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Della Cavalleria. Gruendtlicher Bericht von allem was zu der Reutterei gehoerig. - Löhneysen, Georg Engelhard.
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Löhneysen, Georg Engelhard.:
Della Cavalleria. Gruendtlicher Bericht von allem was zu der Reutterei gehoerig. - gebrauchtes Buch

1977, ISBN: 3487080885

ID: 22881826677

[EAN: 9783487080888], [PU: Hildesheim & New York Olms Presse], MODERNES ANTIQUARIAT. - HIPPOLOGIE. HIPPOLOGIE; KAVALLERIE; PFERDE; PFERDESPORT; REITEN; REITSPORT; SPIELE; SPORT; TURNIERE; ZAUMZEUG, BERICHTE; DARSTELLUNGEN; DOKUMENTE; FAKSIMILE AUSGABEN; QUELLEN, Faksimiledruck der Ausgabe Remlingen 1609. 2 Teile in 1 Bd. 34 x 25 cm. Original Kunstledereinband mit Rvg., Goldschrift u. illustr. OU (dieser leicht eingerissen u. berieb.). Deckel unten wenig gelöst, sonst sehr gut erhalten. Documenta Hippologica. Darstellungen und Quellen zur Geschichte des Pferdes. Innen sauberer, sehr guter Zustand. Georg Engelhard(t) von Löhneysen, auch Löhneiß, Löhneyß, Löhneyßen (* 7. März 1552 in Witzlasreuth; † 1. Dezember 1622 in Remlingen) war ein braunschweigischer Berghauptmann, Stallmeister, Verleger, Schriftsteller und Plagiator. Löhneysen erhielt seine Erziehung in Würzburg und Coburg. Mit 16 Jahren kämpfte er im Zweiten Hugenottenkrieg und begab sich in die Dienste des Kurfürsten Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach. 1575 holte ihn Kurfürst August als Lehrer der Reit- und Fechtkunst an seinen Dresdner Hof. 1583 folgte Löhneysen dem Ruf Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, der ihn als Stallmeister nach Gröningen berief. In dieser Zeit erwarb Löhneysen das Gut Remlingen, in dem er 1596 eine Druckerei mit eigener Schriftsetzerei einrichten ließ, der eine weitere in Zellerfeld folgte. 1599 wurde Remlingen zum Rittergut erhoben. Auf seinen gemeinsamen Reisen mit Kurfürst August hatte Löhneysen gute Kenntnisse über den Bergbau im sächsischen Erzgebirge erworben. Herzog Heinrich Julius übertrug ihm deshalb die Leitung des Oberharzer Berg- und Hüttenwesens und ernannte ihn 1589 zum Berghauptmann. Nachdem er sein Amt von Wolfenbüttel und Remlingen aus wahrgenommen hatte, beorderte ihn Herzog Friedrich Ulrich 1613 zu diesem Zweck ins 1606 errichtete Zellerfelder Amtshaus. 1619 überwarf sich Löhneysen mit dem Herzog, der ihn demittierte. Bis zu seinem Tode lebte Löhneysen auf Remlingen und widmete sich der Herausgabe der Aulico Politica, deren Erscheinen er nicht mehr erlebte. Das Buch wurde 1624 von seinen Söhnen Heinrich Julius und Wolf Ernst vollendet. In den Wirren des Dreißigjährigen Krieges wurden 1625 nicht nur die Druckereien in Zellerfeld und Remlingen zerstört. Bis 1627 folgten weitere Brandschatzungen der Orte durch verschiedene Heere. Dabei gingen die noch vorrätigen Buchexemplare verloren. Über seine Tochter Ursula ist von Löhneysen ein Vorfahre des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck.; Quelle Wikipedia. Löhneysens "Della Cavalleria" (1609) ist ein pferdekundliches Monumentalwerk; nach Wrangels "Buch vom Pferde" (1927) die umfangreichste hippologische Schrift neben Pluvinel (1670) und Newcastle (1700). Als echtes Barockwerk ist es mit über 300 großartigen Holzschnitten und Kupfern reich bebildert, zur Hälfte ungefähr ganz- und doppelseitige fesselnde Darstellungen von Turnierszenen, Stallanlagen, Pferderassen, Zäumungsarten u. a. Das Werk besteht aus zwei Teilen in einem Band mit nahezu 1000 Seiten. Documenta Hippologica. Darstellungen und Quellen zur Geschichte des Pferdes. Original Kunstledereinband mit Rvg., Goldschrift u. illustr. OU (dieser leicht eingerissen u. berieb.). Deckel unten wenig gelöst, sonst sehr gut erhalten.

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Löhneysen, Georg Engelhard.:
Della Cavalleria. Gruendtlicher Bericht von allem was zu der Reutterei gehoerig. - gebrauchtes Buch

1977, ISBN: 9783487080888

[ED: Original Kunstledereinband mit Rvg., Goldschrift u. illustr. OU (dieser leicht eingerissen u. berieb.). Deckel unten wenig gelöst, sonst sehr gut erhalten.], [PU: Hildesheim & New York. Olms Presse.1977.], Faksimiledruck der Ausgabe Remlingen 1609. 2 Teile in 1 Bd. 34 x 25 cm. Original Kunstledereinband mit Rvg., Goldschrift u. illustr. OU (dieser leicht eingerissen u. berieb.). Deckel unten wenig gelöst, sonst sehr gut erhalten. Documenta Hippologica. Darstellungen und Quellen zur Geschichte des Pferdes. Innen sauberer, sehr guter Zustand. Georg Engelhard(t) von Löhneysen, auch Löhneiß, Löhneyß, Löhneyßen (* 7. März 1552 in Witzlasreuth 1. Dezember 1622 in Remlingen) war ein braunschweigischer Berghauptmann, Stallmeister, Verleger, Schriftsteller und Plagiator. Löhneysen erhielt seine Erziehung in Würzburg und Coburg. Mit 16 Jahren kämpfte er im Zweiten Hugenottenkrieg und begab sich in die Dienste des Kurfürsten Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach. 1575 holte ihn Kurfürst August als Lehrer der Reit- und Fechtkunst an seinen Dresdner Hof. 1583 folgte Löhneysen dem Ruf Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, der ihn als Stallmeister nach Gröningen berief. In dieser Zeit erwarb Löhneysen das Gut Remlingen, in dem er 1596 eine Druckerei mit eigener Schriftsetzerei einrichten ließ, der eine weitere in Zellerfeld folgte. 1599 wurde Remlingen zum Rittergut erhoben. Auf seinen gemeinsamen Reisen mit Kurfürst August hatte Löhneysen gute Kenntnisse über den Bergbau im sächsischen Erzgebirge erworben. Herzog Heinrich Julius übertrug ihm deshalb die Leitung des Oberharzer Berg- und Hüttenwesens und ernannte ihn 1589 zum Berghauptmann. Nachdem er sein Amt von Wolfenbüttel und Remlingen aus wahrgenommen hatte, beorderte ihn Herzog Friedrich Ulrich 1613 zu diesem Zweck ins 1606 errichtete Zellerfelder Amtshaus. 1619 überwarf sich Löhneysen mit dem Herzog, der ihn demittierte. Bis zu seinem Tode lebte Löhneysen auf Remlingen und widmete sich der Herausgabe der Aulico Politica, deren Erscheinen er nicht mehr erlebte. Das Buch wurde 1624 von seinen Söhnen Heinrich Julius und Wolf Ernst vollendet. In den Wirren des Dreißigjährigen Krieges wurden 1625 nicht nur die Druckereien in Zellerfeld und Remlingen zerstört. Bis 1627 folgten weitere Brandschatzungen der Orte durch verschiedene Heere. Dabei gingen die noch vorrätigen Buchexemplare verloren. Über seine Tochter Ursula ist von Löhneysen ein Vorfahre des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck. Quelle Wikipedia. Löhneysens "Della Cavalleria" (1609) ist ein pferdekundliches Monumentalwerk nach Wrangels "Buch vom Pferde" (1927) die umfangreichste hippologische Schrift neben Pluvinel (1670) und Newcastle (1700). Als echtes Barockwerk ist es mit über 300 großartigen Holzschnitten und Kupfern reich bebildert, zur Hälfte ungefähr ganz- und doppelseitige fesselnde Darstellungen von Turnierszenen, Stallanlagen, Pferderassen, Zäumungsarten u. a. Das Werk besteht aus zwei Teilen in einem Band mit nahezu 1000 Seiten. Documenta Hippologica. Darstellungen und Quellen zur Geschichte des Pferdes., DE, [SC: 6.00], gewerbliches Angebot, [GW: 1100g], 1609, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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1977, ISBN: 3487080885

ID: 16118BB

Faksimiledruck der Ausgabe Remlingen 1609. 2 Teile in 1 Bd. 34 x 25 cm. Original Kunstledereinband mit Rvg., Goldschrift u. illustr. OU (dieser leicht eingerissen u. berieb.). Deckel unten wenig gelöst, sonst sehr gut erhalten. Documenta Hippologica. Darstellungen und Quellen zur Geschichte des Pferdes. Innen sauberer, sehr guter Zustand. Georg Engelhard(t) von Löhneysen, auch Löhneiß, Löhneyß, Löhneyßen (* 7. März 1552 in Witzlasreuth; † 1. Dezember 1622 in Remlingen) war ein braunschweigischer Berghauptmann, Stallmeister, Verleger, Schriftsteller und Plagiator. Löhneysen erhielt seine Erziehung in Würzburg und Coburg. Mit 16 Jahren kämpfte er im Zweiten Hugenottenkrieg und begab sich in die Dienste des Kurfürsten Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach. 1575 holte ihn Kurfürst August als Lehrer der Reit- und Fechtkunst an seinen Dresdner Hof. 1583 folgte Löhneysen dem Ruf Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, der ihn als Stallmeister nach Gröningen berief. In dieser Zeit erwarb Löhneysen das Gut Remlingen, in dem er 1596 eine Druckerei mit eigener Schriftsetzerei einrichten ließ, der eine weitere in Zellerfeld folgte. 1599 wurde Remlingen zum Rittergut erhoben. Auf seinen gemeinsamen Reisen mit Kurfürst August hatte Löhneysen gute Kenntnisse über den Bergbau im sächsischen Erzgebirge erworben. Herzog Heinrich Julius übertrug ihm deshalb die Leitung des Oberharzer Berg- und Hüttenwesens und ernannte ihn 1589 zum Berghauptmann. Nachdem er sein Amt von Wolfenbüttel und Remlingen aus wahrgenommen hatte, beorderte ihn Herzog Friedrich Ulrich 1613 zu diesem Zweck ins 1606 errichtete Zellerfelder Amtshaus. 1619 überwarf sich Löhneysen mit dem Herzog, der ihn demittierte. Bis zu seinem Tode lebte Löhneysen auf Remlingen und widmete sich der Herausgabe der Aulico Politica, deren Erscheinen er nicht mehr erlebte. Das Buch wurde 1624 von seinen Söhnen Heinrich Julius und Wolf Ernst vollendet. In den Wirren des Dreißigjährigen Krieges wurden 1625 nicht nur die Druckereien in Zellerfeld und Remlingen zerstört. Bis 1627 folgten weitere Brandschatzungen der Orte durch verschiedene Heere. Dabei gingen die noch vorrätigen Buchexemplare verloren. Über seine Tochter Ursula ist von Löhneysen ein Vorfahre des Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck.; Quelle Wikipedia. Löhneysens "Della Cavalleria" (1609) ist ein pferdekundliches Monumentalwerk; nach Wrangels "Buch vom Pferde" (1927) die umfangreichste hippologische Schrift neben Pluvinel (1670) und Newcastle (1700). Als echtes Barockwerk ist es mit über 300 großartigen Holzschnitten und Kupfern reich bebildert, zur Hälfte ungefähr ganz- und doppelseitige fesselnde Darstellungen von Turnierszenen, Stallanlagen, Pferderassen, Zäumungsarten u. a. Das Werk besteht aus zwei Teilen in einem Band mit nahezu 1000 Seiten. Versand D: 3,00 EUR Hippologie; Kavallerie; Pferde; Pferdesport; Reiten; Reitsport; Spiele; Sport; Turniere; Zaumzeug, Berichte; Darstellungen; Dokumente; Faksimile Ausgaben; Quellen, [KW:Modernes Antiquariat. - Hippologie.], [PU:Hildesheim & New York. Olms Presse.1977.]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
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Della Cavalleria [Über die Reutterei] : Gruendtlicher Bericht von allem was zu der Reutterei gehoerig. 2 Teile in einem Band. (Reihe: Documenta Hippologica) - Löhneysen, Georg Engelhard
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Löhneysen, Georg Engelhard:
Della Cavalleria [Über die Reutterei] : Gruendtlicher Bericht von allem was zu der Reutterei gehoerig. 2 Teile in einem Band. (Reihe: Documenta Hippologica) - Erstausgabe

1977, ISBN: 3487080885

Gebundene Ausgabe, ID: 19530646520

[EAN: 9783487080888], Usado, buen estado, [SC: 0.0], [PU: Olms Presse, Hildesheim], Jacket, Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren - ansonsten sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Faksimiledruck der Ausgabe Remlingen 1609. Mit schwarzweißen Abbildungen auf Tafelseiten und im Text. Gebunden mit Schutzumschlag (roter goldgeprägtes Kunstleder). Etwa 770 Seiten, 3562 Gramm. 33x26cm. Deutsch. KLAPPENTEXT: Löhneysens »Della Cavalleria« (1609) ist ein pferdekundliches Monumentalwerk; nach Wrangels »Buch vom Pferde« (1927) die umfangreichste hippologische Schrift neben Pluvinel (1670) und Newcastle (1700). Als echtes Barockwerk ist es mit über 300 großartigen Holzschnitten und Kupfern reich bebildert, zur Hälfte ungefähr ganz- und doppelseitige fesselnde Darstellungen von Turnierszenen, Stallanlagen, Pferderassen, Zäumungsarten u. a. Das Werk besteht aus zwei Teilen in einem Band mit nahezu 1000 Seiten. Im ersten Teil werden kapitelweise der gute Ton bei Hofe, die Pferdekunde und Pferdepflege, Remontereiten und fortgeschrittenes Reiten, Pferdeuntugenden und deren Bekämpfung, Krankheitslehre und Roßarznei beschrieben. Hier zeigt sich recht anschaulich wie noch der große Federigo Grisone (1520) hineinstrahlt in das reiterliche Wirken Europas, wie aber doch schon die geschmeidigere Form des Sitzes geboren wird und das Bestreben des Pferdes eigene Natur gelten zu lasen. Hier auch wird der Übergang sichtbar vom Kriegsreiten im ritterlichen Zweikampf über das Turnierreiten, auch Ringreiten genannt, zu der Reitkunst Hohen Schule. Der zweite Teil bietet mit vielen prächtigen Illustrationen, in welche immer wieder ausgesprochen reizvolle Landschaften eingefügt sind, Abhandlungen über Zaumkunde, Ritterspiele, Anschirren und Schmücken der Pferde fürs Turnier, sogar über Schlitten, schließlich über Turniermusik (mit Noten), Turniersitten und Richtverfahren. Pferdenamen u. v. a. Löhneysens Cavalleria ist das erste große deutsche Werk über Pferde und Reiten und eines der größten überhaupt. Die prachtvolle erste Ausgabe 1609 ist außerordentlich selten und in deutschen öffentlichen Bibliotheken nur noch in einem Exemplar vorhanden: Remlingen wurde im 30jährigen Kriege verwüstet und damit auch die Offizin und das Lager des Autoren und Drucker-Verlegers Löhneysen vernichtet. (B. Schirg ). Alle Preise inkl. MwSt.

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1977, ISBN: 3487080885

Gebundene Ausgabe, ID: 19530646520

[EAN: 9783487080888], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Olms Presse, Hildesheim], Jacket, Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren - ansonsten sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Faksimiledruck der Ausgabe Remlingen 1609. Mit schwarzweißen Abbildungen auf Tafelseiten und im Text. Gebunden mit Schutzumschlag (roter goldgeprägtes Kunstleder). Etwa 770 Seiten, 3562 Gramm. 33x26cm. Deutsch. KLAPPENTEXT: Löhneysens »Della Cavalleria« (1609) ist ein pferdekundliches Monumentalwerk; nach Wrangels »Buch vom Pferde« (1927) die umfangreichste hippologische Schrift neben Pluvinel (1670) und Newcastle (1700). Als echtes Barockwerk ist es mit über 300 großartigen Holzschnitten und Kupfern reich bebildert, zur Hälfte ungefähr ganz- und doppelseitige fesselnde Darstellungen von Turnierszenen, Stallanlagen, Pferderassen, Zäumungsarten u. a. Das Werk besteht aus zwei Teilen in einem Band mit nahezu 1000 Seiten. Im ersten Teil werden kapitelweise der gute Ton bei Hofe, die Pferdekunde und Pferdepflege, Remontereiten und fortgeschrittenes Reiten, Pferdeuntugenden und deren Bekämpfung, Krankheitslehre und Roßarznei beschrieben. Hier zeigt sich recht anschaulich wie noch der große Federigo Grisone (1520) hineinstrahlt in das reiterliche Wirken Europas, wie aber doch schon die geschmeidigere Form des Sitzes geboren wird und das Bestreben des Pferdes eigene Natur gelten zu lasen. Hier auch wird der Übergang sichtbar vom Kriegsreiten im ritterlichen Zweikampf über das Turnierreiten, auch Ringreiten genannt, zu der Reitkunst Hohen Schule. Der zweite Teil bietet mit vielen prächtigen Illustrationen, in welche immer wieder ausgesprochen reizvolle Landschaften eingefügt sind, Abhandlungen über Zaumkunde, Ritterspiele, Anschirren und Schmücken der Pferde fürs Turnier, sogar über Schlitten, schließlich über Turniermusik (mit Noten), Turniersitten und Richtverfahren. Pferdenamen u. v. a. Löhneysens Cavalleria ist das erste große deutsche Werk über Pferde und Reiten und eines der größten überhaupt. Die prachtvolle erste Ausgabe 1609 ist außerordentlich selten und in deutschen öffentlichen Bibliotheken nur noch in einem Exemplar vorhanden: Remlingen wurde im 30jährigen Kriege verwüstet und damit auch die Offizin und das Lager des Autoren und Drucker-Verlegers Löhneysen vernichtet. (B. Schirg ). Alle Preise inkl. MwSt.

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