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Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault - Mareike Höckendorff
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Mareike Höckendorff:
Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault - neues Buch

3, ISBN: 9783640874361

ID: 166819783640874361

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch in verschiedenen weiteren Wissenschaftsdisziplinen feststellen und wird als Spatial oder auch Topographical Turn bezeichnet. Dieser Umschwung war maBgeblic Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch in verschiedenen weiteren Wissenschaftsdisziplinen feststellen und wird als Spatial oder auch Topographical Turn bezeichnet. Dieser Umschwung war maBgeblich geprägt von dem als Querdenker bekannten Philosophen Michel Foucault. Ein zentrales Thema seiner Betrachtungen war die Bevorzugung des Raumes gegenüber der Zeit. Mit seinem Heterotopie-Konzept hat Michel Foucault einen interessanten Beitrag zur Raumwissenschaft geleistet. Er entwickelt damit die Idee eines Ortes, der dem Anderen vorbehalten ist, der zum Gegenmodell der Gesellschaft werden kann und trotzdem von dieser, meist in institutionalisierter Form, eingeschlossen wird. Den Begriff der Heterotopie entlehnt Foucault der Medizin. Ursprünglich bezeichnet er die Bildung von Gewebe am falschen Ort. Dieses Gewebe kann dort meist in einer Art Kapsel bestehen bleiben ohne dem Organismus zu schaden. Dem Konzept der Heterotopie steht die Utopie gegenüber, die ebenfalls die Möglichkeit zu anderem Denken bietet, deren entscheidendes Kennzeichen aber ist, dass sie im Phantastischen und somit fernab der Realität bleibt. Doch wo ist in diesem konzeptualen Zusammenhang die Literatur anzusiedeln? Lässt sich Michel Foucaults Utopie-Heterotopie-Konzept überhaupt auf die Literatur anwenden? Da Literatur ebenfalls durch das Phantastische und Irreale geprägt ist, ist als These anzunehmen, dass nach Foucault die Literatur eher dem Utopie-Konzept zuzuordnen wäre. Anthologies, Fiction & Literature, Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault~~ Mareike Höckendorff~~Anthologies~~Fiction & Literature~~9783640874361, de, Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault, Mareike Höckendorff, 9783640874361, GRIN Verlag, 03/22/2011, , , , GRIN Verlag, 03/22/2011

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Mareike Höckendorff:
Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault - neues Buch

2011, ISBN: 9783640874361

ID: 689215650

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch in verschiedenen weiteren Wissenschaftsdisziplinen feststellen und wird als Spatial oder auch Topographical Turn bezeichnet. Dieser Umschwung war massgeblich geprägt von dem als Querdenker bekannten Philosophen Michel Foucault. Ein zentrales Thema seiner Betrachtungen war die Bevorzugung des Raumes gegenüber der Zeit. Mit seinem Heterotopie-Konzept hat Michel Foucault einen interessanten Beitrag zur Raumwissenschaft geleistet. Er entwickelt damit die Idee eines Ortes, der dem Anderen vorbehalten ist, der zum Gegenmodell der Gesellschaft werden kann und trotzdem von dieser, meist in institutionalisierter Form, eingeschlossen wird. Den Begriff der Heterotopie entlehnt Foucault der Medizin. Ursprünglich bezeichnet er die Bildung von Gewebe am falschen Ort. Dieses Gewebe kann dort meist in einer Art Kapsel bestehen bleiben ohne dem Organismus zu schaden. Dem Konzept der Heterotopie steht die Utopie gegenüber, die ebenfalls die Möglichkeit zu anderem Denken bietet, deren entscheidendes Kennzeichen aber ist, dass sie im Phantastischen und somit fernab der Realität bleibt. Doch wo ist in diesem konzeptualen Zusammenhang die Literatur anzusiedeln? Lässt sich Michel Foucaults Utopie-Heterotopie-Konzept überhaupt auf die Literatur anwenden? Da Literatur ebenfalls durch das Phantastische und Irreale geprägt ist, ist als These anzunehmen, dass nach Foucault die Literatur eher dem Utopie-Konzept zuzuordnen wäre. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 22.03.2011 eBook, GRIN, .201

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Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault - neues Buch

2010, ISBN: 9783640874361

ID: 125864672

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch in verschiedenen weiteren Wissenschaftsdisziplinen feststellen und wird als Spatial oder auch Topographical Turn bezeichnet. Dieser Umschwung war massgeblich geprägt von dem als Querdenker bekannten Philosophen Michel Foucault. Ein zentrales Thema seiner Betrachtungen war die Bevorzugung des Raumes gegenüber der Zeit. Mit seinem Heterotopie-Konzept hat Michel Foucault einen interessanten Beitrag zur Raumwissenschaft geleistet. Er entwickelt damit die Idee eines Ortes, der dem Anderen vorbehalten ist, der zum Gegenmodell der Gesellschaft werden kann und trotzdem von dieser, meist in institutionalisierter Form, eingeschlossen wird. Den Begriff der Heterotopie entlehnt Foucault der Medizin. Ursprünglich bezeichnet er die Bildung von Gewebe am falschen Ort. Dieses Gewebe kann dort meist in einer Art Kapsel bestehen bleiben ohne dem Organismus zu schaden. Dem Konzept der Heterotopie steht die Utopie gegenüber, die ebenfalls die Möglichkeit zu anderem Denken bietet, deren entscheidendes Kennzeichen aber ist, dass sie im Phantastischen und somit fernab der Realität bleibt. Doch wo ist in diesem konzeptualen Zusammenhang die Literatur anzusiedeln? Lässt sich Michel Foucaults Utopie-Heterotopie-Konzept überhaupt auf die Literatur anwenden? Da Literatur ebenfalls durch das Phantastische und Irreale geprägt ist, ist als These anzunehmen, dass nach Foucault die Literatur eher dem Utopie-Konzept zuzuordnen wäre. Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault - neues Buch

2010, ISBN: 9783640874361

ID: 4039a04d3f3a47d67a60bd511cf3046d

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch ... Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Literarische Topographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1970er Jahren ist eine Hinwendung der Literaturwissenschaften zum Thema Raum zu beobachten. Eine ähnliche Fokussierung lies sich auch in verschiedenen weiteren Wissenschaftsdisziplinen feststellen und wird als Spatial oder auch Topographical Turn bezeichnet. Dieser Umschwung war maßgeblich geprägt von dem als Querdenker bekannten Philosophen Michel Foucault. Ein zentrales Thema seiner Betrachtungen war die Bevorzugung des Raumes gegenüber der Zeit. Mit seinem Heterotopie-Konzept hat Michel Foucault einen interessanten Beitrag zur Raumwissenschaft geleistet. Er entwickelt damit die Idee eines Ortes, der dem Anderen vorbehalten ist, der zum Gegenmodell der Gesellschaft werden kann und trotzdem von dieser, meist in institutionalisierter Form, eingeschlossen wird. Den Begriff der Heterotopie entlehnt Foucault der Medizin. Ursprünglich bezeichnet er die Bildung von Gewebe am falschen Ort. Dieses Gewebe kann dort meist in einer Art Kapsel bestehen bleiben ohne dem Organismus zu schaden. Dem Konzept der Heterotopie steht die Utopie gegenüber, die ebenfalls die Möglichkeit zu anderem Denken bietet, deren entscheidendes Kennzeichen aber ist, dass sie im Phantastischen und somit fernab der Realität bleibt. Doch wo ist in diesem konzeptualen Zusammenhang die Literatur anzusiedeln? Lässt sich Michel Foucaults Utopie-Heterotopie-Konzept überhaupt auf die Literatur anwenden? Da Literatur ebenfalls durch das Phantastische und Irreale geprägt ist, ist als These anzunehmen, dass nach Foucault die Literatur eher dem Utopie-Konzept zuzuordnen wäre. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault
Autor:

Höckendorff, Mareike

Titel:

Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - Literatur: Eine Verortung in den Utopie-Heterotopie-Konzepten von Michel Foucault


EAN (ISBN-13): 9783640874361
ISBN (ISBN-10): 3640874366
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

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ISBN/EAN: 3640874366

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-87436-6, 978-3-640-87436-1


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