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Unsterblichkeitsbeweise in Der Platonischen Philosophie - Katrin Nowka
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Katrin Nowka:
Unsterblichkeitsbeweise in Der Platonischen Philosophie - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638908948

ID: 584759313

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 36 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1, 7, Friedrich-Schiller-Universitt Jena, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was kommt nach dem Tod Gibt es so etwas wie Seele und wenn ja, was geschieht mit ihr, wenn wir verstorben sind Diese Fragen sind eng miteinander verknpft und beschftigen uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Die Beantwortung ist auch heute noch mindestens in zweierlei Hinsicht schwierig. Denn erstens ist der Gedanke an den Tod und die Frage, was uns danach erwartet, verbunden mit Emotionen, vor allem vielen ngsten. Zweitens sind es zudem zwei der wenigen Fragen in der heutigen Welt, die wir uns nicht empirisch beantworten knnen. Schon Platon widmete sich ausfhrlich in seinem Werk Phaidon, aber auch im Phaidros und der Politeia, unter anderem der Frage nach der Unsterblichkeit der Seele. Seine Methode war hier der typische platonische Dialog. Er lie Sokrates so mit seinem Gesprchspartner interagieren, dass diese entweder selbst Antworten fanden oder nicht anders konnten, als seiner Argumentation zuzustimmen. Eine Schwierigkeit bei der Beschftigung mit Schriften Platons liegt darin, dass nicht ganz klar ist, ob er in seinen Dialogen den historischen Sokrates zu Wort kommen lsst oder ob er eher als fiktive Figur fungiert. Da es fr mich nahe liegender erscheint, setze ich in meiner Arbeit voraus, dass Platon Sokrates als Sprachrohr bentzt. Daher interpretiere ich die Argumentationen ausschlielich als Gedankengnge Platons. Die Argumentationsketten von Platons Unsterblichkeitsbeweisen werde ich in diesem Text nachzeichnen. Dabei zeige ich mgliche Kollisionen mit seinen eigenen Lehren auf sowie nicht nachvollziehbare Prmissen oder Begrndungen. Da fr das Verstndnis die Ideenlehre Platons eine groe Rolle spielt und ich mich im Text immer wieder darauf beziehe, setze ich eine kurze Abhandlung darber an den Anfang meiner Ausfhrungen. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Unsterblichkeitsbeweise in der platonischen Philosophie - Nowka, Katrin
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Nowka, Katrin:
Unsterblichkeitsbeweise in der platonischen Philosophie - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638908948

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was kommt nach dem Tod? Gibt es so etwas wie Seele und wenn ja, was geschieht mit ihr, wenn wir verstorben sind? Diese Fragen sind eng miteinander verknüpft und beschäftigen uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Die Beantwortung ist auch heute noch mindestens in zweierlei Hinsicht schwierig. Denn erstens ist der Gedanke an den Tod und die Frage, was uns danach erwartet, verbunden mit Emotionen, vor allem vielen Ängsten. Zweitens sind es zudem zwei der wenigen Fragen in der heutigen Welt, die wir uns nicht empirisch beantworten können. Schon Platon widmete sich ausführlich in seinem Werk Phaidon, aber auch im Phaidros und der Politeia, unter anderem der Frage nach der Unsterblichkeit der Seele. Seine Methode war hier der typische platonische Dialog. Er ließ Sokrates so mit seinem Gesprächspartner interagieren, dass diese entweder selbst Antworten fanden oder nicht anders konnten, als seiner Argumentation zuzustimmen. Eine Schwierigkeit bei der Beschäftigung mit Schriften Platons liegt darin, dass nicht ganz klar ist, ob er in seinen Dialogen den historischen Sokrates zu Wort kommen lässt oder ob er eher als fiktive Figur fungiert. Da es für mich nahe liegender erscheint, setze ich in meiner Arbeit voraus, dass Platon Sokrates als Sprachrohr benützt. Daher interpretiere ich die Argumentationen ausschließlich als Gedankengänge Platons. Die Argumentationsketten von Platons Unsterblichkeitsbeweisen werde ich in diesem Text nachzeichnen. Dabei zeige ich mögliche Kollisionen mit seinen eigenen Lehren auf sowie nicht nachvollziehbare Prämissen oder Begründungen. Da für das Verständnis die Ideenlehre Platons eine große Rolle spielt und ich mich im Text immer wieder darauf beziehe, setze ich eine kurze Abhandlung darüber an den Anfang meiner Ausführungen. Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Unsterblichkeitsbeweise in der platonischen Philosophie - neues Buch

2008, ISBN: 9783638908948

ID: 690889675

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was kommt nach dem Tod? Gibt es so etwas wie Seele und wenn ja, was geschieht mit ihr, wenn wir verstorben sind? Diese Fragen sind eng miteinander verknüpft und beschäftigen uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Die Beantwortung ist auch heute noch mindestens in zweierlei Hinsicht schwierig. Denn erstens ist der Gedanke an den Tod und die Frage, was uns danach erwartet, verbunden mit Emotionen, vor allem vielen Ängsten. Zweitens sind es zudem zwei der wenigen Fragen in der heutigen Welt, die wir uns nicht empirisch beantworten können. Schon Platon widmete sich ausführlich in seinem Werk Phaidon, aber auch im Phaidros und der Politeia, unter anderem der Frage nach der Unsterblichkeit der Seele. Seine Methode war hier der typische platonische Dialog. Er liess Sokrates so mit seinem Gesprächspartner interagieren, dass diese entweder selbst Antworten fanden oder nicht anders konnten, als seiner Argumentation zuzustimmen. Eine Schwierigkeit bei der Beschäftigung mit Schriften Platons liegt darin, dass nicht ganz klar ist, ob er in seinen Dialogen den historischen Sokrates zu Wort kommen lässt oder ob er eher als fiktive Figur fungiert. Da es für mich nahe liegender erscheint, setze ich in meiner Arbeit voraus, dass Platon Sokrates als Sprachrohr benützt. Daher interpretiere ich die Argumentationen ausschliesslich als Gedankengänge Platons. Die Argumentationsketten von Platons Unsterblichkeitsbeweisen werde ich in diesem Text nachzeichnen. Dabei zeige ich mögliche Kollisionen mit seinen eigenen Lehren auf sowie nicht nachvollziehbare Prämissen oder Begründungen. Da für das Verständnis die Ideenlehre Platons eine grosse Rolle spielt und ich mich im Text immer wieder darauf beziehe, setze ich eine kurze Abhandlung darüber an d Unsterblichkeitsbeweise in der platonischen Philosophie Bücher > Fachbücher > Philosophie > Epochen > Antike Geheftet 04.02.2008, GRIN, .200

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2006, ISBN: 9783638908948

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Unsterblichkeitsbeweise in der platonischen Philosophie Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was kommt nach dem Tod? Gibt es so etwas wie Seele und wenn ja, was geschieht mit ihr, wenn wir verstorben sind? Diese Fragen sind eng miteinander verknüpft und beschäftigen uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Die Beantwortung ist auch heute noch mindestens in zweierlei Hinsicht schwierig. Denn erstens ist der Gedanke an den Tod und die Frage, was uns danach erwartet, verbunden mit Emotionen, vor allem vielen Ängsten. Zweitens sind es zudem zwei der wenigen Fragen in der heutigen Welt, die wir uns nicht empirisch beantworten können. Schon Platon widmete sich ausführlich in seinem Werk Phaidon, aber auch im Phaidros und der Politeia, unter anderem der Frage nach der Unsterblichkeit der Seele. Seine Methode war hier der typische platonische Dialog. Er ließ Sokrates so mit seinem Gesprächspartner interagieren, dass diese entweder selbst Antworten fanden oder nicht anders konnten, als seiner Argumentation zuzustimmen. Eine Schwierigkeit bei der Beschäftigung mit Schriften Platons liegt darin, dass nicht ganz klar ist, ob er in seinen Dialogen den historischen Sokrates zu Wort kommen lässt oder ob er eher als fiktive Figur fungiert. Da es für mich nahe liegender erscheint, setze ich in meiner Arbeit voraus, dass Platon Sokrates als Sprachrohr benützt. Daher interpretiere ich die Argumentationen ausschließlich als Gedankengänge Platons. Die Argumentationsketten von Platons Unsterblichkeitsbeweisen werde ich in diesem Text nachzeichnen. Dabei zeige ich mögliche Kollisionen mit seinen eigenen Lehren auf sowie nicht nachvollziehbare Prämissen oder Begründungen. Da für das Verständnis die Ideenlehre Platons eine große Rolle spielt und ich mich im Text immer wieder darauf beziehe, setze ich eine kurze Abhandlung darüber an d Bücher / Fachbücher / Philosophie / Epochen / Antike 978-3-638-90894-8, GRIN

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was kommt nach dem Tod? Gibt es so etwas wie Seele und wenn ja, was geschieht mit ihr, wenn wir verstorben sind? Diese Fragen sind eng miteinander verknüpft und beschäftigen uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte. Die Beantwortung ist auch heute noch mindestens in zweierlei Hinsicht schwierig. Denn erstens ist der Gedanke an den Tod und die Frage, was uns danach erwartet, verbunden mit Emotionen, vor allem vielen Ängsten. Zweitens sind es zudem zwei der wenigen Fragen in der heutigen Welt, die wir uns nicht empirisch beantworten können. Schon Platon widmete sich ausführlich in seinem Werk Phaidon, aber auch im Phaidros und der Politeia, unter anderem der Frage nach der Unsterblichkeit der Seele. Seine Methode war hier der typische platonische Dialog. Er ließ Sokrates so mit seinem Gesprächspartner interagieren, dass diese entweder selbst Antworten fanden oder nicht anders konnten, als seiner Argumentation zuzustimmen. Eine Schwierigkeit bei der Beschäftigung mit Schriften Platons liegt darin, dass nicht ganz klar ist, ob er in seinen Dialogen den historischen Sokrates zu Wort kommen lässt oder ob er eher als fiktive Figur fungiert. Da es für mich nahe liegender erscheint, setze ich in meiner Arbeit voraus, dass Platon Sokrates als Sprachrohr benützt. Daher interpretiere ich die Argumentationen ausschließlich als Gedankengänge Platons. Die Argumentationsketten von Platons Unsterblichkeitsbeweisen werde ich in diesem Text nachzeichnen. Dabei zeige ich mögliche Kollisionen mit seinen eigenen Lehren auf sowie nicht nachvollziehbare Prämissen oder Begründungen. Da für das Verständnis die Ideenlehre Platons eine große Rolle spielt und ich mich im Text immer wieder darauf beziehe, setze ich eine kurze Abhandlung darüber an d Unsterblichkeitsbeweise in der platonischen Philosophie Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie>Epochen>Antike, GRIN

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