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Niedrigschwellige Beratung Drogenkonsumierender Jugendlicher - Peter Engert
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Peter Engert:
Niedrigschwellige Beratung Drogenkonsumierender Jugendlicher - neues Buch

2013, ISBN: 9783638643870

ID: 9783638643870

Niedrigschwellige Beratung Drogenkonsumierender Jugendlicher: Paperback: Grin Verlag: 9783638643870: 04 Dec 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Hochschule für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: . ein Praxisbericht, Abstract: In Istanbul wurden Kaffeetrinker Ende des 17. Jahrhunderts verprügelt, es wurde ihnen die Zunge heraus gerissen und sie wurden bisweilen in Kaffee-Säcke eingenäht. Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Hochschule für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: . ein Praxisbericht, Abstract: In Istanbul wurden Kaffeetrinker Ende des 17. Jahrhunderts verprügelt, es wurde ihnen die Zunge heraus gerissen und sie wurden bisweilen in Kaffee-Säcke eingenäht und ins Meer geworfen. Was damals den Kaffeetrinkern widerfahren ist, geschieht heute in etwas anderer Form mit KonsumentInnen illegaler Drogen: Sie werden kriminalisiert, verfolgt, vor Gericht gestellt und in die Gefängnisse geworfen. Der Schwerpunkt der Studienarbeit sind zwar nicht Drogen im allgemeinen, doch wurde versucht im ersten Teil einen kurzen Abriss zu geben, wie weit die Forschung in Bezug auf Sucht fortgeschritten ist. AuBerdem wird allgemein auf die Diskussion eingegangen, die sich um Drogen abspielt, wobei es wichtig war, gerade die ideologischen Hintergründe der Debatte aufzuzeigen. Hiermit sollte verdeutlicht werden, inwieweit immer auch das Menschenbild und der jeweilige kulturelle Hintergrund die Drogenpolitik determiniert. Was politisch möglich ist, wo man geneigt ist, zumindest im Zusammenhang mit Drogen liberaler zu denken, zeigt das Beispiel Schweiz, dessen Drogenpolitik im ersten Teil ebenfalls kurz geschildert wird. In diesem Rahmen können auch Überlebenshilfeeinrichtungen gedeihen, wie beispielsweise Fixerräume oder Notschlafstellen mit psychosozialem Betreuungsangebot. Eine solche Einrichtung in Basel wird im zweiten und dritten Teil der Studienarbeit beschrieben. Die Überlebenshilfeeinrichtungen sind gegenwärtig leider notwendig und wichtig, um Drogen konsumierenden Menschen durch die Phase der Sucht zu helfen; - anstatt sie zu jagen und dafür zu sorgen, dass sie allmählich vergiftet werden, weil man den Drogenhandel dem organisierten Verbrechen überlässt. Peter Engert, im Juli 1996 WICHTIGER HINWEIS: Die vorliegende Studienarbeit stamm. Philosophy & Theory Of Education Books, , , , Niedrigschwellige Beratung Drogenkonsumierender Jugendlicher, Peter Engert, 9783638643870, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Niedrigschwellige Beratung drogenkonsumierender Jugendlicher (German Edition) - Peter Engert
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Niedrigschwellige Beratung drogenkonsumierender Jugendlicher (German Edition) - Taschenbuch

ISBN: 3638643875

Paperback, [EAN: 9783638643870], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Hochschule für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: ... ein Praxisbericht , Abstract: In Istanbul wurden Kaffeetrinker Ende des 17. Jahrhunderts verprügelt, es wurde ihnen die Zunge heraus gerissen und sie wurden bisweilen in Kaffee-Säcke eingenäht und ins Meer geworfen. Was damals den Kaffeetrinkern widerfahren ist, geschieht heute in etwas anderer Form mit KonsumentInnen illegaler Drogen: Sie werden kriminalisiert, verfolgt, vor Gericht gestellt und in die Gefängnisse geworfen. Der Schwerpunkt der Studienarbeit sind zwar nicht Drogen im allgemeinen, doch wurde versucht im ersten Teil einen kurzen Abriss zu geben, wie weit die Forschung in Bezug auf Sucht fortgeschritten ist. Außerdem wird allgemein auf die Diskussion eingegangen, die sich um Drogen abspielt, wobei es wichtig war, gerade die ideologischen Hintergründe der Debatte aufzuzeigen. Hiermit sollte verdeutlicht werden, inwieweit immer auch das Menschenbild und der jeweilige kulturelle Hintergrund die Drogenpolitik determiniert. Was politisch möglich ist, wo man geneigt ist, zumindest im Zusammenhang mit Drogen liberaler zu denken, zeigt das Beispiel Schweiz, dessen Drogenpolitik im ersten Teil ebenfalls kurz geschildert wird. In diesem Rahmen können auch Überlebenshilfeeinrichtungen gedeihen, wie beispielsweise Fixerräume oder Notschlafstellen mit psychosozialem Betreuungsangebot. Eine solche Einrichtung in Basel wird im zweiten und dritten Teil der Studienarbeit beschrieben. Die Überlebenshilfeeinrichtungen sind gegenwärtig leider notwendig und wichtig, um Drogen konsumierenden Menschen durch die Phase der Sucht zu helfen; - anstatt sie zu jagen und dafür zu sorgen, dass sie allmählich vergiftet werden, weil man den Drogenhandel dem organisierten Verbrechen überlässt. Peter Engert, im Juli 1996 WICHTIGER HINWEIS: Die vorliegende Studienarbeit stammt aus dem Jahr 1996 - insofern, 266129, Philosophy & Social Aspects, 69829, Education Theory, 5267708011, Schools & Teaching, 8975347011, Education & Teaching, 1000, Subjects, 283155, Books

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Niedrigschwellige Beratung drogenkonsumierender Jugendlicher (German Edition) - Taschenbuch

ISBN: 3638643875

Paperback, [EAN: 9783638643870], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Hochschule für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: ... ein Praxisbericht , Abstract: In Istanbul wurden Kaffeetrinker Ende des 17. Jahrhunderts verprügelt, es wurde ihnen die Zunge heraus gerissen und sie wurden bisweilen in Kaffee-Säcke eingenäht und ins Meer geworfen. Was damals den Kaffeetrinkern widerfahren ist, geschieht heute in etwas anderer Form mit KonsumentInnen illegaler Drogen: Sie werden kriminalisiert, verfolgt, vor Gericht gestellt und in die Gefängnisse geworfen. Der Schwerpunkt der Studienarbeit sind zwar nicht Drogen im allgemeinen, doch wurde versucht im ersten Teil einen kurzen Abriss zu geben, wie weit die Forschung in Bezug auf Sucht fortgeschritten ist. Außerdem wird allgemein auf die Diskussion eingegangen, die sich um Drogen abspielt, wobei es wichtig war, gerade die ideologischen Hintergründe der Debatte aufzuzeigen. Hiermit sollte verdeutlicht werden, inwieweit immer auch das Menschenbild und der jeweilige kulturelle Hintergrund die Drogenpolitik determiniert. Was politisch möglich ist, wo man geneigt ist, zumindest im Zusammenhang mit Drogen liberaler zu denken, zeigt das Beispiel Schweiz, dessen Drogenpolitik im ersten Teil ebenfalls kurz geschildert wird. In diesem Rahmen können auch Überlebenshilfeeinrichtungen gedeihen, wie beispielsweise Fixerräume oder Notschlafstellen mit psychosozialem Betreuungsangebot. Eine solche Einrichtung in Basel wird im zweiten und dritten Teil der Studienarbeit beschrieben. Die Überlebenshilfeeinrichtungen sind gegenwärtig leider notwendig und wichtig, um Drogen konsumierenden Menschen durch die Phase der Sucht zu helfen; - anstatt sie zu jagen und dafür zu sorgen, dass sie allmählich vergiftet werden, weil man den Drogenhandel dem organisierten Verbrechen überlässt. Peter Engert, im Juli 1996 WICHTIGER HINWEIS: Die vorliegende Studienarbeit stammt aus dem Jahr 1996 - insofern, 266129, Philosophy & Social Aspects, 69829, Education Theory, 5267708011, Schools & Teaching, 8975347011, Education & Teaching, 1000, Subjects, 283155, Books

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1996, ISBN: 9783638643870

ID: 586035505

GRIN Verlag. Paperback. New. Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpdagogik Sozialarbeit, Note: 1, 0, Hochschule Mannheim (Hochschule fr Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: . . . ein Praxisbericht , Abstract: In Istanbul wurden Kaffeetrinker Ende des 17. Jahrhunderts verprgelt, es wurde ihnen die Zunge heraus gerissen und sie wurden bisweilen in Kaffee-Scke eingenht und ins Meer geworfen. Was damals den Kaffeetrinkern widerfahren ist, geschieht heute in etwas anderer Form mit KonsumentInnen illegaler Drogen: Sie werden kriminalisiert, verfolgt, vor Gericht gestellt und in die Gefngnisse geworfen. Der Schwerpunkt der Studienarbeit sind zwar nicht Drogen im allgemeinen, doch wurde versucht im ersten Teil einen kurzen Abriss zu geben, wie weit die Forschung in Bezug auf Sucht fortgeschritten ist. Auerdem wird allgemein auf die Diskussion eingegangen, die sich um Drogen abspielt, wobei es wichtig war, gerade die ideologischen Hintergrnde der Debatte aufzuzeigen. Hiermit sollte verdeutlicht werden, inwieweit immer auch das Menschenbild und der jeweilige kulturelle Hintergrund die Drogenpolitik determiniert. Was politisch mglich ist, wo man geneigt ist, zumindest im Zusammenhang mit Drogen liberaler zu denken, zeigt das Beispiel Schweiz, dessen Drogenpolitik im ersten Teil ebenfalls kurz geschildert wird. In diesem Rahmen knnen auch berlebenshilfeeinrichtungen gedeihen, wie beispielsweise Fixerrume oder Notschlafstellen mit psychosozialem Betreuungsangebot. Eine solche Einrichtung in Basel wird im zweiten und dritten Teil der Studienarbeit beschrieben. Die berlebenshilfeeinrichtungen sind gegenwrtig leider notwendig und wichtig, um Drogen konsumierenden Menschen durch die Phase der Sucht zu helfen; - anstatt sie zu jagen und dafr zu sorgen, dass sie allmhlich vergiftet werden, weil man den Drogenhandel dem organisierten Verbrechen berlsst. Peter Engert, im Juli 1996 WICHTIGER HINWEIS: Die vorliegende Studienarbeit stammt aus dem Jahr 1996 - insofern This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., GRIN Verlag

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1996, ISBN: 9783638643870

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GRIN Verlag. Paperback. New. Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpdagogik Sozialarbeit, Note: 1, 0, Hochschule Mannheim (Hochschule fr Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: . . . ein Praxisbericht , Abstract: In Istanbul wurden Kaffeetrinker Ende des 17. Jahrhunderts verprgelt, es wurde ihnen die Zunge heraus gerissen und sie wurden bisweilen in Kaffee-Scke eingenht und ins Meer geworfen. Was damals den Kaffeetrinkern widerfahren ist, geschieht heute in etwas anderer Form mit KonsumentInnen illegaler Drogen: Sie werden kriminalisiert, verfolgt, vor Gericht gestellt und in die Gefngnisse geworfen. Der Schwerpunkt der Studienarbeit sind zwar nicht Drogen im allgemeinen, doch wurde versucht im ersten Teil einen kurzen Abriss zu geben, wie weit die Forschung in Bezug auf Sucht fortgeschritten ist. Auerdem wird allgemein auf die Diskussion eingegangen, die sich um Drogen abspielt, wobei es wichtig war, gerade die ideologischen Hintergrnde der Debatte aufzuzeigen. Hiermit sollte verdeutlicht werden, inwieweit immer auch das Menschenbild und der jeweilige kulturelle Hintergrund die Drogenpolitik determiniert. Was politisch mglich ist, wo man geneigt ist, zumindest im Zusammenhang mit Drogen liberaler zu denken, zeigt das Beispiel Schweiz, dessen Drogenpolitik im ersten Teil ebenfalls kurz geschildert wird. In diesem Rahmen knnen auch berlebenshilfeeinrichtungen gedeihen, wie beispielsweise Fixerrume oder Notschlafstellen mit psychosozialem Betreuungsangebot. Eine solche Einrichtung in Basel wird im zweiten und dritten Teil der Studienarbeit beschrieben. Die berlebenshilfeeinrichtungen sind gegenwrtig leider notwendig und wichtig, um Drogen konsumierenden Menschen durch die Phase der Sucht zu helfen; - anstatt sie zu jagen und dafr zu sorgen, dass sie allmhlich vergiftet werden, weil man den Drogenhandel dem organisierten Verbrechen berlsst. Peter Engert, im Juli 1996 WICHTIGER HINWEIS: Die vorliegende Studienarbeit stammt aus dem Jahr 1996 - insofern This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., GRIN Verlag

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Niedrigschwellige Beratung drogenkonsumierender Jugendlicher

Hausarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Hochschule für Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: ... ein Praxisbericht , Abstract: In Istanbul wurden Kaffeetrinker Ende des 17. Jahrhunderts verprügelt, es wurde ihnen die Zunge heraus gerissen und sie wurden bisweilen in Kaffee-Säcke eingenäht und ins Meer geworfen. Was damals den Kaffeetrinkern widerfahren ist, geschieht heute in etwas anderer Form mit KonsumentInnen illegaler Drogen: Sie werden kriminalisiert, verfolgt, vor Gericht gestellt und in die Gefängnisse geworfen. Der Schwerpunkt der Studienarbeit sind zwar nicht Drogen im allgemeinen, doch wurde versucht im ersten Teil einen kurzen Abriss zu geben, wie weit die Forschung in Bezug auf Sucht fortgeschritten ist. Außerdem wird allgemein auf die Diskussion eingegangen, die sich um Drogen abspielt, wobei es wichtig war, gerade die ideologischen Hintergründe der Debatte aufzuzeigen. Hiermit sollte verdeutlicht werden, inwieweit immer auch das Menschenbild und der jeweilige kulturelle Hintergrund die Drogenpolitik determiniert. Was politisch möglich ist, wo man geneigt ist, zumindest im Zusammenhang mit Drogen liberaler zu denken, zeigt das Beispiel Schweiz, dessen Drogenpolitik im ersten Teil ebenfalls kurz geschildert wird. In diesem Rahmen können auch Überlebenshilfeeinrichtungen gedeihen, wie beispielsweise Fixerräume oder Notschlafstellen mit psychosozialem Betreuungsangebot. Eine solche Einrichtung in Basel wird im zweiten und dritten Teil der Studienarbeit beschrieben. Die Überlebenshilfeeinrichtungen sind gegenwärtig leider notwendig und wichtig, um Drogen konsumierenden Menschen durch die Phase der Sucht zu helfen; - anstatt sie zu jagen und dafür zu sorgen, dass sie allmählich vergiftet werden, weil man den Drogenhandel dem organisierten Verbrechen überlässt. Peter Engert, im Juli 1996 WICHTIGER HINWEIS: Die vorliegende Studienarbeit stammt aus dem Jahr 1996 - insofern können aktuelle Entwicklungen nicht einbezogen sein. Nichtsdestotrotz sind die meisten der gezogenen Schlüsse auch heute noch erschreckend aktuell. Peter Engert, im Juli 2007

Detailangaben zum Buch - Niedrigschwellige Beratung drogenkonsumierender Jugendlicher


EAN (ISBN-13): 9783638643870
ISBN (ISBN-10): 3638643875
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,094 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.10.2007 15:49:49
Buch zuletzt gefunden am 10.12.2016 16:37:22
ISBN/EAN: 3638643875

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-64387-5, 978-3-638-64387-0


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