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Die Welt der schönen Bilder. Roman. Aus dem Französischen von Hermann Stiehl. Originaltitel: Les belles images. - (=rororo 1433) - Beauvoir, Simone de
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Beauvoir, Simone de:
Die Welt der schönen Bilder. Roman. Aus dem Französischen von Hermann Stiehl. Originaltitel: Les belles images. - (=rororo 1433) - gebunden oder broschiert

1974, ISBN: 349911433X

ID: 30119035058

[EAN: 9783499114335], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,], JEAN PAUL SARTRE, FRANZÖSISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, GESCHICHTE NACH 1945, CAMUS, ALBERT, EXISTENTIALISMUS, PHILOSOPHIE, SCHLÜSSELROMAN, 124 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit Schärfe und Ironie schildert Simone de Beauvoir die Gesellschaft der Neureichen, in der Gefühle zu Werbespots werden. Die Menschen dieses Romans ersticken an den Lügen und Heuchelein der spätkapitalistischen Welt, beherrscht von Statussymbolen, von «schönen Bildern». - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. Aus wikipedia-orgSimone_de_Beauvoir. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110 Jean Paul Sartre, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Geschichte nach 1945, Camus, Albert, Existentialismus, Französische Philosophie, Schlüsselroman 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Beauvoir, Simone de:
Die Welt der schönen Bilder. Roman. Aus dem Französischen von Hermann Stiehl. Originaltitel: Les belles images. - (=rororo 1433) - gebunden oder broschiert

1974, ISBN: 349911433X

ID: 30119035058

[EAN: 9783499114335], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.0], [PU: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,], JEAN PAUL SARTRE, FRANZÖSISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, GESCHICHTE NACH 1945, CAMUS, ALBERT, EXISTENTIALISMUS, PHILOSOPHIE, SCHLÜSSELROMAN, 124 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit Schärfe und Ironie schildert Simone de Beauvoir die Gesellschaft der Neureichen, in der Gefühle zu Werbespots werden. Die Menschen dieses Romans ersticken an den Lügen und Heuchelein der spätkapitalistischen Welt, beherrscht von Statussymbolen, von «schönen Bildern». - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. Aus wikipedia-orgSimone_de_Beauvoir. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110 Jean Paul Sartre, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Geschichte nach 1945, Camus, Albert, Existentialismus, Französische Philosophie, Schlüsselroman 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

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Die Welt der schönen Bilder. Roman. Aus dem Französischen von Hermann Stiehl. Originaltitel: Les belles images. - (=rororo 1433) - Beauvoir, Simone de
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Beauvoir, Simone de:
Die Welt der schönen Bilder. Roman. Aus dem Französischen von Hermann Stiehl. Originaltitel: Les belles images. - (=rororo 1433) - gebunden oder broschiert

1974, ISBN: 349911433X

ID: 30119035058

[EAN: 9783499114335], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,], JEAN PAUL SARTRE, FRANZÖSISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, GESCHICHTE NACH 1945, CAMUS, ALBERT, EXISTENTIALISMUS, PHILOSOPHIE, SCHLÜSSELROMAN, 124 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit Schärfe und Ironie schildert Simone de Beauvoir die Gesellschaft der Neureichen, in der Gefühle zu Werbespots werden. Die Menschen dieses Romans ersticken an den Lügen und Heuchelein der spätkapitalistischen Welt, beherrscht von Statussymbolen, von «schönen Bildern». - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. Aus wikipedia-orgSimone_de_Beauvoir. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110 Jean Paul Sartre, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Geschichte nach 1945, Camus, Albert, Existentialismus, Französische Philosophie, Schlüsselroman 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

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Die Welt der schönen Bilder. Roman. Aus dem Französischen von Hermann Stiehl. Originaltitel: Les belles images. - (=rororo 1433) 36. - 55. Tausend. 3. Auflage - Beauvoir, Simone de
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Beauvoir, Simone de:
Die Welt der schönen Bilder. Roman. Aus dem Französischen von Hermann Stiehl. Originaltitel: Les belles images. - (=rororo 1433) 36. - 55. Tausend. 3. Auflage - Taschenbuch

1974, ISBN: 349911433X

Gebundene Ausgabe, ID: 62503

36. - 55. Tausend. 3. Auflage 124 (2) Seiten. Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Mit Schärfe und Ironie schildert Simone de Beauvoir die Gesellschaft der Neureichen, in der Gefühle zu Werbespots werden. Die Menschen dieses Romans ersticken an den Lügen und Heuchelein der spätkapitalistischen Welt, beherrscht von Statussymbolen, von «schönen Bildern». - Simone de Beauvoir [sim?n d? bo'vwa?] (* 9. Januar 1908 in Paris; 14. April 1986 ebenda; vollständiger Name: Simone Lucie-Ernestine-Marie-Bertrand de Beauvoir) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Die politisch engagierte Verfasserin zahlreicher Romane, Erzählungen, Essays und Memoiren gilt als Vertreterin des Existentialismus. Mit ihren beiden existentialistischen Romanen Sie kam und blieb (1943) und Das Blut der Anderen (1945) erlangte Simone de Beauvoir ihre Anerkennung als Schriftstellerin. Der Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) gilt als ein Meilenstein der feministischen Literatur und machte sie zur bekanntesten Intellektuellen Frankreichs. Werk: Die Werke Hegels und die von Sören Kierkegaard, der den Willen über die Vernunft stellte und forderte, dass niemand in der Auseinandersetzung mit dem Menschen zu wissenschaftlich vorgehen dürfe, beeinflussten Simone de Beauvoirs Denken. Die Wissenschaft, die sich mit allgemeinen Erscheinungen befasst, kann Dinge nur von außen her beleuchten, sagte Kierkegaard. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartre'schen Existentialismus. Simone de Beauvoir gilt auch als eine der Begründerinnen des Feminismus nach 1968. Beauvoir war immer wieder heftigen Anfeindungen ausgesetzt. Neben der zu erwartenden Kritik aus dem bürgerlich-konservativen Lager legte sie sich auch mit der Linken an, weil sie (vor allem in späteren Jahren) davon überzeugt war, dass sich die Unterdrückung der Frau nicht automatisch im Kommunismus auflösen würde. Auch von Feministinnen wurde sie angegriffen. Im Zentrum der Kritik standen dabei meist ihre Beschreibungen des weiblichen Körpers und ihre "Entmystifizierung" der Mutterschaft. Sie hat viele der späteren Diskussionen im Feminismus beeinflusst und angestoßen und war wegbereitend für die Gender Studies. "Wenn man uns sagt: 'Immer schön Frau bleiben, überlasst uns nur all diese lästigen Sachen wie Macht, Ehre, Karrieren, seid zufrieden, dass ihr so seid: erdverbunden, befasst mit den menschlichen Aufgaben ' Wenn man uns das sagt, sollten wir auf der Hut sein!" - Simone de Beauvoir. Sie kam und blieb, geschrieben in den Kriegsjahren 1938 bis 1941, wie auch die folgenden Romane Das Blut der anderen und Alle Menschen sind sterblich gelten als ihre existentialistischen Romane, in denen Figuren und Handlungen Träger moralischer und philosophischer Fragen sind. Theorien wie die des englischen Philosophenpaares Fullbrook, gehen - nicht zuletzt nach genauem Studium der spät veröffentlichten Briefe von Beauvoir und Sartre aus dieser Zeit - davon aus, dass Beauvoir den Sartre'schen Existentialismus vorausgedacht hat, nur eben nicht abstrakt, sondern eingebunden in Literatur. Als einer der Belege für diese These gilt die folgende Eingangsszene des Romans Sie kam und blieb: "Ich bin da, mein Herz schlägt." - Simone de Beauvoir. Aus wikipedia-orgSimone_de_Beauvoir. Versand D: 2,20 EUR Jean Paul Sartre, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Geschichte nach 1945, Camus, Albert, Existentialismus, Französische Philosophie, Schlüsselroman, [PU:Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
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Die Welt der schönen Bilder - Simone de Beauvoir
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Simone de Beauvoir:
Die Welt der schönen Bilder - neues Buch

ISBN: 9783499114335

ID: 803785537

Mit Schärfe und Ironie schildert Simone de Beauvoir die Gesellschaft der Neureichen, in der Gefühle zu Werbespots werden. Die Menschen dieses Romans ersticken an den Lügen und Heuchelein der spätkapitalistischen Welt, beherrscht von Statussymbolen, von «schönen Bildern». Roman Buch (dtsch.) Bücher>Romane & Erzählungen>Romane & Erzählungen, Rowohlt Taschenbuch

Neues Buch Thalia.de
No. 2902795. Versandkosten:, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
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Details zum Buch
Die Welt der schönen Bilder

Mit Schärfe und Ironie schildert Simone de Beauvoir die Gesellschaft der Neureichen, in der Gefühle zu Werbespots werden. Die Menschen dieses Romans ersticken an den Lügen und Heuchelein der spätkapitalistischen Welt, beherrscht von Statussymbolen, von "schönen Bildern".

Detailangaben zum Buch - Die Welt der schönen Bilder


EAN (ISBN-13): 9783499114335
ISBN (ISBN-10): 349911433X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1999
Herausgeber: Rowohlt Taschenbuch Verla
128 Seiten
Gewicht: 0,123 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.06.2007 10:07:40
Buch zuletzt gefunden am 02.01.2019 09:57:51
ISBN/EAN: 349911433X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-499-11433-X, 978-3-499-11433-5


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