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Tiepolos Freskenzyklus Im Palazzo Patriarcale - Michelle Eickmeier
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Michelle Eickmeier:
Tiepolos Freskenzyklus Im Palazzo Patriarcale - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640382862

ID: 10518568845

[EAN: 9783640382866], Neubuch, [PU: Grin Verlag], MICHELLE EICKMEIER,ARTS AND PHOTOGRAPHY,EDUCATION REFERENCE, Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.0in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1, 7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitt Bonn (Institut fur Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Venezianische Malerei im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, der Residenz Dionisio Dolfins, gilt als bedeutendes Fruhwerk Giovanni Battista Tiepolos, mit dem er uberregionalen Ruhm erlangte. Gemalt al fresco, in den frischen Kalkverputz, bestechen Tiepolos polychrome Fresken aus dem Settecento noch heute durch ihre leuchtende Farbkraft. Seitdem sich der einstige Kirchenstaat, das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento unter venezianischer Autoritat befand, nahm der Konflikt zwischen Wien und Venedig und das jahrhundertelange Ringen um die Macht am Udineser Patriarchat seinen Anfang. Es stellt sich hier die Frage, die den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden soll, inwiefern sich der politische Konflikt Habsburg-Venedig im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt. Welche Wertung, welche Aussage verbirgt sich hinter den Fresken, die Dionisio Dolfin in Auftrag gab Die ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischem Schwerpunkt soll auch unter dem Aspekt der Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan untersucht werden, da der Papst in der jahrhundertelangen Geschichte des Patriarchats keine unwichtige Rolle spielte. Demnach wird eingehend untersucht werden, inwieweit der Vatikan mit seiner reichen kunstvollen Ausstattung dem Freskenzyklus eventuell als Vorbild galt. Fur ein besseres Verstandnis sind die politisch-historischen Hintergrunde des Patriarchats demnach einer ausfuhrlichen Analyse voranzustellen. Die Udineser Ausmalungen sollen unter dem Aspekt ihrer tiefenillusionistischen Wirkung und der Berucksichtigung des Einflusses, den Veronese - ein Vertreter der venezianischen Malerei des Cinquecento - auf Tiepolo hatte, beleuchtet werden. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale - Eickmeier, Michelle
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Eickmeier, Michelle:
Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640382866

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut fur Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Venezianische Malerei im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, der Residenz Dionisio Dolfins, gilt als bedeutendes Fruhwerk Giovanni Battista Tiepolos, mit dem er uberregionalen Ruhm erlangte. Gemalt al fresco, in den frischen Kalkverputz, bestechen Tiepolos polychrome Fresken aus dem Settecento noch heute durch ihre leuchtende Farbkraft. Seitdem sich der einstige Kirchenstaat, das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento unter venezianischer Autoritat befand, nahm der Konflikt zwischen Wien und Venedig und das jahrhundertelange Ringen um die Macht am Udineser Patriarchat seinen Anfang. Es stellt sich hier die Frage, die den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden soll, inwiefern sich der politische Konflikt Habsburg-Venedig im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt. Welche Wertung, welche Aussage verbirgt sich hinter den Fresken, die Dionisio Dolfin in Auftrag gab? Die ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischem Schwerpunkt soll auch unter dem Aspekt der Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan untersucht werden, da der Papst in der jahrhundertelangen Geschichte des Patriarchats keine unwichtige Rolle spielte. Demnach wird eingehend untersucht werden, inwieweit der Vatikan mit seiner reichen kunstvollen Ausstattung dem Freskenzyklus eventuell als Vorbild galt. Fur ein besseres Verstandnis sind die politisch-historischen Hintergrunde des Patriarchats demnach einer ausfuhrlichen Analyse voranzustellen. Die Udineser Ausmalungen sollen unter dem Aspekt ihrer tiefenillusionistischen Wirkung und der Berucksichtigung des Einflusses, den Veronese - ein Vertreter der venezianischen Malerei des Cinquecento - auf Tiepolo hatte, beleuchtet werden. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Tiepolos Freskenzyklus Im Palazzo Patriarcale (Paperback) - Michelle Eickmeier
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Michelle Eickmeier:
Tiepolos Freskenzyklus Im Palazzo Patriarcale (Paperback) - Erstausgabe

2013, ISBN: 3640382862

Taschenbuch, ID: 22447355941

[EAN: 9783640382866], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Institut fu?r Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Venezianische Malerei im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, der Residenz Dionisio Dolfins, gilt als bedeutendes Fru?hwerk Giovanni Battista Tiepolos, mit dem er u?berregionalen Ruhm erlangte. Gemalt al fresco, in den frischen Kalkverputz, bestechen Tiepolos polychrome Fresken aus dem Settecento noch heute durch ihre leuchtende Farbkraft. Seitdem sich der einstige Kirchenstaat, das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento unter venezianischer Autorita?t befand, nahm der Konflikt zwischen Wien und Venedig und das jahrhundertelange Ringen um die Macht am Udineser Patriarchat seinen Anfang. Es stellt sich hier die Frage, die den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden soll, inwiefern sich der politische Konflikt Habsburg-Venedig im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt. Welche Wertung, welche Aussage verbirgt sich hinter den Fresken, die Dionisio Dolfin in Auftrag gab? Die ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischem Schwerpunkt soll auch unter dem Aspekt der Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan untersucht werden, da der Papst in der jahrhundertelangen Geschichte des Patriarchats keine unwichtige Rolle spielte. Demnach wird eingehend untersucht werden, inwieweit der Vatikan mit seiner reichen kunstvollen Ausstattung dem Freskenzyklus eventuell als Vorbild galt. Fu?r ein besseres Versta?ndnis sind die politisch-historischen Hintergru?nde des Patriarchats demnach einer ausfu?hrlichen Analyse voranzustellen. Die Udineser Ausmalungen sollen unter dem Aspekt ihrer tiefenillusionistischen Wirkung und der Beru?cksichtigung des Einflusses, den Veronese - ein Vertreter der venezianischen Malerei des Cinquecento - auf Tiepolo hatte, beleuchtet werden.

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Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale - Eickmeier, Michelle
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Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640382866

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut fur Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Venezianische Malerei im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, der Residenz Dionisio Dolfins, gilt als bedeutendes Fruhwerk Giovanni Battista Tiepolos, mit dem er uberregionalen Ruhm erlangte. Gemalt al fresco, in den frischen Kalkverputz, bestechen Tiepolos polychrome Fresken aus dem Settecento noch heute durch ihre leuchtende Farbkraft. Seitdem sich der einstige Kirchenstaat, das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento unter venezianischer Autoritat befand, nahm der Konflikt zwischen Wien und Venedig und das jahrhundertelange Ringen um die Macht am Udineser Patriarchat seinen Anfang. Es stellt sich hier die Frage, die den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden soll, inwiefern sich der politische Konflikt Habsburg-Venedig im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt. Welche Wertung, welche Aussage verbirgt sich hinter den Fresken, die Dionisio Dolfin in Auftrag gab? Die ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischem Schwerpunkt soll auch unter dem Aspekt der Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan untersucht werden, da der Papst in der jahrhundertelangen Geschichte des Patriarchats keine unwichtige Rolle spielte. Demnach wird eingehend untersucht werden, inwieweit der Vatikan mit seiner reichen kunstvollen Ausstattung dem Freskenzyklus eventuell als Vorbild galt. Fur ein besseres Verstandnis sind die politisch-historischen Hintergrunde des Patriarchats demnach einer ausfuhrlichen Analyse voranzustellen. Die Udineser Ausmalungen sollen unter dem Aspekt ihrer tiefenillusionistischen Wirkung und der Berucksichtigung des Einflusses, den Veronese - ein Vertreter der venezianischen Malerei des Cinquecento - auf Tiepolo hatte, beleuchtet werden. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640382866

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut fur Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Venezianische Malerei im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, der Residenz Dionisio Dolfins, gilt als bedeutendes Fruhwerk Giovanni Battista Tiepolos, mit dem er uberregionalen Ruhm erlangte. Gemalt al fresco, in den frischen Kalkverputz, bestechen Tiepolos polychrome Fresken aus dem Settecento noch heute durch ihre leuchtende Farbkraft. Seitdem sich der einstige Kirchenstaat, das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento unter venezianischer Autoritat befand, nahm der Konflikt zwischen Wien und Venedig und das jahrhundertelange Ringen um die Macht am Udineser Patriarchat seinen Anfang. Es stellt sich hier die Frage, die den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden soll, inwiefern sich der politische Konflikt Habsburg-Venedig im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt. Welche Wertung, welche Aussage verbirgt sich hinter den Fresken, die Dionisio Dolfin in Auftrag gab? Die ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischem Schwerpunkt soll auch unter dem Aspekt der Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan untersucht werden, da der Papst in der jahrhundertelangen Geschichte des Patriarchats keine unwichtige Rolle spielte. Demnach wird eingehend untersucht werden, inwieweit der Vatikan mit seiner reichen kunstvollen Ausstattung dem Freskenzyklus eventuell als Vorbild galt. Fur ein besseres Verstandnis sind die politisch-historischen Hintergrunde des Patriarchats demnach einer ausfuhrlichen Analyse voranzustellen. Die Udineser Ausmalungen sollen unter dem Aspekt ihrer tiefenillusionistischen Wirkung und der Berucksichtigung des Einflusses, den Veronese - ein Vertreter der venezianischen Malerei des Cinquecento - auf Tiepolo hatte, beleuchtet werden.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst / Kunstwiss. / Kunstgeschichte, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Venezianische Malerei im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, der Residenz Dionisio Dolfins, gilt als bedeutendes Frühwerk Giovanni Battista Tiepolos, mit dem er überregionalen Ruhm erlangte. Gemalt al fresco, in den frischen Kalkverputz, bestechen Tiepolos polychrome Fresken aus dem Settecento noch heute durch ihre leuchtende Farbkraft. Seitdem sich der einstige Kirchenstaat, das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento unter venezianischer Autorität befand, nahm der Konflikt zwischen Wien und Venedig und das jahrhundertelange Ringen um die Macht am Udineser Patriarchat seinen Anfang. Es stellt sich hier die Frage, die den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden soll, inwiefern sich der politische Konflikt Habsburg-Venedig im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt. Welche Wertung, welche Aussage verbirgt sich hinter den Fresken, die Dionisio Dolfin in Auftrag gab? Die ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischem Schwerpunkt soll auch unter dem Aspekt der Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan untersucht werden, da der Papst in der jahrhundertelangen Geschichte des Patriarchats keine unwichtige Rolle spielte. Demnach wird eingehend untersucht werden, inwieweit der Vatikan mit seiner reichen kunstvollen Ausstattung dem Freskenzyklus eventuell als Vorbild galt. Für ein besseres Verständnis sind die politisch-historischen Hintergründe des Patriarchats demnach einer ausführlichen Analyse voranzustellen. Die Udineser Ausmalungen sollen unter dem Aspekt ihrer tiefenillusionistischen Wirkung und der Berücksichtigung des Einflusses, den Veronese - ein Vertreter der venezianischen Malerei des Cinquecento - auf Tiepolo hatte, beleuchtet werden.

Detailangaben zum Buch - Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale


EAN (ISBN-13): 9783640382866
ISBN (ISBN-10): 3640382862
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,099 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.08.2009 10:51:21
Buch zuletzt gefunden am 11.07.2017 20:10:25
ISBN/EAN: 3640382862

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-38286-2, 978-3-640-38286-6


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