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Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln (German Edition) - Ralf Bunte
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Ralf Bunte:
Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln (German Edition) - Taschenbuch

2002, ISBN: 3638643328

Paperback, [EAN: 9783638643320], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: „...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges." Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (*55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoß über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in dieser Arbeit nachgehen will, lautet: Wie wurde im o, 4873, Ancient Civilizations, 4874, Assyria, Babylonia & Sumer, 4875, Aztec, 4878, Egypt, 4880, Greece, 4881, Incan, 4882, Mayan, 16252591, Mesopotamia, 15812131, Prehistory, 4883, Rome, 9, History, 1000, Subjects, 283155, Books

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Die Stadt- Und Provinzialverwaltung Im Romischen Koln (Paperback) - Ralf Bunte
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Ralf Bunte:
Die Stadt- Und Provinzialverwaltung Im Romischen Koln (Paperback) - Erstausgabe

2013, ISBN: 3638643328

Taschenbuch, ID: 18108716795

[EAN: 9783638643320], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universitat Darmstadt (Institut fur Alte Geschichte), Veranstaltung: Stadtische Kultur im romischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: .um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewohnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie personlich und unterstutzte sie mit offentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Hauser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Saumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemuhen an die Stelle des Zwanges. Die Verhaltnisse in Britannien, auf die der romische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (*55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Koln und dessen Umland, ubertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezahlt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhaltnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflosung von Stammesverbanden und die Entwicklung hin zur Entstehung stadtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Koln, beschaftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar uber den Gallischen Krieg schrieb, erwahnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoss uber den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Romern und beide Volker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus fuhrte zur Integration der Ubier in das romische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Grundung eines stadtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in dieser Arbeit nachgehen will, lautet: Wie wurde im

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Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln - Bunte, Ralf
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Bunte, Ralf:
Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638643320

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: "...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges." Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus ( 55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhundertsn. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoß über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in 2007. 28 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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ISBN: 9783638643320

ID: 197061986

Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Ralf Bunte Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Ralf Bunte Bücher > Wissenschaft > Geschichte, GRIN Publishing

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Die Stadt- Und Provinzialverwaltung Im Romischen Koln - Bunte, Ralf
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2013, ISBN: 9783638643320

ID: 12879505550

Trade paperback, New., Text in German. Trade paperback (US). Glued binding. 56 p. Contains: Illustrations, black & white., Norderstedt, [PU: Grin Verlag]

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Details zum Buch
Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln
Autor:

Bunte, Ralf

Titel:

Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln

ISBN-Nummer:

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Städtische Kultur im römischen Kaiserreich, Sprache: Deutsch, Abstract: "...um die verstreut und primitiv lebenden Menschen, die deshalb leicht zum Kriege neigten, durch Annehmlichkeiten an Ruhe und friedliches Verhalten zu gewöhnen, ermunterte er [der Statthalter Iulius Agricola] sie persönlich und unterstützte sie mit öffentlichen Mitteln, Tempel, Foren und Häuser in der Stadt zu bauen. Die Eifrigen lobte, die Säumigen tadelte er; so traten Anerkennung und wetteiferndes Bemühen an die Stelle des Zwanges." Die Verhältnisse in Britannien, auf die der römische Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacitus (*55/56 n. Chr., Todesdatum unbekannt) lassen sich vereinfachend auch auf ein Gebiet am linken Rheinufer, das heutige Köln und dessen Umland, übertragen, das bis gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. noch zu Gallien (im wesentlichen das heutige Frankreich) gezählt wurde. Bei den von Tacitus angesprochenen Verhältnissen ging es im wesentlichen um die innere Auflösung von Stammesverbänden und die Entwicklung hin zur Entstehung städtischer Zentren (civitas-Hauptorte). Ein Stammesverband soll uns, im Zusammenhang mit Köln, beschäftigen: Die germanischen Ubier. Die Ubier wurden erstmals im Zusammenhang mit den Berichten, die Caesar über den Gallischen Krieg schrieb, erwähnt. Ihr Siedlungsgebiet befand sich im Gebiet des heutigen Neuwieder Beckens, rechts des Rhein. Caesars erster Vorstoß über den Rhein (55 v. Chr.) brachten die Ubier in Kontakt mit den Römern und beide Völker unterhielten seitdem enge Beziehungen. Die Herrschaft von Kaiser Augustus führte zur Integration der Ubier in das römische Reich. durch Ansiedlung auf dem linken Rheinufer und die Gründung eines städtischen Hauptortes (oppidum Ubiorum). Die Frage, der ich in dieser Arbeit nachgehen will, lautet: Wie wurde im oppidum Ubiorum die Verwaltung organisiert und wie wurde das ubische Gemeinwesen in das römische System der Provinzen eingegliedert?

Detailangaben zum Buch - Die Stadt- und Provinzialverwaltung im römischen Köln


EAN (ISBN-13): 9783638643320
ISBN (ISBN-10): 3638643328
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,097 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.11.2007 08:28:18
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ISBN/EAN: 3638643328

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-64332-8, 978-3-638-64332-0


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