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Tunneleffekt - Räume ohne Zeit: Vom Urknall zum Wurmloch. Mit einem Geleitwort des Astronauten Ulrich Walter (Vom Wasser) von Günter Nimtz (Autor), Astrid Haibel (Autor) - Günter Nimtz (Autor), Astrid Haibel (Autor)
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Günter Nimtz (Autor), Astrid Haibel (Autor):
Tunneleffekt - Räume ohne Zeit: Vom Urknall zum Wurmloch. Mit einem Geleitwort des Astronauten Ulrich Walter (Vom Wasser) von Günter Nimtz (Autor), Astrid Haibel (Autor) - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783527404407

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 489981808

Salzburg: Tieck, 1937. Hardcover. Very Good/No Jacket. 12mo - over 6¾ - 7¾" tall. This book is clean, tight, square with good corners and internally unmarked, but there are two, pencil names and dates (1937, 1945) on the front free end paper. It is illustrated with black & white photos and drawings. The flexible boards are covered in gold cloth with embossed gold titles on the spine and front. It has a ribbon book mark. the accompanying slip case has some light surface soil and rubbing. -------------------------------------------------------------------------------- Dieses Buch ist sauber, fest, quadratisch mit guten Ecken und intern ungekennzeichnete, aber es gibt zwei, Bleistift Namen und Daten (1937, 1945) auf dem vorderen freien Ende Papier. Es ist mit Schwarz-Weiß-Fotos und Zeichnungen illustriert. Die flexiblen Platten werden in Gold Tuch mit geprägtem Gold-Titel auf dem Buchrücken und Vorderseite bedeckt. Es hat eine Band Buch-Marke. die begleitende Schuber hat etwas Licht Oberfläche des Bodens und Reiben., Tieck, 1937, Oldenbourg München 1932. Halbleder, Format Lex. 8°, Einband mit einem rotem Bibliotheks-Streifen, 332 Seiten, dies ist ein regulär ausgesondertes Bibliotheksexemplar aus einer wissenschaftlichen Bibliothek mit der üblichen Signatur und Stempel, keine Markierungen/Anmerkungen, das Buch befindet sich in einem guten Zustand, Oldenbourg M 1932, UTB für Wissenschaft: UTB für Wissenschaft, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Softcover. 21,5 x 15,1 x 1,4 cm. In zwölf Kapiteln liefert Horst-Jürgen Gerigk eine systematische Einführung in den Umgang mit literarischen Texten. Ziel ist die Kultivierung des natürlichen Verstehens beim Lesen und Interpretieren auf dem Boden einer Literaturwissenschaft im strengen Sinne. Die Entfaltung des Leitbegriffs der "poetologischen Differenz" macht das Herzstück der Untersuchung aus. Im Licht der "poetologischen Differenz" wird deutlich, dass jeder literarisch gestaltete Sachverhalt zweifach begründet istinnerhalb der Fiktion und außerhalb der Fiktion, also "psychologisch" und "poetologisch". Der Aufweis dieser Differenz legt das künstlerische Funktionieren des Textes frei und hat überraschende Konsequenzen für die Praxis des Interpretierens. Zahlreiche Beispiele aus der Weltliteratur bilden das Anschauungsmaterial. Ein Personenregister erschließt den Band. Über den AutorHorst-Jürgen Gerigk ist Professor für russische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg Inhaltsverzeichnis: Titelträume 7 Die poetologische Differenz 17 Der Dichter und das delegierte Phantasieren 41 Literatur und Geschichte 57 Kann Kunst "realistisch" sein? 63 Zeit als literarisches Thema 76 Raum als literarisches Thema 91 Die poetologische Bewältigung von Zeit und Raum 105 Der vierfache Schriftsinn 119 Schmerz und Angst in poetologischer Sicht . 140 Zur Verfahrensweise des poetischen Geistes 159 Der Literalsinn als Grundlage aller Interpretation 169 Literaturverzeichnis 1. Literarische Texte 179 2. Forschung 182 Nachbemerkung 188 Autorenregister 190 Zentrales Werk für jegliche Literaturinterpretation. Endlich eine Herangehensweise an Literatur, die tatsächlich das Werk und die Gestaltung in den Mittelpunkt stellt, statt rein inhaltsbezogen, biographisch, sozialgeschichtlich oder psychologisierend zu interpretieren. Mit diesem Buch kommt der Literaturwissenschaftler wieder zu seiner Wissenschaft zurück: es geht darum, Einblick in literarische Gestaltungsweisen zu nehmen, aufzudecken, welches Thema dem reinen Inhalt zugrunde liegt. Das Intentum des Autors, das dieser umsetzen wollte, die eigentliche Idee, zu deren Gestaltung die Erzählung lediglich Anschauungsmaterial ist, aufzudecken, und so dem Autor selbst über die Schulter zu schauen, ermöglicht Gerigk mit seiner bahnbrechenden Art der Literaturinterpretation. Wer dieses Buch gelesen hat (und es lässt sich sehr gut lesen, dank der vielfältigen Beispiele), wird dauerhaft seinen Blick auf Literatur und den Leseprozess an sich verändern: kein Roman kann mehr gelesen werden, keine Kunst mehr rezipiert werden, ohne sich zu fragen, welche außerfiktionale Begründung sich für einen innerfiktionalen Sachverhalt finden lässt. Damit rückt der Leser näher zum Text, aber auch näher zum Autor. Empfehlenswert ebenfalls: Horst-Jürgen Gerigk, Die Sache der Dichtung dargestellt an Shakespeares >Hamlet<, Hölderins >Abendphantasie< und Dostojewskijs >Schuld und Sühne< Guido Pressler Verlag Hürtgenwald ISBN: 3876460719 Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Lesen Literarischer Text Textinterpretation ISBN-10 3-8252-2323-X / 382522323X ISBN-13 978-3-8252-2323-6 / 9783825223236 In zwölf Kapiteln liefert Horst-Jürgen Gerigk eine systematische Einführung in den Umgang mit literarischen Texten. Ziel ist die Kultivierung des natürlichen Verstehens beim Lesen und Interpretieren auf dem Boden einer Literaturwissenschaft im strengen Sinne. Die Entfaltung des Leitbegriffs der "poetologischen Differenz" macht das Herzstück der Untersuchung aus. Im Licht der "poetologischen Differenz" wird deutlich, dass jeder literarisch gestaltete Sachverhalt zweifach begründet istinnerhalb der Fiktion und außerhalb der Fiktion, also "psychologisch" und "poetologisch". Der Aufweis dieser Differenz legt das künstlerische Funktionieren des Textes frei und hat überraschende Konsequenzen für die Praxis des Interpretierens. Zahlreiche Beispiele aus der Weltliteratur bilden das Anschauungsmaterial. Ein Personenregister erschließt den Band. Über den AutorHorst-Jürgen Gerigk ist Professor für russische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg Inhaltsverzeichnis: Titelträume 7 Die poetologische Differenz 17 Der Dichter und das delegierte Phantasieren 41 Literatur und Geschichte 57 Kann Kunst "realistisch" sein? 63 Zeit als literarisches Thema 76 Raum als literarisches Thema 91 Die poetologische Bewältigung von Zeit und Raum 105 Der vierfache Schriftsinn 119 Schmerz und Angst in poetologischer Sicht . 140 Zur Verfahrensweise des poetischen Geistes 159 Der Literalsinn als Grundlage aller Interpretation 169 Literaturverzeichnis 1. Literarische Texte 179 2. Forschung 182 Nachbemerkung 188 Autorenregister 190, UTB fsenschaft, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Auflage: 1. Auflage (29. Oktober 2003). Auflage: 1. Auflage (29. Oktober 2003). Softcover. 23,8 x 17 x 1 cm. Kleinste Teilchen, die nicht über genug Energie verfügen, um eine Barriere zu überwinden, "leihen" sich diese Energie einfach und "durchtunneln" die Barriere - das ist der Tunneleffekt. Die klassische Physik kann ihn nicht beschreiben, dennoch lässt er sich etwa beim radioaktiven Kernzerfall oder der Kernschmelze der Sonne beobachten. Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.Vor mehr als zehn Jahren begannen Prof. Günter Nimtz und seine Mitarbeiter, das Tunneln von Photonen zu untersuchen. Sie analysierten die Transmission von Mikrowellen in engen Wellenleitern und lieferten die ersten experimentellen Beweise dafür, dass das Tunneln schneller als mit Lichtgeschwindigkeit (superluminal) erfolgt. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit.Ausgehend von seinen Bahn brechenden Untersuchungen stellt Prof. Nimtz in diesem Band das Tunnelphänomen in einem breiteren Kontext dar und knüpft Verbindungen zu Optik, Kernphysik und Kosmologie. Dabei berührt er auch die ganz großen FragenWird durch diese neuen Erkenntnisse die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder wird gar das Prinzip der Kausalität durchbrochen? Damit ist das Buch nicht nur für Studenten der Physik und Chemie, sondern für jeden naturwissenschaftlich Interessierten eine faszinierende Lektüre.Die Untersuchungen zum Tunneleffekt gehören zu den populärsten physikalischen Experimenten überhaupt. So erregte 1994 die superluminale Übertragung von Mozarts "großer" g-moll-Sinfonie (KV 550) mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit weltweites Aufsehen. Das Experiment fand sogar in der Tagespresse sowie in Funk und Fernsehen BeachtungEs entstanden u.a. der BBC-Film "The Time Lords" und die ARD-Dokumentation "Schneller als das Licht".Für das Vorwort konnte Professor Dr. Ulrich Walter gewonnen werden. Er ist Astronaut, Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der TU München und Moderator des Wissenschaftsmagazins MaxQ.?Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.?METALL Wirtschaft Technik Wissenschaft (03/08) "Einfühlsam führt das Autorenteam den Leser in die Welt der Quantenphysik ein. Schritt für Schritt erklären Nimtz und Haibel dem Leser, was die Voraussetzungen für das Funktionieren des Tunneleffekts sind. Am Ende stellen sie aber klar, dass bei allen überlichtschnellen Prozessen die Einsteinsche Relativitätstheorie ihre Gültigkeit behält und die Konstruktion einer Zeitmaschine, die einen Eingriff in die Vergangenheit erlauben würde, nicht möglich ist. Im Großen und Ganzen kommt jeder, der an Naturwissenschaften interessiert ist, bei diesem Buch voll auf seine Kosten."Associated Press"Den Autoren gelingt es ausgezeichnet, den Tunneleffekt allgemeinverständlich darzustellen, nachdem sie zunächst die Grundbegriffe Raum, Zeit und Geschwindigkeit erläutert haben. Das praktisch formellose Werk ist schon für Leser, die nur über Grundkenntnisse in Atomphysik verfügen (etwa Sekundarstufe I) verständlich und kann in Ergänzung zu thematisch umfassenderen Werken empfohlen werden."ekz-Informationsdienst" dieses kleine Buch, in dem in sehr verständlicher Weise die neuesten Ergebnisse zum Wesen des Tunneleffekts dargestellt werden - Ergebnisse, die das Weltbild des Naturwissenschaftlers nicht umstürzen, sondern in überraschender Weise erweitern und sehr zum Nachdenken anregen. Man wünscht diesem Bucheine breite Leserschaft, auch weil es einprägsam vorführt, was Grundlagenforschung ist und hervorbringen kann."Zeitschrift für Physikalische Chemie "sind Enthusiasmus und Forschungsdrang Trumpf. Eben diese Begeisterung für die Physik weiß das Buch nachdrücklich zu vermitteln."Physik in unserer Zeit"Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein."Metall3/2008.Mit den Mitteln der klassischen Physik ist der Tunneleffekt nicht erklärbar. Deshalb bedient sich die Natur eines Tricks aus der QuantenmechanikTeilchen, die keine ausreichende Energie besitzen, eine Barriere zu überwinden, "durchtunneln" diese einfach. Auf diesem Prinzip basiert sowohl der radioaktive Kernzerfall, die wärmespendende Kernverschmelzung in der Sonne und viele weitere Phänomene der Physik.Experimentelle Untersuchungen zeigten jüngst, dass die Teilchen dabei schneller tunneln, als sich Licht im Vakuum ausbreitet. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit. Wird dadurch die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder gar das Prinzip der Kausalität verletzt? Antworten geben die Autoren in diesem spannenden Abriss zu überlichtschnellen Phänomenen.Mit einem Vorwort von Professor Dr. Ulrich Walter, Institut für Raumfahrttechnik der TU-München, Astronaut und Moderator der Wissenschaftssendung MaxQ.Günter Nimtz, seit 1983 Professor für Physik an der Universität zu Köln, promovierte nach dem Diplom im Fach Elektrotechnik an der Universität in Wien in Physik und Philosophie. Nach der Habilitation 1974 (Köln) war er in den Jahren 1977/78 Research Associate an der McGill Universität in Montreal (Kanada). Sein Forschungsgebiet umfasst u.a. Mesoskopische Systeme, Photonik und Biophysik.Astrid Haibel promovierte am II. Physikalischen Institut der Universität zu Köln über das Thema der Signalausbreitung in photonischen Barrieren. Neben verschiedenen anderen Tunnelbarriereformen untersuchte sie insbesondere dashistorische Doppelprisma. Nach Beendigung der Promotion wechselte sie an das Hahn-Meitner-Institut Berlin, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist. Kleinste Teilchen, die nicht über genug Energie verfügen, um eine Barriere zu überwinden, "leihen" sich diese Energie einfach und "durchtunneln" die Barriere - das ist der Tunneleffekt. Die klassische Physik kann ihn nicht beschreiben, dennoch lässt er sich etwa beim radioaktiven Kernzerfall oder der Kernschmelze der Sonne beobachten. Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.Vor mehr als zehn Jahren begannen Prof. Günter Nimtz und seine Mitarbeiter, das Tunneln von Photonen zu untersuchen. Sie analysierten die Transmission von Mikrowellen in engen Wellenleitern und lieferten die ersten experimentellen Beweise dafür, dass das Tunneln schneller als mit Lichtgeschwindigkeit (superluminal) erfolgt. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit.Ausgehend von seinen Bahn brechenden Untersuchungen stellt Prof. Nimtz in diesem Band das Tunnelphänomen in einem breiteren Kontext dar und knüpft Verbindungen zu Optik, Kernphysik und Kosmologie. Dabei berührt er auch die ganz großen FragenWird durch diese neuen Erkenntnisse die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder wird gar das Prinzip der Kausalität durchbrochen? Damit ist das Buch nicht nur für Studenten der Physik und Chemie, sondern für jeden naturwissenschaftlich Interessierten eine faszinierende Lektüre.Die Untersuchungen zum Tunneleffekt gehören zu den populärsten physikalischen Experimenten überhaupt. So erregte 1994 die superluminale Übertragung von Mozarts "großer" g-moll-Sinfonie (KV 550) mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit weltweites Aufsehen. Das Experiment fand sogar in der Tagespresse sowie in Funk und Fernsehen BeachtungEs entstanden u.a. der BBC-Film "The Time Lords" und die ARD-Dokumentation "Schneller als das Licht".Für das Vorwort konnte Professor Dr. Ulrich Walter gewonnen werden. Er ist Astronaut, Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der TU München und Moderator des Wissenschaftsmagazins MaxQ.?Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.?METALL Wirtschaft Technik Wissenschaft (03/08) "Einfühlsam führt das Autorenteam den Leser in die Welt der Quantenphysik ein. Schritt für Schritt erklären Nimtz und Haibel dem Leser, was die Voraussetzungen für das Funktionieren des Tunneleffekts sind. Am Ende stellen sie aber klar, dass bei allen überlichtschnellen Prozessen die Einsteinsche Relativitätstheorie ihre Gültigkeit behält und die Konstruktion einer Zeitmaschine, die einen Eingriff in die Vergangenheit erlauben würde, nicht möglich ist. Im Großen und Ganzen kommt jeder, der an Naturwissenschaften interessiert ist, bei diesem Buch voll auf seine Kosten."Associated Press"Den Autoren gelingt es ausgezeichnet, den Tunneleffekt allgemeinverständlich darzustellen, nachdem sie zunächst die Grundbegriffe Raum, Zeit und Geschwindigkeit erläutert haben. Das praktisch formellose Werk ist schon für Leser, die nur über Grundkenntnisse in Atomphysik verfügen (etwa Sekundarstufe I) verständlich und kann in Ergänzung zu thematisch umfassenderen Werken empfohlen werden."ekz-Informationsdienst" dieses kleine Buch, in dem in sehr verständlicher Weise die neuesten Ergebnisse zum Wesen des Tunneleffekts dargestellt werden - Ergebnisse, die das Weltbild des Naturwissenschaftlers nicht umstürzen, sondern in überraschender Weise erweitern und sehr zum Nachdenken anregen. Man wünscht diesem Bucheine breite Leserschaft, auch weil es einprägsam vorführt, was Grundlagenforschung ist und hervorbringen kann."Zeitschrift für Physikalische Chemie "sind Enthusiasmus und Forschungsdrang Trumpf. Eben diese Begeisterung für die Physik weiß das Buch nachdrücklich zu vermitteln."Physik in unserer Zeit"Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein."Metall3/2008.Mit den Mitteln der klassischen Physik ist der Tunneleffekt nicht erklärbar. Deshalb bedient sich die Natur eines Tricks aus der QuantenmechanikTeilchen, die keine ausreichende Energie besitzen, eine Barriere zu überwinden, "durchtunneln" diese einfach. Auf diesem Prinzip basiert sowohl der radioaktive Kernzerfall, die wärmespendende Kernverschmelzung in der Sonne und viele weitere Phänomene der Physik.Experimentelle Untersuchungen zeigten jüngst, dass die Teilchen dabei schneller tunneln, als sich Licht im Vakuum ausbreitet. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit. Wird dadurch die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder gar das Prinzip der Kausalität verletzt? Antworten geben die Autoren in diesem spannenden Abriss zu überlichtschnellen Phänomenen.Mit einem Vorwort von Professor Dr. Ulrich Walter, Institut für Raumfahrttechnik der TU-München, Astronaut und Moderator der Wissenschaftssendung MaxQ.Günter Nimtz, seit 1983 Professor für Physik an der Universität zu Köln, promovierte nach dem Diplom im Fach Elektrotechnik an der Universität in Wien in Physik und Philosophie. Nach der Habilitation 1974 (Köln) war er in den Jahren 1977/78 Research Associate an der McGill Universität in Montreal (Kanada). Sein Forschungsgebiet umfasst u.a. Mesoskopische Systeme, Photonik und Biophysik.Astrid Haibel promovierte am II. Physikalischen Institut der Universität zu Köln über das Thema der Signalausbreitung in photonischen Barrieren. Neben verschiedenen anderen Tunnelbarriereformen untersuchte sie insbesondere dashistorische Doppelprisma. Nach Beendigung der Promotion wechselte sie an das Hahn-Meitner-Institut Berlin, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist., Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

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Tunneleffekt - Räume ohne Zeit: Vom Urknall zum Wurmloch. Mit einem Geleitwort des Astronauten Ulrich Walter (Vom Wasser) von Günter Nimtz (Autor), Astrid Haibel (Autor) - Günter Nimtz (Autor), Astrid Haibel (Autor)
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Tunneleffekt - Räume ohne Zeit: Vom Urknall zum Wurmloch. Mit einem Geleitwort des Astronauten Ulrich Walter (Vom Wasser) von Günter Nimtz (Autor), Astrid Haibel (Autor) - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783527404407

Taschenbuch, ID: 589308860

Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Auflage: 1. Auflage (29. Oktober 2003). Auflage: 1. Auflage (29. Oktober 2003). Softcover. 23,8 x 17 x 1 cm. Kleinste Teilchen, die nicht über genug Energie verfügen, um eine Barriere zu überwinden, "leihen" sich diese Energie einfach und "durchtunneln" die Barriere - das ist der Tunneleffekt. Die klassische Physik kann ihn nicht beschreiben, dennoch lässt er sich etwa beim radioaktiven Kernzerfall oder der Kernschmelze der Sonne beobachten. Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.Vor mehr als zehn Jahren begannen Prof. Günter Nimtz und seine Mitarbeiter, das Tunneln von Photonen zu untersuchen. Sie analysierten die Transmission von Mikrowellen in engen Wellenleitern und lieferten die ersten experimentellen Beweise dafür, dass das Tunneln schneller als mit Lichtgeschwindigkeit (superluminal) erfolgt. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit.Ausgehend von seinen Bahn brechenden Untersuchungen stellt Prof. Nimtz in diesem Band das Tunnelphänomen in einem breiteren Kontext dar und knüpft Verbindungen zu Optik, Kernphysik und Kosmologie. Dabei berührt er auch die ganz großen FragenWird durch diese neuen Erkenntnisse die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder wird gar das Prinzip der Kausalität durchbrochen? Damit ist das Buch nicht nur für Studenten der Physik und Chemie, sondern für jeden naturwissenschaftlich Interessierten eine faszinierende Lektüre.Die Untersuchungen zum Tunneleffekt gehören zu den populärsten physikalischen Experimenten überhaupt. So erregte 1994 die superluminale Übertragung von Mozarts "großer" g-moll-Sinfonie (KV 550) mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit weltweites Aufsehen. Das Experiment fand sogar in der Tagespresse sowie in Funk und Fernsehen BeachtungEs entstanden u.a. der BBC-Film "The Time Lords" und die ARD-Dokumentation "Schneller als das Licht".Für das Vorwort konnte Professor Dr. Ulrich Walter gewonnen werden. Er ist Astronaut, Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der TU München und Moderator des Wissenschaftsmagazins MaxQ.?Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.?METALL Wirtschaft Technik Wissenschaft (03/08) "Einfühlsam führt das Autorenteam den Leser in die Welt der Quantenphysik ein. Schritt für Schritt erklären Nimtz und Haibel dem Leser, was die Voraussetzungen für das Funktionieren des Tunneleffekts sind. Am Ende stellen sie aber klar, dass bei allen überlichtschnellen Prozessen die Einsteinsche Relativitätstheorie ihre Gültigkeit behält und die Konstruktion einer Zeitmaschine, die einen Eingriff in die Vergangenheit erlauben würde, nicht möglich ist. Im Großen und Ganzen kommt jeder, der an Naturwissenschaften interessiert ist, bei diesem Buch voll auf seine Kosten."Associated Press"Den Autoren gelingt es ausgezeichnet, den Tunneleffekt allgemeinverständlich darzustellen, nachdem sie zunächst die Grundbegriffe Raum, Zeit und Geschwindigkeit erläutert haben. Das praktisch formellose Werk ist schon für Leser, die nur über Grundkenntnisse in Atomphysik verfügen (etwa Sekundarstufe I) verständlich und kann in Ergänzung zu thematisch umfassenderen Werken empfohlen werden."ekz-Informationsdienst" dieses kleine Buch, in dem in sehr verständlicher Weise die neuesten Ergebnisse zum Wesen des Tunneleffekts dargestellt werden - Ergebnisse, die das Weltbild des Naturwissenschaftlers nicht umstürzen, sondern in überraschender Weise erweitern und sehr zum Nachdenken anregen. Man wünscht diesem Bucheine breite Leserschaft, auch weil es einprägsam vorführt, was Grundlagenforschung ist und hervorbringen kann."Zeitschrift für Physikalische Chemie "sind Enthusiasmus und Forschungsdrang Trumpf. Eben diese Begeisterung für die Physik weiß das Buch nachdrücklich zu vermitteln."Physik in unserer Zeit"Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein."Metall3/2008.Mit den Mitteln der klassischen Physik ist der Tunneleffekt nicht erklärbar. Deshalb bedient sich die Natur eines Tricks aus der QuantenmechanikTeilchen, die keine ausreichende Energie besitzen, eine Barriere zu überwinden, "durchtunneln" diese einfach. Auf diesem Prinzip basiert sowohl der radioaktive Kernzerfall, die wärmespendende Kernverschmelzung in der Sonne und viele weitere Phänomene der Physik.Experimentelle Untersuchungen zeigten jüngst, dass die Teilchen dabei schneller tunneln, als sich Licht im Vakuum ausbreitet. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit. Wird dadurch die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder gar das Prinzip der Kausalität verletzt? Antworten geben die Autoren in diesem spannenden Abriss zu überlichtschnellen Phänomenen.Mit einem Vorwort von Professor Dr. Ulrich Walter, Institut für Raumfahrttechnik der TU-München, Astronaut und Moderator der Wissenschaftssendung MaxQ.Günter Nimtz, seit 1983 Professor für Physik an der Universität zu Köln, promovierte nach dem Diplom im Fach Elektrotechnik an der Universität in Wien in Physik und Philosophie. Nach der Habilitation 1974 (Köln) war er in den Jahren 1977/78 Research Associate an der McGill Universität in Montreal (Kanada). Sein Forschungsgebiet umfasst u.a. Mesoskopische Systeme, Photonik und Biophysik.Astrid Haibel promovierte am II. Physikalischen Institut der Universität zu Köln über das Thema der Signalausbreitung in photonischen Barrieren. Neben verschiedenen anderen Tunnelbarriereformen untersuchte sie insbesondere dashistorische Doppelprisma. Nach Beendigung der Promotion wechselte sie an das Hahn-Meitner-Institut Berlin, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist. Kleinste Teilchen, die nicht über genug Energie verfügen, um eine Barriere zu überwinden, "leihen" sich diese Energie einfach und "durchtunneln" die Barriere - das ist der Tunneleffekt. Die klassische Physik kann ihn nicht beschreiben, dennoch lässt er sich etwa beim radioaktiven Kernzerfall oder der Kernschmelze der Sonne beobachten. Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.Vor mehr als zehn Jahren begannen Prof. Günter Nimtz und seine Mitarbeiter, das Tunneln von Photonen zu untersuchen. Sie analysierten die Transmission von Mikrowellen in engen Wellenleitern und lieferten die ersten experimentellen Beweise dafür, dass das Tunneln schneller als mit Lichtgeschwindigkeit (superluminal) erfolgt. 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Das Experiment fand sogar in der Tagespresse sowie in Funk und Fernsehen BeachtungEs entstanden u.a. der BBC-Film "The Time Lords" und die ARD-Dokumentation "Schneller als das Licht".Für das Vorwort konnte Professor Dr. Ulrich Walter gewonnen werden. Er ist Astronaut, Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der TU München und Moderator des Wissenschaftsmagazins MaxQ.?Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein.?METALL Wirtschaft Technik Wissenschaft (03/08) "Einfühlsam führt das Autorenteam den Leser in die Welt der Quantenphysik ein. Schritt für Schritt erklären Nimtz und Haibel dem Leser, was die Voraussetzungen für das Funktionieren des Tunneleffekts sind. Am Ende stellen sie aber klar, dass bei allen überlichtschnellen Prozessen die Einsteinsche Relativitätstheorie ihre Gültigkeit behält und die Konstruktion einer Zeitmaschine, die einen Eingriff in die Vergangenheit erlauben würde, nicht möglich ist. Im Großen und Ganzen kommt jeder, der an Naturwissenschaften interessiert ist, bei diesem Buch voll auf seine Kosten."Associated Press"Den Autoren gelingt es ausgezeichnet, den Tunneleffekt allgemeinverständlich darzustellen, nachdem sie zunächst die Grundbegriffe Raum, Zeit und Geschwindigkeit erläutert haben. Das praktisch formellose Werk ist schon für Leser, die nur über Grundkenntnisse in Atomphysik verfügen (etwa Sekundarstufe I) verständlich und kann in Ergänzung zu thematisch umfassenderen Werken empfohlen werden."ekz-Informationsdienst" dieses kleine Buch, in dem in sehr verständlicher Weise die neuesten Ergebnisse zum Wesen des Tunneleffekts dargestellt werden - Ergebnisse, die das Weltbild des Naturwissenschaftlers nicht umstürzen, sondern in überraschender Weise erweitern und sehr zum Nachdenken anregen. Man wünscht diesem Bucheine breite Leserschaft, auch weil es einprägsam vorführt, was Grundlagenforschung ist und hervorbringen kann."Zeitschrift für Physikalische Chemie "sind Enthusiasmus und Forschungsdrang Trumpf. Eben diese Begeisterung für die Physik weiß das Buch nachdrücklich zu vermitteln."Physik in unserer Zeit"Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein."Metall3/2008.Mit den Mitteln der klassischen Physik ist der Tunneleffekt nicht erklärbar. Deshalb bedient sich die Natur eines Tricks aus der QuantenmechanikTeilchen, die keine ausreichende Energie besitzen, eine Barriere zu überwinden, "durchtunneln" diese einfach. Auf diesem Prinzip basiert sowohl der radioaktive Kernzerfall, die wärmespendende Kernverschmelzung in der Sonne und viele weitere Phänomene der Physik.Experimentelle Untersuchungen zeigten jüngst, dass die Teilchen dabei schneller tunneln, als sich Licht im Vakuum ausbreitet. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit. Wird dadurch die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder gar das Prinzip der Kausalität verletzt? Antworten geben die Autoren in diesem spannenden Abriss zu überlichtschnellen Phänomenen.Mit einem Vorwort von Professor Dr. Ulrich Walter, Institut für Raumfahrttechnik der TU-München, Astronaut und Moderator der Wissenschaftssendung MaxQ.Günter Nimtz, seit 1983 Professor für Physik an der Universität zu Köln, promovierte nach dem Diplom im Fach Elektrotechnik an der Universität in Wien in Physik und Philosophie. Nach der Habilitation 1974 (Köln) war er in den Jahren 1977/78 Research Associate an der McGill Universität in Montreal (Kanada). Sein Forschungsgebiet umfasst u.a. Mesoskopische Systeme, Photonik und Biophysik.Astrid Haibel promovierte am II. Physikalischen Institut der Universität zu Köln über das Thema der Signalausbreitung in photonischen Barrieren. Neben verschiedenen anderen Tunnelbarriereformen untersuchte sie insbesondere dashistorische Doppelprisma. 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Tunneleffekt - Räume ohne Zeit - Vom Urknall zum Wurmloch - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783527404407

[ED: Taschenbuch], [PU: Wiley-VCH], Mit vielen SW-Fotografien und einfarbigen Skizzen. Zustand: Neu, ungelesen, keine Gebrauchsspuren, keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Das Bild ist ein Scan des hier angebotenen Exemplars., DE, [SC: 1.80], wie neu, privates Angebot, 24 x 17 cm, 153, [GW: 370g], [PU: Weinheim], 1., sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung, Internationaler Versand

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[ED: Taschenbuch], [PU: Wiley-VCH], Mit vielen SW-Fotografien und einfarbigen Skizzen. Zustand: Neu, ungelesen, keine Gebrauchsspuren, keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Das Bild ist ein Scan des hier angebotenen Exemplars., DE, [SC: 1.60], wie neu, privates Angebot, 24 x 17 cm, 153, [GW: 370g], [PU: Weinheim], 1., sofortueberweisung.de, Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung, Internationaler Versand

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2018, ISBN: 9783527404407

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Letzte Aktualisierung am: 07.05.2018 06:59:20 Binding: Taschenbuch, Edition: 1. Auflage, Label: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Publisher: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 153, publicationDate: 2003-10-29, authors: Günter Nimtz, Astrid Haibel, languages: german, ISBN: 3527404406 Bücher, Günter Nimtz -

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Tunneleffekt

Kleinste Teilchen, die nicht über genug Energie verfügen, um eine Barriere zu überwinden, "leihen" sich diese Energie einfach und "durchtunneln" die Barriere - das ist der Tunneleffekt. Die klassische Physik kann ihn nicht beschreiben, dennoch lässt er sich etwa beim radioaktiven Kernzerfall oder der Kernschmelze der Sonne beobachten. Dieses spannende Buch erläutert überlichtschnelle Phänomene und greift dabei in die aktuelle Diskussion um die Gültigkeit der Relativitätstheorie ein. Vor mehr als zehn Jahren begannen Prof. Günter Nimtz und seine Mitarbeiter, das Tunneln von Photonen zu untersuchen. Sie analysierten die Transmission von Mikrowellen in engen Wellenleitern und lieferten die ersten experimentellen Beweise dafür, dass das Tunneln schneller als mit Lichtgeschwindigkeit (superluminal) erfolgt. Der zu "durchtunnelnde Berg" verhält sich dabei wie ein Raum ohne Zeit. Ausgehend von seinen Bahn brechenden Untersuchungen stellt Prof. Nimtz in diesem Band das Tunnelphänomen in einem breiteren Kontext dar und knüpft Verbindungen zu Optik, Kernphysik und Kosmologie. Dabei berührt er auch die ganz großen Fragen: Wird durch diese neuen Erkenntnisse die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt? Oder wird gar das Prinzip der Kausalität durchbrochen? Damit ist das Buch nicht nur für Studenten der Physik und Chemie, sondern für jeden naturwissenschaftlich Interessierten eine faszinierende Lektüre. Die Untersuchungen zum Tunneleffekt gehören zu den populärsten physikalischen Experimenten überhaupt. So erregte 1994 die superluminale Übertragung von Mozarts "großer" g-moll-Sinfonie (KV 550) mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit weltweites Aufsehen. Das Experiment fand sogar in der Tagespresse sowie in Funk und Fernsehen Beachtung: Es entstanden u.a. der BBC-Film "The Time Lords" und die ARD-Dokumentation "Schneller als das Licht". Für das Vorwort konnte Professor Dr. Ulrich Walter gewonnen werden. Er ist Astronaut, Leiter des Lehrstuhls für Raumfahrttechnik an der TU München und Moderator des Wissenschaftsmagazins MaxQ.

Detailangaben zum Buch - Tunneleffekt


EAN (ISBN-13): 9783527404407
ISBN (ISBN-10): 3527404406
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Tunneleffekt - Räume ohne Zeit: Vom Urknall zum Wurmloch. Mit einem Geleitwor...

Buch in der Datenbank seit 06.06.2007 02:22:45
Buch zuletzt gefunden am 16.07.2018 09:39:51
ISBN/EAN: 3527404406

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-527-40440-6, 978-3-527-40440-7


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