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Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - Weigel, Sigrid
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Weigel, Sigrid:

Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - Erstausgabe

2004, ISBN: 377053705X

Taschenbuch, ID: 19245898998

[EAN: 9783770537051], Neubuch, [SC: 8.54], [PU: Fink, Wilhelm, 25.06.2004.], KRITIK, KULTUR, LITERATUR, KULTURELL, KULTURWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTE, KULTUREN, 306 S. Grundlage der Studien ist die Wahlverwandtschaft zwischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Denn unser Wissen von der Kulturgeschichte, so die Ausgangsthese des Buches, entspringt der Lektüre. Deren an Texten entwickeltes Vermögen zur Entzifferung wird dabei auf die Signaturen anderer Hinterlassenschaften übertragen: neben dem Archiv schriftlich überlieferten Wissens auch auf bildliche und (ikono-) graphische Darstellungen, auf Topographien, Photos und Überreste: Umkehr ist die Richtung des Studiums, die das Dasein in Schrift verwandelt (Walter Benjamin). Betrachtung des Daseins als Schrift aber heißt: Beerbung philologischer Methoden, Analyse der Figurativität, Ikonographik und Medialität von Darstellungen sowie Aufmerksamkeit für die Bilder und Worte, die den Begriffen vorausgehen und diese erst ermöglichen. Im Unterschied zur Histoire Naturelle geht es der im Buch präsentierten Historie Culturelle weniger um die Ordnung der Dinge als um symbolische Praktiken und Deutungsmuster oder um die Frage, wie kulturelles Wissen entsteht. Jenseits der großen Erzählungen und Entwicklungsgeschichten richtet sich ihr Blick auf exemplarische Szenarien und signifikante Details, auf einzelne Schauplätze und Denkfiguren. Während kulturalistische und medientheoretische Betrachtungsweisen sonst oft auseinanderlaufen, spielt in Weigels kulturwissenschaftlichen Lektüren die Spur der Affekte in der Geschichte eine ebenso bedeutsame Rolle wie die Historizität des Wissens und seiner Begriffe, wird dem Umgang mit religiösen Überlieferungen die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wie dem medienbedingten Wandel von Kulturtechniken. Denn Kulturwissenschaft ist für sie keine neue Disziplin, sondern entspringt einer Arbeit an Übergängen. Insofern stehen Schauplätze und Figuren wie Konversion, Übersetzung und Säkularisierung im Mittelpunkt des Interesses. Und deshalb spielen Autoren wie Freud, Benjamin und Warburg, deren Denken sich an der Schwelle von traditionellen Fächern wie der Medizin, der Germanistik und der Kunstgeschichte zu einer Lektüre der europäischer Kultur ausgebildet hat, eine zentrale Rolle für ihre Methode. Das Buch versammelt Studien zu Shakespeare, Kleist, Freud, Benjamin, Susan Taubes und den aktuellen Cultural Studies. Und es verfolgt kulturgeschichtliche Spuren von Pathos-Passion-Gefühl, von Bild-Leküren und Stadt-Topographien. ISBN 9783770537051 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 676

Neues Buch ZVAB.com
Speyer & Peters GmbH, Berlin, Germany [51215482] [Rating: 4 (von 5)]
NEW BOOK Versandkosten: EUR 8.54
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Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - Weigel, Sigrid
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Weigel, Sigrid:

Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - Erstausgabe

2004, ISBN: 377053705X

Taschenbuch, ID: 19245898998

[EAN: 9783770537051], Neubuch, [PU: Fink, Wilhelm, 25.06.2004.], KRITIK, KULTUR, LITERATUR, KULTURELL, KULTURWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTE, KULTUREN, 306 S. Grundlage der Studien ist die Wahlverwandtschaft zwischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Denn unser Wissen von der Kulturgeschichte, so die Ausgangsthese des Buches, entspringt der Lektüre. Deren an Texten entwickeltes Vermögen zur Entzifferung wird dabei auf die Signaturen anderer Hinterlassenschaften übertragen: neben dem Archiv schriftlich überlieferten Wissens auch auf bildliche und (ikono-) graphische Darstellungen, auf Topographien, Photos und Überreste: Umkehr ist die Richtung des Studiums, die das Dasein in Schrift verwandelt (Walter Benjamin). Betrachtung des Daseins als Schrift aber heißt: Beerbung philologischer Methoden, Analyse der Figurativität, Ikonographik und Medialität von Darstellungen sowie Aufmerksamkeit für die Bilder und Worte, die den Begriffen vorausgehen und diese erst ermöglichen. Im Unterschied zur Histoire Naturelle geht es der im Buch präsentierten Historie Culturelle weniger um die Ordnung der Dinge als um symbolische Praktiken und Deutungsmuster oder um die Frage, wie kulturelles Wissen entsteht. Jenseits der großen Erzählungen und Entwicklungsgeschichten richtet sich ihr Blick auf exemplarische Szenarien und signifikante Details, auf einzelne Schauplätze und Denkfiguren. Während kulturalistische und medientheoretische Betrachtungsweisen sonst oft auseinanderlaufen, spielt in Weigels kulturwissenschaftlichen Lektüren die Spur der Affekte in der Geschichte eine ebenso bedeutsame Rolle wie die Historizität des Wissens und seiner Begriffe, wird dem Umgang mit religiösen Überlieferungen die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wie dem medienbedingten Wandel von Kulturtechniken. Denn Kulturwissenschaft ist für sie keine neue Disziplin, sondern entspringt einer Arbeit an Übergängen. Insofern stehen Schauplätze und Figuren wie Konversion, Übersetzung und Säkularisierung im Mittelpunkt des Interesses. Und deshalb spielen Autoren wie Freud, Benjamin und Warburg, deren Denken sich an der Schwelle von traditionellen Fächern wie der Medizin, der Germanistik und der Kunstgeschichte zu einer Lektüre der europäischer Kultur ausgebildet hat, eine zentrale Rolle für ihre Methode. Das Buch versammelt Studien zu Shakespeare, Kleist, Freud, Benjamin, Susan Taubes und den aktuellen Cultural Studies. Und es verfolgt kulturgeschichtliche Spuren von Pathos-Passion-Gefühl, von Bild-Leküren und Stadt-Topographien. ISBN 9783770537051 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 676

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Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - Weigel, Sigrid
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Weigel, Sigrid:
Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - neues Buch

25

ISBN: 377053705X

ID: 193525

1., Aufl. kartoniert 306 S. Karton Grundlage der Studien ist die Wahlverwandtschaft zwischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Denn unser Wissen von der Kulturgeschichte, so die Ausgangsthese des Buches, entspringt der Lektüre. Deren an Texten entwickeltes Vermögen zur Entzifferung wird dabei auf die Signaturen anderer Hinterlassenschaften übertragen: neben dem Archiv schriftlich überlieferten Wissens auch auf bildliche und (ikono-) graphische Darstellungen, auf Topographien, Photos und Überreste: Umkehr ist die Richtung des Studiums, die das Dasein in Schrift verwandelt (Walter Benjamin). Betrachtung des Daseins als Schrift aber heißt: Beerbung philologischer Methoden, Analyse der Figurativität, Ikonographik und Medialität von Darstellungen sowie Aufmerksamkeit für die Bilder und Worte, die den Begriffen vorausgehen und diese erst ermöglichen. Im Unterschied zur Histoire Naturelle geht es der im Buch präsentierten Historie Culturelle weniger um die Ordnung der Dinge als um symbolische Praktiken und Deutungsmuster oder um die Frage, wie kulturelles Wissen entsteht. Jenseits der großen Erzählungen und Entwicklungsgeschichten richtet sich ihr Blick auf exemplarische Szenarien und signifikante Details, auf einzelne Schauplätze und Denkfiguren. Während kulturalistische und medientheoretische Betrachtungsweisen sonst oft auseinanderlaufen, spielt in Weigels kulturwissenschaftlichen Lektüren die Spur der Affekte in der Geschichte eine ebenso bedeutsame Rolle wie die Historizität des Wissens und seiner Begriffe, wird dem Umgang mit religiösen Überlieferungen die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wie dem medienbedingten Wandel von Kulturtechniken. Denn Kulturwissenschaft ist für sie keine neue Disziplin, sondern entspringt einer Arbeit an Übergängen. Insofern stehen Schauplätze und Figuren wie Konversion, Übersetzung und Säkularisierung im Mittelpunkt des Interesses. Und deshalb spielen Autoren wie Freud, Benjamin und Warburg, deren Denken sich an der Schwelle von traditionellen Fächern wie der Medizin, der Germanistik und der Kunstgeschichte zu einer Lektüre der europäischer Kultur ausgebildet hat, eine zentrale Rolle für ihre Methode. Das Buch versammelt Studien zu Shakespeare, Kleist, Freud, Benjamin, Susan Taubes und den aktuellen Cultural Studies. Und es verfolgt kulturgeschichtliche Spuren von Pathos-Passion-Gefühl, von Bild-Leküren und Stadt-Topographien. ISBN 9783770537051 Kritik, Kultur, Literatur, kulturell, Kulturwissenschaften, Geschichte, Kulturen, mit Schutzumschlag neu, [PU:Fink, Wilhelm,]

Neues Buch Achtung-Buecher.de
Speyer & Peters GmbH, 12165 Berlin
Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 3.45)
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Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin 1., Aufl. - Weigel, Sigrid
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Weigel, Sigrid:
Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin 1., Aufl. - gebrauchtes Buch

25, ISBN: 9783770537051

ID: 193525

1., Aufl. 306 S. kartoniert Grundlage der Studien ist die Wahlverwandtschaft zwischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Denn unser Wissen von der Kulturgeschichte, so die Ausgangsthese des Buches, entspringt der Lektüre. Deren an Texten entwickeltes Vermögen zur Entzifferung wird dabei auf die Signaturen anderer Hinterlassenschaften übertragen: neben dem Archiv schriftlich überlieferten Wissens auch auf bildliche und (ikono-) graphische Darstellungen, auf Topographien, Photos und Überreste: Umkehr ist die Richtung des Studiums, die das Dasein in Schrift verwandelt (Walter Benjamin). Betrachtung des Daseins als Schrift aber heißt: Beerbung philologischer Methoden, Analyse der Figurativität, Ikonographik und Medialität von Darstellungen sowie Aufmerksamkeit für die Bilder und Worte, die den Begriffen vorausgehen und diese erst ermöglichen. Im Unterschied zur Histoire Naturelle geht es der im Buch präsentierten Historie Culturelle weniger um die Ordnung der Dinge als um symbolische Praktiken und Deutungsmuster oder um die Frage, wie kulturelles Wissen entsteht. Jenseits der großen Erzählungen und Entwicklungsgeschichten richtet sich ihr Blick auf exemplarische Szenarien und signifikante Details, auf einzelne Schauplätze und Denkfiguren. Während kulturalistische und medientheoretische Betrachtungsweisen sonst oft auseinanderlaufen, spielt in Weigels kulturwissenschaftlichen Lektüren die Spur der Affekte in der Geschichte eine ebenso bedeutsame Rolle wie die Historizität des Wissens und seiner Begriffe, wird dem Umgang mit religiösen Überlieferungen die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wie dem medienbedingten Wandel von Kulturtechniken. Denn Kulturwissenschaft ist für sie keine neue Disziplin, sondern entspringt einer Arbeit an Übergängen. Insofern stehen Schauplätze und Figuren wie Konversion, Übersetzung und Säkularisierung im Mittelpunkt des Interesses. Und deshalb spielen Autoren wie Freud, Benjamin und Warburg, deren Denken sich an der Schwelle von traditionellen Fächern wie der Medizin, der Germanistik und der Kunstgeschichte zu einer Lektüre der europäischer Kultur ausgebildet hat, eine zentrale Rolle für ihre Methode. Das Buch versammelt Studien zu Shakespeare, Kleist, Freud, Benjamin, Susan Taubes und den aktuellen Cultural Studies. Und es verfolgt kulturgeschichtliche Spuren von Pathos-Passion-Gefühl, von Bild-Leküren und Stadt-Topographien. ISBN 9783770537051 Versand D: 3,45 EUR Kritik, Kultur, Literatur, kulturell, Kulturwissenschaften, Geschichte, Kulturen, [PU:Fink, Wilhelm,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
Speyer & Peters GmbH, 12165 Berlin
Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 3.45)
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Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte - Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - Weigel, Sigrid
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Weigel, Sigrid:
Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte - Schauplätze von Shakespeare bis Benjamin - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783770537051

[ED: Taschenbuch], [PU: Fink, Wilhelm], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 676g], 1., Aufl.

Neues Buch Booklooker.de
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Details zum Buch
Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte
Autor:

Weigel, Sigrid

Titel:

Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte

ISBN-Nummer:

377053705X

Grundlage der Studien ist die Wahlverwandtschaft zwischen Literatur- und Kulturwissenschaft. Denn unser Wissen von der Kulturgeschichte, so die Ausgangsthese des Buches, entspringt der Lektüre. Deren an Texten entwickeltes Vermögen zur Entzifferung wird dabei auf die Signaturen anderer Hinterlassenschaften übertragen: neben dem Archiv schriftlich überlieferten Wissens auch auf bildliche und (ikono-) graphische Darstellungen, auf Topographien, Photos und Überreste: ¿Umkehr ist die Richtung des Studiums, die das Dasein in Schrift verwandelt¿ (Walter Benjamin). Betrachtung des Daseins als Schrift aber heißt: Beerbung philologischer Methoden, Analyse der Figurativität, Ikonographik und Medialität von Darstellungen sowie Aufmerksamkeit für die Bilder und Worte, die den Begriffen vorausgehen und diese erst ermöglichen. Im Unterschied zur Histoire Naturelle geht es der im Buch präsentierten Historie Culturelle weniger um die Ordnung der Dinge als um symbolische Praktiken und Deutungsmuster oder um die Frage, wie kulturelles Wissen entsteht. Jenseits der großen Erzählungen und Entwicklungsgeschichten richtet sich ihr Blick auf exemplarische Szenarien und signifikante Details, auf einzelne Schauplätze und Denkfiguren. Während ¿kulturalistische¿ und medientheoretische Betrachtungsweisen sonst oft auseinanderlaufen, spielt in Weigels kulturwissenschaftlichen Lektüren die Spur der Affekte in der Geschichte eine ebenso bedeutsame Rolle wie die Historizität des Wissens und seiner Begriffe, wird dem Umgang mit religiösen Überlieferungen die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wie dem medienbedingten Wandel von Kulturtechniken. Denn Kulturwissenschaft ist für sie keine neue Disziplin, sondern entspringt einer Arbeit an Übergängen. Insofern stehen Schauplätze und Figuren wie Konversion, Übersetzung und Säkularisierung im Mittelpunkt des Interesses. Und deshalb spielen Autoren wie Freud, Benjamin und Warburg, deren Denken sich an der Schwelle von traditionellen Fächern wie der Medizin, der Germanistik und der Kunstgeschichte zu einer Lektüre der europäischer Kultur ausgebildet hat, eine zentrale Rolle für ihre Methode. Das Buch versammelt Studien zu Shakespeare, Kleist, Freud, Benjamin, Susan Taubes und den aktuellen Cultural Studies. Und es verfolgt kulturgeschichtliche Spuren von Pathos-Passion-Gefühl, von Bild-Leküren und Stadt-Topographien.

Detailangaben zum Buch - Literatur als Voraussetzung der Kulturgeschichte


EAN (ISBN-13): 9783770537051
ISBN (ISBN-10): 377053705X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: Fink Wilhelm GmbH + Co.KG
306 Seiten
Gewicht: 0,679 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.02.2007 04:54:56
Buch zuletzt gefunden am 17.02.2017 16:45:53
ISBN/EAN: 377053705X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7705-3705-X, 978-3-7705-3705-1

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