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Liebe Alice! Liebe Barbara!. Briefe an die beste Freundin. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Mit einem Namenregister. - Schwarzer, Alice und Barbara Maia
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Schwarzer, Alice und Barbara Maia:
Liebe Alice! Liebe Barbara!. Briefe an die beste Freundin. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Mit einem Namenregister. - Erstausgabe

2005, ISBN: 3462034588

Gebundene Ausgabe, ID: 30034606865

[EAN: 9783462034585], Gebraucht, wie neu, [SC: 2.0], [PU: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag,], SCHWARZER, ALICE MAIA, BARBARA, BRIEFSAMMLUNG 2003-2004; NACHRICHTENMEDIEN, JOURNALISMUS, VERLAGSWESEN, SOZIALE IDENTITÄT, KARRIERE, LEBENSGESCHICHTE, SOZIALPSYCHOLOGIE, FRAUENRECHTE, NORMEN, ROLLEN, SOZIALISATION, ARBEIT, FRAUENGESCHICHTE, FRAUENSEXUALITÄT, EMANZIPATION, SOZIOLOGIE GESELLSCHAFT, FRAUENBEWEGUNG, FRAUENBILDUNG, FEMINISMUS, AUTOBIOGRAPHISCHE SCHRIFTEN, AUTOBIOGRAFIE, AUTOBIOGRAFIEN, AUTOBIOGRAPHIEN, POLITIK, ERINNERUNGEN, GESCHICHTE, AUTOBIOGRAPHIE, ERLEBNISBERICHT, POLITISCHE ZEITGESCHICHTE, MEDIENRECHT, MEDIEN, ÖFFENTLICHE MEINUNG, REPORTAGEN, KOMMUNIKATION, PUBLIZISTIK, KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTEN, JOURNALISTIK, KULTURTECHNIKEN, NACHRICHTENDIENSTE, PRESSE, KULTURPOLITIK, RUNDFUNK, FERNSEHEN, MASSENMEDIEN, 244 (12) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. »Sie nehmen die Mädchen, die sie waren, ernst, doch ohne Nostalgie.« (Ruth Klüger Die literarische Welt, Ruth Klüger). Eine Mädchenfreundschaft in den 50er und 60er Jahren Ihre Jugend verbrachten Alice Schwarzer und Barbara Maia zusammen als »beste Freundinnen« – voller Innigkeit, Vertrauen, Austausch und kleinen und großen Gemeinsamkeiten. Und dann passierte das, was sicher kein Einzelfall ist: Plötzlich war es vorbei, die Lebenswege trennten sich.40 Jahre später treffen sich die beiden Frauen zufällig wieder, und es beginnt ein atemberaubender Briefwechsel, in dem nun all die Fragen gestellt werden, die damals offen geblieben waren und doch beide nie losgelassen haben.Alice Schwarzer, Emma-Herausgeberin, Buchautorin und seit längerem öffentliche Person – und Barbara Maia, die trotz Philosophiestudium und freier Autorentätigkeit ein privateres Leben geführt hat, lassen ihren Erinnerungen an die späten 50er und frühen 60er Jahre freien Lauf. Das Ergebnis ist ein wirklich unvergleichliches Buch. Ein Zeitdokument der restaurativen Adenauerzeit, eine hinreißende und witzige Geschichte vom weiblichen Aufbruch aus der Wuppertaler Provinz und einer männerdominierten Spießerwelt. Zwei berührende Autobiographien und eine höchst intensive und ehrliche Reflexion darüber, welche Bedeutung die »beste Freundin« im Leben von Frauen hat und was dieses Glück zerstören kann. Ein psychologischer Krimi und eine in ihrer Genauigkeit eindrucksvolle Erinnerungsarbeit, die Leserinnen und Leser mit neuen Augen in die eigene Kindheit und Jugend blicken lassen wird und junge Leserinnen so begeistern wird, wie Männer, die einen Blick in die Frauenseele wagen wollen. - Alice Sophie Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Die Feministin ist Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung. . Bedeutung Schwarzers: Laut einer Allensbach-Umfrage von 2006 kennen 83 Prozent aller Deutschen Alice Schwarzer und sind 67 Prozent der Meinung, dass sie „viel für Frauen getan habe." Der Historiker Hans-Ulrich Wehler schrieb 2007 anlässlich einer Rezension ihres politischen Essays Die Antwort für die Schweizer Weltwoche über Schwarzer: „Man braucht diese Persönlichkeit nur einmal wegzudenken, um zu erkennen, in welchem Maße diese Publizistin und De-facto-Politikerin, oft im Alleingang, die Sache der Frauen überzeugend verfochten hat. Ohne diese ganz individuelle Motorik, ja sei’s drum, ohne diese Leidenschaft, im offenen Streit für die gerechte Sache unentwegt voranzugehen, hätte der Frauenbewegung, aber auch den Entscheidungsgremien der Parteipolitik ein wesentlicher Impuls gefehlt." Gemäß dem „Intellektuellen-Ranking" 2008 des Magazins Cicero war Alice Schwarzer hinter der Literaturkritikerin Elke Heidenreich die „einflussreichste deutsche Intellektuelle". Grundlage der Rangliste bilden die Präsenz der Frauen in 160 führenden Zeitungen und Zeitschriften seit 1998 sowie Verweise im Munzinger-Personenarchiv und im Internet.[98] Im Intellektuellen-Ranking des Jahres 2012 stand Alice Schwarzer als erste Frau auf Platz vier und war damit laut Cicero „die Frau mit der höchsten öffentlichen Deutungsmacht". . Aus: wikipedia-Alice_Schwarzer Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 437 Schwarzer, Alice Maia, Barbara, Briefsammlung 2003-2004; Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien Roter Pappband mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag.

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Liebe Alice! Liebe Barbara!. Briefe an die beste Freundin. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Mit einem Namenregister. - Schwarzer, Alice und Barbara Maia
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Schwarzer, Alice und Barbara Maia:
Liebe Alice! Liebe Barbara!. Briefe an die beste Freundin. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Mit einem Namenregister. - Erstausgabe

2005, ISBN: 3462034588

Gebundene Ausgabe, ID: 30034606865

[EAN: 9783462034585], Gebraucht, wie neu, [PU: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag,], SCHWARZER, ALICE MAIA, BARBARA, BRIEFSAMMLUNG 2003-2004; NACHRICHTENMEDIEN, JOURNALISMUS, VERLAGSWESEN, SOZIALE IDENTITÄT, KARRIERE, LEBENSGESCHICHTE, SOZIALPSYCHOLOGIE, FRAUENRECHTE, NORMEN, ROLLEN, SOZIALISATION, ARBEIT, FRAUENGESCHICHTE, FRAUENSEXUALITÄT, EMANZIPATION, SOZIOLOGIE GESELLSCHAFT, FRAUENBEWEGUNG, FRAUENBILDUNG, FEMINISMUS, AUTOBIOGRAPHISCHE SCHRIFTEN, AUTOBIOGRAFIE, AUTOBIOGRAFIEN, AUTOBIOGRAPHIEN, POLITIK, ERINNERUNGEN, GESCHICHTE, AUTOBIOGRAPHIE, ERLEBNISBERICHT, POLITISCHE ZEITGESCHICHTE, MEDIENRECHT, MEDIEN, ÖFFENTLICHE MEINUNG, REPORTAGEN, KOMMUNIKATION, PUBLIZISTIK, KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFTEN, JOURNALISTIK, KULTURTECHNIKEN, NACHRICHTENDIENSTE, PRESSE, KULTURPOLITIK, RUNDFUNK, FERNSEHEN, MASSENMEDIEN, 244 (12) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. »Sie nehmen die Mädchen, die sie waren, ernst, doch ohne Nostalgie.« (Ruth Klüger Die literarische Welt, Ruth Klüger). Eine Mädchenfreundschaft in den 50er und 60er Jahren Ihre Jugend verbrachten Alice Schwarzer und Barbara Maia zusammen als »beste Freundinnen« – voller Innigkeit, Vertrauen, Austausch und kleinen und großen Gemeinsamkeiten. Und dann passierte das, was sicher kein Einzelfall ist: Plötzlich war es vorbei, die Lebenswege trennten sich.40 Jahre später treffen sich die beiden Frauen zufällig wieder, und es beginnt ein atemberaubender Briefwechsel, in dem nun all die Fragen gestellt werden, die damals offen geblieben waren und doch beide nie losgelassen haben.Alice Schwarzer, Emma-Herausgeberin, Buchautorin und seit längerem öffentliche Person – und Barbara Maia, die trotz Philosophiestudium und freier Autorentätigkeit ein privateres Leben geführt hat, lassen ihren Erinnerungen an die späten 50er und frühen 60er Jahre freien Lauf. Das Ergebnis ist ein wirklich unvergleichliches Buch. Ein Zeitdokument der restaurativen Adenauerzeit, eine hinreißende und witzige Geschichte vom weiblichen Aufbruch aus der Wuppertaler Provinz und einer männerdominierten Spießerwelt. Zwei berührende Autobiographien und eine höchst intensive und ehrliche Reflexion darüber, welche Bedeutung die »beste Freundin« im Leben von Frauen hat und was dieses Glück zerstören kann. Ein psychologischer Krimi und eine in ihrer Genauigkeit eindrucksvolle Erinnerungsarbeit, die Leserinnen und Leser mit neuen Augen in die eigene Kindheit und Jugend blicken lassen wird und junge Leserinnen so begeistern wird, wie Männer, die einen Blick in die Frauenseele wagen wollen. - Alice Sophie Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Die Feministin ist Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung. . Bedeutung Schwarzers: Laut einer Allensbach-Umfrage von 2006 kennen 83 Prozent aller Deutschen Alice Schwarzer und sind 67 Prozent der Meinung, dass sie „viel für Frauen getan habe." Der Historiker Hans-Ulrich Wehler schrieb 2007 anlässlich einer Rezension ihres politischen Essays Die Antwort für die Schweizer Weltwoche über Schwarzer: „Man braucht diese Persönlichkeit nur einmal wegzudenken, um zu erkennen, in welchem Maße diese Publizistin und De-facto-Politikerin, oft im Alleingang, die Sache der Frauen überzeugend verfochten hat. Ohne diese ganz individuelle Motorik, ja sei’s drum, ohne diese Leidenschaft, im offenen Streit für die gerechte Sache unentwegt voranzugehen, hätte der Frauenbewegung, aber auch den Entscheidungsgremien der Parteipolitik ein wesentlicher Impuls gefehlt." Gemäß dem „Intellektuellen-Ranking" 2008 des Magazins Cicero war Alice Schwarzer hinter der Literaturkritikerin Elke Heidenreich die „einflussreichste deutsche Intellektuelle". Grundlage der Rangliste bilden die Präsenz der Frauen in 160 führenden Zeitungen und Zeitschriften seit 1998 sowie Verweise im Munzinger-Personenarchiv und im Internet.[98] Im Intellektuellen-Ranking des Jahres 2012 stand Alice Schwarzer als erste Frau auf Platz vier und war damit laut Cicero „die Frau mit der höchsten öffentlichen Deutungsmacht". . Aus: wikipedia-Alice_Schwarzer Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 437 Schwarzer, Alice Maia, Barbara, Briefsammlung 2003-2004; Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien Roter Pappband mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag.

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Liebe Alice! Liebe Barbara!. Briefe an die beste Freundin. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Mit einem Namenregister. Erstausgabe - Schwarzer, Alice und Barbara Maia
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Schwarzer, Alice und Barbara Maia:
Liebe Alice! Liebe Barbara!. Briefe an die beste Freundin. Mit einem Vorwort von Alice Schwarzer. Mit einem Namenregister. Erstausgabe - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783462034585

ID: 61927

Erstausgabe 244 (12) Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Roter Pappband mit illustrierten Vorsätzen und Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Ungelesen. »Sie nehmen die Mädchen, die sie waren, ernst, doch ohne Nostalgie.« (Ruth Klüger Die literarische Welt, Ruth Klüger). Eine Mädchenfreundschaft in den 50er und 60er Jahren Ihre Jugend verbrachten Alice Schwarzer und Barbara Maia zusammen als »beste Freundinnen« – voller Innigkeit, Vertrauen, Austausch und kleinen und großen Gemeinsamkeiten. Und dann passierte das, was sicher kein Einzelfall ist: Plötzlich war es vorbei, die Lebenswege trennten sich.40 Jahre später treffen sich die beiden Frauen zufällig wieder, und es beginnt ein atemberaubender Briefwechsel, in dem nun all die Fragen gestellt werden, die damals offen geblieben waren und doch beide nie losgelassen haben.Alice Schwarzer, Emma-Herausgeberin, Buchautorin und seit längerem öffentliche Person – und Barbara Maia, die trotz Philosophiestudium und freier Autorentätigkeit ein privateres Leben geführt hat, lassen ihren Erinnerungen an die späten 50er und frühen 60er Jahre freien Lauf. Das Ergebnis ist ein wirklich unvergleichliches Buch. Ein Zeitdokument der restaurativen Adenauerzeit, eine hinreißende und witzige Geschichte vom weiblichen Aufbruch aus der Wuppertaler Provinz und einer männerdominierten Spießerwelt. Zwei berührende Autobiographien und eine höchst intensive und ehrliche Reflexion darüber, welche Bedeutung die »beste Freundin« im Leben von Frauen hat und was dieses Glück zerstören kann. Ein psychologischer Krimi und eine in ihrer Genauigkeit eindrucksvolle Erinnerungsarbeit, die Leserinnen und Leser mit neuen Augen in die eigene Kindheit und Jugend blicken lassen wird und junge Leserinnen so begeistern wird, wie Männer, die einen Blick in die Frauenseele wagen wollen. - Alice Sophie Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Die Feministin ist Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung. ... Bedeutung Schwarzers: Laut einer Allensbach-Umfrage von 2006 kennen 83 Prozent aller Deutschen Alice Schwarzer und sind 67 Prozent der Meinung, dass sie „viel für Frauen getan habe.“ Der Historiker Hans-Ulrich Wehler schrieb 2007 anlässlich einer Rezension ihres politischen Essays Die Antwort für die Schweizer Weltwoche über Schwarzer: „Man braucht diese Persönlichkeit nur einmal wegzudenken, um zu erkennen, in welchem Maße diese Publizistin und De-facto-Politikerin, oft im Alleingang, die Sache der Frauen überzeugend verfochten hat. Ohne diese ganz individuelle Motorik, ja sei’s drum, ohne diese Leidenschaft, im offenen Streit für die gerechte Sache unentwegt voranzugehen, hätte der Frauenbewegung, aber auch den Entscheidungsgremien der Parteipolitik ein wesentlicher Impuls gefehlt.“ Gemäß dem „Intellektuellen-Ranking“ 2008 des Magazins Cicero war Alice Schwarzer hinter der Literaturkritikerin Elke Heidenreich die „einflussreichste deutsche Intellektuelle“. Grundlage der Rangliste bilden die Präsenz der Frauen in 160 führenden Zeitungen und Zeitschriften seit 1998 sowie Verweise im Munzinger-Personenarchiv und im Internet.[98] Im Intellektuellen-Ranking des Jahres 2012 stand Alice Schwarzer als erste Frau auf Platz vier und war damit laut Cicero „die Frau mit der höchsten öffentlichen Deutungsmacht“. ... Aus: wikipedia-Alice_Schwarzer Versand D: 2,20 EUR Schwarzer, Alice Maia, Barbara, Briefsammlung 2003-2004; Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen, Soziale Identität, Karriere, Lebensgeschichte, Sozialpsychologie, Frauenrechte, Normen, Rollen, Sozialisation, Arbeit, Frauengeschichte, Frauensexualität, Emanzipation, Soziologie Gesellschaft, Frauenbewegung, Frauenbildung, Feminismus, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Medienrecht, Medien, Öffentliche Meinung, Reportagen, Kommunikation, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Kulturtechniken, Nachrichtendienste, Presse, Kulturpolitik, Rundfunk, Fernsehen, Massenmedien, [PU:Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag,]

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Liebe Alice! Liebe Barbara! Briefe an die beste Freundin. - Schwarzer, Alice und Barbara Maia.
(*)
Schwarzer, Alice und Barbara Maia.:
Liebe Alice! Liebe Barbara! Briefe an die beste Freundin. - signiertes Exemplar

2005, ISBN: 3462034588

Gebundene Ausgabe, Erstausgabe, ID: 11569

1. Auflage 8°, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband 244 Seiten (6) Blatt Verlagswerbung mit zahlreichen Abbildungen nach Fotos. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag, ungelesen und wie neu, auf dem Vortitel mit kurzer Widmung und Signatur beider Autorinnen. Alice Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal-Elberfeld) ist eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung. Sie versteht sich als Feministin und ist Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma. Barbara Mai (* 1943 in Langenberg) ist eine deutsche Autorin. Eine Mädchenfreundschaft in den 50er und 60er Jahren Ihre Jugend verbrachten Alice Schwarzer und Barbara Maia zusammen als beste Freundinnen - voller Innigkeit, Vertrauen, Austausch und kleinen und großen Gemeinsamkeiten. Und dann passierte das, was sicher kein Einzelfall ist: Plötzlich war es vorbei, die Lebenswege trennten sich.40 Jahre später treffen sich die beiden Frauen zufällig wieder, und es beginnt ein atemberaubender Briefwechsel, in dem nun all die Fragen gestellt werden, die damals offen geblieben waren und doch beide nie losgelassen haben.Alice Schwarzer, Emma-Herausgeberin, Buchautorin und seit längerem öffentliche Person - und Barbara Maia, die trotz Philosophiestudium und freier Autorentätigkeit ein privateres Leben geführt hat, lassen ihren Erinnerungen an die späten 50er und frühen 60er Jahre freien Lauf. Das Ergebnis ist ein wirklich unvergleichliches Buch. Ein Zeitdokument der restaurativen Adenauerzeit, eine hinreißende und witzige Geschichte vom weiblichen Aufbruch aus der Wuppertaler Provinz und einer männerdominierten Spießerwelt. Zwei berührende Autobiographien und eine höchst intensive und ehrliche Reflexion darüber, welche Bedeutung die beste Freundin im Leben von Frauen hat und was dieses Glück zerstören kann. Ein psychologischer Krimi und eine in ihrer Genauigkeit eindrucksvolle Erinnerungsarbeit, die Leserinnen und Leser mit neuen Augen in die eigene Kindheit und Jugend blicken lassen wird und junge Leserinnen so begeistern wird, wie Männer, die einen Blick in die Frauenseele wagen wollen. , [KW:Widmungsexemplar - Alice Schwarzer und Barbara Maia] Sammlerstück; wie neu, [PU:Köln, Verlag Kiepenheuer & Witsch,]

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Gebr. - Liebe Alice! Liebe Barbara!: Briefe an die beste Freundin
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Gebr. - Liebe Alice! Liebe Barbara!: Briefe an die beste Freundin - gebrauchtes Buch

2005, ISBN: 9783462034585

ID: 69cba45b0559c76101a56802612f05f2

Letzte Aktualisierung am: 21.01.19 08:51:46 Binding: Gebundene Ausgabe, Edition: 1, Label: Kiepenheuer&Witsch, Publisher: Kiepenheuer&Witsch, medium: Gebundene Ausgabe, numberOfPages: 256, publicationDate: 2005-02-18, authors: Alice Schwarzer, Barbara Stoffel-Maia, languages: german, ISBN: 3462034588 Bücher, - Alice Schwarzer -

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Nr. M03462034588UsedVeryGood. Versandkosten:Versandkostenfrei ab einem Warenkorbwert von 10€, 1-3 Tage, zzgl. Versandkosten.
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Liebe Alice! Liebe Barbara!

Ihre Jugend verbrachten Alice Schwarzer und Barbara Maia zusammen als »beste Freundinnen« ¿ voller Innigkeit, Vertrauen, Austausch und kleinen und großen Gemeinsamkeiten. Und dann passierte das, was sicher kein Einzelfall ist: Plötzlich war es vorbei, die Lebenswege trennten sich. 40 Jahre später treffen sich die beiden Frauen zufällig wieder, und es beginnt ein atemberaubender Briefwechsel, in dem nun all die Fragen gestellt werden, die damals offen geblieben waren und doch beide nie losgelassen haben. Alice Schwarzer, Emma-Herausgeberin, Buchautorin und seit längerem öffentliche Person ¿ und Barbara Maia, die trotz Philosophiestudium und freier Autorentätigkeit ein privateres Leben geführt hat, lassen ihren Erinnerungen an die späten 50er und frühen 60er Jahre freien Lauf. Das Ergebnis ist ein wirklich unvergleichliches Buch. Ein Zeitdokument der restaurativen Adenauerzeit, eine hinreißende und witzige Geschichte vom weiblichen Aufbruch aus der Wuppertaler Provinz und einer männerdominierten Spießerwelt. Zwei berührende Autobiographien und eine höchst intensive und ehrliche Reflexion darüber, welche Bedeutung die »beste Freundin« im Leben von Frauen hat und was dieses Glück zerstören kann. Ein psychologischer Krimi und eine in ihrer Genauigkeit eindrucksvolle Erinnerungsarbeit, die Leserinnen und Leser mit neuen Augen in die eigene Kindheit und Jugend blicken lassen wird und junge Leserinnen so begeistern wird, wie Männer, die einen Blick in die Frauenseele wagen wollen.

Detailangaben zum Buch - Liebe Alice! Liebe Barbara!


EAN (ISBN-13): 9783462034585
ISBN (ISBN-10): 3462034588
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Köln : Kiepenheuer und Witsch,

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ISBN/EAN: 3462034588

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-462-03458-8, 978-3-462-03458-5


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