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Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen - Josepha Helmecke
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Josepha Helmecke:
Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen - neues Buch

2007, ISBN: 9783638917001

ID: bf3c7b0fe466d17816bc045e4ca5f323

Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die demographische Zeitenwende" , wie sie Birg in seiner gleichnamigen Bestandaufnahme und Erörterung zum Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa diskutiert, hat bereits seit den vergangenen Jahrzehnten in nahezu allen entwickelten Ländern eingesetzt. Im westeuropäischen Vergleich wird jedoch deutlich, dass die Fertilitätsziffer in Deutschland, neben Italien, Spanien und Griechenland, am stärksten gesunken ist. Während in den geburtsstärksten Jahrgängen der 1960er Jahre noch ein Spitzenwert von durch-schnittlich 2,5 Kindern pro Frau geboren wurde, sank die Geburtenziffer in den letzten Jahrzehnten auf durchschnittlich 1,37 Kinder pro Frau. Die Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland, so belegen zahlreiche Studien, wurden bereits für beinahe alle gesellschaftlichen Bereiche, wie zum Beispiel für die Sozialversicherungen, das Bildungssystem und für den Arbeitsmarkt, sichtbar. Im Zuge dessen geriet die Notwendigkeit der Einflussnahme einer bevölkerungspolitisch sowie sozialpolitisch motivierten Familienpolitik immer stärker ins öffentliche Bewusstsein und in den politischen Diskurs. Als zentrale familienpolitische Herausforderung wird hierbei die Schaffung institutioneller Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt. Hauptgründe hierfür sind einerseits der hohe Anteil von rund einem Drittel zeitlebens kinderlos bleibender Frauen und andererseits der deutliche Einbruch der Erwerbsbeteiligung von Müttern mit betreuungsbedürftigen Kindern gegenüber einer relativ hohen Erwerbsbeteiligung von Frauen ohne Kinder. Ein europäischer Vergleich macht jedoch deutlich, dass eine hohe Erwerbsbeteiligung von Frauen und Müttern durchaus mit einer hohen Fertilitätsziffer einhergehen kann, so zum Beispiel in Schweden und Frankreich. Beide Länder gelten europaweit als "Vorzeigestaaten" mit dem stärksten familienpolitischen Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Ausgehend von der Annahme, dass es in Schweden und Frankreich gegenüber Deutschland gelingt, mit einer vereinbarkeitsfördernden Familienpolitik die Erwerbsquote von Müttern als auch die Fertilität auf einem hohen Niveau zu halten, ist es Ziel der vorliegenden Arbeit, die Frage zu beantworten, mit welchen familienpolitischen Massnahmen in Frankreich und Schweden im Vergleich zu Deutschland eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreicht wird, um somit das generative Verhalten der Bevölkerung positiv zu beeinflussen. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Politisches System 978-3-638-91700-1, GRIN

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Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen - Helmecke, Josepha
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Helmecke, Josepha:
Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638917001

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die demographische Zeitenwende" , wie sie Birg in seiner gleichnamigen Bestandaufnahme und Erörterung zum Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa diskutiert, hat bereits seit den vergangenen Jahrzehnten in nahezu allen entwickelten Ländern eingesetzt. Im westeuropäischen Vergleich wird jedoch deutlich, dass die Fertilitätsziffer in Deutschland, neben Italien, Spanien und Griechenland, am stärksten gesunken ist. Während in den geburtsstärksten Jahrgängen der 1960er Jahre noch ein Spitzenwert von durch-schnittlich 2,5 Kindern pro Frau geboren wurde, sank die Geburtenziffer in den letzten Jahrzehnten auf durchschnittlich 1,37 Kinder pro Frau. Die Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland, so belegen zahlreiche Studien, wurden bereits für beinahe alle gesellschaftlichen Bereiche, wie zum Beispiel für die Sozialversicherungen, das Bildungssystem und für den Arbeitsmarkt, sichtbar. Im Zuge dessen geriet die Notwendigkeit der Einflussnahme einer bevölkerungspolitisch sowie sozialpolitisch motivierten Familienpolitik immer stärker ins öffentliche Bewusstsein und in den politischen Diskurs. Als zentrale familienpolitische Herausforderung wird hierbei die Schaffung institutioneller Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt. Hauptgründe hierfür sind einerseits der hohe Anteil von rund einem Drittel zeitlebens kinderlos bleibender Frauen und andererseits der deutliche Einbruch der Erwerbsbeteiligung von Müttern mit betreuungsbedürftigen Kindern gegenüber einer relativ hohen Erwerbsbeteiligung von Frauen ohne Kinder. Ein europäischer Vergleich macht jedoch deutlich, dass eine hohe Erwerbsbeteiligung von Frauen und Müttern durchaus mit einer hohen Fertilitätsziffer einhergehen kann, so zum Beispiel in Schweden und Frankreich. Beide Länder gelten europaweit als "Vorzeigestaaten" mit dem stärksten familienpolitischen Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Ausgehend von der Annahme, dass es in Schweden und Frankreich gegenüber Deutschland gelingt, mit einer vereinbarkeitsfördernden Familienpolitik die Erwerbsquote von Müttern als auch die Fertilität auf einem hohen Niveau zu halten, ist es Ziel der vorliegenden Arbeit, die Frage zu beantworten, mit welchen familienpolitischen Maßnahmen in Frankreich und Schweden im Vergleich zu Deutschland eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erreicht wird, um somit das generative Verhalten der Bevölkerung positiv zu beeinflussen. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Vergleich Familienpolitischer Massnahmen in Frankreich, Schweden Und Deutschland Im Hinblick Auf Ihre Demographischen Auswirkungen - Josepha Helmecke
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Josepha Helmecke:
Vergleich Familienpolitischer Massnahmen in Frankreich, Schweden Und Deutschland Im Hinblick Auf Ihre Demographischen Auswirkungen - neues Buch

2013, ISBN: 9783638917001

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Vergleich Familienpolitischer Massnahmen in Frankreich, Schweden Und Deutschland Im Hinblick Auf Ihre Demographischen Auswirkungen: Paperback: Grin Verlag: 9783638917001: 09 Nov 2013: Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die demographische Zeitenwende" , wie sie Birg in seiner gleichnamigen Besta. Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die demographische Zeitenwende" , wie sie Birg in seiner gleichnamigen Bestandaufnahme und Erörterung zum Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa diskutiert, hat bereits seit den vergangenen Jahrzehnten in nahezu allen entwickelten Ländern eingesetzt. Im westeuropäischen Vergleich wird jedoch deutlich, dass die Fertilitätsziffer in Deutschland, neben Italien, Spanien und Griechenland, am stärksten gesunken ist. Während in den geburtsstärksten Jahrgängen der 1960er Jahre noch ein Spitzenwert von durch-schnittlich 2,5 Kindern pro Frau geboren wurde, sank die Geburtenziffer in den letzten Jahrzehnten auf durchschnittlich 1,37 Kinder pro Frau. Die Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland, so belegen zahlreiche Studien, wurden bereits für beinahe alle gesellschaftlichen Bereiche, wie zum Beispiel für die Sozialversicherungen, das Bildungssystem und für den Arbeitsmarkt, sichtbar. Im Zuge dessen geriet die Notwendigkeit der Einflussnahme einer bevölkerungspolitisch sowie sozialpolitisch motivierten Familienpolitik immer stärker ins öffentliche Bewusstsein und in den politischen Diskurs. Als zentrale familienpolitische Herausforderung wird hierbei die Schaffung institutioneller Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt. Hauptgründe hierfür sind einerseits der hohe Anteil von rund einem Drittel zeitlebens kinderlos bleibender Frauen und andererseits der deutliche Einbruch der Erwerbsbeteiligung von Müttern mit betreuungsbedürftigen Kindern gegenüber einer relativ hohen Erwerbsbeteiligung von Frauen ohne Kinder. Ein europäischer Vergleich macht jedoch deutlich, dass eine hohe Erwerbsbeteiligung von Frauen und Müttern durchaus mit einer hohen Fertilitätsziffer ein. Political Ideologies, , , , Vergleich Familienpolitischer Massnahmen in Frankreich, Schweden Und Deutschland Im Hinblick Auf Ihre Demographischen Auswirkungen, Josepha Helmecke, 9783638917001, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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2007, ISBN: 9783638917001

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Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die demographische Zeitenwende" , wie sie Birg in seiner gleichnamigen Bestandaufnahme und Erörterung zum Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa diskutiert, hat bereits seit den vergangenen Jahrzehnten in nahezu allen entwickelten Ländern eingesetzt. Im westeuropäischen Vergleich wird jedoch deutlich, dass die Fertilitätsziffer in Deutschland, neben Italien, Spanien und Griechenland, am stärksten gesunken ist. Während in den geburtsstärksten Jahrgängen der 1960er Jahre noch ein Spitzenwert von durch-schnittlich 2,5 Kindern pro Frau geboren wurde, sank die Geburtenziffer in den letzten Jahrzehnten auf durchschnittlich 1,37 Kinder pro Frau. Die Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland, so belegen zahlreiche Studien, wurden bereits für beinahe alle gesellschaftlichen Bereiche, wie zum Beispiel für die Sozialversicherungen, das Bildungssystem und für den Arbeitsmarkt, sichtbar. Im Zuge dessen geriet die Notwendigkeit der Einflussnahme einer bevölkerungspolitisch sowie sozialpolitisch motivierten Familienpolitik immer stärker ins öffentliche Bewusstsein und in den politischen Diskurs. Als zentrale familienpolitische Herausforderung wird hierbei die Schaffung institutioneller Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt. Hauptgründe hierfür sind einerseits der hohe Anteil von rund einem Drittel zeitlebens kinderlos bleibender Frauen und andererseits der deutliche Einbruch der Erwerbsbeteiligung von Müttern mit betreuungsbedürftigen Kindern gegenüber einer relativ hohen Erwerbsbeteiligung von Frauen ohne Kinder. Ein europäischer Vergleich macht jedoch deutlich, dass eine hohe Erwerbsbeteiligung von Frauen und Müttern durchaus mit einer hohen Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Politisches System 978-3-638-91700-1, GRIN

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2007, ISBN: 9783638917001

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die demographische Zeitenwende´´ , wie sie Birg in seiner gleichnamigen Bestandaufnahme und Erörterung zum Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa diskutiert, hat bereits seit den vergangenen Jahrzehnten in nahezu allen entwickelten Ländern eingesetzt. Im westeuropäischen Vergleich wird jedoch deutlich, dass die Fertilitätsziffer in Deutschland, neben Italien, Spanien und Griechenland, am stärksten gesunken ist. Während in den geburtsstärksten Jahrgängen der 1960er Jahre noch ein Spitzenwert von durch-schnittlich 2,5 Kindern pro Frau geboren wurde, sank die Geburtenziffer in den letzten Jahrzehnten auf durchschnittlich 1,37 Kinder pro Frau. Die Konsequenzen des demographischen Wandels in Deutschland, so belegen zahlreiche Studien, wurden bereits für beinahe alle gesellschaftlichen Bereiche, wie zum Beispiel für die Sozialversicherungen, das Bildungssystem und für den Arbeitsmarkt, sichtbar. Im Zuge dessen geriet die Notwendigkeit der Einflussnahme einer bevölkerungspolitisch sowie sozialpolitisch motivierten Familienpolitik immer stärker ins öffentliche Bewusstsein und in den politischen Diskurs. Als zentrale familienpolitische Herausforderung wird hierbei die Schaffung institutioneller Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf genannt. Hauptgründe hierfür sind einerseits der hohe Anteil von rund einem Drittel zeitlebens kinderlos bleibender Frauen und andererseits der deutliche Einbruch der Erwerbsbeteiligung von Müttern mit betreuungsbedürftigen Kindern gegenüber einer relativ hohen Erwerbsbeteiligung von Frauen ohne Kinder. Ein europäischer Vergleich macht jedoch deutlich, dass eine hohe Erwerbsbeteiligung von Frauen und Müttern durchaus mit einer hohen Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Politisches System, GRIN

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Vergleich familienpolitischer Maßnahmen in Frankreich, Schweden und Deutschland im Hinblick auf ihre demographischen Auswirkungen


EAN (ISBN-13): 9783638917001
ISBN (ISBN-10): 3638917002
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
52 Seiten
Gewicht: 0,088 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.05.2008 11:51:51
Buch zuletzt gefunden am 23.09.2017 10:57:04
ISBN/EAN: 3638917002

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-91700-2, 978-3-638-91700-1


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