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Nationale Mythen - männliche Helden: Politik und Geschlecht im amerikanischen Western (Politik der Geschlechterverhältnisse) - Weidinger, Martin
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Weidinger, Martin:
Nationale Mythen - männliche Helden: Politik und Geschlecht im amerikanischen Western (Politik der Geschlechterverhältnisse) - Taschenbuch

1999, ISBN: 9783593380360

ID: 523295104

Campus Verlag, 1999. 1999. Softcover. Geschlecht - Staatsbürgerschaft - NationPolitische Konstruktionen des Geschlechterverhältnisses in Europa Politik der Geschlechterverhältnisse von Erna Appelt Die Autorin benennt das hierarchisch verfaßte und dichotom gedachte Geschlechterverhältnis als zentrales Organisationsprinzip des neuzeitlichen Staates bzw. des politischen Konzepts ‚Nation'. Die Grenzen des Nationalstaates bestimmen einerseits diejenigen, die in ihm inkludiert sind, die sich als Gleiche unter Gleichen ansehen; sie bestimmen aber andererseits auch jene, die exkludiert sind, die nicht als Gleiche angesehen werden. Frauen mußten sich ihren Staatsbürgerstatus erst erkämpfen, ein Status, der untrennbar mit der politischen Partizipation verbunden ist. Diese Grenzen des Nationalstaats, der Kampf der Frauen um ihren Staatsbürgerstatus und der Begriff des Bürgers/citoyen/citizen werden ausführlich analysiert. Als nach dem Ersten Weltkrieg die politischen Bürgerrechte auch auf Frauen ausgedehnt wurden, hatte sich schon ein weiterer Wandel des StaatbürgerInnenkonzepts vollzogen. Der Staatsbürgerstatus wurde nun als politische und soziale Institution aufgefaßt, und mit dem Anspruch, allen Bürgern einen gewissen politischen und sozialökonomischen Status zu garantieren, verbunden. Die Autorin analysiert in weiterer Folge die Entwicklung verschiedener Wohlfahrtsstaatskonzepte, das britische, das französische und nordische Modell, und legt ihre androzentrischen Grundlagen dar, die jedoch unterschiedlich sind, und für Frauen auch in unterschiedlicher Weise die Exklusion aus den sozialen Bürgerrechten (Social Citizenship) bedeuteten, die bis heute noch anhalten. Neuerlich wurden zwei hierarchisch aufeinander bezogene Staatsbürgerpositionen institutionalisiertDie Position des männlichen Erwerbsbürgers und die Position der abhängigen Ehefrau. Erst die feministischen Transformationen der Gesellschaft haben eine Auflösung dieser Vereindeutigungen eingeleitet und zu neuen Vervielfältigungen geführt. Es ist ein wichtiges und lesenswertes Buch, nicht nur für StudentInnen und Lehrende der Sozialwissenschaften, sondern für alle, die an den mannigfachen Zusammenhängen von Geschlecht und Politik interessiert sind. Geschlecht - Staatsbürgerschaft - NationPolitische Konstruktionen des Geschlechterverhältnisses in Europa Politik der Geschlechterverhältnisse von Erna Appelt Die Autorin benennt das hierarchisch verfaßte und dichotom gedachte Geschlechterverhältnis als zentrales Organisationsprinzip des neuzeitlichen Staates bzw. des politischen Konzepts ‚Nation'. Die Grenzen des Nationalstaates bestimmen einerseits diejenigen, die in ihm inkludiert sind, die sich als Gleiche unter Gleichen ansehen; sie bestimmen aber andererseits auch jene, die exkludiert sind, die nicht als Gleiche angesehen werden. Frauen mußten sich ihren Staatsbürgerstatus erst erkämpfen, ein Status, der untrennbar mit der politischen Partizipation verbunden ist. Diese Grenzen des Nationalstaats, der Kampf der Frauen um ihren Staatsbürgerstatus und der Begriff des Bürgers/citoyen/citizen werden ausführlich analysiert. Als nach dem Ersten Weltkrieg die politischen Bürgerrechte auch auf Frauen ausgedehnt wurden, hatte sich schon ein weiterer Wandel des StaatbürgerInnenkonzepts vollzogen. Der Staatsbürgerstatus wurde nun als politische und soziale Institution aufgefaßt, und mit dem Anspruch, allen Bürgern einen gewissen politischen und sozialökonomischen Status zu garantieren, verbunden. Die Autorin analysiert in weiterer Folge die Entwicklung verschiedener Wohlfahrtsstaatskonzepte, das britische, das französische und nordische Modell, und legt ihre androzentrischen Grundlagen dar, die jedoch unterschiedlich sind, und für Frauen auch in unterschiedlicher Weise die Exklusion aus den sozialen Bürgerrechten (Social Citizenship) bedeuteten, die bis heute noch anhalten. Neuerlich wurden zwei hierarchisch aufeinander bezogene Staatsbürgerpositionen institutionalisiertDie Position des männlichen Erwerbsbürgers und die Position der abhängigen Ehefrau. Erst die feministischen Transformationen der Gesellschaft haben eine Auflösung dieser Vereindeutigungen eingeleitet und zu neuen Vervielfältigungen geführt. Es ist ein wichtiges und lesenswertes Buch, nicht nur für StudentInnen und Lehrende der Sozialwissenschaften, sondern für alle, die an den mannigfachen Zusammenhängen von Geschlecht und Politik interessiert sind., Campus Verlag, 1999, Maybe ex-library with stamps, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks

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Lars Lutzer, buxbox
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Nationale Mythen - männliche Helden: Politik und Geschlecht im amerikanischen Western (Politik der Geschlechterverhältnisse)
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Nationale Mythen - männliche Helden: Politik und Geschlecht im amerikanischen Western (Politik der Geschlechterverhältnisse) - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783593380360

ID: 67966503b0623c3ca675e4cc30fad375

Mit dem Wilden Westen erschufen sich die Amerikaner ihren nationalen Gründungsmythos, der im Western unzählige Male heraufbeschworen wurde. Martin Weidinger zeigt, dass in Western- Filmen bestimmte Vorstellungen über Gemeinschaften, von der kommunalen bis zur staatlichen Ebene, vermittelt und Rollenangebote und Identitätsmodelle für Frauen und Männer bereitgestellt werden. Deren Analyse macht politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den USA nachvollziehbar bis hin zur Selbstinszenierung des Mit dem Wilden Westen erschufen sich die Amerikaner ihren nationalen Gründungsmythos, der im Western unzählige Male heraufbeschworen wurde. Martin Weidinger zeigt, dass in Western- Filmen bestimmte Vorstellungen über Gemeinschaften, von der kommunalen bis zur staatlichen Ebene, vermittelt und Rollenangebote und Identitätsmodelle für Frauen und Männer bereitgestellt werden. Deren Analyse macht politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den USA nachvollziehbar bis hin zur Selbstinszenierung des derzeitigen Präsidenten George W. Bush., [PU: Campus, Frankfurt am Main]

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Nationale Mythen - männliche Helden Politik und Geschlecht im amerikanischen Western - Weidinger, Martin
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Weidinger, Martin:
Nationale Mythen - männliche Helden Politik und Geschlecht im amerikanischen Western - neues Buch

2006, ISBN: 3593380366

ID: A4313706

Kartoniert / Broschiert Mythos, Nationalstaat, Staat / Nationalstaat, mit Schutzumschlag neu, [PU:Campus Verlag GmbH]

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Weidinger, Martin:
Nationale Mythen - männliche Helden - Politik und Geschlecht im amerikanischen Western - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783593380360

[ED: Taschenbuch], [PU: Campus], DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 213x140 mm, 264, [GW: 372g], 1

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Martin Weidinger:
Nationale Mythen - männliche Helden - Erstausgabe

2006, ISBN: 9783593380360

Taschenbuch, ID: 7192463

Politik und Geschlecht im amerikanischen Western, [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Campus]

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Details zum Buch
Nationale Mythen - männliche Helden

Mit dem "Wilden Westen" erschufen sich die Amerikaner ihren nationalen Gründungsmythos, der im Western unzählige Male heraufbeschworen wurde. Martin Weidinger zeigt, dass in Western- Filmen bestimmte Vorstellungen über Gemeinschaften, von der kommunalen bis zur staatlichen Ebene, vermittelt und Rollenangebote und Identitätsmodelle für Frauen und Männer bereitgestellt werden. Deren Analyse macht politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den USA nachvollziehbar bis hin zur Selbstinszenierung des derzeitigen Präsidenten George W. Bush.

Detailangaben zum Buch - Nationale Mythen - männliche Helden


EAN (ISBN-13): 9783593380360
ISBN (ISBN-10): 3593380366
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Campus Verlag GmbH
264 Seiten
Gewicht: 0,373 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 08:00:28
Buch zuletzt gefunden am 20.07.2017 11:31:51
ISBN/EAN: 3593380366

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-593-38036-6, 978-3-593-38036-0


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