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Eine transatlantische Liebe. Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964. 1. Aufl. - Beauvoir, Simone de
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Beauvoir, Simone de:

Eine transatlantische Liebe. Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964. 1. Aufl. - gebrauchtes Buch

1999, ISBN: 9783498006037

Reinbek bei Hamburg, Rowohlt, 860 S. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Simone de Beauvoirs auf englisch geschriebene B… Mehr…

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Beauvoir, Simone de:

Eine transatlantische Liebe - gebunden oder broschiert

1999, ISBN: 9783498006037

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Rowohlt], 1947 traf Simone de Beauvoir auf ihrer ersten Amerikareise den Schriftsteller Nelson Algren, der später mit seinem Roman 'Der Mann mit dem goldene… Mehr…

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Beauvoir, Simone de (Verfasser) und Nelson (Adressat) Algren:
Eine transatlantische Liebe : Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964. Simone de Beauvoir 1. Auflage - gebunden oder broschiert

1999

ISBN: 9783498006037

1. Auflage 860S. : Ill. ; 22 cm gebunden mit Umschlag 8 ° A45446 Versand D: 5,00 EUR Beauvoir, Simone de ; Algren, Nelson ; Briefsammlung; Beauvoir, Simone de ; Briefsammlung 1947-1964; A… Mehr…

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Beauvoir, Simone de:
Eine transatlantische Liebe: Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964 - Erstausgabe

1999, ISBN: 9783498006037

Gebundene Ausgabe

Übersetzer: Klein, Judith, Rowohlt Buchverlag, Gebundene Ausgabe, Auflage: 1. 864 Seiten, Publiziert: 1999-07-23T00:00:01Z, Produktgruppe: Buch, Verkaufsrang: 203, Briefe, Essays & Briefw… Mehr…

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Eine transatlantische Liebe. Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964. - Beauvoir, Simone de und Nelson [Adressat] Algren
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Eine transatlantische Liebe. Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964. - Erstausgabe

1999, ISBN: 9783498006037

[PU: Reinbek bei Hamburg : Rowohlt], 860 S. 8°, PAppband Schutzumschlag, guter Zustand, AT, [SC: 0.00], gebraucht; gut, gewerbliches Angebot, [GW: 1041g], Erstauflage, EA, Banküberweisung… Mehr…

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Details zum Buch
Eine transatlantische Liebe: Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964

Beauvoir, Simone de: Eine transatlantische Liebe. Briefe an Nelson Algren 1947-1964. Reinbek, Rowohlt 1999. 860 S. Ppbd. mit Schutzumschlag., Eine harte Feministin zeigt ihr Herz offen: "Sie liebster Geliebter ..." Ungewohnte Töne von der strengen Erscheinung de Beauvoir, die nicht moralisch lebte, aber meist moralisierend schrieb. Das dokumentiert sich auch hier: Sie mokiert sich über die offene Homosexualität ihrer Schriftsteller-Kollegen, obwohl de Beauvoir selbst Sex mit jungen Anhängerinnen genoß -- die sie danach auch schon mal an den "Biber" weiterreichte, wie sie ihren Freund Jean-Paul Satre nannte.

Eine ihrer Liebhaberinnen, Olga Kosakievitch, ist in diesem Buch abgebildet, zusammen mit weiteren Fotos und Brief-Faksimiles. Erst nach de Beauvoirs Tod sind diese ihre Worte erschienen. Das Buch zeigt uns eine einigermaßen ehrliche Simone de Beauvoir. Wir bleiben verschont von dem selektiven Heucheln ihrer autobiographischen Veröffentlichungen. Eine übermenschlich gute Moralapostelin plötzlich human, spontan, leidenschaftlich -- durch die Liebe.

Ebenso überraschend: Der Umfang des Buches ist gerechtfertigt. Die 304 Briefe an Nelson Algren, den sie später zur Romanfigur Lewis Brogan in Die Mandarins von Paris werden ließ, sind auch zeithistorisches Dokument. Die Gedanken einer führenden Intellektuellen zum politischen, kulturellen und gesellschaftliche Alltag in der Nachkriegswelt.

Damals schon weltberühmt, durfte sie Café mit Castro trinken. Die Französin reiste weit und viel und hatte Zugang zur geistigen Elite. Mit ähnlicher Leidenschaft wie für ihren Geliebten, berichtet sie von Abtreibung und Algerienkrieg, Kommunismus und Umweltkatastrophen. Und auch von der französischen Besatzung in Deutschland.

Wenn die Absenderin ein außergewöhnlicher Mensch ist und der Empfänger ein Pulitzer-Preisträger, dann wird die Korrespondenz außergewöhnlich -- so viel darf man erwarten. Dieses Buch zeigt uns jedoch mehr, nämlich einen außergewöhnlichen Mensch von einer außergewöhnlichen Seite. Deshalb mag man darin lesen. --Isabelle Majois

Detailangaben zum Buch - Eine transatlantische Liebe: Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964


EAN (ISBN-13): 9783498006037
ISBN (ISBN-10): 3498006037
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1999
Herausgeber: Rowohlt Buchverlag

Buch in der Datenbank seit 2007-06-12T14:35:00+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2022-11-13T11:28:57+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3498006037

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-498-00603-7, 978-3-498-00603-7


Daten vom Verlag:

Autor/in: Simone de Beauvoir
Titel: Eine transatlantische Liebe; Lettres à Nelson Algren - Briefe an Nelson Algren 1947 - 1964
Verlag: Rowohlt
864 Seiten
Erscheinungsjahr: 1999-07-23
Gedruckt / Hergestellt in Deutschland.
Übersetzer/in: Judith Klein
Gewicht: 1,010 kg
Sprache: Deutsch
39,00 € (DE)
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Zahlr. Abb.

BB; B501; Hardcover, Softcover / Belletristik/Briefe, Tagebücher; Tagebücher, Briefe, Notizbücher; Auseinandersetzen; Freie Liebe; Leidenschaft; Liebesbriefe; Nelson Algren; Offene Beziehung; Sartre; Trennung; BC; B133

Geboren am 9.1.1908 in Paris. Ihre ursprünglich wohlhabenden Eltern lebten nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund von Fehlspekulationen unter wenig üppigen Verhältnissen in der Rue de Rennes. Mit fünfeinhalb Jahren kam Simone an das katholische Mädcheninstitut, den Cours Désir, Rue Jacob; als Musterschülerin legte sie dort den Baccalauréat, das französische Abitur, ab. 1925/26 studierte sie französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence, schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz, legte gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss ihre Probezeit als Lehramtskandidatin am Lycée Janson-de-Sailly ab und bereitete sich an der Sorbonne und der École Normale Supérieure auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Zusammen mit Sartre hat Simone de Beauvoir am politischen und gesellschaftlichen Geschehen ihrer Zeit stets aktiv teilgenommen. Sie hat sich, insbesondere seit Gründung des MLF (Mouvement de Libération des Femmes) 1970, stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die «Légion d'Honneur» aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.



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