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Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung  im 20. Jahrhundert - Eva Gentes
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Eva Gentes:
Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert - neues Buch

2008, ISBN: 9783640274482

ID: 6bcae4057df5322ac93839ff78a3d099

Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der allgemeinen Übersetzungswissenschaft wird die literarische Selbstübersetzung häufig gar nicht oder nur am Rande thematisiert. Erst in jüngster Zeit findet sie zunehmend mehr Beachtung. Vielfach stützen sich diese Analysen allerdings auf nur einen einzigen Autor oder auf die bekanntesten Selbstübersetzer wie Samuel Beckett, Vladimir Nabokov oder Julien Green. Raymond Federman betonte 1987, dass es nötig sei, eine Poetik der Selbstübersetzungen Becketts zu entwickeln. Diese Diplomarbeit möchte Federmans Forderung aufgreifen, sie jedoch angesichts einer Vielzahl von literarischen Selbstübersetzern im 20. Jahrhundert ausweiten und aufzeigen, dass die dringende Notwendigkeit besteht, eine allgemeine Poetik der literarischen Selbstübersetzung zu entwickeln. Hierzu wird ein umfassender Überblick über das Forschungsdesiderat Literarische Selbstübersetzung gegeben. Betrachtet werden sowohl die theoretischen wie auch praktischen Aspekte; der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem 20. Jahrhundert. Zentrale Fragestellungen sind hierbei: Aus welchen Gründen übersetzen sich Autoren selbst? Wie gehen sie bei dabei vor? Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Selbstübersetzer und einem Fremdübersetzer? Welches Verhältnis entsteht zwischen Originaltext und Selbstübersetzung? Welche Anforderungen ergeben sich für den Fremdübersetzer aus dem besonderen Verhältnis von Originaltext und Selbstübersetzung? Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Weitere Fachbereiche 978-3-640-27448-2, GRIN Verlag GmbH

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Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert - neues Buch

2009, ISBN: 9783640274482

ID: 690933943

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der allgemeinen Übersetzungswissenschaft wird die literarische Selbstübersetzung häufig gar nicht oder nur am Rande thematisiert. Erst in jüngster Zeit findet sie zunehmend mehr Beachtung. Vielfach stützen sich diese Analysen allerdings auf nur einen einzigen Autor oder auf die bekanntesten Selbstübersetzer wie Samuel Beckett, Vladimir Nabokov oder Julien Green. Raymond Federman betonte 1987, dass es nötig sei, eine Poetik der Selbstübersetzungen Becketts zu entwickeln. Diese Diplomarbeit möchte Federmans Forderung aufgreifen, sie jedoch angesichts einer Vielzahl von literarischen Selbstübersetzern im 20. Jahrhundert ausweiten und aufzeigen, dass die dringende Notwendigkeit besteht, eine allgemeine Poetik der literarischen Selbstübersetzung zu entwickeln. Hierzu wird ein umfassender Überblick über das Forschungsdesiderat ´Literarische Selbstübersetzung´ gegeben. Betrachtet werden sowohl die theoretischen wie auch praktischen Aspekte; der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem 20. Jahrhundert. Zentrale Fragestellungen sind hierbei: Aus welchen Gründen übersetzen sich Autoren selbst? Wie gehen sie bei dabei vor? Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Selbstübersetzer und einem Fremdübersetzer? Welches Verhältnis entsteht zwischen Originaltext und Selbstübersetzung? Welche Anforderungen ergeben sich für den Fremdübersetzer aus dem besonderen Verhältnis von Originaltext und Selbstübersetzung? Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Weitere Fachbereiche Taschenbuch 25.02.2009, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783640274482

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Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der allgemeinen Übersetzungswissenschaft wird die literarische Selbstübersetzung häufig gar nicht oder nur am Rande thematisiert. Erst in jüngster Zeit findet sie zunehmend mehr Beachtung. Vielfach stützen sich diese Analysen allerdings auf nur einen einzigen Autor oder auf die bekanntesten Selbstübersetzer wie Samuel Beckett, Vladimir Nabokov oder Julien Green. Raymond Federman betonte 1987, dass es nötig sei, eine Poetik der Selbstübersetzungen Becketts zu entwickeln. Diese Diplomarbeit möchte Federmans Forderung aufgreifen, sie jedoch angesichts einer Vielzahl von literarischen Selbstübersetzern im 20. Jahrhundert ausweiten und aufzeigen, dass die dringende Notwendigkeit besteht, eine allgemeine Poetik der literarischen Selbstübersetzung zu entwickeln. Hierzu wird ein umfassender Überblick über das Forschungsdesiderat 'Literarische Selbstübersetzung' gegeben. Betrachtet werden sowohl die theoretischen wie auch praktischen Aspekte; der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem 20. Jahrhundert. Zentrale Fragestellungen sind hierbei: Aus welchen Gründen übersetzen sich Autoren selbst? Wie gehen sie bei dabei vor? Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Selbstübersetzer und einem Fremdübersetzer? Welches Verhältnis entsteht zwischen Originaltext und Selbstübersetzung? Welche Anforderungen ergeben sich für den Fremdübersetzer aus dem besonderen Verhältnis von Originaltext und Selbstübersetzung? Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Weitere Fachbereiche 978-3-640-27448-2, GRIN

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2008, ISBN: 9783640274482

ID: 116509529

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der allgemeinen Übersetzungswissenschaft wird die literarische Selbstübersetzung häufig gar nicht oder nur am Rande thematisiert. Erst in jüngster Zeit findet sie zunehmend mehr Beachtung. Vielfach stützen sich diese Analysen allerdings auf nur einen einzigen Autor oder auf die bekanntesten Selbstübersetzer wie Samuel Beckett, Vladimir Nabokov oder Julien Green. Raymond Federman betonte 1987, dass es nötig sei, eine Poetik der Selbstübersetzungen Becketts zu entwickeln. Diese Diplomarbeit möchte Federmans Forderung aufgreifen, sie jedoch angesichts einer Vielzahl von literarischen Selbstübersetzern im 20. Jahrhundert ausweiten und aufzeigen, dass die dringende Notwendigkeit besteht, eine allgemeine Poetik der literarischen Selbstübersetzung zu entwickeln. Hierzu wird ein umfassender Überblick über das Forschungsdesiderat ´Literarische Selbstübersetzung´ gegeben. Betrachtet werden sowohl die theoretischen wie auch praktischen Aspekte; der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem 20. Jahrhundert. Zentrale Fragestellungen sind hierbei: Aus welchen Gründen übersetzen sich Autoren selbst? Wie gehen sie bei dabei vor? Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Selbstübersetzer und einem Fremdübersetzer? Welches Verhältnis entsteht zwischen Originaltext und Selbstübersetzung? Welche Anforderungen ergeben sich für den Fremdübersetzer aus dem besonderen Verhältnis von Originaltext und Selbstübersetzung? Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Weitere Fachbereiche, GRIN

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der allgemeinen Übersetzungswissenschaft wird die literarische Selbstübersetzung häufig gar nicht oder nur am Rande thematisiert. Erst in jüngster Zeit findet sie zunehmend mehr Beachtung. Vielfach stützen sich diese Analysen allerdings auf nur einen einzigen Autor oder auf die bekanntesten Selbstübersetzer wie Samuel Beckett, Vladimir Nabokov oder Julien Green. Raymond Federman betonte 1987, dass es nötig sei, eine Poetik der Selbstübersetzungen Becketts zu entwickeln. Diese Diplomarbeit möchte Federmans Forderung aufgreifen, sie jedoch angesichts einer Vielzahl von literarischen Selbstübersetzern im 20. Jahrhundert ausweiten und aufzeigen, dass die dringende Notwendigkeit besteht, eine allgemeine Poetik der literarischen Selbstübersetzung zu entwickeln. Hierzu wird ein umfassender Überblick über das Forschungsdesiderat Literarische Selbstübersetzung gegeben. Betrachtet werden sowohl die theoretischen wie auch praktischen Aspekte; der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem 20. Jahrhundert. Zentrale Fragestellungen sind hierbei: Aus welchen Gründen übersetzen sich Autoren selbst? Wie gehen sie bei dabei vor? Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Selbstübersetzer und einem Fremdübersetzer? Welches Verhältnis entsteht zwischen Originaltext und Selbstübersetzung? Welche Anforderungen ergeben sich für den Fremdübersetzer aus dem besonderen Verhältnis von Originaltext und Selbstübersetzung? Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Weitere Fachbereiche, GRIN

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Details zum Buch
Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert
Autor:

Gentes, Eva

Titel:

Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert

ISBN-Nummer:

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 155 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der allgemeinen Übersetzungswissenschaft wird die literarische Selbstübersetzung häufig gar nicht oder nur am Rande thematisiert. Erst in jüngster Zeit findet sie zunehmend mehr Beachtung. Vielfach stützen sich diese Analysen allerdings auf nur einen einzigen Autor oder auf die bekanntesten Selbstübersetzer wie Samuel Beckett, Vladimir Nabokov oder Julien Green. Raymond Federman betonte 1987, dass es nötig sei, eine Poetik der Selbstübersetzungen Becketts zu entwickeln. Diese Diplomarbeit möchte Federmans Forderung aufgreifen, sie jedoch angesichts einer Vielzahl von literarischen Selbstübersetzern im 20. Jahrhundert ausweiten und aufzeigen, dass die dringende Notwendigkeit besteht, eine allgemeine Poetik der literarischen Selbstübersetzung zu entwickeln. Hierzu wird ein umfassender Überblick über das Forschungsdesiderat ,Literarische Selbstübersetzung' gegeben. Betrachtet werden sowohl die theoretischen wie auch praktischen Aspekte; der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem 20. Jahrhundert. Zentrale Fragestellungen sind hierbei: Aus welchen Gründen übersetzen sich Autoren selbst? Wie gehen sie bei dabei vor? Welche Unterschiede bestehen zwischen einem Selbstübersetzer und einem Fremdübersetzer? Welches Verhältnis entsteht zwischen Originaltext und Selbstübersetzung? Welche Anforderungen ergeben sich für den Fremdübersetzer aus dem besonderen Verhältnis von Originaltext und Selbstübersetzung?

Detailangaben zum Buch - Toujours infidèle - Writing from the midzone: Die literarische Selbstübersetzung im 20. Jahrhundert


EAN (ISBN-13): 9783640274482
ISBN (ISBN-10): 3640274482
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
100 Seiten
Gewicht: 0,156 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.05.2009 22:37:07
Buch zuletzt gefunden am 14.11.2016 19:00:50
ISBN/EAN: 3640274482

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-27448-2, 978-3-640-27448-2


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