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Restrukturierung Der Schweizer Paketpost (Paperback) - Christian Ferber
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Christian Ferber:
Restrukturierung Der Schweizer Paketpost (Paperback) - Erstausgabe

2007, ISBN: 3638758532

Taschenbuch, ID: 22449170701

[EAN: 9783638758536], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,0, Universitat Karlsruhe (TH) (Institut fur Wirtschaftstheorie und Operations Research), Veranstaltung: Seminar Fallstudien zur Anwendung des OR in der Industrie , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Januar 1998 ist die Schweizer Post in die beiden voneinander unabhangigen Teilbereiche Telekommunikation und Postdienst getrennt, die seitdem als selbstandige Unternehmen operieren. Uberdies wurde das Postmonopol gelockert: Packchen mit einem Gewicht groer als 2 kg durfen ab 1.1.1998 auch von Privatdiensten befordert werden, die Grenze wurde dabei von 5 kg herabgesetzt. Die Post sah sich somit dem Dilemma gegenuber, einerseits einer kostenintensiven flachendeckenden Grundversorgung verpflichtet zu sein, andererseits aber aufgrund des Wegfalls der Telekomsparte keine Subventionen aus diesem Bereich mehr zu erhalten und trotzdem in intensivem Wettbewerb mit Privatanbietern zu stehen. Um all diese Herausforderungen bewaltigen zu konnen, musste die Schweizer Post ihr Unternehmen restrukturieren. Unter dem Schlagwort Paketpost 2000 wollte die Post bis zum Jahr 2000 wettbewerbsfahig werden und in die Gewinnzone kommen, was sie mit einem Unternehmensgewinn von 194 Mio. Franken in 2001 und 204 Mio. Franken in 2002 auch geschafft hat. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden etliche Manahmen durchgefuhrt. Weiterhin wurde die Paketauslieferung zentralisiert, indem Pakete uber insgesamt 66 Zustellbasen (ZB) an die Kunden ausgeliefert werden. Die im Vorfeld zu losende Problemstellung umfasste folgende Bereiche: - Anzahl, Standorte und Kapazitaten der Paketzentren PZ - Anzahl, Standorte und Kapazitaten der ZB - Zuordnung der ZB und Poststellen (PS) zu den PZ - Zuordnung Kundenregionen zu ZB Um mogliche Losungen fur dieses Problem zu ermitteln, wurde ein einstufiges, unkapazitiertes Standortmodell benutzt, welches im Folgenden detailliert beschrieben wird.

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Restrukturierung der Schweizer Paketpost - Ferber, Christian
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Ferber, Christian:
Restrukturierung der Schweizer Paketpost - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783638758536

[ED: Softcover], [PU: GRIN Publishing], Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Wirtschaftstheorie und Operations Research), Veranstaltung: Seminar 'Fallstudien zur Anwendung des OR in der Industrie', Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Januar 1998 ist die Schweizer Post in die beiden voneinander unabhängigen Teilbereiche Telekommunikation und Postdienst getrennt, die seitdem als selbständige Unternehmen operieren. Überdies wurde das Postmonopol gelockert: Päckchen mit einem Gewicht größer als 2 kg dürfen ab 1.1.1998 auch von Privatdiensten befördert werden, die Grenze wurde dabei von 5 kg herabgesetzt. Die Post sah sich somit dem Dilemma gegenüber, einerseits einer kostenintensiven flächendeckenden Grundversorgung verpflichtet zu sein, andererseits aber aufgrund des Wegfalls der Telekomsparte keine Subventionen aus diesem Bereich mehr zu erhalten und trotzdem in intensivem Wettbewerb mit Privatanbietern zu stehen. Um all diese Herausforderungen bewältigen zu können, musste die Schweizer Post ihr Unternehmen restrukturieren. Unter dem Schlagwort "Paketpost 2000" wollte die Post bis zum Jahr 2000 wettbewerbsfähig werden und in die Gewinnzone kommen, was sie mit einem Unternehmensgewinn von 194 Mio. Franken in 2001 und 204 Mio. Franken in 2002 auch geschafft hat. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden etliche Maßnahmen durchgeführt. Weiterhin wurde die Paketauslieferung zentralisiert, indem Pakete über insgesamt 66 Zustellbasen (ZB) an die Kunden ausgeliefert werden. Die im Vorfeld zu lösende Problemstellung umfasste folgende Bereiche: - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der Paketzentren PZ - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der ZB - Zuordnung der ZB und Poststellen (PS) zu den PZ - Zuordnung Kundenregionen zu ZB Um mögliche Lösungen für dieses Problem zu ermitteln, wurde ein einstufiges, unkapazitiertes Standortmodell benutzt, welches im F Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Restrukturierung der Schweizer Paketpost - Christian Ferber
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Christian Ferber:
Restrukturierung der Schweizer Paketpost - neues Buch

2007, ISBN: 9783638758536

ID: 20070131

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Wirtschaftstheorie und Operations Research), Veranstaltung: Seminar ´Fallstudien zur Anwendung des OR in der Industrie´, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Januar 1998 ist die Schweizer Post in die beiden voneinander unabhängigen Teilbereiche Telekommunikation und Postdienst getrennt, die seitdem als selbständige Unternehmen operieren. Überdies wurde das Postmonopol gelockert: Päckchen mit einem Gewicht grösser als 2 kg dürfen ab 1.1.1998 auch von Privatdiensten befördert werden, die Grenze wurde dabei von 5 kg herabgesetzt. Die Post sah sich somit dem Dilemma gegenüber, einerseits einer kostenintensiven flächendeckenden Grundversorgung verpflichtet zu sein, andererseits aber aufgrund des Wegfalls der Telekomsparte keine Subventionen aus diesem Bereich mehr zu erhalten und trotzdem in intensivem Wettbewerb mit Privatanbietern zu stehen. Um all diese Herausforderungen bewältigen zu können, musste die Schweizer Post ihr Unternehmen restrukturieren. Unter dem Schlagwort ´´Paketpost 2000´´ wollte die Post bis zum Jahr 2000 wettbewerbsfähig werden und in die Gewinnzone kommen, was sie mit einem Unternehmensgewinn von 194 Mio. Franken in 2001 und 204 Mio. Franken in 2002 auch geschafft hat. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden etliche Massnahmen durchgeführt. Weiterhin wurde die Paketauslieferung zentralisiert, indem Pakete über insgesamt 66 Zustellbasen (ZB) an die Kunden ausgeliefert werden. Die im Vorfeld zu lösende Problemstellung umfasste folgende Bereiche: - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der Paketzentren PZ - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der ZB - Zuordnung der ZB und Poststellen (PS) zu den PZ - Zuordnung Kundenregionen zu ZB Um mögliche Lösungen für dieses Problem zu ermitteln, wurde ein einstufiges, unkapazitiertes Standortmodell benutzt, welches im F Restrukturierung der Schweizer Paketpost Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 24.08.2007 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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2003, ISBN: 9783638758536

ID: ea1a2dd035dcb1667e4ced9917f511ef

Restrukturierung der Schweizer Paketpost Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Wirtschaftstheorie und Operations Research), Veranstaltung: Seminar 'Fallstudien zur Anwendung des OR in der Industrie', Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Januar 1998 ist die Schweizer Post in die beiden voneinander unabhängigen Teilbereiche Telekommunikation und Postdienst getrennt, die seitdem als selbständige Unternehmen operieren. Überdies wurde das Postmonopol gelockert: Päckchen mit einem Gewicht größer als 2 kg dürfen ab 1.1.1998 auch von Privatdiensten befördert werden, die Grenze wurde dabei von 5 kg herabgesetzt. Die Post sah sich somit dem Dilemma gegenüber, einerseits einer kostenintensiven flächendeckenden Grundversorgung verpflichtet zu sein, andererseits aber aufgrund des Wegfalls der Telekomsparte keine Subventionen aus diesem Bereich mehr zu erhalten und trotzdem in intensivem Wettbewerb mit Privatanbietern zu stehen. Um all diese Herausforderungen bewältigen zu können, musste die Schweizer Post ihr Unternehmen restrukturieren. Unter dem Schlagwort "Paketpost 2000" wollte die Post bis zum Jahr 2000 wettbewerbsfähig werden und in die Gewinnzone kommen, was sie mit einem Unternehmensgewinn von 194 Mio. Franken in 2001 und 204 Mio. Franken in 2002 auch geschafft hat. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden etliche Maßnahmen durchgeführt. Weiterhin wurde die Paketauslieferung zentralisiert, indem Pakete über insgesamt 66 Zustellbasen (ZB) an die Kunden ausgeliefert werden. Die im Vorfeld zu lösende Problemstellung umfasste folgende Bereiche: - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der Paketzentren PZ - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der ZB - Zuordnung der ZB und Poststellen (PS) zu den PZ - Zuordnung Kundenregionen zu ZB Um mögliche Lösungen für dieses Problem zu ermitteln, wurde ein einstufiges, unkapazitiertes Standortmodell benutzt, welches im F Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-75853-6, GRIN

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2003, ISBN: 9783638758536

ID: 116388912

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Wirtschaftstheorie und Operations Research), Veranstaltung: Seminar ´Fallstudien zur Anwendung des OR in der Industrie´, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Januar 1998 ist die Schweizer Post in die beiden voneinander unabhängigen Teilbereiche Telekommunikation und Postdienst getrennt, die seitdem als selbständige Unternehmen operieren. Überdies wurde das Postmonopol gelockert: Päckchen mit einem Gewicht größer als 2 kg dürfen ab 1.1.1998 auch von Privatdiensten befördert werden, die Grenze wurde dabei von 5 kg herabgesetzt. Die Post sah sich somit dem Dilemma gegenüber, einerseits einer kostenintensiven flächendeckenden Grundversorgung verpflichtet zu sein, andererseits aber aufgrund des Wegfalls der Telekomsparte keine Subventionen aus diesem Bereich mehr zu erhalten und trotzdem in intensivem Wettbewerb mit Privatanbietern zu stehen. Um all diese Herausforderungen bewältigen zu können, musste die Schweizer Post ihr Unternehmen restrukturieren. Unter dem Schlagwort ´´Paketpost 2000´´ wollte die Post bis zum Jahr 2000 wettbewerbsfähig werden und in die Gewinnzone kommen, was sie mit einem Unternehmensgewinn von 194 Mio. Franken in 2001 und 204 Mio. Franken in 2002 auch geschafft hat. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden etliche Maßnahmen durchgeführt. Weiterhin wurde die Paketauslieferung zentralisiert, indem Pakete über insgesamt 66 Zustellbasen (ZB) an die Kunden ausgeliefert werden. Die im Vorfeld zu lösende Problemstellung umfasste folgende Bereiche: - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der Paketzentren PZ - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der ZB - Zuordnung der ZB und Poststellen (PS) zu den PZ - Zuordnung Kundenregionen zu ZB Um mögliche Lösungen für dieses Problem zu ermitteln, wurde ein einstufiges, unkapazitiertes Standortmodell benutzt, welches im F Restrukturierung der Schweizer Paketpost Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Seminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Wirtschaft - Unternehmensforschung, Operations Research, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Wirtschaftstheorie und Operations Research), Veranstaltung: Seminar 'Fallstudien zur Anwendung des OR in der Industrie', Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Inhalt: - einstufiges, unkapazitiertes Standortmodell - Warehouse Location Problem - Kostenschätzungen , Abstract: Seit Januar 1998 ist die Schweizer Post in die beiden voneinander unabhängigen Teilbereiche Telekommunikation und Postdienst getrennt, die seitdem als selbständige Unternehmen operieren. Überdies wurde das Postmonopol gelockert: Päckchen mit einem Gewicht größer als 2 kg dürfen ab 1.1.1998 auch von Privatdiensten befördert werden, die Grenze wurde dabei von 5 kg herabgesetzt. Die Post sah sich somit dem Dilemma gegenüber, einerseits einer kostenintensiven flächendeckenden Grundversorgung verpflichtet zu sein, andererseits aber aufgrund des Wegfalls der Telekomsparte keine Subventionen aus diesem Bereich mehr zu erhalten und trotzdem in intensivem Wettbewerb mit Privatanbietern zu stehen. Um all diese Herausforderungen bewältigen zu können, musste die Schweizer Post ihr Unternehmen restrukturieren. Unter dem Schlagwort "Paketpost 2000" wollte die Post bis zum Jahr 2000 wettbewerbsfähig werden und in die Gewinnzone kommen, was sie mit einem Unternehmensgewinn von 194 Mio. Franken in 2001 und 204 Mio. Franken in 2002 auch geschafft hat. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden etliche Maßnahmen durchgeführt. Weiterhin wurde die Paketauslieferung zentralisiert, indem Pakete über insgesamt 66 Zustellbasen (ZB) an die Kunden ausgeliefert werden. Die im Vorfeld zu lösende Problemstellung umfasste folgende Bereiche: - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der Paketzentren PZ - Anzahl, Standorte und Kapazitäten der ZB - Zuordnung der ZB und Poststellen (PS) zu den PZ - Zuordnung Kundenregionen zu ZB Um mögliche Lösungen für dieses Problem zu ermitteln, wurde ein einstufiges, unkapazitiertes Standortmodell benutzt, welches im Folgenden detailliert beschrieben wird.

Detailangaben zum Buch - Restrukturierung der Schweizer Paketpost


EAN (ISBN-13): 9783638758536
ISBN (ISBN-10): 3638758532
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
44 Seiten
Gewicht: 0,077 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.11.2007 06:01:29
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ISBN/EAN: 3638758532

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-75853-2, 978-3-638-75853-6


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