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Die Position William Pitts Im Englisch-Amerikanischen Konflikt (Paperback) - Joachim Pahl
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Joachim Pahl:
Die Position William Pitts Im Englisch-Amerikanischen Konflikt (Paperback) - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638771369

ID: 20489038290

[EAN: 9783638771368], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: befriedigend, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Philosophische Fakultat), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des Jahres 1775 hatten sich die Konflikte zwischen den Amerikanern und den sie vertretenden Assemblies auf der einen sowie dem englischen Parlament auf der anderen Seite dermaen zugespitzt, da beide Parteien nicht umhinkonnten, eine Entscheidung daruber anzustreben, wie das Verhaltnis zueinander aussehen sollte. Der zentrale Konfliktpunkt war die Frage, wo die Steuerhoheit liegen solle: beim englischen Parlament oder bei den amerikanische Provinzregierungen, die sich auf den Grundsatz beriefen, da kein englischer Burger ohne seine Zustimmung besteuert werden durfe. Die Krise schwelte schon seit zwolf Jahren, mit einigen Koflikthohepunkten, als die Amerikaner den Handel mit dem Mutterland boykottierten und kleinere Scharmutzel anzettelten, nun jedoch hatte die Regierung in England ein ganzes Heer geschickt, das dem Unfuge steuern sollte. Damit hatte die Auseinandersetzung eine neue Qualitat erhalten, war aus dem Konflikt eine militarische Konfrontation geworden. In dieser Lage meldete sich William Pitt vom Altenteil zuruck, der Grandseigneur der britischen Imperialpolitik und unbestritten ein Fachmann des Auenamtes mit hohen Verdiensten. Die Person Pitts wird in der Historiographie weitgehend ubereinstimmend beschrieben. Er war ein auf den Konig und das Empire verpflichteter Stratege und Pragmatiker, der den nationalen Fuhrer und Volkstribun1 mit bisweilen theatralischen Posen darzustellen verstand2, auch war er ein Anwalt des Parlamentes und des Reiches, nicht jedoch ein Parteifuhrer3, denn fur die in Parteien auftretenden Kungeleien hatte er nur Zorn und Verachtung ubrig4 Er versammelte deshalb auch keine Parteiungen um sich5, war aber ein Mann, an den jeder sich gern wendete im Falle einer Krise6. Die gemeinsame B

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Die Position William Pitts im englisch-amerikanischen Konflikt - neues Buch

2007, ISBN: 9783638771368

ID: 212667956

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: befriedigend, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des Jahres 1775 hatten sich die Konflikte zwischen den Amerikanern und den sie vertretenden Assemblies auf der einen sowie dem englischen Parlament auf der anderen Seite dermassen zugespitzt, dass beide Parteien nicht umhinkonnten, eine Entscheidung darüber anzustreben, wie das Verhältnis zueinander aussehen sollte. Der zentrale Konfliktpunkt war die Frage, wo die Steuerhoheit liegen solle: beim englischen Parlament oder bei den amerikanische Provinzregierungen, die sich auf den Grundsatz beriefen, dass kein englischer Bürger ohne seine Zustimmung besteuert werden dürfe. Die Krise schwelte schon seit zwölf Jahren, mit einigen Koflikthöhepunkten, als die Amerikaner den Handel mit dem Mutterland boykottierten und kleinere Scharmützel anzettelten, nun jedoch hatte die Regierung in England ein ganzes Heer geschickt, das dem Unfuge steuern sollte. Damit hatte die Auseinandersetzung eine neue Qualität erhalten, war aus dem Konflikt eine militärische Konfrontation geworden. In dieser Lage meldete sich William Pitt vom Altenteil zurück, der Grandseigneur der britischen Imperialpolitik und unbestritten ein Fachmann des Aussenamtes mit hohen Verdiensten. Die Person Pitts wird in der Historiographie weitgehend übereinstimmend beschrieben. Er war ein auf den König und das Empire verpflichteter Stratege und Pragmatiker, der den nationalen Führer und Volkstribun1 mit bisweilen theatralischen Posen darzustellen verstand2, auch war er ein Anwalt des Parlamentes und des Reiches, nicht jedoch ein Parteiführer3, denn für die in Parteien auftretenden Kungeleien hatte er nur Zorn und Verachtung übrig4 Er versammelte deshalb auch keine Parteiungen um sich5, war aber ein Mann, an den jeder sich Die Position William Pitts im englisch-amerikanischen Konflikt Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Taschenbuch 12.09.2007 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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2000, ISBN: 9783638771368

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Die Position William Pitts im englisch-amerikanischen Konflikt Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: befriedigend, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des Jahres 1775 hatten sich die Konflikte zwischen den Amerikanern und den sie vertretenden Assemblies auf der einen sowie dem englischen Parlament auf der anderen Seite dermaßen zugespitzt, daß beide Parteien nicht umhinkonnten, eine Entscheidung darüber anzustreben, wie das Verhältnis zueinander aussehen sollte. Der zentrale Konfliktpunkt war die Frage, wo die Steuerhoheit liegen solle: beim englischen Parlament oder bei den amerikanische Provinzregierungen, die sich auf den Grundsatz beriefen, daß kein englischer Bürger ohne seine Zustimmung besteuert werden dürfe. Die Krise schwelte schon seit zwölf Jahren, mit einigen Koflikthöhepunkten, als die Amerikaner den Handel mit dem Mutterland boykottierten und kleinere Scharmützel anzettelten, nun jedoch hatte die Regierung in England ein ganzes Heer geschickt, das dem Unfuge steuern sollte. Damit hatte die Auseinandersetzung eine neue Qualität erhalten, war aus dem Konflikt eine militärische Konfrontation geworden. In dieser Lage meldete sich William Pitt vom Altenteil zurück, der Grandseigneur der britischen Imperialpolitik und unbestritten ein Fachmann des Außenamtes mit hohen Verdiensten. Die Person Pitts wird in der Historiographie weitgehend übereinstimmend beschrieben. Er war ein auf den König und das Empire verpflichteter Stratege und Pragmatiker, der den nationalen Führer und Volkstribun1 mit bisweilen theatralischen Posen darzustellen verstand2, auch war er ein Anwalt des Parlamentes und des Reiches, nicht jedoch ein Parteiführer3, denn für die in Parteien auftretenden Kungeleien hatte er nur Zorn und Verachtung übrig4 Er versammelte deshalb auch keine Parteiungen um sich5, war aber ein Mann, an den jeder sich Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-638-77136-8, GRIN

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2000, ISBN: 9783638771368

ID: 116388059

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: befriedigend, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des Jahres 1775 hatten sich die Konflikte zwischen den Amerikanern und den sie vertretenden Assemblies auf der einen sowie dem englischen Parlament auf der anderen Seite dermaßen zugespitzt, daß beide Parteien nicht umhinkonnten, eine Entscheidung darüber anzustreben, wie das Verhältnis zueinander aussehen sollte. Der zentrale Konfliktpunkt war die Frage, wo die Steuerhoheit liegen solle: beim englischen Parlament oder bei den amerikanische Provinzregierungen, die sich auf den Grundsatz beriefen, daß kein englischer Bürger ohne seine Zustimmung besteuert werden dürfe. Die Krise schwelte schon seit zwölf Jahren, mit einigen Koflikthöhepunkten, als die Amerikaner den Handel mit dem Mutterland boykottierten und kleinere Scharmützel anzettelten, nun jedoch hatte die Regierung in England ein ganzes Heer geschickt, das dem Unfuge steuern sollte. Damit hatte die Auseinandersetzung eine neue Qualität erhalten, war aus dem Konflikt eine militärische Konfrontation geworden. In dieser Lage meldete sich William Pitt vom Altenteil zurück, der Grandseigneur der britischen Imperialpolitik und unbestritten ein Fachmann des Außenamtes mit hohen Verdiensten. Die Person Pitts wird in der Historiographie weitgehend übereinstimmend beschrieben. Er war ein auf den König und das Empire verpflichteter Stratege und Pragmatiker, der den nationalen Führer und Volkstribun1 mit bisweilen theatralischen Posen darzustellen verstand2, auch war er ein Anwalt des Parlamentes und des Reiches, nicht jedoch ein Parteiführer3, denn für die in Parteien auftretenden Kungeleien hatte er nur Zorn und Verachtung übrig4 Er versammelte deshalb auch keine Parteiungen um sich5, war aber ein Mann, an den jeder sich Die Position William Pitts im englisch-amerikanischen Konflikt Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Frühe Neuzeit, GRIN

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Details zum Buch
Die Position William Pitts im englisch-amerikanischen Konflikt
Autor:

Pahl, Joachim

Titel:

Die Position William Pitts im englisch-amerikanischen Konflikt

ISBN-Nummer:

Hausarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: befriedigend, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des Jahres 1775 hatten sich die Konflikte zwischen den Amerikanern und den sie vertretenden Assemblies auf der einen sowie dem englischen Parlament auf der anderen Seite dermaßen zugespitzt, daß beide Parteien nicht umhinkonnten, eine Entscheidung darüber anzustreben, wie das Verhältnis zueinander aussehen sollte. Der zentrale Konfliktpunkt war die Frage, wo die Steuerhoheit liegen solle: beim englischen Parlament oder bei den amerikanische Provinzregierungen, die sich auf den Grundsatz beriefen, daß kein englischer Bürger ohne seine Zustimmung besteuert werden dürfe. Die Krise schwelte schon seit zwölf Jahren, mit einigen Koflikthöhepunkten, als die Amerikaner den Handel mit dem Mutterland boykottierten und kleinere Scharmützel anzettelten, nun jedoch hatte die Regierung in England ein ganzes Heer geschickt, das dem Unfuge steuern sollte. Damit hatte die Auseinandersetzung eine neue Qualität erhalten, war aus dem Konflikt eine militärische Konfrontation geworden. In dieser Lage meldete sich William Pitt vom Altenteil zurück, der Grandseigneur der britischen Imperialpolitik und unbestritten ein Fachmann des Außenamtes mit hohen Verdiensten. Die Person Pitts wird in der Historiographie weitgehend übereinstimmend beschrieben. Er war ein auf den König und das Empire verpflichteter Stratege und Pragmatiker, der den nationalen Führer und Volkstribun1 mit bisweilen theatralischen Posen darzustellen verstand2, auch war er ein Anwalt des Parlamentes und des Reiches, nicht jedoch ein Parteiführer3, denn für die in Parteien auftretenden Kungeleien hatte er nur Zorn und Verachtung übrig4 Er versammelte deshalb auch keine Parteiungen um sich5, war aber ein Mann, an den jeder sich gern wendete im Falle einer Krise6. Die gemeinsame Basis aller Beteiligten bestand wie schon vor zwölf Jahren darin, daß die Zugehörigkeit der amerikanischen Kolonien zum Empire noch von niemandem ernsthaft in Frage gestellt wurde. Wie diese Oberhoheit des Mutterlandes allerdings auszusehen habe, welche Bereiche sie umfassen solle und wer an der mißlichen Lage der englischsprachigen Welt wohl schuld sei, darüber gab es im Parlament einen variantenreichen Dissens, der an zwei Reden Pitts sowie beigefügten Protokollen erläutert werden soll, die die Quellenbasis darstellen.

Detailangaben zum Buch - Die Position William Pitts im englisch-amerikanischen Konflikt


EAN (ISBN-13): 9783638771368
ISBN (ISBN-10): 3638771369
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 23.10.2007 19:22:53
Buch zuletzt gefunden am 06.05.2017 19:51:04
ISBN/EAN: 3638771369

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-77136-9, 978-3-638-77136-8


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