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Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713) - Klaus Malettke
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Klaus Malettke:

Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713) - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783506737236

ID: 9783506737236

Band 3 des HGIB behandelt eine Zeit, die weithin noch im Zeichen des bourbonischhabsburgischen Gegensatzes stand. Der Westfälische Frieden und der Pyrenäenfrieden ersetzten das von Habsburg-Spanien dominierte Staatensystem durch ein von Frankreich geführtes multipolares System. Nach den Friedensschlüssen von Nijmegen schien Ludwig XIV. der Verwirklichung der französischen Hegemonie sehr nahe gekommen zu sein. Ihr dauerhafter Ausbau scheiterte jedoch an der wachsenden Solidarität der durch Frankreich bedrohten Staaten, an dem sich unter Führung der Seemächte formierenden Widerstand im Zeichen des Gleichgewichtsprinzips (Tripel-Allianz, Ausbildung des französisch-englischen Gegensatzes) und an der Überforderung der wirtschaftlichfinanziellen Möglichkeiten Frankreichs. Hinzu kamen die politischen Veränderungen durch die `Glorious Revolution`, die sich im Dritten Nordischen Krieg vollzogen. Geprägt wurde diese Epoche auch durch den Abstieg bisheriger Großmächte (Spanien, Schweden, Osmanisches Reich) und den Aufstieg neuer Mächte wie das Russland Peters des Großen. Die österreichischen Habsburger konnten ihre Positionen nach dem Tiefpunkt von 1648 durch eine geschickte Reichspolitik und durch Erfolge gegen die Osmanen wieder stärken. Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713): Band 3 des HGIB behandelt eine Zeit, die weithin noch im Zeichen des bourbonischhabsburgischen Gegensatzes stand. Der Westfälische Frieden und der Pyrenäenfrieden ersetzten das von Habsburg-Spanien dominierte Staatensystem durch ein von Frankreich geführtes multipolares System. Nach den Friedensschlüssen von Nijmegen schien Ludwig XIV. der Verwirklichung der französischen Hegemonie sehr nahe gekommen zu sein. Ihr dauerhafter Ausbau scheiterte jedoch an der wachsenden Solidarität der durch Frankreich bedrohten Staaten, an dem sich unter Führung der Seemächte formierenden Widerstand im Zeichen des Gleichgewichtsprinzips (Tripel-Allianz, Ausbildung des französisch-englischen Gegensatzes) und an der Überforderung der wirtschaftlichfinanziellen Möglichkeiten Frankreichs. Hinzu kamen die politischen Veränderungen durch die `Glorious Revolution`, die sich im Dritten Nordischen Krieg vollzogen. Geprägt wurde diese Epoche auch durch den Abstieg bisheriger Großmächte (Spanien, Schweden, Osmanisches Reich) und den Aufstieg neuer Mächte wie das Russland Peters des Großen. Die österreichischen Habsburger konnten ihre Positionen nach dem Tiefpunkt von 1648 durch eine geschickte Reichspolitik und durch Erfolge gegen die Osmanen wieder stärken. Beziehung (politisch, wirtschaftlich) Geschichte / Politik Hegemonie - hegemonial hegemonial ( Hegemonie ) International (Politik) Geschichte / Weltgeschichte Universalgeschichte Weltgeschichte, Schoeningh Ferdinand Gmbh

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Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713) - Klaus Malettke
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ISBN: 9783506737236

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Band 3 des HGIB behandelt eine Zeit, die weithin noch im Zeichen des bourbonischhabsburgischen Gegensatzes stand. Der Westfälische Frieden und der Pyrenäenfrieden ersetzten das von Habsburg-Spanien dominierte Staatensystem durch ein von Frankreich geführtes multipolares System. Nach den Friedensschlüssen von Nijmegen schien Ludwig XIV. der Verwirklichung der französischen Hegemonie sehr nahe gekommen zu sein. Ihr dauerhafter Ausbau scheiterte jedoch an der wachsenden Solidarität der durch Frankreich bedrohten Staaten, an dem sich unter Führung der Seemächte formierenden Widerstand im Zeichen des Gleichgewichtsprinzips (Tripel-Allianz, Ausbildung des französisch-englischen Gegensatzes) und an der Überforderung der wirtschaftlichfinanziellen Möglichkeiten Frankreichs. Hinzu kamen die politischen Veränderungen durch die `Glorious Revolution`, die sich im Dritten Nordischen Krieg vollzogen. Geprägt wurde diese Epoche auch durch den Abstieg bisheriger Großmächte (Spanien, Schweden, Osmanisches Reich) und den Aufstieg neuer Mächte wie das Russland Peters des Großen. Die österreichischen Habsburger konnten ihre Positionen nach dem Tiefpunkt von 1648 durch eine geschickte Reichspolitik und durch Erfolge gegen die Osmanen wieder stärken. Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713): Band 3 des HGIB behandelt eine Zeit, die weithin noch im Zeichen des bourbonischhabsburgischen Gegensatzes stand. Der Westfälische Frieden und der Pyrenäenfrieden ersetzten das von Habsburg-Spanien dominierte Staatensystem durch ein von Frankreich geführtes multipolares System. Nach den Friedensschlüssen von Nijmegen schien Ludwig XIV. der Verwirklichung der französischen Hegemonie sehr nahe gekommen zu sein. Ihr dauerhafter Ausbau scheiterte jedoch an der wachsenden Solidarität der durch Frankreich bedrohten Staaten, an dem sich unter Führung der Seemächte formierenden Widerstand im Zeichen des Gleichgewichtsprinzips (Tripel-Allianz, Ausbildung des französisch-englischen Gegensatzes) und an der Überforderung der wirtschaftlichfinanziellen Möglichkeiten Frankreichs. Hinzu kamen die politischen Veränderungen durch die `Glorious Revolution`, die sich im Dritten Nordischen Krieg vollzogen. Geprägt wurde diese Epoche auch durch den Abstieg bisheriger Großmächte (Spanien, Schweden, Osmanisches Reich) und den Aufstieg neuer Mächte wie das Russland Peters des Großen. Die österreichischen Habsburger konnten ihre Positionen nach dem Tiefpunkt von 1648 durch eine geschickte Reichspolitik und durch Erfolge gegen die Osmanen wieder stärken. Beziehung (politisch, wirtschaftlich) Geschichte / Politik Hegemonie - hegemonial hegemonial ( Hegemonie ) International (Politik) Geschichte / Weltgeschichte Universalgeschichte Weltgeschichte, Schoeningh Ferdinand Gmbh

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Hegemonie - multipolares System - Gleichgewicht 1659 - 1713/1714 /, Handbuch der Geschichte der internationalen Beziehungen ; Bd. 3 - Malettke, Klaus
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Hegemonie - multipolares System - Gleichgewicht 1659 - 1713/1714 /, Handbuch der Geschichte der internationalen Beziehungen ; Bd. 3 - gebrauchtes Buch

2012

ISBN: 3506737236

ID: 55488

Gewebe XIX, 581 S. : Kt. ; 24 cm Kartoniert Band 3 des HGIB behandelt eine Zeit, die weithin noch im Zeichen des bourbonischhabsburgischen Gegensatzes stand. Der Westfälische Frieden und der Pyrenäenfrieden ersetzten das von Habsburg-Spanien dominierte Staatensystem durch ein von Frankreich geführtes multipolares System. Nach den Friedensschlüssen von Nijmegen schien Ludwig XIV. der Verwirklichung der französischen Hegemonie sehr nahe gekommen zu sein. Ihr dauerhafter Ausbau scheiterte jedoch an der wachsenden Solidarität der durch Frankreich bedrohten Staaten, an dem sich unter Führung der Seemächte formierenden Widerstand im Zeichen des Gleichgewichtsprinzips (Tripel-Allianz, Ausbildung des französisch-englischen Gegensatzes) und an der Überforderung der wirtschaftlichfinanziellen Möglichkeiten Frankreichs. Hinzu kamen die politischen Veränderungen durch die »Glorious Revolution«, die sich im Dritten Nordischen Krieg vollzogen. Geprägt wurde diese Epoche auch durch den Abstieg bisheriger Großmächte (Spanien, Schweden, Osmanisches Reich) und den Aufstieg neuer Mächte wie das Russland Peters des Großen. Die österreichischen Habsburger konnten ihre Positionen nach dem Tiefpunkt von 1648 durch eine geschickte Reichspolitik und durch Erfolge gegen die Osmanen wieder stärken 9783506737236 Politik, Geschichte Europas, Geschichte gebraucht; wie neu, [PU:Paderborn ; München ; Wien ; Zürich : Schöningh,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
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Hegemonie - multipolares System - Gleichgewicht 1659 - 1713/1714 /, Handbuch der Geschichte der internationalen Beziehungen ; Bd. 3 - Malettke, Klaus
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Hegemonie - multipolares System - Gleichgewicht 1659 - 1713/1714 /, Handbuch der Geschichte der internationalen Beziehungen ; Bd. 3 - gebrauchtes Buch

2012, ISBN: 9783506737236

ID: 55488

XIX, 581 S. : Kt. ; 24 cm Gewebe Band 3 des HGIB behandelt eine Zeit, die weithin noch im Zeichen des bourbonischhabsburgischen Gegensatzes stand. Der Westfälische Frieden und der Pyrenäenfrieden ersetzten das von Habsburg-Spanien dominierte Staatensystem durch ein von Frankreich geführtes multipolares System. Nach den Friedensschlüssen von Nijmegen schien Ludwig XIV. der Verwirklichung der französischen Hegemonie sehr nahe gekommen zu sein. Ihr dauerhafter Ausbau scheiterte jedoch an der wachsenden Solidarität der durch Frankreich bedrohten Staaten, an dem sich unter Führung der Seemächte formierenden Widerstand im Zeichen des Gleichgewichtsprinzips (Tripel-Allianz, Ausbildung des französisch-englischen Gegensatzes) und an der Überforderung der wirtschaftlichfinanziellen Möglichkeiten Frankreichs. Hinzu kamen die politischen Veränderungen durch die »Glorious Revolution«, die sich im Dritten Nordischen Krieg vollzogen. Geprägt wurde diese Epoche auch durch den Abstieg bisheriger Großmächte (Spanien, Schweden, Osmanisches Reich) und den Aufstieg neuer Mächte wie das Russland Peters des Großen. Die österreichischen Habsburger konnten ihre Positionen nach dem Tiefpunkt von 1648 durch eine geschickte Reichspolitik und durch Erfolge gegen die Osmanen wieder stärken 9783506737236 Versand D: 3,90 EUR Politik, Geschichte Europas, Geschichte, [PU:Paderborn ; München ; Wien ; Zürich : Schöningh,]

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Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713) - neues Buch

ISBN: 9783506737236

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Details zum Buch
Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713)
Autor:

Malettke, Klaus

Titel:

Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713)

ISBN-Nummer:

3506737236

Band 3 des HGIB behandelt eine Zeit, die weithin noch im Zeichen des bourbonischhabsburgischen Gegensatzes stand. Der Westfälische Frieden und der Pyrenäenfrieden ersetzten das von Habsburg-Spanien dominierte Staatensystem durch ein von Frankreich geführtes multipolares System. Nach den Friedensschlüssen von Nijmegen schien Ludwig XIV. der Verwirklichung der französischen Hegemonie sehr nahe gekommen zu sein. Ihr dauerhafter Ausbau scheiterte jedoch an der wachsenden Solidarität der durch Frankreich bedrohten Staaten, an dem sich unter Führung der Seemächte formierenden Widerstand im Zeichen des Gleichgewichtsprinzips (Tripel-Allianz, Ausbildung des französisch-englischen Gegensatzes) und an der Überforderung der wirtschaftlichfinanziellen Möglichkeiten Frankreichs. Hinzu kamen die politischen Veränderungen durch die »Glorious Revolution«, die sich im Dritten Nordischen Krieg vollzogen. Geprägt wurde diese Epoche auch durch den Abstieg bisheriger Großmächte (Spanien, Schweden, Osmanisches Reich) und den Aufstieg neuer Mächte wie das Russland Peters des Großen. Die österreichischen Habsburger konnten ihre Positionen nach dem Tiefpunkt von 1648 durch eine geschickte Reichspolitik und durch Erfolge gegen die Osmanen wieder stärken.

Detailangaben zum Buch - Handbuch der Geschichte der Internationalen Beziehungen 3. Hegemonie, multipolares System, Gleichgewicht (1648/1659-1713)


EAN (ISBN-13): 9783506737236
ISBN (ISBN-10): 3506737236
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Schoeningh Ferdinand GmbH
581 Seiten
Gewicht: 1,042 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 25.03.2007 03:57:40
Buch zuletzt gefunden am 10.02.2017 11:51:21
ISBN/EAN: 3506737236

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-506-73723-6, 978-3-506-73723-6

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