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Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991
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Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991 - Taschenbuch

ISBN: 9783638760690

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historikum,Neuere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Lesen, Schreiben, Drucken. Schriftlichkeit in der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Vorbereitung meines Referats "Goethe und seine Verleger" dienten mir unter anderem die gleichnamigen Bücher von Siegfried Unseld1 und Otto F. Vaternahm2. Bei der Lektüre fielen mir die unterschiedlichen Schwerpunkte und Perspektiven der beiden Werke auf, die ich im Folgenden näher betrachten möchte. In einer ersten Vermutung besann ich mich auf Wolfgang J. Mommsens Essay3 zum ersten Weltkrieg, in welchem er auf die kulturell-ideologischen Mentalitäten zum Ende des wilhelminischen Kaiserreichs einging. Bei der weiteren Vertiefung wurde mir jedoch klar, dass viele Differenzen einen weitaus profaneren Grund haben: Unseld konnte 1991 mit weitaus besser edierten Quellen arbeiten. Was sich Vaternahm 1916 wünschte4, hatte Dorothea Kuhn 1979 endlich vollzogen: den Goethe-Cottaschen Briefwechsel ediert5 (Das Erscheinen dieses Werks gibt wiederum Unseld den Anstoß zum Beginn seiner Arbeiten an dem Thema.6). Ein dritter offensichtlicher Grund, vor allem für die unterschiedliche Deutung einer einzigen Quelle, liegt in den verschiedenen Perspektiven der Autoren: Unseld, der lebens- und geschäftserfahrene Verleger - Vaternahm, der 26-jährige Doktorand mit wissenschaftlichem Ehrgeiz. Das Thema heißt also im weitesten Sinne "Goethe-Rezeption 1916 und 1991", wobei die Beziehung des Dichters zu seinen Verlegern nur einen kleinen Ausschnitt dessen darstellt. Wohl eher den Geringfügigeren, denn in der von mir herangezogenen Literatur 7 steht die Rezeption der Werke Goethes im Mittelpunkt. Allerdings war es ja gerade Goethe, der den Begriff des "Künstlersubjekts" aufbrachte und sein Leben als Gesamtkunstwerk begriff.8 Zur Überprüfung all dieser Vermutungen, die bei der Erstlektüre entstanden sind, werde ich an folgenden drei Quellen arbeiten: Den Werken Unselds und Vaternahms, sowie Dorothea Kuhns Edition der Briefwechsel, die ich zur Verifizierung der Aussagen heranziehen werde. Goethe archivierte seine Korrespondenz penibel, sodass Ende des 19. Jahrhunderts mit der Weimarer Ausgabe eine vollständige Edition der verbliebenen Briefe vorlag. 9 Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991 (German Edition) - Anonym
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Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991 (German Edition) - Taschenbuch

ISBN: 3638760693

Paperback, [EAN: 9783638760690], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historikum,Neuere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Lesen, Schreiben, Drucken. Schriftlichkeit in der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Vorbereitung meines Referats „Goethe und seine Verleger" dienten mir unter anderem die gleichnamigen Bücher von Siegfried Unseld1 und Otto F. Vaternahm2. Bei der Lektüre fielen mir die unterschiedlichen Schwerpunkte und Perspektiven der beiden Werke auf, die ich im Folgenden näher betrachten möchte. In einer ersten Vermutung besann ich mich auf Wolfgang J. Mommsens Essay3 zum ersten Weltkrieg, in welchem er auf die kulturell-ideologischen Mentalitäten zum Ende des wilhelminischen Kaiserreichs einging. Bei der weiteren Vertiefung wurde mir jedoch klar, dass viele Differenzen einen weitaus profaneren Grund haben: Unseld konnte 1991 mit weitaus besser edierten Quellen arbeiten. Was sich Vaternahm 1916 wünschte4, hatte Dorothea Kuhn 1979 endlich vollzogen: den Goethe-Cottaschen Briefwechsel ediert5 (Das Erscheinen dieses Werks gibt wiederum Unseld den Anstoß zum Beginn seiner Arbeiten an dem Thema.6). Ein dritter offensichtlicher Grund, vor allem für die unterschiedliche Deutung einer einzigen Quelle, liegt in den verschiedenen Perspektiven der Autoren: Unseld, der lebens- und geschäftserfahrene Verleger - Vaternahm, der 26-jährige Doktorand mit wissenschaftlichem Ehrgeiz. Das Thema heißt also im weitesten Sinne „Goethe-Rezeption 1916 und 1991", wobei die Beziehung des Dichters zu seinen Verlegern nur einen kleinen Ausschnitt dessen darstellt. Wohl eher den Geringfügigeren, denn in der von mir herangezogenen Literatur 7 steht die Rezeption der Werke Goethes im Mittelpunkt. Allerdings war es ja gerade Goethe, der den Begriff des „Künstlersubjekts" aufbrachte und sein Leben als Gesamtkunstwerk begriff.8 Zur Überprüfung all dieser Vermutungen, 5035, World, 15812171, Civilization & Culture, 3825131, Expeditions & Discoveries, 4992, Jewish, 6343224011, Religious, 16244141, Slavery & Emancipation, 15812211, Women in History, 9, History, 1000, Subjects, 283155, Books

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ISBN: 9783638760690

ID: 150258766

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historikum,Neuere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Lesen, Schreiben, Drucken. Schriftlichkeit in der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Vorbereitung meines Referats ´´Goethe und seine Verleger´´ dienten mir unter anderem die gleichnamigen Bücher von Siegfried Unseld1 und Otto F. Vaternahm2. Bei der Lektüre fielen mir die unterschiedlichen Schwerpunkte und Perspektiven der beiden Werke auf, die ich im Folgenden näher betrachten möchte. In einer ersten Vermutung besann ich mich auf Wolfgang J. Mommsens Essay3 zum ersten Weltkrieg, in welchem er auf die kulturell-ideologischen Mentalitäten zum Ende des wilhelminischen Kaiserreichs einging. Bei der weiteren Vertiefung wurde mir jedoch klar, dass viele Differenzen einen weitaus profaneren Grund haben: Unseld konnte 1991 mit weitaus besser edierten Quellen arbeiten. Was sich Vaternahm 1916 wünschte4, hatte Dorothea Kuhn 1979 endlich vollzogen: den Goethe-Cottaschen Briefwechsel ediert5 (Das Erscheinen dieses Werks gibt wiederum Unseld den Anstoss zum Beginn seiner Arbeiten an dem Thema.6). Ein dritter offensichtlicher Grund, vor allem für die unterschiedliche Deutung einer einzigen Quelle, liegt in den verschiedenen Perspektiven der Autoren: Unseld, der lebens- und geschäftserfahrene Verleger - Vaternahm, der 26-jährige Doktorand mit wissenschaftlichem Ehrgeiz. Das Thema heisst also im weitesten Sinne ´´Goethe-Rezeption 1916 und 1991´´, wobei die Beziehung des Dichters zu seinen Verlegern nur einen kleinen Ausschnitt dessen darstellt. Wohl eher den Geringfügigeren, denn in der von mir herangezogenen Literatur 7 steht die Rezeption der Werke Goethes im Mittelpunkt. Allerdings war es ja gerade Goethe, der den Begriff des ´´Künstlersubjekts´´ aufbrachte und sein Leben als Gesamtkunstw Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991 Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Geheftet 26.09.2007 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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Vaternahm, Unseld: Zwei Bucher, Ein Titel. Uber Die Rezeption Des Verhaltnisses Goethes Und Seiner Verleger 1916 Und 1991
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ISBN: 3638760693

ID: 10518565786

[EAN: 9783638760690], Neubuch, [PU: Grin Verlag], WORLD, Paperback. 40 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen (Historikum, Neuere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Lesen, Schreiben, Drucken. Schriftlichkeit in der frhen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit analysiert die Unterschiede zwischen Siegfried Unseld (Goethe und seine Verleger, 1991) und Otto F. Vaternahm (Goethe und seine Verleger, 1916)in Hinblick auf etwaige zeitgeschichtliche Einflsse. Sie lsst sich auch in den Fchern Buchwissenschaft sowie Germanistik verwerten. Die Arbeit analysiert die Unterschiede zwischen Siegfried Unseld (Goethe und seine Verleger, 1991) und Otto F. Vaternahm (Goethe und seine Verleger, 1916)in Hinblick auf etwaige zeitgeschichtliche Einflsse. Sie lsst sich auch in den Fchern Buchwissenschaft sowie Germanistik verwerten. , Abstract: Zur Vorbereitung meines Referats Goethe und seine Verleger dienten mir unter anderem die gleichnamigen Bcher von Siegfried Unseld1 und Otto F. Vaternahm2. Bei der Lektre fielen mir die unterschiedlichen Schwerpunkte und Perspektiven der beiden Werke auf, die ich im Folgenden nher betrachten mchte. In einer ersten Vermutung besann ich mich auf Wolfgang J. Mommsens Essay3 zum ersten Weltkrieg, in welchem er auf die kulturell-ideologischen Mentalitten zum Ende des wilhelminischen Kaiserreichs einging. Bei der weiteren Vertiefung wurde mir jedoch klar, dass viele Differenzen einen weitaus profaneren Grund haben: Unseld konnte 1991 mit weitaus besser edierten Quellen arbeiten. Was sich Vaternahm 1916 wnschte4, hatte Dorothea Kuhn 1979 endlich vollzogen: den Goethe-Cottaschen Briefwechsel ediert5 (Das Erscheinen dieses Werks gibt wiederum Unseld den Ansto zum Beginn seiner Arbeiten an dem Thema. 6). Ein dritter offensichtlicher Grund, vor allem fr die unterschiedliche Deutung einer einzigen Quelle, liegt in den verschiedenen Perspektiven der Autore This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Vaternahm, Unseld - Anonym
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Vaternahm, Unseld - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638760690

Paperback, [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Historikum, Neuere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Lesen, Schreiben, Drucken. Schriftlichkeit in der fruhen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Vorbereitung meines Referats "Goethe und seine Verleger" dienten mir unter anderem die gleichnamigen Bucher von Siegfried Unseld1 und Otto F. Vaternahm2. Bei der Lekture fielen mir die unterschiedlichen Schwerpunkte und Perspektiven der beiden Werke auf, die ich im Folgenden naher betrachten mochte. In einer ersten Vermutung besann ich mich auf Wolfgang J. Mommsens Essay3 zum ersten Weltkrieg, in welchem er auf die kulturell-ideologischen Mentalitaten zum Ende des wilhelminischen Kaiserreichs einging. Bei der weiteren Vertiefung wurde mir jedoch klar, dass viele Differenzen einen weitaus profaneren Grund haben: Unseld konnte 1991 mit weitaus besser edierten Quellen arbeiten. Was sich Vaternahm 1916 wunschte4, hatte Dorothea Kuhn 1979 endlich vollzogen: den Goethe-Cottaschen Briefwechsel ediert5 (Das Erscheinen dieses Werks gibt wiederum Unseld den Ansto zum Beginn seiner Arbeiten an dem Thema.6). Ein dritter offensichtlicher Grund, vor allem fur die unterschiedliche Deutung einer einzigen Quelle, liegt in den verschiedenen Perspektiven der Autoren: Unseld, der lebens- und geschaftserfahrene Verleger - Vaternahm, der 26-jahrige Doktorand mit wissenschaftlichem Ehrgeiz. Das Thema heit also im weitesten Sinne "Goethe-Rezeption 1916 und 1991," wobei die Beziehung des Dichters zu seinen Verlegern nur einen kleinen Ausschnitt dessen darstellt. Wohl eher den Geringfugigeren, denn in der von mir herangezogenen Literatur 7 steht die Rezeption der Werke Goethes im Mittelpunkt. Allerdings war es ja gerade Goethe, der den Begriff des "Kunstlersubjekts" aufbrachte und sein Leben als Gesamtkunstwerk begriff.8 Zur Uberprufung all dieser Vermutungen, Modern History To 20th Century: C 1700 To C 1900

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Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991
Autor:

Haymann, Florian

Titel:

Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991

ISBN-Nummer:

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: sehr gut, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historikum,Neuere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Lesen, Schreiben, Drucken. Schriftlichkeit in der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit analysiert die Unterschiede zwischen Siegfried Unseld ("Goethe und seine Verleger",1991) und Otto F. Vaternahm ("Goethe und seine Verleger",1916)in Hinblick auf etwaige zeitgeschichtliche Einflüsse. Sie lässt sich auch in den Fächern Buchwissenschaft sowie Germanistik verwerten. , Abstract: Zur Vorbereitung meines Referats "Goethe und seine Verleger" dienten mir unter anderem die gleichnamigen Bücher von Siegfried Unseld1 und Otto F. Vaternahm2. Bei der Lektüre fielen mir die unterschiedlichen Schwerpunkte und Perspektiven der beiden Werke auf, die ich im Folgenden näher betrachten möchte. In einer ersten Vermutung besann ich mich auf Wolfgang J. Mommsens Essay3 zum ersten Weltkrieg, in welchem er auf die kulturell-ideologischen Mentalitäten zum Ende des wilhelminischen Kaiserreichs einging. Bei der weiteren Vertiefung wurde mir jedoch klar, dass viele Differenzen einen weitaus profaneren Grund haben: Unseld konnte 1991 mit weitaus besser edierten Quellen arbeiten. Was sich Vaternahm 1916 wünschte4, hatte Dorothea Kuhn 1979 endlich vollzogen: den Goethe-Cottaschen Briefwechsel ediert5 (Das Erscheinen dieses Werks gibt wiederum Unseld den Anstoß zum Beginn seiner Arbeiten an dem Thema.6). Ein dritter offensichtlicher Grund, vor allem für die unterschiedliche Deutung einer einzigen Quelle, liegt in den verschiedenen Perspektiven der Autoren: Unseld, der lebens- und geschäftserfahrene Verleger - Vaternahm, der 26-jährige Doktorand mit wissenschaftlichem Ehrgeiz. Das Thema heißt also im weitesten Sinne "Goethe-Rezeption 1916 und 1991", wobei die Beziehung des Dichters zu seinen Verlegern nur einen kleinen Ausschnitt dessen darstellt. Wohl eher den Geringfügigeren, denn in der von mir herangezogenen Literatur 7 steht die Rezeption der Werke Goethes im Mittelpunkt. Allerdings war es ja gerade Goethe, der den Begriff des "Künstlersubjekts" aufbrachte und sein Leben als Gesamtkunstwerk begriff.8 Zur Überprüfung all dieser Vermutungen, die bei der Erstlektüre entstanden sind, werde ich an folgenden drei Quellen arbeiten: Den Werken Unselds und Vaternahms, sowie Dorothea Kuhns Edition der Briefwechsel, die ich zur Verifizierung der Aussagen heranziehen werde. Goethe archivierte seine Korrespondenz penibel, sodass Ende des 19. Jahrhunderts mit der Weimarer Ausgabe eine vollständige Edition der verbliebenen Briefe vorlag. 9

Detailangaben zum Buch - Vaternahm, Unseld: zwei Bücher, ein Titel. Über die Rezeption des Verhältnisses Goethes und seiner Verleger 1916 und 1991


EAN (ISBN-13): 9783638760690
ISBN (ISBN-10): 3638760693
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,070 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 08.11.2007 11:08:03
Buch zuletzt gefunden am 01.05.2017 10:28:07
ISBN/EAN: 3638760693

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-76069-3, 978-3-638-76069-0


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