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Die SPD ALS Volkspartei - Georg Ismar
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Georg Ismar:

Die SPD ALS Volkspartei - neues Buch

2008, ISBN: 9783638882743

ID: 9783638882743

Die SPD ALS Volkspartei: Paperback: Grin Verlag: 9783638882743: 06 Jan 2008: Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als "Volkspartei" - Parteistruktur, Soziale Basis, Image. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als "Volkspartei" - Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil "Geh mit der Zeit, geh mit der SPD". Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schlieBlich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten so. 20th Century History: C 1900 To C 2000, , , , Die SPD ALS Volkspartei, Georg Ismar, 9783638882743, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil - neues Buch

2003, ISBN: 9783638882743

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Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als "Volkspartei" - Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil "Geh mit der Zeit, geh mit der SPD". Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schliesslich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten sozial-liberalen Koalition unter dem Bundeskanzler Willy Brandt führte. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-638-88274-3, GRIN

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Georg Ismar:
Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil" - Taschenbuch

2008

ISBN: 3638882748

ID: 9852872203

[EAN: 9783638882743], Neubuch, [PU: Grin Verlag Jan 2008], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als Volkspartei Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil Geh mit der Zeit, geh mit der SPD . Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schließlich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten sozial-liberalen Koalition unter dem Bundeskanzler Willy Brandt führte. 64 pp. Deutsch

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Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783638882743

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik der sechziger Jahre, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD als "Volkspartei" - Parteistruktur, Soziale Basis, Image und Wahlkampfstil "Geh mit der Zeit, geh mit der SPD". Mit diesem Slogan startete die SPD 1959 eine verstärkte Mitgliederwerbeaktion. Dahinter verbarg sich der eigene Anspruch im Rahmen des Wandels von einer Klassen- zu einer Volkspartei Modernität zu signalisieren. Nachdem die SPD bei den ersten drei Bundestagswahlen in der Bundesrepublik vor allem von Mitgliedern der gewerkschaftlich geprägten Industriearbeiterschaft gewählt worden war und aufgrund der mangelnden Attraktivität bei den katholisch geprägten Arbeitern und den Angestellten im 30 %-Turm gefangen schien, war spätestens seit der erneuten Wahlniederlage 19531 ein innerer Druck mit der Forderung nach einer grundlegenden Parteireform artikuliert worden. Den Abschluss fand dieser Prozess als Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen in dem Grundsatzprogramm von Bad Godesberg 1959. Über die innerparteiliche Erneuerung hinaus wollte sich die Sozialdemokratie den ihr bis dahin nicht nahestehenden Schichten öffnen. Dies war gleichbedeutend mit dem Eingeständnis des Scheiterns des Versuchs, den Charakter einer Klassenorganisation beizubehalten, gleichzeitig aber die soziale Basis um, der Partei traditionell fernstehende, Arbeitnehmergruppen zu erweitern. Durch das Abwerfen des alten ideologischen Ballasts und dem Friedensschluss mit der Bundesrepublik konnte der Wandel zur Volkspartei vollzogen werden. Im Rahmen dieser Analyse wird der Weg der SPD zu einer modernen Volkspartei dargestellt, ein Weg, der schließlich zur Regierungsbeteiligung ab 1966 und drei Jahre später zur ersten sozial-liberalen Koalition unter dem Bundeskanzler Willy Brandt führte. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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2003, ISBN: 9783638882743

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Details zum Buch
Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil
Autor:

Ismar, Georg

Titel:

Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil

ISBN-Nummer:

3638882748

Detailangaben zum Buch - Die SPD als "Volkspartei": Parteistruktur, soziale Basis, Image und Wahlkampfstil


EAN (ISBN-13): 9783638882743
ISBN (ISBN-10): 3638882748
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
64 Seiten
Gewicht: 0,105 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 19.03.2008 11:28:07
Buch zuletzt gefunden am 31.12.2016 17:01:21
ISBN/EAN: 3638882748

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-88274-8, 978-3-638-88274-3

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