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Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte.( Die Frau in der Gesellschaft) - Amendt, Gerhard
(*)
Amendt, Gerhard:
Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte.( Die Frau in der Gesellschaft) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783596237692

Gebundene Ausgabe, ID: 562995403

Heyne Verlag, 1976. Taschenbuch. fast wie neu, lediglich altersbedingt nachgedunkelt Autorenporträt Heinz G. Konsalik wurde 1921 in Köln geboren. Er studierte zunächst Medizin, wechselte jedoch sehr bald zum Studium der Theaterwissenschaft, Literaturgeschichte und Zeitungswissenschaft. Im Zweiten Weltkrieg war er Kriegsberichterstatter. Nach Kriegsende arbeitete er als Dramaturg und Redakteur, seit 1951 ist er freier Schriftsteller. Konsalik gilt als international erfolgreichster deutscher Autor. Auszug Am Ufer des Flusses Tobol entlang ritt an diesem Morgen eine junge Frau. Mit losen Zügeln ließ sie den Rappen galoppieren, der Ufersand wirbelte um sie herum, und sie lachte, ließ das lange blonde Haar im Wind wehen und sah über das breite, träge, in der milchigen Morgensonne wie Blei fließende Wasser. Ab und zu hielt sie das Pferd an, dann strich sie sich die Haare aus dem Gesicht, richtete sich im Sattel auf und überblickte das weite, flache Land wie ein Feldherr. Der Fluß...die beiden Sandbänke, auf denen sich wilde Schwäne die Nacht aus dem Gefieder schüttelten...der Birkenwald zur Rechten, die kleine Zwiebelturmspitze der rosagestrichenen Kirche von Podunskoje zur Linken, dazwischen die Felder und Äcker, Buschgruppen und Weiden...und dann der Himmel, mit dem Land verschmerzend, als höre die Welt am Horizont auf...das war ein Anblick, dessen man nie müde wurde. Langsam ritt Helena Feodorowna Woronzowa weiter. Sie saß nicht wie eine vornehme Dame auf dem Pferd, in einem sittsamen Reitrock und in einem Damensattel, o nein, wie ein Kosak ritt sie daher, in hohen Stiefeln im Herrensitz, über der schönen Brust eine Jacke aus rotem Filz und darunter eine Bluse aus chinesischer bestickter Seide. Und wie ein Kosak beugte sie sich auch über den Hals des Pferdes, schrie ihm etwas in die Ohren und jauchzte als der Gaul den Kopf emporwarf, wieherte und weitergaloppierte..., Heyne Verlag, 1976, Suhrkamp Verlag Kg, 1988. Taschenbuch. Mit e. Vorwort v. Aragon, Louis Rezension "Während ihr Mann im Krieg ist, verliebt sich Dshamilja in Danijar. In Kirgisien einem Land, wo Männer und Frauen eng an die patriarchalischen Traditionen der Nomaden gebunden sind, entwickelt sich das Drama dieses ungleichen Paares, die "schönste Liebesgeschichte der Welt" (Louis Aragon). Autorenporträt Tschingis Aitmatow, 1928 geboren, gehört zu den meistgelesenen Autoren der Welt. In seinen mit hohen Preisen ausgezeichneten Romanen und Erzählungen zeigt der kirgisische Autor, der sein Land seit vielen Jahren als Botschafter in Brüssel vertritt, die problematische Beziehung zwischen den alten Traditionen kirgisischer Nomaden und der modernen Geschichte. Seine schönsten Erzählungen spielen in der einsamen Weite Kirgisiens. Mit "Dshamilja" erlangte er Weltruhm. Zuletzt erschien von ihm "Kindheit in Kirgisien". In seiner frühen Erzählung Dshamilja, die Louis R Aragon in seinem Vorwort zur französischen Ausgabe (1959) als »schönste Liebesgeschichte der Welt« bezeichnet, veranschaulicht Tschingis Aitmatow die Spannung zwischen mittelasiatischer Tradition und europäisch-kommunistischem Fortschritt. Zum Werk von dichterischem Rang wird die anekdotische Erzählung, die Aitmatow am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau als Diplomarbeit schrieb, durch lyrische Elemente. Die Naturschilderungen faszinieren ebenso wie die Darstellung von orientalisch-traditionellen und modernen Lebensformen. Inhalt: Dshamilja ist eine Liebesgeschichte in der Zeit des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Aul (Dorfsiedlung) im Nordosten Kirgisiens. Der 15-jährige Said erzählt die Geschichte seiner jungen, verheirateten Schwägerin Dshamilja und des früheren Soldaten Danijar. Während der ungeliebte Ehemann Sadyk in der Sowjetarmee dient, lernt die selbstbewusste, lebensfrohe Dshamilja den scheuen, träumerischen Frontheimkehrer Danijar kennen und lieben. Der junge Said erzählt mit den Augen eines Kindes, das noch nichts von der Liebe weiß, das aber zu verstehen beginnt, was die beiden verbindet. Aus Liebe zu Danijar sagt Dshamilja sich von ihrem Heimatort und den alten Traditionen los und zieht mit ihm in die Ferne. Said versteht als Einziger das verfemte Paar. Dessen Liebe ist für ihn ein Gefühl, das er nur durch Zeichnen ausdrücken kann. Said fertigt am Tag des Abschieds ein Bild an, das ihn an die beiden und Danijars faszinierende Stimme erinnert. Auch er verlässt das Dorf, um die Kunstschule zu besuchen und findet seine Berufung in der Malerei. Wirkung: Dshamilja wurde von der in- und ausländischen Kritik begeistert aufgenommen und gehört zu den meistübersetzten Werken der Sowjetliteratur. Die anspruchsvolle Novelle ist mehrfach filmisch gelungen umgesetzt worden (UdSSR,1969, Regie: I. Poplavskaja; DDR 1975, Regie: K. Veth). Aus der Amazon.de-Redaktion Superlative sind meist fragwürdig. So auch hier, wenn Louis Aragon schwört, dies sei die schönste Liebesgeschichte der Welt (Klappentext). Freilich berührt hier der fremde Schauplatz Kirgisien, die heimatverbundenen, clan-bezogenen, hart arbeitenden Leute, die wortlose Entwicklung der Liebe zwischen einem Außenseiter und Dshamilja. Genauer: fast wortlos, denn sein gesungenes Lied hilft schon mit, dass Dshamilja Feuer fängt. Entgegen aller Tradition nimmt das Mädchen Dshamilja ihr Schicksal selbst in die Hand und wählt -- ihr Mann ist im Krieg -- mit Danijar einen neuen Lebensgefährten. Doch mit ihrer Entscheidung füreinander stellen sich Danijar und Dshamilja auch außerhalb der familiären Struktur. Würde die Geschichte weitergeschrieben, wäre ein Happy End unwahrscheinlich. Eine lesenswerte, kurze Liebesgeschichte ja, die schönste der Welt sicher nicht., Suhrkamp Verlag Kg, 1988, Luebbe Verlagsgruppe, 1998. Taschenbuch. Wenn Männer nicht so schlicht und Frauen nicht so scharfe Beobachter wären, gäbe es die vorliegenden Schmähreden vielleicht nicht. Da die Dinge aber nun mal so sind, wie sie sind, hat Petra Reski, die schon mit ihrem ersten Schmähredenband "Eine Prinzessin zahlt nie selbst" einen satirischen Volltreffer landete, keine Schwierigkeiten gehabt, neue Giftpfeile zusammenzutragen. Zielscheibe ihrer spitzen Feder ist auch diesmal der Mann. Vom furchtlosen Adam bis zum letzten Cowboy ist alles vertreten, was zwei Beine hat und sich zur Satire eignet. Und da liegt das starke Geschlecht nun mal ganz weit vorn. Herzliches lachen ist garantiert., Luebbe Verlagsgruppe, 1998, Audiolino, 2007. unknown. neu Neu und originalverpackt. 14,20 x 12,40 x 0,99. Jack hat einen ganz besonderen Freund. Er heißt Taschi und kommt von ganz weit her. Aus einem Land, in dem es noch Elfen, Riesen und Könige gibt. Dort hat Taschi die unglaublichsten Abenteuer erlebt und davon erzählt er Jack. Wie er beim Angeln den Feuer speienden Drachen überlistete oder die Gespenster aus dem Wald verjagte. Und nicht nur Jack, sondern auch seine Eltern lauschen ganz gebannt, wenn Taschi wieder eine seiner fantastischen Geschichten beginnt: »Also, das war so ...«Ab 4 Jahren, Audiolino, 2007, Dtv Deutscher Taschenbuch, 1984. Taschenbuch. Charlotte Eynhuf, 17 Jahre, Abiturientin, wird zum Arbeitsdienst nach Oberschlesien eingezogen. Während sie im Aussendienst Ställe ausmistet, Kartoffeln schält und schließlich Panzersperren baut, kommen ihr die ersten Zweifel am nationalsozialistischem System. Das Schicksal ihrer Lagergenossin Ruth, Tochter eines Widerstandskämpfers, und die gleich darauf einsetzende Flucht vor den Russen lassen ihre Zweifel zur Gewissheit werden. Autorenporträt Sybil Gräfin Schönfeldt, 1927 in Bochum geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Sie arbeitete als freie Journalistin und daneben auch als Übersetzerin sowie für verschiedene Fernsehsender. Für ihre Kinder- und Jugendbücher erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Rezension: Obwohl das Buch als Roman bezeichnet wird, stellt es doch viel eher einen minutiösen Bericht einer Betroffenen, nämlich der Autorin selbst, über ihre Zeit im RAD (Reichsarbeitsdienst) während des letzten Kriegsjahres im 2. Weltkrieg dar. Das junge Mädchen, grade mal 17 Jahre alt, wird zum Arbeitsdienst abkommandiert, weit weg von zuhause, schon die Fahrt dorthin wird zum Abenteuer. Im Lager dann: Eine totale Hierarchie, die jeweils höher im Rang stehenden schikanieren die Untergebenen. Es fängt schon damit an, dass Charlotte eine Oberschülerin ist, da muss sie doch gleich mal die Latrinen schrubben. Viel Ideologie wird verbreitet, das Instrument der Gruppendynamik wird schamlos missbraucht. In allen Liedern, Gedichten und Reden wird der Führer gelobt und angebetet. Trotzdem gelingt es einigen Mädchen, ihren gesunden Menschenverstand u. ihre Kritikfähigkeit zu behalten, es nützt jedoch nichts, sie können nur untereinander flüsternd ihre Einstellung kundtun. Am Ende, als die Russen vor der Tür stehen, werden dann alle Mädchen auf eigene Gefahr entlassen, sie sollen mal sehn, wie sie nach Hause kommen. Die meisten kommen aus dem Osten, wo sie nicht hin können, denn von da kommt ja der große Treck, alle sind auf der Flucht. Auch dies zeigt eine große Verantwortungslosigkeit. Im Anhang schreibt Sybil Gräfin Schönfeldt noch von einigen Leserbriefen, die sie sehr erstaunt haben, und die auch mich schockierten, denn selbst nachdem alles zusammenbrach, was man den Kindern u. jungen Leuten als das Größte u. Edelste verkaufte, gibt es bis heute noch Frauen, die das alles völlig in Ordnung fanden. Vermutlich war es auch nicht in allen Lagern gleich schlimm, es gab sicher auch weniger sadistische Führerinnen, und die Gemeinschaft mit Gleichaltrigen, das Singen, Basteln u. Handarbeiten war wohl auch ein Familein-Ersatz. Was mich etwas enttäuschte, war, dass man nicht erfährt, was aus den Weg-Genossinnen Ruth, Charlotte oder Icke geworden ist. Rezension: Ich finde das Buch sehr interessant, es beschreibt die Zeit im Zweiten Weltkrieg sehr ausführlich und spannend. Es ist gut, zu erfahren, wie die jungen Frauen damals lebten und welche Arbeiten sie verrichten mussten. Es geht nicht nur um den Krieg, sondern auch um eine Freundschaft zwischen zwei Mädchen, die unterschiedliche Meinungen zu Hitler haben. Das Buch ist meiner meinung nach auf jeden Fall empfehlenswert!!!, Dtv Deutscher Taschenbuch, 1984, W. Krüger Verlag, 1960. Leinen. Warum ist es Flugkapitän Gort nicht gelungen, die startende Düsenmaschine rechtzeitig von der Betonpiste abzuheben? Woran lag es, daß sie weit über das Rollfeld hinausschoß und erst auf unebenem Gelände zum Stehen gebracht werden konnte? Iste George Gort zu alt, um die neuen Düsenmaschinen fliegen zu können, oder war es ein technischer Fehler, der das Unglück herbeiführte? Das sind schicksalhafte Fragen, über die zu befinden Sache des Gerichts ist. Wo jedoch der Nimbus der "Phoenix" - und damit der Ruf der Luftverkehrsgesellschaft - auf dem Spiel steht, hat der beschuldigte Flugkapitän einen schweren Stand. Da liegt es näher, auf ein menschliches Versagen des Flugkapitäns zu schließen, als die Möglichkeit eines technischen Defekts der "Phoenix" einzugestehen. Und so lautet das Urteil denn auch: "Fehler des Piloten". Aber Charlotte, Gorts Tochter, glaubt fest an seine Schuldlosigkeit, und Hugh Dallas, ein Fluglehrer, der die Piloten der Luftverkehrsgesellschaft auf die neuen Düsenmaschinen umschult, schließt sich ihrer Überzeugung an. Er kämpft um die Rehabilitierung des inzwischen tragisch Verunglückten, und es gelingt ihm, die Fehlerquelle aufzudecken. Doch die Zone des Schweigens, die die Welt der Luftfahrt umgibt und abschirmt, muß auch er respektieren., W. Krerlag, 1960, Klopp Erika Verlag Gmbh, 1994. Hardcover. Kurzbeschreibung Samira lebt mit ihrer Großmutter im Slum am Rande einer arabischen Großstadt. Ihre Familie hat einmal bessere Tage gesehen. Vor etwa 30 Jahren verführte ein Fremder ihren Beduinenstamm dazu, das Land durch zu intensive Bewässerung und Bebauung zu ruinieren. Eine Parabel über die Zerstörung der Erde durch falschen Fortschrittsglauben. (Ab 10 Jahre.) Klappentext Seit Samira denken kann, lebt sie am Rand der Großstadt. Kein Mensch weit und breit besitzt auch nur ein einziges Kamel. Was soll da das Gerede ihrer Großmutter von Kamelherden, Kamelmilch oder Blechkamelen? Und warum um alles in der Welt soll man sich vor dem Wasseringenieur in acht nehmen? Ghazi Abdel-Qadir erzählt die Geschichte eines Dorfes und setzt sich ein für einen pfleglichen Umgang mit der Natur. mit kindlichen Kritzeleien auf einigen Seiten, Buchblock unten wie angeknabbert; sonst okay!, Klopp Erika Verlag Gmbh, 1994, Ars Edition Gmbh, 1996. Hardcover. (Krimi Abenteuer). Krimi für Leser ab 10 J. Max soll die Sommerferien bei seinem Onkel verbringen. Er stellt sich auf ein paar langweilige Wochen auf dem Land ein, aber dann kommt alles anders... Max wird zufällig Zeuge, wie zwei Männer Falkenjunge aus einem Nest rauben. Die Erwachsenen haben kein offenes ohr für diese furchtbare Entdeckung - da macht er sich mit seiner neuen Freundin Vanja u. ihrem Bruder Tilly auf eigene Faust daran, die Männer zu verfolgen. Doch die Plünderer scheinen vor nichts zurückzuschrecken... Klappentext Viele Kinder erreichen in der Grundschule eine entwickelte Lesefähigkeit, Sie brauchen dann umfangreichere Texte, die sie zum Weiterlesen motivieren." Auszug Erstes Kapitel Arme Mama! Sie hat seit einer halben Stunde Feierabend, wahrscheinlich ist sie jetzt schon zu Hause. Ganz allein. Sicher tun ihr die Füße weh, wie immer nach der Arbeit. Sobald er bei Onkel Nils ankommt, wird er sie anrufen. »Wolltest du nicht hier aussteigen?« Max zuckt zusammen. Die Stimme des Busfahrers reißt ihn jäh aus seinen Gedanken. Er hat gar nicht gemerkt, daß der Bus schon hält. Er schaut aus dem Fenster, doch da ist keine Haltestelle, nur Wald, weit und breit nichts als Wald. Weiter vorne im Bus sitzen zwei ältere Damen, sie haben sich umgedreht und zwinkern ihm zu. Die eine lächelt freundlich und nickt. Auch ein alter Herr mit Baskenmütze dreht sich jetzt um und schaut ihn an. Kleine weiße Haarbüschel wuchern aus seinen Ohren. "Das sieht lustig aus" denkt Max. »Er redet mit dir«, sagt der Herr und deutet auf den Fahrer. Max steht auf, zerrt seinen Koffer und die Plastiktüte mit dem Modellflugzeug aus dem Gepäcknetz und steigt aus. Er bemerkt, daß ihn der Busfahrer im Rückspiegel beobachtet. »Danke schön!« ruft Max, ehe die Tür mit einem Zischen schließt und der Bus davonfährt., Ars Edition Gmbh, 1996, Bertelsmann Verlag, 2001. Taschenbuch. preisreduziertes Mängelexemplar, 1x gelesen in sehr gutem Zustand Aus dem Englischen von Günther, Ulli / Günther, Herbert (Thienemann Taschenbuch). (Originaltitel: Wildflower Girl). Kurzbeschreibung In Amerika beginnt für Peggy O`Driscoll ein neues Leben.Nach ihrer abenteuerlichen Reise durch das von der großen Hungersnot gebeutelte Irland erreichen die elternlosen O`Driscoll-Kinder das weit entfernte Castletaggert, wo sie liebevoll von ihren Großtanten aufgenommen werden. Sie haben jetzt zwar ein neues Zuhause, aber auch hier sind Not und Armut der kleinen Leute weiterhin spürbar. Als der Familie die Möglichkeit zur Auswanderung nach Amerika geboten wird, ist die 14-jährige Peggy sofort begeistert. Nur widerwillig gibt ihre ältere Schwester Eily ihr Einverständnis. Nach einer wochenlangen, beschwerlichen Überfahrt, zusammengepfercht mit anderen Auswanderern auf dem Zwischendeck der "Fortunata", geht Peggy schließlich in Boston an Land. Nur kurz bleibt sie als Hausmädchen in einer Männerpension, deren trunksüchtige Besitzerin sie schikaniert. Bald findet sie eine Stelle als Hausmädchen bei der wohlhabenden Familie Rowan. Hier wird Peggy herzlich in die Gemeinschaft der Dienerschaft aufgenommen. Sie findet Rückhalt und Trost. Peggy lernt, sich gegen die willkürlichen Anschuldigungen der verzogenen Tochter der Romans zu wehren, und gewinnt das Vertrauen der Hausdame und ihrer Herrin. Schließlich sichert sich die junge Irin durch ihre beherzte und zupackende Art einen festen Platz in ihrem neuen Zuhause. Die Autorin schildert die Erlebnisse der jungen Peggy undramatisch und klar. Der Leser schließt dieses mutige Mädchen sofort ins Herz und nimmt von der ersten Seite an Anteil an ihrem Schicksal. Der dritte und letzte Band der irischen Familiensaga erscheint im nächsten Programm.Marita Conlon-McKenna wurde 1956 in Dublin geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie teils in Dublin, teils in einem Dorf an der irischen Küste. Der Plan, Schriftstellerin zu werden, hatte sich schon lange in ihr festgesetzt. "Folgt immer dem Fluss", der erste Teil der irischen Familiensaga, erhielt den renommierten "International Reading Association Children`s Book Award". Die Autorin lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Dublin und schreibt an weiteren Kinder- und Jugendbüchern. Autorenportrait Marita Conlon-McKenna wurde 1956 in Dublin geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie teils in Dublin, teils in einem Dorf an der irischen Küste. Der Plan, Schriftstellerin zu werden, hatte sich schon lange in ihr festgesetzt. 'Folgt immer dem Fluss', der erste Teil der irischen Familiensaga, erhielt den renommierten 'International Reading Association Children's Book Award'. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in Dublin und schreibt an weiteren Kinder- und Jugendbüchern., Bertelsmann Verlag, 2001, Luebbe Verlagsgruppe, 1995. Taschenbuch. Da seine Frau beruflich erfolgreicher ist als er, wird James Leitz zum Hausmann abkommandiert. Von einem Tag zum anderen trägt er plötzlich die Verantwortung für ein großes Haus, einen verwilderten Garten, eine Dogge, vier Katzen, zwölf Hühner, zwei Gänse, ein Meerschweinchen und ein Bügelbrett. Darüber hinaus muss er sich auch noch um vier Kinder zwischen vier und zwanzig Jahren kümmern. Anfangs macht ihm diese neue Herausforderung ganz schön zu schaffen, doch dann lernt er, was er dabei am dringendsten benötigt: Humor! Rezension: Dieses Buch ist wirklich bei aller Familienseeligkeit mit manchem Hintersinn, Humor - manchmal auch dem der Verzweiflung - und dem Quentchen Sarkasmus geschrieben, das diesem Thema gut tut. Weit entfernt von Hera Lind und Erma Bombeck hat James Leith doch einen etwas lockereren Blick auf die Nöte des täglichen Daseins eines Menschen, dem es aufgetragen war, den Unterbau für das tägliche Leben einer mittelgrossen Familie am Einstürzen zu hindern. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass so manches Problem(-chen) von einem Hausmann anders angegangen werden muss, als es eine Frau tun würde. Alles in allem eine lesenswerte flotte Lekture, zum Entspannen, zum Schmunzeln - und der eine oder anderen Aha-Effekt wird gleich mitgeliefert., Luebbe Verlagsgruppe, 1995, Carlsen Verlag Gmbh, 1993. Hardcover. Dass Onkel Seamus und seine Tochter Florence ein bißchen spinnen, hat sich die zwölfjährige Aisling schon immer gedacht. Aber das geht zu weit: Nun behaupten die beiden auch noch, dass eine internationale Organisation - S.K.U.N.K. - daran arbeite, das Ozonloch dramatisch zu vergrößern. Verrückt, das Ganze. Doch irgend etwas muß dran sein, den plötzlich befindet Aisling sich mitten in einer tollen Verfolgungsjagd quer durch Europa, von Dublin bis in die Zentralschweiz. Zum Glück, für alle Beteiligten ist Mulligan, der dicke, rote, verschmuste Kater, mit auf die Reise gegangen. Mit seinem Temperatment und seiner Freßgier befreit er Aisling immer wieder aus den gefährlichsten Situationen. Ein Thriller für Kinder und Jugendliche, ein Schmöker für Katzenliebhaber, von einer jungen irischen Autorin spannend und humorvoll erzählt...., Carlsen Verlag Gmbh, 1993, Ravensburger Buchverlag, 1990. Hardcover/gebunden. sehr gut erhalten! Meister Severin ist nervös. Wie sagt man einer Zwölfjährigen auch, daß sie ins Waisenhaus soll? Dabei ahnt Lise längst, was hier gespielt wird. Und ehe die Herren sich's versehen, ist sie weg. Nach Köln will sie, wo Tante Idtgen ein Wirtshaus besitzt. Doch Köln ist weit und das Leben dort gefährlich im Jahre 1812., Ravensburger Buchverlag, 1990, Bertelsmann Verlag, 1969. Leinen. Diese Geschichte führt uns zurück in das Berlin der Jahre vor dem ersten Weltkrieg. Die elfjährige Senta lebt als Adoptivkind im Hause von Dr. med. Justus Weigand und seiner Frau Stefanie. Justus geht als Arzt voll in seinem Beruf auf. Seine Patienten sind arme Leute - und auch im Arzthaus herrscht Armut. Der Weltkrieg bricht aus. Die Nachrichten von den Schlachtfeldern werden immer beunruhigender; ein Freund fällt; der Vater wird verwundet. Senta schließt sich mehr und mehr von der Welt und den Menschen ab. Die junge Senta Weigand fühlt sich nach dem plötzlichen Tod ihrer Adoptivmutter Stefanie sehr einsam. Ihr Adoptivvater heiratet kurze Zeit später Clementine, die jedoch in keiner Weise die Liebe und Zuneigung von Stefanie ersetzen kann. Senta zieht sich daraufhin mehr und mehr von der Familie zurück. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, lernt sie, ihr Schicksal hinter das der verwundeten Soldaten zu stellen, meldet sich freiwillig als Krankenschwester in einem Lazarett und hilft überall dort, wo man sie braucht. Als Senta den Rechtsanwalt Siegfried Sosenbaum kennenlernt, ahnt sie, dass dieser Mann ihr Leben von Grund auf ändern wird. Zweiter Teil der Familienchronik der Weigands (1. Buch: Der junge Herr Justus). Die drei Mädchen trippelten die Friedrichstraße hinunter, mit sittsam kleinen, sehr raschen Schritten, als hätten sie es eilig. Tatsächlich gab es aber nichts und niemanden, der sie erwartete; sie waren auf dem Weg zu einem Bummel über Berlins alte Prachtstraße Unter den Linden. Senta Weigand und ihre beiden Freundinen Lilly und Louise waren wegen der mörderischen Hitze zwei Stunden früher als gewöhnlich aus der Königin - Luise -schule, einem renommierten Institut für höhere Töchter, entlassen worden.... Die Autorin Marie Louise Fischer hatte in ihrer 50-jährigen Karriere weit über 100 Bücher geschrieben. Dabei war der Hauptteil Liebesromane, welche vorwiegend in höheren Gesellschaftschichten spielten und auch häufig als Vorlagen für Fernseh- und Filmproduktionen dienten. Sie beschränkte sich jedoch nicht nur auf Liebesromane auch Kriminalromane und Kinder- und Jugendliteratur hatte sie auch geschrieben. Unter den Pseudonymen A. G. Miller, Dr. Christoph Vollmer, Kirsten Lindstroem, Katja Holm, verfasste sie weitere Geschichten. Ihr Antrieb war es mit ihren Geschichten zu unterhalten, was aber dazu führte das ihre Bücher als Trivial bezeichnet wurden, was die Autorin aber nicht sonderlich störte. Ihr Debüt gab sie 1953 mit dem Kriminalroman Zerfetzte Segel und ihr letztes Buch Lady-Krimi erschien im Jahre 2000. Ihre Karriere beendete Fischer 2003 im Alter von 80 Jahren., Bertelsmann Verlag, 1969, Oetinger Friedrich Gmbh, 1992. Hardcover. Kurzbeschreibung Pias Oma wohnt in Südamerika. Das ist ungefähr am anderen Ende der Welt, und darum ist sie nie da, wenn Pia sie braucht. Als Pia sie dann endlich kennenlernt ist Pia entsetzt: Das soll eine Oma sein? Die sieht doch aus, wie eine Stewardess! Ursel Scheffer wurde 1938 in Nürnberg geboren und studierte Literatur in München. Seit 1977 wohnt sie in Hamburg. Dort hat sie auch Kommisar Kugelblitz erfunden, der nicht nur in Hamburg den Gaunern auf die Finger schaut, sondern auch in New York oder Shanghai, weil er genauso gern auf Reisen geht wie die Autorin. Klappentext Pia hat eine Oma, die heißt Paloma und wohnt ganz weit weg. Mindestens fünfmal hat sie schon versprochen, Pia und Mama und Papa zu besuchen, und immer ist was dazwischengekommen. Jetzt ist sie endlich da, aber Pia ist entsetzt. Das soll Oma Paloma sein? Die sieht ja eher aus wie eine Stewardeß! Und Oberhaupt Eine Oma hat Pia sich ganz anders vorgestellt..., Oetinger Friedrich Gmbh, 1992, Neuer Kaiser Verlag, 1970. Leinen. Dies ist - nach Der junge Herr Justus" und Das Mädchen Senta" - der dritte in sich abgeschlossene Band. Er schildert die Ereignisse um Senta in den Jahren 1930-1934. Sentas Leben ist scheinbar im Glück gesichert. Sie liebt ihren Mann, den eleganten noblen Rechtsanwalt. Ihre beiden Söhne sind prächtige, gesunde, fröhliche Kinder. Senta selbst steht im Mittelpunkt des Berliner gesellschaftlichen Lebens. Sie führt ein großes Haus, und es gibt nichts, was sie sich versagen muss. Aber im Jahre 1930 sind die Schatten der Zukunft bereits spürbar. Da sind die erbitterten Auseinandersetzungen unter politischen Gegnern - der Marschtritt der braunen Schlägertruppen dröhnt in die nur noch äußerliche Ruhe. Da ist das hektische Talmi-Berlin jener Jahre, die Arbeitslosen und Straßenmädchen, der falsche Zauber nächtlicher Vergnügungen, die Saalschlachten - und die ganze Ratlosigkeit einer Bourgeoisie, die die große Veränderung noch nicht wahrhaben will. Aber da ist auch Sentas Liebe, die sie in allen Fährnissen zu bewahren weiß. Hier findet sich das Zeitgeschehen getreulich gespiegelt im Schicksal einer Familie, zu der ein eiskalter Karrieremacher und Opportunist sowie ein verblendeter Anhänger der Bewegung" gehören, aber auch Frauen der verschiedensten Wesensart. Die Autorin versteht eine Menge von der menschlichen Seele, verzichtet aber auf literarische Schnörkel und psychologische Deutung, die über das reine Erzählen hinausgehe. Sentas Leben ist scheinbar im Glück gesichert.Sie liebt ihren mann, den eleganten noblen Rechtanwalt. Ihre beiden Söhne sind prächtige, gesunde, fröhliche Kinder.Senta selbst steht im Mittelpunkt des Berliner gesellschaftlichen Lebens. Sie führt ein großen Haus, und es gibt nichts, was sie sich versagen muß.Aber im Jahre 1930 sind die Schatten der Zukunft bereits spürbar.Da sind die erbitterten Auseinandersetzungen unter politischen Gegnern- der Marschtritt der braunen Schlägertruppen dröhnt in die nur noch äußerliche Ruhe.Da ist das hektische Talmi- Berlin jener Jahre, die Arbeitslosen und Straßenmädchen, der falsche zauber nächtlicher Vergnügungen, die Saalschlachten- und die ganze Ratlosigkeit einer Bourgeoisie, die die große Verändereung noch nicht wahrhaben will.Aber da ist auch Sentas Liebe, die sie in allen Fährnissen zu bewahren weiß. Für die bezaubernde Senta scheint die Welt in bester Ordnung zu sein. Sie liebt ihren Mann, den erfolgreifchen Juristen Siegfried Rosenbaum, und ist stolz auf ihre beiden Söhne. Das Leben zeigt sich ihr von seiner Sonnenseite. Senta genießt es, ein großes Haus zu führen und zu schillernden Gesellschaft Berlins zu Beginn der 30er Jahre zu gehören. Doch am Horizont ziehen zunehmend dunkle Wolken auf, unheilvolle Vorboten einer gar nicht glanzvollen Zukunft werfen ihre Schatten voraus. Denn auf den Straßen Berlins kämpfen Nazis und Kommunisten um die Macht, die Zahl der Arbeitslosen steigt unaufhörlich, Not und Verzweiflung vieler Menschen werden immer größer. Und auch ihrer Familie droht schreckliches Unheil, denn Siegfried, ihr Mann ist Jude ... Die Autorin Marie Louise Fischer hatte in ihrer 50 jährigen Karriere weit über 100 Bücher geschrieben. Dabei war der Hauptteil Liebesromane, welche vorwiegend in höheren Gesellschaftschichten spielten und auch häufig als Vorlagen für Fernseh- und Filmproduktionen dienten. Sie beschränkte sich jedoch nicht nur auf Liebesromane auch Kriminalromane und Kinder- und Jugendliteratur hatte sie auch geschrieben. Unter den Pseudonymen A. G. Miller, Dr. Christoph Vollmer, Kirsten Lindstroem, Katja Holm, verfasste sie weitere Geschichten. Ihr Antrieb war es mit ihren Geschichten zu unterhalten, was aber dazu führte das ihre Bücher als Trivial bezeichnet wurden, was die Autorin aber nicht sonderlich störte. Ihr Debüt gab sie 1953 mit dem Kriminalroman Zerfetzte Segel und ihr letztes Buch Lady-Krimi erschien im Jahre 2000. Ihre Karriere beendete Fischer 2003 im Alter von 80 Jahren., Neuer Kaiser Verlag, 1970, Egmont Franz Schneider, 2000. Hardcover. Nach Thiem, Ulf Grosses Hallo in Tinas Schule! Am letzten Tag vor den Ferien steht plötzlich ein Pferd im Klassenzimmer. Klar, dass Bibi Blocksberg dahinter steck. Doch Bibi treibt ihren Schabernack zu weit und verhext zum Spass auch noch den Lehrer. Mit Illustr., Egmont Franz Schneider, 2000, Europäische Bildungsgemeinschaft, 1983. Pappe. Wer sich das Buch reinzieht, wird mehr Durchblick haben, wenn die Jugend von heute - Popper, Punker, Rocker, Skinheads, Roller, Teds und vor allem Spontis - über Beziehungskisten, Ego-Trips, Ökopax-Welle, Frust in der Schule, Zoff in der Arbeitswelt oder Troeble im Elternhaus labert. So wie die Erwachsenen die Ausdrucksweise der Jugendlichen als vulgär und schwer verständlich abtun, haben die jungen Menschen null Bock auf das Gesülze der Alten, die Geld bunkern und alles so eng sehen.. Dieses Buch will zeigen, das die sogenannte Sponti-Sprache zwar oft dreist, aber weder unmoralisch noch anstößig ist. Sie ist eher als "Schleichweg in die Seele" dieser jungen Menschen anzusehen. Hinter den Sprüchen verbergen sich persönliche und individelle Empfindungen und Gefühle, die einer Abstraktion durch das Wort so weit wie möglich entzogen werden soll. Die Ausdrucksweisen Jugendlicher waren für Erwachsene schon immer schwer verständlich und wurden leicht als vulgär abgetan. In unserer von Technik regierten Welt hat die Sprache immer mehr von ihrer ursprünglichen Bedeutung verloren. Sie ist kopflastig geworden, es wird abstrahiert, viel geredet, nichts gesagt, Leerformeln ersetzen Aussagen. Die Jugend hat sich diesem Gerede entzogen und längst eine eigene Sprache gefunden, die noch "aus dem Bauch heraus" kommt, die ehrlich ist. Mit ihrer Sprache haben sich die Jugendlichen Schlupfwinkel geschaffen, in denen persönliche Empfindungen und Gefühle wieder möglich sind; eine Sprache, die vom anderen erlebt und verstanden wird, die Ecken und Kanten hat, an denen sich ein Gesprächspartner festhalten kann. Daß diese Sprache oft dreist, aber weder unmoralisch noch anstößig ist, zeigt dieses Buch. Sie ist eher als "Schleichweg in die Seele" dieser jungen Menschen anzusehen; sie bietet die Chance, den Sprechenden auch als Person ausfindig zu machen. Die Kapitel : * Vorwort * Sprachverhunzung? * Schlupfwinkel der Sprache * Auf der Szene * Die Zweierkiste * Alternativ geht fast nix schief * Wahnsinn, das ganze Leben ist Wahnsinn! * Betroffenheit oder: Ich glaub', mich streift ein Bus * Ausflippen oder immer bergauf * Seid furchtbar und wehret Euch! * Kollektive: Grüne Soße und Rote Rolle * Freaks oder: Ich habe etwas gefunden * Der Sound , der reinfährt * Rassig im Drift und sehr, sehr giftig * Nur keinen Affen kriegen! * No future für die Sprache der Jugend? * Noch'n Spruch - Kieferbruch! * Jugendsprache von A-Z * Anhang * Die Lösung * Anmerkungen * Verwandte Literatur CLAUS PETER MÜLLER-THURAU, geboren 1947 in Thierbach/Sachsen, studierte Germanistik, Romanistik, Psychologie und Soziologie mit dem Studienabschluß Diplom-Psychologe. Er ist als Psychotherapeut und in der Erwachsenenbildung tätig. Was heißt "Laß uns mal ne Schnecke angraben " oder "Die Tussi törnt mich mächtig an "? Was ist mit "knacken" "ömmeln" oder "abschnallen" gemeint? Während die Sprache der Erwachsenene immer kopflastiger und abstrakter wird, hat die Jugend längst eine eigene Sprache entwickelt, die noch "aus dem Bauch "kommt........, Europche Bildungsgemeinschaft, 1983, Peter Hammer Verlag Gmbh, 1993. Taschenbuch. mit Namensvermerk, sonst wie neu! Eine neue Sammlung »Guck mal übern Tellerrand« die sich wieder an Kinder-und Jugendliche sowie Pädagogen/Innen und Eltern wendet; eine Einstiegslektüre, um viele Bücher zum Thema Dritte Weit und Fremde kennenzulernen. Es enthält spannende Geschichten von Kindern der südlichen Kontinente, von ihren Erlebnissen, Gefühlen und Hoffnungen, neue Geschichten von Kindern im Krieg und auf der Flucht, von Mädchen und Jungen, die in der Fremde ein neues Zuhause finden. Es sind auch Geschichten von uns selbst, die wir das Zusammenieben mit fremden Menschen lernen müssen. Die in dieser Anthologie vorgestellten Kinder- und Jugendbücher öffnen Türen und laden uns ein, andere Lebens- und Sichtweisen kennen- und verstehen zulernen., Peter Hammer Verlag Gmbh, 1993, Kiepenheuer & Witsch Gmbh, 2000. Taschenbuch. Mit Abb. und Vign. Neue Zürcher Zeitung Aus der Raucherecke Benjamin von Stuckrad-Barres Textsammlung «Blackbox» Und dann kam plötzlich das internetgläubige Dot.com-Jahrtausend, wo es reichte, in seinen Business-Plan einen Terminus technicus aus der Computerwelt zu schreiben, und schon bekam man das benötigte Risikokapital. Für «Blackbox» hat Benjamin von Stuckrad-Barre seine Schublade geleert oder vielmehr all seine Dokumentenordner ausgedruckt und als strukturelle Klammer über jeden Text eine Vokabel aus dem Index der Hilfsdatei seines PC geschrieben, wird schon passen. Das erste der 17 Stücke ist eine experimentierende Collage aus Cyber-Vokabular, das eine vage seelische Befindlichkeit einer schemenhaften Personengruppe beschreibt. Windows 98 wird zum Fenster der Seele. Hier sucht Stuckrad-Barre noch nach einer originellen Form. Der Rest des Buches ist konventioneller Erzählstoff, der durch Titel wie «strg s», «soundfiles» oder «dialogfelder» auf Zeitgeist getrimmt ist. Das Layout verleiht den Texten eine moderne Benutzeroberfläche mit trendy Icons. Vielleicht vergibt Microsoft für so etwas Stadtschreiberposten im Silicon Valley. Als Retro-Gimmick gibt es noch Marginalien in Form eines Daumenkinos. Blättert man das Buch schnell von hinten durch, sieht man ein Flugzeug abstürzen. Blättert man lesend nach vorne, sieht man ein Buch abstürzen. Das Motto des Autors: «Runter kommen sie alle, my art will go on.» On verra bien. Insgesamt will dieses genialische Gehabe eines Avantgarde-Dandys nicht so recht zu der zwar flotten, aber marktkonformen Prosa eines turbokapitalistischen Realismus passen. Der grösste formale Mehrwert liegt bei dem Popautor an der Produktoberfläche. Die Texte sind grösstenteils Kurzgeschichten, geschrieben in jenem lockeren Parlando, das in jedem Lifestyle-Magazin mühelos die redaktionelle Durststrecke zwischen dem Fitness-Programm und den Einkaufs-Tipps überbrücken würde. Das junge, werbewirksame Zielpublikum wird dranbleiben, und folglich gibt es auf Stuckrad-Barres Homepage unter der Rubrik «Einkaufsregal» auch T-Shirts (Girlie, S). Hier und da liest man ein schönes Bonmot, doch ein paar schlagfertige Oneliner machen noch kein gutes 15 000-zeiliges Buch. Das ist zwar manchmal amüsant, melancholisch und irgendwie auch süss, aber das waren Heinrich Bölls «Ansichten eines Clowns» auch. Um es mit Stuckrad-Barres eigener Ästhetik zu formulieren: «. . . wenn einen Musik nicht mehr ein klein wenig überfordert, verliert sie an Kraft.» Die Banalität des öffentlichen Geredes und die Tropismen des Medienalltags versucht er durch ihre Abbildung im Massstab 1:1 zu entlarven: die Geburt der Prosa aus dem Geist der Floskel. Ein paar Instant-Gedichte öffnen kurz das Mikro für O-Ton. Dabei könnte man mit einer seiner Personen einwenden: «Dann kann ich auch mit den Nachbarn reden.» Stuckrad-Barre geizt nicht mit seiner Meinung, die ein weites Feld beackert, dabei aber vorrangig um die Antipoden Coolness und Peinlichkeit kreist. So sieht die Welt aus der Perspektive der Raucherecke eines progressiven humanistischen Gymnasiums aus. Die ergiebigste stilistische Ressource dieser Texte sind unerwartete Vergleiche aus der Produktwelt: «Man kommt an den Strand, um sich auszuruhen, und dieses Ausruhen ist anstrengender als ein beim Isostar gewonnener Actionurlaub mit zwei sportbegeisterten Irren aus jedem Bundesland.» Die ständigen Einschübe zwischen Artikel und Substantiv werden allerdings zum rhetorischen Tick und bremsen den Satzfluss wie eine schlecht aufgebohrte Tomy-Tubenöffnung die in fettigen Kringeln austretende Kräuterremoulade. Was den Romantikern der aufgehende Mond und den Expressionisten die hochtourige Maschine sind der Popliteratur die Regalbestände der Shopping-Malls. 30 Prozent des Buches bestehen aus einem realsatirisch gemeinten Boulevard-Stück, in dem der «Popautor» den Medienhype um seine vermeintliche Beziehung mit der «Comedy-Queen» Anke Engelke karikiert. Saubere Wäsche trägt Stuckrad-Barre in der C&A-Reklame, schmutzige wäscht er in seinem Buch. Auf knapp 100 Seiten wird die «Blackbox» zur Waschtrommel. In dieser ausufernden Klatschkolumne bekommt jeder sein Fett weg, bis auf Harry Rowohlt, der ist lieb und brummelig, wer kennt ihn nicht? Obwohl man Stuckrad-Barres Talent zu Bandenbildung und strategischen Männerfreundschaften bewundern muss, erledigt Prinz August von Hannover solchen Gossip schneller und interessanter. Am meisten scheint der Autor davon fasziniert zu sein, ähnliche Probleme wie Kurt Cobain zu haben. Das letzte Stück aus der «Blackbox» ist sehr gut für seine Altersklasse. Es heisst «Neustart». Das klingt nach einer vielversprechenden Zukunft. Sicher, the show must go on, doch hoffentlich findet Stuckrad-Barre demnächst bei Erscheinen des Dialogfeldes «Sollen diese Dateien/Ordner wirklich in den Papierkorb verschoben werden?» etwas öfter den Mut, auf «Ja» zu klicken. Eine Blackbox ist ein etwas seriöserer Apparat als eine Mailbox. Und ein Buch auch. Stephan Maus, Kiepenheuer & Witsch Gmbh, 2000, Luebbe Verlagsgruppe, 2001. Taschenbuch. Aus d. Englischen v.: Rullkötter, Bernd No Finish Line: My Life As I See It. 34 Abb. preisreduziertes Mängel-Exemplar! Kurzbeschreibung Sie ist blind, sie ist eine der weltbesten Läuferinnen - und nichts hält sie auf! Hochleistungssport ist nicht nur eine Sache für gesunde Menschen. Marla Runyan ist der lebende Gegenbeweis. In ihren Erinnerungen schildert sie die außergewöhnlichen Umstände ihres Lebens und die größten Triumphe in ihrer Karriere als Läuferin. Ihr Bericht räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf, ein körperliches Handikap führe zwangsläufig zu einem niedergedrückten Schicksal. Vielmehr sieht und lebt Marla Runyan es als positive Herausforderung. Über den Autor Sally Jenkins ist Kolumnistin bei der Washington Post und Co-Autorin zahlreicher Sportbücher. Rezension: „Mein Weg an die Spitze“ lautet der Titel des Buches der Läuferin Marla Runyan. Und der Weg der 33-jährigen Amerikanerin war ein Weg voller Hindernisse. Runyan und Sally Jenkins, die bereits Co-Autorin beim Buch des dreifachen Tour de France-Siegers Lance Armstrongs war, erzählen auf 336 Seiten den Leidensweg Runyans, ihre Hinwendung zur Leichtathletik bis zum Weg in den olympischen 1500-m-Endlauf von Sydney. Marla Runyan erkrankte als sie neun Jahre alt war unheilbar am Stargardt-Syndrom. Nur am Rand des Blickfelds zeichnen sich noch Konturen ab. Die Bilder, die die Nerven ins Gehirn übertragen, sind grauschwarz. Doch Runyan zerbrach nicht an ihrem Unglück. Sie lernte Geige spielen, machte ihren Abschluss auf der Highschool und entdeckte das Laufen. „Beim Laufen fühlte ich mich nicht nur genauso wie jeder andere, sondern besser als die meisten“, beschreibt sie. Nach ihrem Examen 1994 konzentrierte sie sich voll auf den Sport, obwohl sie bereits 1992 in Barcelona vier Goldmedaillen bei den Paralympics gewonnen hatte. Bei den US-Trials qualifizieret sie sich für die Olympischen Spiele, erreichte dort den Endlauf, machte viel Führungsarbeit und wurde Achte. „Mein Weg in die Spitze“ beschreibt eindrucksvoll die Eindrücke einer beeinträchtigten Frau unter den weltbesten Läuferinnen, die sie nur als Feld, nicht als einzelne Konkurrentinnen, wahrnehmen kann: „Ich sehe nichts als die offene Bahn vor mir. Andere Füße schlagen einen steten Rhythmus. Ich weiß nicht, wie viele Läuferinnen vor oder hinter mir sind. Das Feld besteht nicht aus Individuen. Es ist ein vielfarbiges Geschöpf.“ Rezension: Marla Runyan ist eine sehr gute Läuferin, wenn auch nicht GANZ oben (vielleicht ändert sich das in Athen 2004). Bemerkenswert ist, daß sie fast blind ist und nur noch mit den Augenrändern etwas wahrnehmen kann. Noch bemerkenswerter ist ihr Buch. Es ist hochinteressant zu lesen, wie eine fast Blinde zu einer Weltklasseläuferin heranreift. Es ist auch deswegen interessant, weil das Buch deutlich macht: sie ist alles andere als perfekt. Zwischen den Zeilen wird sogar deutlich, daß sie eine ziemliche Zicke sein kann. Eben ein Mensch mit Vorzügen und Schattenseiten. Auf diese Weise ist das Buch mehr als ein Abfeiern des Mitleidsbonus: der Bericht über ein abwechslungsreiches Läuferleben mit Höhen und Tiefen., Luebbe Verlagsgruppe, 2001, Xenos Verlagsgesellschaft, 1981. Hardcover. minimale Gebrauchsspuren am Cover, innen sehr gutes Exemplar, fast wie neu! Reni hat die meisten Freunde, die ein Mädchen von 11 Jahren überhaupt haben kann. Sie lebt in einem Kindererholungsheim, und alle 6 Wochen kommen neue Spielkameraden. Eigentlich ein wundervolles Leben, wenn da nicht noch so viele unerfüllte Wünsche wären. Da ist zum Beispiel der geliebte Onkel Doktor, dem Reni alles anvertraut und der wie ein großer Bruder zu ihr ist, Renis Mutter, die weit entfernt auf einem großen Gut arbeitet und bei der Reni auch am liebsten sein würde. Aber alles auf einmal geht wohl nicht. Das muss Reni einsehen. Doch Reni hat Glück, die Mutter übernimmt die Leitung des Kinderheimes. Nun sind sie alle zusammen: der Doktor, die Mutter und Reni. Und ein paar Geschwister bekommt sie gleich mit... Der Band umfasst die Geschichten: Geliebtes Heim am Berge -- Meine Tochter hat´s nicht leicht -- Brüder machen manchmal Kummer, Xenos Verlagsgesellschaft, 1981, Bertelsmann, 1983. Hardcover. sehr gut erhalten! Han Suyin, durch »Alle Herrlichkeit auf Erden« weltberühmt geworden, erzählt in ihrem lang erwarteten neuen Werk die Geschichte einer heißen, tiefen Liebe. Ihre tragenden Gestalten sind die Tochter eines texanischen Millionärs, die als Auslandskorrespondentin in China lebt, und ein in Diensten Mao Tse-tungs engagierter junger Arzt. Die alle Zerreißproben bestehende Zusammengehörigkeit der beiden bildet den Hauptinhalt von Han Suyins Geschichte. Was sie jedoch so bemerkenswert macht, ist nicht allein die Erzählung der leidenschaftlichen Beziehungen zwischen der schönen Amerikanerin und dem ganz in seinem Beruf aufgehenden Chinesen, sondern ihr tiefes Verständnis für die beiden grundverschiedenen Kulturen. Sie weiß, warum die Amerikanerin den Chinesen, der Chinese den Amerikanern fremd ist: der Schauplatz des Romans und sein historischer Hintergrund spielen keine geringere Rolle als dessen Handlung und das Verhalten ihrer Charaktere. Wer verstehen will, was sich in China in der Zeit zwischen dem zu Ende gehenden Zweiten Weltkrieg und dem Beginn der Kulturrevolution ereignete, erfährt es in diesem Buch: einer wahrheitsgetreuen Darstellung des Lebens unter Mao und einer mitreißenden Saga von der Kraft beständiger Liebe. Es ist Han Suyins reifstes Werk. Zwei Familiengeschichten werden verwoben: Die der Tochter Stephanie eines texanischen Millionärs und die einer in jahrhundertealten Tradionen eingebetteten weitverzweigten chinesischen Familie, aus der der Arzt Yong hervorgeht. Die Beziehung dieser beiden unterschiedlich sozialisierten Menschen und deren Lebenswelten bildet die Klammer des mit historischen Wahrheiten durchsetzten Romans. Man kann in diesem Buch einen Liebesroman mit dramatischen und teilweise unverständlichen Verirrungen und Empfindungsausbrüchen und Selbstvorwürfen erkennen. Aber da die reale Zeit von 1939 bis 1971 das Umfeld der Beziehungsgeschichte bildet, stellt es eine wertvolle Ergänzung zu vielen anderen Chinabiographien und -reportagen aus der jüngeren Geschichte dieses phantastischen Landes dar. Die besondere Leidensfähigkeit dieses Volkes kommt genauso gut zum Ausdruck wie die zahlreichen Irrtümer der Regierenden, teils aus eigener Machtvollkommenheit und -unvollkommenheit hervorgerufen, deren Auswirkungen nicht nur die hier im Mittelpunkt stehenden etwas hervorgehobenen Personen zu erdulden haben, sondern in weit stärkerem Maße auch das einfache Volk., Bertelsmann, 1983, Baumhaus Medien Ag, 2003. Hardcover. mit geringen Lagerungsspuren (Abrieb am Cover), neu, ungelesen! Kurzbeschreibung Felix bekommt einen neuen Mitschüler: Rocce, Sohn eines waschechten brasilianischen Bayern-Fußballprofis. Anfangs lehnt Felix den arrogant wirkenden Neuzugang, der von den anderen Spielern mit offenen Armen empfangen wird, ab. Rocce aber will unbedingt bei den Wilden Fußballkerlen mitspielen. Doch plötzlich kommt er nicht mehr zum Training, weil sein Vater ihm verbietet, Mitglied einer Straßenkicker-Mannschaft zu sein. Sein Sohn Rocce hat bei den Bayern zu spielen! Die wilden Fußballer sind sauer, doch Felix bringt es auf den Punkt: Rocces Vater hat Recht, sie sind keine richtige Mannschaft. Flugs geben die Wilden Fußballkerle sich eine Vereinssatzung, organisieren Trikots, trainieren wie wild - und fordern die Bayern zum Spiel heraus! Doch sie müssen noch einiges auf die Beine stellen, bevor die Profis sie ernst nehmen. In "Leon, der Slalomdribbler" wirbelten die wilden Fußballkerle zum ersten Mal über den grünen Rasen der Kinder- und Jugendliteratur. Damals stand das Duell der sympathischen Ballchaoten gegen einen schier übermächtigen Gegner auf dem Programm. "Wenn ich ein Kinderbuchautor wäre", hatte Joachim Masannek seine Hauptfigur Leon damals anmerken lassen, "dann würde ich jetzt sagen, wir sind elf Freunde und ein kuscheliger Hund und wir spielen für unser Leben gern Fußball. Aber ich bin kein netter Kinderbuchautor. Ich bin ein wilder Kerl und das hier, was ihr hier lest, ist echt, so echt wie das Leben." Rezension: Leon ist der Held in Band 1 der wilden Fußballkerle. Die wilden Fußballkerle sind eine Gruppe von mehreren Jungs in München, vielleicht auch in einem Vorort von München, die zusammen für ihr Leben gerne Fußball spielen. Deren ganzes Denken sich nur um Fußball dreht. Tja so ist das bei manchen Jungs auch im wahren Leben. Das Buch (inzwischen gibt es eine ansehnliche Reihe von 13 Bänden - ich bespreche hier aber Band 1) behandelt insbesondere die Hindernisse nach dem langen Winter, um wieder Fußball spielen zu können. Die wilden Fußballkerle suchen sich erstmals einen Trainer, um endlich zu einer Mannschaft zu werden. Und fordern um einen hohen Preis (ich will hier die Handlung der Geschichte nicht verraten) eine andere Mannschaft heraus. Das Buch ist geschrieben, von einem Vater von zwei wilden Fußballkerlen. Die Sprache ist sehr frech, frisch und jugendlich. Der Erzähler ist der Leon, der als IchErzähler das Buch oder bzw. die Handlung erzählt. An manchen Stellen wirkt die Sprache fast zu schnodderig. Es sind auch an zwei Stellen kleine Druckfehler enthalten. Aber diese stören den Gesamteindruck nicht. Zeigen aber dass das Lektorat nicht perfekt ist. Ich denke es ist eher ein Buch für Jungs, da zumindest im ersten Band (der dritte Band heißt Vanessa..) nur Jungs vorkommen (mal von Rabans Nichten(?) abgesehen). Natürlich auch was für die Väter von den Jungs. Das Buch ist so ca. 140 Seiten dick. Mit ein paar Illustrationen. Das Druckbild ist ziemlich groß, so dass man das Buch ziemlich schnell gelesen hat. So als Erwachsener vermutlich in 2-3 Stunden. Kinder, die noch keine Fußballfans sind, werden es nach dem Buch bestimmt sein oder werden es. Das Buch ist zum Vorlesen gut geeignet. Aufgrund des großen Schriftbildes ist es aber auch für junge Jungs (Leseanfänger)zum Selberlesen gut geeignet. Vor allem ist das Buch insgesamt sehr packend, so dass die Jungs auch "dran" bleiben. Das Buch bekommt ganz klar 5 Sterne. Ein wenig kann das auch für diesen Band mit der Rückennummer zwei, Felix und der Wirbelwind, gelten: Da riecht man über weite Strecken fast das matschige Gras beim Spiel. Hier sorgt der Brasilianer Rocce für Aufregung, der plötzlich in Felix' Klasse auftaucht und dessen Vater bei Bayern München Profi ist. Es dauert eine ganze Weile, bis Felix seine Vorurteile verliert; genauso wie Rocces Vater, der es gar nicht gerne sieht, dass sein Sohn bei den "Wilden Kerlen" statt bei Bayern spielt. Jetzt darf die Straßenmannschaft beweisen, dass sie nicht nur gut kombinieren, sondern auch ausgezeichnet organisieren kann: bis zum großen Happy End. Rezension: Band 2 der wilden Fußballkerle wird von Felix (als ich Erzähler) erzählt. (Band 1 hat Leon erzählt) Felix, der in Band 1 immer wieder von seinem Asthma geplagt und gehemmt wird, reißt die anderen wilden Kerle in Band 2 mit. Ohne die ganze Geschichte erzählen zu wollen (es soll ja auch nach dem Lesen dieser Beschreibung noch spannend bleiben, das Buch zu lesen), will ich doch ein paar Dinge hier nennen. Bei Bayern München(die Geschichte der wilden Kerle spielt in der Münchner Gegend)ist ein neuer Fußballstar aktiv und dessen Sohn -Rocce- kommt zu den wilden Kerlen. Um diesen Neuen gibt es einige Aufregung, die soweit führt, dass die wilden Kerle in eine existenzielle Krise fallen und sich nur mühsam wieder daraus befreien. Sehr schön und pädagogisch super wertvoll ist dabei die Beschreibung des Verhältnisses von Felix zu seiner Mutter. Die wilden Kerle stellen sich der Krise. Zum Ende des Buchs kommt es, ähnlich wie in Band 1, zu einem dramatischen und packenden Fußballspiel. Es gilt alles was auch für Band 1 gegolten hat. Super Buch für Jungs (eher für Jungs, glaube ich - es kommt immer noch kein Mädchen vor) die nach dem Lesen wohl endgültig Fußballfans werden. Frisch, spannend, packend, hin und wieder Illustrationen, die auch gut gelungen sind. Es wird auch super gut gezeigt, was eine Mannschaft ausmacht. Eigentlich müsste der DFB das Buch offiziell empfehlen. 5 Sterne, weil einfach super. Auch zum Vorlesen sehr gut geeignet. Rezension: Ein wunderschönes Selbstlesebuch - allerdings nicht für Erstleser - und ein ebenso tolles und spannendes Vorlesebuch über das Kinder und Eltern lange nachdenken. Felix ist ein sensibles Kind, das unter dem Weggehen seines Vaters und seinen Allergien leidet. Sein Lebensinhalt sind die Freunde in seiner Fußballmannschaft, die sich immer wieder neuen Herausforderungen und auch Niederlagen gemeinsam stellen müssen. Tenor des Buches ist: nicht den Kopf in den Sand stecken, gemeinsam schaffen wir alles! Mir persönlich gefällt sehr, dass der Autor ausführlich die Gefühle von Felix brschreibt: Scham, Angst, Freude, Neid, Liebe - für Jungen häufig Dinge, über die sie nicht gerne sprechen. Vielleicht hilft ihnen dieses Buch dabei., Baumhaus Medien Ag, 2003, RM Buch und Medien, 2004. Hardcover/gebunden. ausgemustertes Büchereibuch in sehr gutem Zustand; Buchfolie etc. konnte schonend entfernt werden! Ein kleines Privatmuseum im vornehmen Londoner Stadtteil Hampstead wird Schauplatz grausamer Verbrechen. Sie scheinen im Zusammenhang mit Bluttaten aus der Vergangenheit zu stehen, die im berühmten »Saal der Mörder« des Museums dokumentiert werden: Einer der uneinigen Erben des Museumsgründers wird verbrannt aus seinem Jaguar geborgen, die Leiche einer Frau in einem Koffer entdeckt, nachdem ihr Handy klingelte, und schließlich streckt der unbekannte Täter seine Finger auch nach Tally Clutton aus, der liebenswerten, resoluten alten Dame, die als guter Geist des Hauses in einem Cottage hinter dem Museum wohnt. P. D. James als "große alte Dame der englischen Kriminalliteratur" zu bezeichnen, ist fast schon ein Klischee. Mit Im Saal der Mörder hat sie im Alter von 82 Jahren ihren 16. Roman vorgelegt. Der Beginn der Spätphase ihres Schaffens lässt sich mit gutem Grund auf das Jahr 1985 datieren, in dem mit Der Beigeschmack des Todes eines ihrer Meisterwerke erschienen ist. In jenem Buch wird deutlich, dass die Architektur zu den großen Leidenschaften der Autorin zählt. Auch in Im Saal der Mörder steht ein außergewöhnliches Bauwerk im Zentrum der Handlung. Das kleine Dupayne Museum im feinen Londoner Stadtteil Hampstead ist den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen gewidmet. Als eine Entscheidung über den Fortbestand der Sammlung ansteht, wird eines der drei Geschwister, die die Erbengemeinschaft bilden, auf grässliche Weise getötet. Das Misstrauen zwischen den beiden Überlebenden scheint unüberwindbar. Commander Adam Dalgliesh von New Scotland Yard muss seine Verabredung mit der Dozentin Emma Levanham absagen und sich einem Fall widmen, der seine Wurzeln weit in der Vergangenheit zu haben scheint... Angesichts von P. D. James äußerst literarischer, bisweilen geradezu archaischer Sprache mag so manchen Leser die Sehnsucht nach einer ordentlichen Portion Vulgarität überkommen. Vor allem die Dialoge sind in einem Maße gestelzt, das das Erträgliche gelegentlich übersteigt. Andererseits ist es eine Wohltat, in eine Welt entführt zu werden, in der die Menschen vor dem Einschlafen warme Milch trinken und eine Vorliebe für Gedichte hegen. Und endgültig großartig wird es, wenn die Autorin ihre eigene Schwäche thematisiert und Kritik an der Rückwärtsgewandtheit ihres Landes übt. Fesselnde Geschichten weiß P. D. James allemal zu erzählen. Ihr stoischer Blick auf die Unvollkommenheit des Menschen und das in uns allen schlummernde Gewaltpotenzial machen sie zu einer wirklich großen Schriftstellerin., RM Buch und Medien, 2004, Fischer Taschenbuch Vlg., 1990. Taschenbuch. Seiten leicht nachgedunkelt! Die frauenheilkundliche Medizin wird immer mehr zum Ziel der Kritik von Frauen. Als wichtigster Vorwurf wird ihr vorgehalten, dass Operationen und Behandlungsformen veranlasst werden, die zwar medizinisch begründet werden, es bei genauerem Hinsehen aber gar nicht sind. Das, vermeintlich Medizinische stellt sich dann gar nicht selten als private Ansicht des Arztes dar, die weitreichende Rückschlüsse auf sein Frauenbild zulässt und die Rolle, die er Frauen in der Gesellschaft zuweist. Mit medizinischem Urteil hat das allerdings nichts gemein. Dieser Widerspruch durchzieht heute weite Teile des frauenärztlichen Handeins. Er macht das Verhältnis zwischen männlichen Gynäkologen und Frauen immer schwieriger und den Gang in die Praxis zu einer unerfreulichen und belastenden Angelegenheit. Aber das muss nicht so sein. Die Erfahrungsberichte von Frauen zeigen beispielhaft, dass die Einzelerfahrungen durchaus verallgemeinert werden können. Diese Berichte werden sorgfältig analysiert und geben viele Informationen über die geheimen Motive und Hintergründe des gynäkologischen Handeins. Damit ergeben sich Möglichkeiten, das Unerfreuliche in den Behandlungen zu benennen, abzustellen oder auch zu bekämpfen, wenn Gynäkologen die Humanisierung ihrer beruflichen Arbeit verweigern. Vor Jahren war diese Diskussion weitgehend auf die Frauenbewegung begrenzt. Heute ist es eine öffentliche Diskussion, die in Zeitschriften und Magazinen geführt wird. Was vor wenigen Jahren ein Thema war, das Peinlichkeit auslöste und tabuisiert wurde, ist heute ein Gegenstand, über den Frauen ihr Selbstwertgefühl durchsetzen., Fischer Taschenbuch Vlg., 1990

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Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte.( Die Frau in der Gesellschaft) - Amendt, Gerhard
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Amendt, Gerhard:
Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte.( Die Frau in der Gesellschaft) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783596237692

Gebundene Ausgabe, ID: 1146195266

Goldmann Wilhelm GmbH, 1988. paperback. gebraucht, gut Altersbedingte Gebrauchsspuren können vorhanden sein, und auch sehr gute Mängelexemplare., Goldmann Wilhelm GmbH, 1988, KiWi-Taschenbuch, 2005. paperback. gebraucht, sehr gut Altersbedingte Gebrauchsspuren können vorhanden sein, und auch sehr gute Mängelexemplare. Gunnar, Ende 20, ist Rettungssänitäter und immer ein bisschen auf Brautschau. Ausgerechnet bei einem Einsatz mit tödlichem Ausgang verliebt er sich unsterblich. Doch wie nähert man sich einer tollen Frau, deren Mutter gerade gestorben ist? Gunnar gibt sich reichlich Mühe, wobei seine Annäherungsversuche durch plumpe Scherze seiner Kollegen ganz schön torpediert werden. - Ein amüsantes Buch, das mit so viel Witz und Ironie die Liebesqualen des jungen Sanitäters beschreibt, dass es einem immer wieder laute Lacher entlockt. Gleichzeitig gibt der Roman einen interessanten Einblick in die Arbeitswelt von Rettungssanitätern. 18,80 x 12,60 x 1,40, KiWi-Taschenbuch, 2005, Motorbuch, 2007. hardcover. neu Neu und originalverpackt. 27,00 x 23,60 x 1,80. Der Unterschied zwischen Jungs und Männern, so heißt es oft, liegt ja bekanntlich in der Größe ihres Spielzeugs. Für Kleine wie für Große aber ist so ein tolles Lkw-Modell einfach das Allergrößte. Diese Liebe, schon im Sandkasten gelegt (wer baggerte da nicht für sein Leben gern?), sorgt später für lange Abende im Bastelkeller. Einer, derschon unzählige davon dort verbracht hat, ist Lothar Husemann. Der Fachautor und Schwertransport-Spezialist baut nämlich Lastwagen-Modelle im großen Maßstab, die fast alles können, was die "Echten" auch. Da kippt die Pritsche nach hinten, da wird im Dreck rangiert und sich aus eigener Kraft wieder befreit, da werkeln Radlader und ziehen Schürfkübel über den Kies: Die kofferraumgroßen Winzlinge aus Kunststoff, Aluminium, Stahl und viel Elektronik bringen nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Zu kaufen gibt es die übrigens kaum, fast alles ist Eigenarbeit. Wie aus einer Unzahl von Einzelteilen und elektronischen Bausteinen solche ferngelenkten Wunderwerke der Technik entstehen, beschreibt in diesem Buch Lothar Husemann. Schritt für Schritt ist hier nachzulesen, worauf man bei der Auswahl einer Fernsteuerung achten sollte, was es über Getriebemotoren, Differentiale und Kegelzahnräder, Kugellager und Hydraulikanlagen zu sagen gibt, wie was verdrahtet werden muss und wo gelötet - eine leicht verständliche und nachvollziehbare How-to-do-Anleitung für kleine und große Lkw-Fans., Motorbuch, 2007, Fischer Taschenbuch Vlg., 1990. Taschenbuch. Seiten leicht nachgedunkelt! Die frauenheilkundliche Medizin wird immer mehr zum Ziel der Kritik von Frauen. Als wichtigster Vorwurf wird ihr vorgehalten, dass Operationen und Behandlungsformen veranlasst werden, die zwar medizinisch begründet werden, es bei genauerem Hinsehen aber gar nicht sind. Das, vermeintlich Medizinische stellt sich dann gar nicht selten als private Ansicht des Arztes dar, die weitreichende Rückschlüsse auf sein Frauenbild zulässt und die Rolle, die er Frauen in der Gesellschaft zuweist. Mit medizinischem Urteil hat das allerdings nichts gemein. Dieser Widerspruch durchzieht heute weite Teile des frauenärztlichen Handeins. Er macht das Verhältnis zwischen männlichen Gynäkologen und Frauen immer schwieriger und den Gang in die Praxis zu einer unerfreulichen und belastenden Angelegenheit. Aber das muss nicht so sein. Die Erfahrungsberichte von Frauen zeigen beispielhaft, dass die Einzelerfahrungen durchaus verallgemeinert werden können. Diese Berichte werden sorgfältig analysiert und geben viele Informationen über die geheimen Motive und Hintergründe des gynäkologischen Handeins. Damit ergeben sich Möglichkeiten, das Unerfreuliche in den Behandlungen zu benennen, abzustellen oder auch zu bekämpfen, wenn Gynäkologen die Humanisierung ihrer beruflichen Arbeit verweigern. Vor Jahren war diese Diskussion weitgehend auf die Frauenbewegung begrenzt. Heute ist es eine öffentliche Diskussion, die in Zeitschriften und Magazinen geführt wird. Was vor wenigen Jahren ein Thema war, das Peinlichkeit auslöste und tabuisiert wurde, ist heute ein Gegenstand, über den Frauen ihr Selbstwertgefühl durchsetzen., Fischer Taschenbuch Vlg., 1990

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Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte.( Die Frau in der Gesellschaft) - Amendt, Gerhard
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Fischer Taschenbuch Vlg., 1990. Taschenbuch. Seiten leicht nachgedunkelt! Die frauenheilkundliche Medizin wird immer mehr zum Ziel der Kritik von Frauen. Als wichtigster Vorwurf wird ihr vorgehalten, dass Operationen und Behandlungsformen veranlasst werden, die zwar medizinisch begründet werden, es bei genauerem Hinsehen aber gar nicht sind. Das, vermeintlich Medizinische stellt sich dann gar nicht selten als private Ansicht des Arztes dar, die weitreichende Rückschlüsse auf sein Frauenbild zulässt und die Rolle, die er Frauen in der Gesellschaft zuweist. Mit medizinischem Urteil hat das allerdings nichts gemein. Dieser Widerspruch durchzieht heute weite Teile des frauenärztlichen Handeins. Er macht das Verhältnis zwischen männlichen Gynäkologen und Frauen immer schwieriger und den Gang in die Praxis zu einer unerfreulichen und belastenden Angelegenheit. Aber das muss nicht so sein. Die Erfahrungsberichte von Frauen zeigen beispielhaft, dass die Einzelerfahrungen durchaus verallgemeinert werden können. Diese Berichte werden sorgfältig analysiert und geben viele Informationen über die geheimen Motive und Hintergründe des gynäkologischen Handeins. Damit ergeben sich Möglichkeiten, das Unerfreuliche in den Behandlungen zu benennen, abzustellen oder auch zu bekämpfen, wenn Gynäkologen die Humanisierung ihrer beruflichen Arbeit verweigern. Vor Jahren war diese Diskussion weitgehend auf die Frauenbewegung begrenzt. Heute ist es eine öffentliche Diskussion, die in Zeitschriften und Magazinen geführt wird. Was vor wenigen Jahren ein Thema war, das Peinlichkeit auslöste und tabuisiert wurde, ist heute ein Gegenstand, über den Frauen ihr Selbstwertgefühl durchsetzen., Fischer Taschenbuch Vlg., 1990

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Die bevormundete Frau oder die Macht der Frauenärzte. Gerhard Amendt / Fischer ; 3769 : Die Frau in der Gesellschaft - Amendt, Gerhard (Verfasser)
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Amendt, Gerhard (Verfasser):
Die bevormundete Frau oder die Macht der Frauenärzte. Gerhard Amendt / Fischer ; 3769 : Die Frau in der Gesellschaft - Taschenbuch

1985, ISBN: 3596237696

ID: 30010777253

[EAN: 9783596237692], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag,], FRAUENHEILKUNDE ; FRAUENARZT ARZT-PATIENT-BEZIEHUNG, MEDIZIN, 245 S. : Ill. ; 18 cm in gutem Zustand C5718 ISBN 9783596237692 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180, Books

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Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte - bk108 - Gerhard Amendt
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Gerhard Amendt:
Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte - bk108 - Taschenbuch

1985, ISBN: 3596237696

ID: BLX140116

245 S. Taschenbuch Taschenbuch Leichte Gebrauchsspuren ohne Angabe, [PU:Fischer Verlag Frankfurt/M.]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Die bevormundete Frau oder Die Macht der Frauenärzte


EAN (ISBN-13): 9783596237692
ISBN (ISBN-10): 3596237696
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1985
Herausgeber: FISCHER Taschenbuch

Buch in der Datenbank seit 2007-06-12T14:43:49+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-02T15:07:46+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3596237696

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-596-23769-6, 978-3-596-23769-2


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