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Simone de Beauvoir. Die Biographie. Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Sylvie César und Friedmar Apel. Mit einer Vorbemerkung der Verfasserinnen. Mit einer Bibliographie. Mit einem Personenregister. - (=Rororo, Band 12442). - Francis, Claude und Fernande Gontier
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Francis, Claude und Fernande Gontier:
Simone de Beauvoir. Die Biographie. Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Sylvie César und Friedmar Apel. Mit einer Vorbemerkung der Verfasserinnen. Mit einer Bibliographie. Mit einem Personenregister. - (=Rororo, Band 12442). - Erstausgabe

1989, ISBN: 3499124424

Gebundene Ausgabe, ID: 22785912283

[EAN: 9783499124426], Gebraucht, wie neu, [SC: 2.0], [PU: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,], BEAUVOIR, SIMONE DE, AUTOBIOGRAFIE AUTOBIOGRAPHIE AUTOBIOGRAFIEN / AUTOBIOGRAPHIEN, KIND, FRANZÖSISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, AUTOBIOGRAFISCHER ROMAN, PARIS, EXISTENTIALISMUS, STUDENTEN, STUDENTICA, LITERATUR, KINDHEIT, STUDENT, KINDHEITSERINNERUNGEN, AUTOBIOGRAFISCHE ERZÄHLUNG, SCHULE LÄNDER, GEBIETE, VÖLKER // FRANKREICH, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, EMANZIPATION, FEMINISMUS (FRAUENBEWEGUNG), PHILOSOPHIE SARTRE, JEAN-PAUL, 444 (2) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Wolfgang Kenkel. Seiten papierbedingt minimal gebräunt. Guter Zustand. - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. . Aus wikipedia-Simone_de_Beauvoir. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 410 Beauvoir, Simone de, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Kind, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Autobiografischer Roman, Paris, Existentialismus, Studenten, Studentica, Französische Literatur, Kindheit, Student, Kindheitserinnerungen, Autobiografische Erzählung, Schule / Länder, Gebiete, Völker // Frankreich, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Emanzipation, Feminismus (Frauenbewegung), Existentialismus, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker Frankreich, Sartre, Jean-Paul Erste Auflage dieser Ausgabe. Lizenz des Quadriga-Verlags.

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Simone de Beauvoir. Die Biographie. Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Sylvie César und Friedmar Apel. Mit einer Vorbemerkung der Verfasserinnen. Mit einer Bibliographie. Mit einem Personenregister. - (=Rororo, Band 12442). - Francis, Claude und Fernande Gontier
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1989, ISBN: 3499124424

Gebundene Ausgabe, ID: 22785912283

[EAN: 9783499124426], Gebraucht, wie neu, [PU: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,], BEAUVOIR, SIMONE DE, AUTOBIOGRAFIE AUTOBIOGRAPHIE AUTOBIOGRAFIEN / AUTOBIOGRAPHIEN, KIND, FRANZÖSISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, AUTOBIOGRAFISCHER ROMAN, PARIS, EXISTENTIALISMUS, STUDENTEN, STUDENTICA, LITERATUR, KINDHEIT, STUDENT, KINDHEITSERINNERUNGEN, AUTOBIOGRAFISCHE ERZÄHLUNG, SCHULE LÄNDER, GEBIETE, VÖLKER // FRANKREICH, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, EMANZIPATION, FEMINISMUS (FRAUENBEWEGUNG), PHILOSOPHIE SARTRE, JEAN-PAUL, 444 (2) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Wolfgang Kenkel. Seiten papierbedingt minimal gebräunt. Guter Zustand. - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. . Aus wikipedia-Simone_de_Beauvoir. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 410 Beauvoir, Simone de, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Kind, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Autobiografischer Roman, Paris, Existentialismus, Studenten, Studentica, Französische Literatur, Kindheit, Student, Kindheitserinnerungen, Autobiografische Erzählung, Schule / Länder, Gebiete, Völker // Frankreich, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Emanzipation, Feminismus (Frauenbewegung), Existentialismus, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker Frankreich, Sartre, Jean-Paul Erste Auflage dieser Ausgabe. Lizenz des Quadriga-Verlags.

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Simone de Beauvoir. Die Biographie. Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Sylvie César und Friedmar Apel. Mit einer Vorbemerkung der Verfasserinnen. Mit einer Bibliographie. Mit einem Personenregister. - (=Rororo, Band 12442). Erste Auflage die - Francis, Claude und Fernande Gontier
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Simone de Beauvoir. Die Biographie. Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Sylvie César und Friedmar Apel. Mit einer Vorbemerkung der Verfasserinnen. Mit einer Bibliographie. Mit einem Personenregister. - (=Rororo, Band 12442). Erste Auflage die - Erstausgabe

1989, ISBN: 3499124424

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 60833

Erste Auflage dieser Ausgabe. Lizenz des Quadriga-Verlags 444 (2) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Wolfgang Kenkel. Taschenbuch. Kartoniert. Seiten papierbedingt minimal gebräunt. Guter Zustand. - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. ... Aus wikipedia-Simone_de_Beauvoir. Versand D: 2,20 EUR Beauvoir, Simone de, Autobiografie Autobiographie Autobiografien / Autobiographien, Kind, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Autobiografischer Roman, Paris, Existentialismus, Studenten, Studentica, Französische Literatur, Kindheit, Student, Kindheitserinnerungen, Autobiografische Erzählung, Schule / Länder, Gebiete, Völker // Frankreich, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Emanzipation, Feminismus (Frauenbewegung), Existentialismus, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker Frankreich, Sartre, Jean-Paul, [PU:Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,]

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Simone de Beauvoir : die Biographie. - Francis, Claude und Fernande Gontier
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Francis, Claude und Fernande Gontier:
Simone de Beauvoir : die Biographie. - Taschenbuch

1993, ISBN: 9783499124426

[PU: Reinbek bei Hamburg : Rowohlt], 444 S. 19 cm Taschenbuch Papierqualität und Alter führten zu einer Nachdunklung der Seiten und der Buchschnitt ist angestaubt. Im Übrigen ist das Taschenbuch in einem guten Zustand., DE, [SC: 1.99], gewerbliches Angebot, [GW: 400g], PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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2001, ISBN: 9783499124426

ID: 40a091942d16f9d14305e13ed11a8fd9

Letzte Aktualisierung am: 02.01.19 08:36:08 Binding: Broschiert, Label: Rowohlt Tb., Publisher: Rowohlt Tb., medium: Broschiert, publicationDate: 2001-04-01, authors: Claude Francis, Fernande Gontier, languages: german, ISBN: 3499124424 Bücher, Claude Francis -

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Simone de Beauvoir. Die Biographie.


EAN (ISBN-13): 9783499124426
ISBN (ISBN-10): 3499124424
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1989
Herausgeber: ro ro ro, Reinbek, 1989

Buch in der Datenbank seit 24.05.2007 23:02:04
Buch zuletzt gefunden am 17.01.2019 23:02:38
ISBN/EAN: 3499124424

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-499-12442-4, 978-3-499-12442-6


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