. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 3656120595 ankaufen:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.com

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.com
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 10,99 €, größter Preis: 11,10 €, Mittelwert: 11,03 €
Die verschiedenen Schlüsse des ´´Iwein´´ - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - H. Filla
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
H. Filla:
Die verschiedenen Schlüsse des ´´Iwein´´ - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - neues Buch

2012, ISBN: 9783656120599

ID: 222826411

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Im ausgehenden 12. Jahrhundert treten zum ersten Mal neben die lateinische und volkssprachliche Literatur der Kleriker mittelhochdeutsche, höfische Dichtungen. Werke wie der Eneit, Parzival oder Tristan lassen zwischen 1170 und 1250 die Hofkultur aufblühen und ihren Höhepunkt erleben. Gemeinsam mit Heinrich von Veldeke und Wolfram von Eschenbach formt Hartmann von Aue, der seinerzeit einen der erfolgreichsten und schöpferischsten Dichter darstellte, nicht nur einen neuen literarischen Stil, sondern entwirft viel mehr noch Vorstellungen vom Rittertum und der gesamten Hofkultur mit mustergültigem Charakter. [...] Viele der weitgehend erhaltenen Textzeugnisse aus dem Mittelalter leiden an einer schlechten bis sehr schlechten Überlieferung. Anders ist dies bei Hartmanns Iwein. Die Überlieferung des Werkes ist, gemessen an anderen mittelalterlichen Werken, sehr gut; es gibt 16 einigermassen vollständig erhaltene Handschriften und 17 Fragmente. Die vorliegende Hausarbeit soll sich aber nicht mit der gesamten Überlieferungssituation des Werkes auseinandersetzen, sondern vielmehr die jeweiligen Schlüsse der Handschriften in den Fokus setzen. Denn so wie sich die Iwein-Handschriften aus den verschiedensten Jahrhunderten in ihrer Form und ihrem Sinn unterscheiden, so liefern auch die jeweiligen Schlüsse Einblicke in zeitgeschichtliche Einflüsse, in den gesellschaftlichen Geschmack und verfolgte didaktische Prinzipien. Den festen und gesetzten Text, so wie wir ihn aus dem 21. Jahrhundert her kennen, gibt es zu dieser Zeit nicht. Gerade deswegen ist eine Analyse divergierender Handschriften so interessant. Heutzutage können wir uns verschiedene Versionen oder Neufassungen eines Werkes gar nicht mehr vorstellen. Dazu kommt, dass der Schluss eines jeden literarischen Werkes sein Ende markiert und genauso wie zuletzt genannte Argumente in einer Diskussion am stärksten im Gedächtnis des Rezipienten erhalten bleibt. Es ergibt sich aus ihm die Moral der Erzählung und der Kreis der Erzählung schliesst sich. Im Folgenden sollen anhand der Handschriften A und B, die beide zum Anfang des 13. Jahrhunderts hin datiert werden und den Anfang der Iwein-Überlieferung markieren, sowie der Handschrift f aus dem 15. Jahrhundert die Schlüsse auf Verhältnisse, Beziehungen, starke Abweichungen und Tendenzen hinsichtlich des poetischen Konzepts analysiert werden. Eine Interpretation, weshalb diese drei Schlüsse so stark divergieren, schliesst sich an. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Im ausgehenden 12. Jahrhundert treten zum ersten Mal neben die lateinische und volkssprachliche Literatur der Kleriker ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft ePUB 06.02.2012 eBook, GRIN, .201

Neues Buch Buch.ch
No. 36951566 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die verschiedenen Schlüsse des ´´Iwein´´ - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - H. Filla
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
H. Filla:
Die verschiedenen Schlüsse des ´´Iwein´´ - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - neues Buch

2012, ISBN: 9783656120599

ID: 624003881

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Im ausgehenden 12. Jahrhundert treten zum ersten Mal neben die lateinische und volkssprachliche Literatur der Kleriker mittelhochdeutsche, höfische Dichtungen. Werke wie der Eneit, Parzival oder Tristan lassen zwischen 1170 und 1250 die Hofkultur aufblühen und ihren Höhepunkt erleben. Gemeinsam mit Heinrich von Veldeke und Wolfram von Eschenbach formt Hartmann von Aue, der seinerzeit einen der erfolgreichsten und schöpferischsten Dichter darstellte, nicht nur einen neuen literarischen Stil, sondern entwirft viel mehr noch Vorstellungen vom Rittertum und der gesamten Hofkultur mit mustergültigem Charakter. [...] Viele der weitgehend erhaltenen Textzeugnisse aus dem Mittelalter leiden an einer schlechten bis sehr schlechten Überlieferung. Anders ist dies bei Hartmanns Iwein. Die Überlieferung des Werkes ist, gemessen an anderen mittelalterlichen Werken, sehr gut; es gibt 16 einigermassen vollständig erhaltene Handschriften und 17 Fragmente. Die vorliegende Hausarbeit soll sich aber nicht mit der gesamten Überlieferungssituation des Werkes auseinandersetzen, sondern vielmehr die jeweiligen Schlüsse der Handschriften in den Fokus setzen. Denn so wie sich die Iwein-Handschriften aus den verschiedensten Jahrhunderten in ihrer Form und ihrem Sinn unterscheiden, so liefern auch die jeweiligen Schlüsse Einblicke in zeitgeschichtliche Einflüsse, in den gesellschaftlichen Geschmack und verfolgte didaktische Prinzipien. Den festen und gesetzten Text, so wie wir ihn aus dem 21. Jahrhundert her kennen, gibt es zu dieser Zeit nicht. Gerade deswegen ist eine Analyse divergierender Handschriften so interessant. Heutzutage können wir uns verschiedene Versionen oder Neufassungen eines Werkes gar nicht mehr vorstellen. Dazu kommt, dass der Schluss eines jeden literarischen Werkes sein Ende markiert und genauso wie zuletzt genannte Argumente in einer Diskussion am stärksten im Gedächtnis des Rezipienten erhalten bleibt. Es ergibt sich aus ihm die Moral der Erzählung und der Kreis der Erzählung schliesst sich. Im Folgenden sollen anhand der Handschriften A und B, die beide zum Anfang des 13. Jahrhunderts hin datiert werden und den Anfang der Iwein-Überlieferung markieren, sowie der Handschrift f aus dem 15. Jahrhundert die Schlüsse auf Verhältnisse, Beziehungen, starke Abweichungen und Tendenzen hinsichtlich des poetischen Konzepts analysiert werden. Eine Interpretation, weshalb diese drei Schlüsse so stark divergieren, schliesst sich an. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Im ausgehenden 12. Jahrhundert treten zum ersten Mal neben die lateinische und volkssprachliche Literatur der Kleriker ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 06.02.2012 eBook, GRIN, .201

Neues Buch Buch.ch
No. 31683883 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die verschiedenen Schlüsse des
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
H. Filla:
Die verschiedenen Schlüsse des "Iwein" - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - neues Buch

2010, ISBN: 9783656120599

ID: 8ce10a94329a89092a39a3ccf9bf5326

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Im ausgehenden 12. Jahrhundert treten zum ersten Mal neben die lateinische und volkssprachliche Literatur der Kleriker ... Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Im ausgehenden 12. Jahrhundert treten zum ersten Mal neben die lateinische und volkssprachliche Literatur der Kleriker mittelhochdeutsche, höfische Dichtungen. Werke wie der Eneit, Parzival oder Tristan lassen zwischen 1170 und 1250 die Hofkultur aufblühen und ihren Höhepunkt erleben. Gemeinsam mit Heinrich von Veldeke und Wolfram von Eschenbach formt Hartmann von Aue, der seinerzeit einen der erfolgreichsten und schöpferischsten Dichter darstellte, nicht nur einen neuen literarischen Stil, sondern entwirft viel mehr noch Vorstellungen vom Rittertum und der gesamten Hofkultur mit mustergültigem Charakter. [...] Viele der weitgehend erhaltenen Textzeugnisse aus dem Mittelalter leiden an einer schlechten bis sehr schlechten Überlieferung. Anders ist dies bei Hartmanns Iwein. Die Überlieferung des Werkes ist, gemessen an anderen mittelalterlichen Werken, sehr gut; es gibt 16 einigermaßen vollständig erhaltene Handschriften und 17 Fragmente. Die vorliegende Hausarbeit soll sich aber nicht mit der gesamten Überlieferungssituation des Werkes auseinandersetzen, sondern vielmehr die jeweiligen Schlüsse der Handschriften in den Fokus setzen. Denn so wie sich die Iwein-Handschriften aus den verschiedensten Jahrhunderten in ihrer Form und ihrem Sinn unterscheiden, so liefern auch die jeweiligen Schlüsse Einblicke in zeitgeschichtliche Einflüsse, in den gesellschaftlichen Geschmack und verfolgte didaktische Prinzipien. Den festen und gesetzten Text, so wie wir ihn aus dem 21. Jahrhundert her kennen, gibt es zu dieser Zeit nicht. Gerade deswegen ist eine Analyse divergierender Handschriften so interessant. Heutzutage können wir uns verschiedene Versionen oder Neufassungen eines Werkes gar nicht mehr vorstellen. Dazu kommt, dass der Schluss eines jeden literarischen Werkes sein Ende markiert und genauso wie zuletzt genannte Argumente in einer Diskussion am stärksten im Gedächtnis des Rezipienten erhalten bleibt. Es ergibt sich aus ihm die Moral der Erzählung und der Kreis der Erzählung schließt sich. Im Folgenden sollen anhand der Handschriften A und B, die beide zum Anfang des 13. Jahrhunderts hin datiert werden und den Anfang der Iwein-Überlieferung markieren, sowie der Handschrift f aus dem 15. Jahrhundert die Schlüsse auf Verhältnisse, Beziehungen, starke Abweichungen und Tendenzen hinsichtlich des poetischen Konzepts analysiert werden. Eine Interpretation, weshalb diese drei Schlüsse so stark divergieren, schließt sich an. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

Neues Buch Buch.de
Nr. 36951566 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort per Download lieferbar, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die verschiedenen Schlüsse des Iwein - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - H. Filla
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
H. Filla:
Die verschiedenen Schlüsse des Iwein - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - neues Buch

ISBN: 9783656120599

ID: 775518087

Die verschiedenen Schlüsse des Iwein - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters:Eine exemplarische Untersuchung poetischer Konzepte anhand der Handschriften A, B und f H. Filla Die verschiedenen Schlüsse des Iwein - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters:Eine exemplarische Untersuchung poetischer Konzepte anhand der Handschriften A, B und f H. Filla eBooks > Fachthemen & Wissenschaft > Literaturwissenschaft, GRIN Verlag

Neues Buch Hugendubel.de
No. 18672765 Versandkosten:, , DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die verschiedenen Schlüsse des 'Iwein' - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - H. Filla
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
H. Filla:
Die verschiedenen Schlüsse des 'Iwein' - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters - Erstausgabe

2012, ISBN: 9783656120599

ID: 22902761

Eine exemplarische Untersuchung poetischer Konzepte anhand der Handschriften A, B und f, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Die verschiedenen Schlüsse des Iwein - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters
Autor:

Filla, H.

Titel:

Die verschiedenen Schlüsse des Iwein - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Die verschiedenen Schlüsse des Iwein - Präzedenzfall für den unfesten Text des Mittelalters


EAN (ISBN-13): 9783656120599
ISBN (ISBN-10): 3656120595
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 13.01.2008 19:23:35
Buch zuletzt gefunden am 10.05.2017 12:20:33
ISBN/EAN: 3656120595

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-656-12059-5, 978-3-656-12059-9


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher