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Die bargeldlose Zahlung Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens - Meder, Stephan
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Meder, Stephan:
Die bargeldlose Zahlung Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens - neues Buch

1996, ISBN: 9783465028819

[PU: Klostermann, Vittorio], 294 S. Leinen Von den verschiedenen Formen bargeldloser Zahlung hat in den letzten Jahren vor allem das Kreditkartengeschäft an Bedeutung gewonnen. In juristischer Hinsicht ist dabei insbesondere umstritten, ob diese Zahlungsform der bürgerlich-rechtlichen Anweisungsform unterstellt werden darf. Der Autor unternimmt den Versuch, diese Frage auf der Grundlage einer Untersuchung der historischen Entwicklung des Anweisungsgeschäfts zu beantworten.Der bargeldlose Zahlungsverkehr war bereits im alten Rom im engen Zusammenhang mit dem großen Wirtschaftsaufschwung nach den Punischen Kriegen zu einem bedeutsamen Faktor des Geschäftslebens geworden. In diese Zeit fällt die Ausprägung des Instituts der Anweisung (delegatio). Wie das moderne Anweisungsgeschäft war auch die römische delegatio als abstrakte Verpflichtung des Angewiesenen gegenüber dem Anweisungsempfänger ausgestaltet. Das juristische Instrumentarium, mit dessen Hilfe die Rechtsposition des Anweisungsempfängers abgesichert werden sollte, unterschied sich im römischen Recht freilich in vieler Hinsicht von den Konstruktionen des geltenden Rechts. An die Stelle der römischen Delegationslehre tritt im 19. Jahrhundert mit dem Schuldvertrag eine Figur der "abstrakten Verbindlichkeit", mit der die zeitgenössische Rechtswissenschaft den Zweck verfolgt, der zunehmenden Bedeutung bargeldloser Zahlungsvorgänge gerecht zu werden. ISBN 9783465028819, DE, [SC: 3.45], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 550g], 1., Aufl., Banküberweisung, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

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Die bargeldlose Zahlung Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens - Meder, Stephan
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Meder, Stephan:
Die bargeldlose Zahlung Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens - neues Buch

1996, ISBN: 3465028813

ID: 228580

1., Aufl. Leinen 294 S. Leinen Von den verschiedenen Formen bargeldloser Zahlung hat in den letzten Jahren vor allem das Kreditkartengeschäft an Bedeutung gewonnen. In juristischer Hinsicht ist dabei insbesondere umstritten, ob diese Zahlungsform der bürgerlich-rechtlichen Anweisungsform unterstellt werden darf. Der Autor unternimmt den Versuch, diese Frage auf der Grundlage einer Untersuchung der historischen Entwicklung des Anweisungsgeschäfts zu beantworten.Der bargeldlose Zahlungsverkehr war bereits im alten Rom im engen Zusammenhang mit dem großen Wirtschaftsaufschwung nach den Punischen Kriegen zu einem bedeutsamen Faktor des Geschäftslebens geworden. In diese Zeit fällt die Ausprägung des Instituts der Anweisung (delegatio). Wie das moderne Anweisungsgeschäft war auch die römische delegatio als abstrakte Verpflichtung des Angewiesenen gegenüber dem Anweisungsempfänger ausgestaltet. Das juristische Instrumentarium, mit dessen Hilfe die Rechtsposition des Anweisungsempfängers abgesichert werden sollte, unterschied sich im römischen Recht freilich in vieler Hinsicht von den Konstruktionen des geltenden Rechts. An die Stelle der römischen Delegationslehre tritt im 19. Jahrhundert mit dem Schuldvertrag eine Figur der "abstrakten Verbindlichkeit", mit der die zeitgenössische Rechtswissenschaft den Zweck verfolgt, der zunehmenden Bedeutung bargeldloser Zahlungsvorgänge gerecht zu werden. ISBN 9783465028819, mit Schutzumschlag neu, [PU:Klostermann, Vittorio,]

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Die bargeldlose Zahlung - Stephan Meder
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Die bargeldlose Zahlung - neues Buch

1996, ISBN: 9783465028819

ID: 691526629

Von den verschiedenen Formen bargeldloser Zahlung hat in den letzten Jahren vor allem das Kreditkartengeschäft an Bedeutung gewonnen. In juristischer Hinsicht ist dabei insbesondere umstritten, ob diese Zahlungsform der bürgerlich-rechtlichen Anweisungsform unterstellt werden darf. Der Autor unternimmt den Versuch, diese Frage auf der Grundlage einer Untersuchung der historischen Entwicklung des Anweisungsgeschäfts zu beantworten. Der bargeldlose Zahlungsverkehr war bereits im alten Rom im engen Zusammenhang mit dem grossen Wirtschaftsaufschwung nach den Punischen Kriegen zu einem bedeutsamen Faktor des Geschäftslebens geworden. In diese Zeit fällt die Ausprägung des Instituts der Anweisung (delegatio). Wie das moderne Anweisungsgeschäft war auch die römische delegatio als abstrakte Verpflichtung des Angewiesenen gegenüber dem Anweisungsempfänger ausgestaltet. Das juristische Instrumentarium, mit dessen Hilfe die Rechtsposition des Anweisungsempfängers abgesichert werden sollte, unterschied sich im römischen Recht freilich in vieler Hinsicht von den Konstruktionen des geltenden Rechts. An die Stelle der römischen Delegationslehre tritt im 19. Jahrhundert mit dem Schuldvertrag eine Figur der ´´abstrakten Verbindlichkeit´´, mit der die zeitgenössische Rechtswissenschaft den Zweck verfolgt, der zunehmenden Bedeutung bargeldloser Zahlungsvorgänge gerecht zu werden. Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens Bücher > Fachbücher > Recht > Allgemeines & Lexika gebundene Ausgabe 1996, Klostermann, 1996

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Die bargeldlose Zahlung - neues Buch

ISBN: 9783465028819

ID: 117602248

Von den verschiedenen Formen bargeldloser Zahlung hat in den letzten Jahren vor allem das Kreditkartengeschäft an Bedeutung gewonnen. In juristischer Hinsicht ist dabei insbesondere umstritten, ob diese Zahlungsform der bürgerlich-rechtlichen Anweisungsform unterstellt werden darf. Der Autor unternimmt den Versuch, diese Frage auf der Grundlage einer Untersuchung der historischen Entwicklung des Anweisungsgeschäfts zu beantworten. Der bargeldlose Zahlungsverkehr war bereits im alten Rom im engen Zusammenhang mit dem großen Wirtschaftsaufschwung nach den Punischen Kriegen zu einem bedeutsamen Faktor des Geschäftslebens geworden. In diese Zeit fällt die Ausprägung des Instituts der Anweisung (delegatio). Wie das moderne Anweisungsgeschäft war auch die römische delegatio als abstrakte Verpflichtung des Angewiesenen gegenüber dem Anweisungsempfänger ausgestaltet. Das juristische Instrumentarium, mit dessen Hilfe die Rechtsposition des Anweisungsempfängers abgesichert werden sollte, unterschied sich im römischen Recht freilich in vieler Hinsicht von den Konstruktionen des geltenden Rechts. An die Stelle der römischen Delegationslehre tritt im 19. Jahrhundert mit dem Schuldvertrag eine Figur der ´´abstrakten Verbindlichkeit´´, mit der die zeitgenössische Rechtswissenschaft den Zweck verfolgt, der zunehmenden Bedeutung bargeldloser Zahlungsvorgänge gerecht zu werden. Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Allgemeines & Lexika, Klostermann

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Stephan Meder:
Die bargeldlose Zahlung - Erstausgabe

1996, ISBN: 9783465028819

Gebundene Ausgabe, ID: 5149267

Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens, [ED: 1], 1., Aufl., Hardcover, Buch, [PU: Klostermann, Vittorio]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Die bargeldlose Zahlung: Ein rechtshistorischer Beitrag zur dogmatischen Einordnung des Kreditkartenverfahrens (Juristische Abhandlungen) (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783465028819
ISBN (ISBN-10): 3465028813
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1996
Herausgeber: Klostermann, Vittorio

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ISBN/EAN: 3465028813

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-465-02881-3, 978-3-465-02881-9


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