Lundholm, Anja
(*)
Lundholm, Anja:
Narziss postlagernd : e. teufl. Geschichte. - gebrauchtes Buch

1985, ISBN: 3785704100

ID: 15470058340

[EAN: 9783785704103], [PU: Bergisch Gladbach : Lübbe,], BELLETRISTIK, 223 S. ; 22 cm folienkaschiertes exBibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln/Signaturen, Kanten gering bestossen, Fleckchen /// Standort Wimregal ISS-13747 ISBN 3785704100 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 393, Books

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Narziß postlagernd. Eine teuflische Geschichte - Lundholm, Anja
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Lundholm, Anja:
Narziß postlagernd. Eine teuflische Geschichte - gebunden oder broschiert

1988, ISBN: 9783785704103

[PU: Luebbe Verlagsgruppe], 224 Seiten Gebundene Ausgabe mit Büchereistempel 88574, DE, gewerbliches Angebot, [GW: 500g], Banküberweisung

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Narziß postlagernd. Eine teuflische Geschichte


EAN (ISBN-13): 9783785704103
ISBN (ISBN-10): 3785704100
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1985
Herausgeber: Bastei Lübbe

Buch in der Datenbank seit 2007-05-27T20:42:19+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-07-04T16:23:19+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3785704100

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7857-0410-0, 978-3-7857-0410-3


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