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Ein Mann. Roman. Aus dem Italienischen von Toni Kienlechner. Originaltitel: Un uomo. - (=KiWi 440). - Fallaci, Oriana
(*)
Fallaci, Oriana:
Ein Mann. Roman. Aus dem Italienischen von Toni Kienlechner. Originaltitel: Un uomo. - (=KiWi 440). - Taschenbuch

1997, ISBN: 3462025929

ID: 30347824771

[EAN: 9783462025927], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag,], PANAGOULIS, ALEKOS, BELLETRISTISCHE DARSTELLUNG, BELLETRISTIK, GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, MILITÄR, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, REPORTAGEN, JOURNALISMUS, KRIEG, JOURNALISTIK, MEDIEN, KRIEGSVERBRECHEN, DIKTATUR, GRIECHISCHE POLITIK, LIEBESAFFÄRE, MILITÄRDIKTATUR, GRIECHENLAND, FASCHISMUS / LÄNDER, GEBIETE, VÖLKER NEOFASCHISTISCHEN ORGANISATION ,FOLTER, FOLTERMETHODEN,GRIECHISCHEN GEHEIMDIENSTES ESA,PROZESS, TODESSTRAFE, ARMEEPUTSCH, REVOLTE, WIDERSTAND, JUSTIZ, URTEIL, GEFÄNGNIS, GEHEIMDIENST ESA, ATTENTAT, GERICHT, EINZELHAFT, SOZIALE IDENTITÄT, KARRIERE, LEBENSGESCHICHTE, LIEBESGESCHICHTE, SOZIALPSYCHOLOGIE, FRAUENRECHTE, NORMEN, ROLLEN, SOZIALISATION, ARBEIT, FRAUENGESCHICHTE, FRAUENSEXUALITÄT, EMANZIPATION, SOZIOLOGIE GESELLSCHAFT, FRAUENBEWEGUNG, FRAUENBILDUNG, FEMINISMUS, VERHÄLTNISSE, POLITISCHER PROZESS, GEHEIMDIENSTE, ITALIENERIN, FOLTER, NEOFASCHISTISCHE ORGANISATION, FOLTERMETHODEN, GRIECHISCHER MORDDROHUNGEN, REVOLUTION, FASCHISMUS,, 638 Seiten. 19 cm. Guter Zustand. - Ein Mann (Originaltitel: Un Uomo) ist ein 1979 erschienener autobiographischer Roman der Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci, in dem sie ihre Beziehung zu dem griechischen Widerstandskämpfer, Politiker und Dichter Alekos Panagoulis verarbeitet. Fallaci lernte Panagoulis im Rahmen eines Interviews nach dessen Freilassung aus dem Gefängnis 1973 kennen und wurde seine Gefährtin bis zu seinem Tod im Jahr 1976. Der Roman ist eine in der Du-Form an den gestorbenen Geliebten gerichtete Erzählung. Panagoulis wird von Fallaci als sehr komplexe Persönlichkeit beschrieben, die hochintelligent, humor- und phantasievoll, exzentrisch und impulsiv ist und außerdem mit der Fähigkeit ausgestattet ist, andere zu begeistern und mitzureißen, andererseits aber auch als stur, hochmütig, autoritär, unstet, jähzornig, gewalttätig und von einer diffusen Todessehnsucht gepeinigt. Handlung: Panagoulis verübt am 13. August 1967 einen Bombenanschlag auf den griechischen Diktator Georgios Papadopoulos. Der Anschlag misslingt jedoch, und Papadopoulos bleibt unverletzt. Panagoulis wird in das Hauptquartier des Militärgeheimdienstes ESA eingeliefert und dort auf grausamste Weise gefoltert. In einem Prozess wird er zum Tode verurteilt, anschließend jedoch begnadigt. Er verbringt drei Jahre im Militärgefängnis Boiati und wird 1973 freigelassen. Nach dem Fall der Junta lässt er sich als Abgeordneter für das Parlament aufstellen, überwirft sich jedoch rasch mit allen Fraktionen. Er pflegt eine intensive Fehde mit dem Verteidigungsminister Evangelos Averoff. Panagoulis stirbt am frühen Morgen des 1. Mai 1976 bei einem Autounfall. Die Umstände von Panagoulis Tod sind bis heute nicht restlos aufgeklärt. Fallaci vertritt die These, Panagoulis sei von Rechtsextremisten ermordet worden, die im Solde Averoffs standen. . Aus: wikipedia-Ein_Mann_(Roman). - - Oriana Fallaci (* 29. Juni 1929 in Florenz; † 15. September 2006 ebenda) war eine italienische Journalistin und Schriftstellerin. Biografie: Orianas liberaler Vater war ein heftiger Kritiker Mussolinis und übte einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Mädchens aus. Als Italien in den Zweiten Weltkrieg eintrat, war Oriana Fallaci zehn Jahre alt. Sie half ihrem für den Widerstand arbeitenden Vater, indem sie Waffen zu Partisanen schmuggelte und Gefangenen bei der Flucht aus deutschen Konzentrationslagern in Italien half.[1] Bei der Besetzung von Florenz wurde ihr Vater verhaftet und gefoltert, aber einige Zeit später freigelassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Fallaci als Journalistin und Schriftstellerin einen Namen. Sie wurde zur Vertreterin eines extrem konfrontativen und mit der Persönlichkeit des jeweiligen Journalisten stark verbundenen Interviewstils, der mit den 1970er-Jahren populär wurde. 1956 berichtete Oriana Fallaci vom Ungarn-Aufstand in Budapest, 1963 zog sie nach New York, 1968 wurde sie bei Unruhen während der Olympischen Spiele in Mexiko durch drei Schüsse verletzt.[2] Fallacis Bücher wurden in 20 Sprachen übersetzt und in 31 Ländern veröffentlicht. Ihr erstes Werk, mit dem sie weltweit Aufsehen erregte, war "If the Sun Dies", in dem sie die von ihr geführten Interviews mit den ersten Astronauten verarbeitete. Das in Form eines Tagebuches 1969 veröffentlichte Werk mit dem Titel "Wir, Engel und Bestien" schildert ihre Erlebnisse als Kriegsreporterin in den Jahren 1967 und 1968 in Südvietnam während des Vietnamkriegs (wo sie bei Kampfeinsätzen mit der US-Armee flog und ein Gespräch mit dem legendären nordvietnamesischen General Giap führte[3]). 1972 interviewte sie den äthiopischen Kaiser Haile Selassie. Weltweit bekannt wurde sie in den 1970er und 1980er Jahren mit ihren Büchern "Brief an ein nie geborenes Kind" (das Buch erschien auf der Höhe der weltweiten Abtreibungsdebatte), "Ein Mann" (über ihre Liebe zum 1976 mutmaßlich ermordeten griechischen Widerstandskämpfer Alekos Panagoulis) und "Inschallah" (über den Bürgerkrieg in Beirut). Als Journalistin arbeitete Oriana Fallaci für mehrere weltbekannte Zeitungen, darunter die Londoner „Times", „Life" und die „New York Times". Als sie 1978 im italienischen Wochenmagazin "L’Europeo" schrieb, dass der Mord an dem Filmregisseur Pier Paolo Pasolini nicht von einem Strichjungen begangen wurde, sondern von einer rechtsradikalen Schlägertruppe, musste sie für vier Monate ins Gefängnis und wurde mit einem Jahr Berufsverbot belegt.[4] Sie interviewte zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, wie Yassir Arafat, Willy Brandt und Deng Xiaoping. Henry Kissinger bezeichnete sein Interview mit ihr als „das katastrophalste Gespräch, das ich je mit einem Mitglied der Presse hatte" [5] Fallaci brachte ihn dazu einzugestehen, dass der Vietnamkrieg „nutzlos" gewesen sei und dass er als Politiker ein „Cowboy" sei, der den „Kutschentreck" anführt, indem er alleine voranreitet. Als erste Frau aus dem Westen durfte sie mit Ayatollah Chomeini sprechen.[1] Das Gespräch wurde aber unterbrochen, weil sie sich während des Interviews den Tschador vom Leib riss ("Ich nehme den Tschador ab, der für mich ein dummer Lumpen aus dem Mittelalter ist."). 1991 berichtete sie über den Beginn des Zweiten Golfkrieges aus dem Irak. Sie lebte zuletzt überwiegend in New York City, wo sie auch die Terroranschläge vom 11. September 2001 miterlebte. Papst Benedikt XVI. empfing die Atheistin Fallaci am 27. August 2005 - als erste Italienerin überhaupt - zu einem Privatgespräch. Die meisten ihrer Bücher und Manuskripte hat Fallaci der päpstlichen Lateran-Universität überlassen. Am 15. September 2006 erlag sie einem langjährigen Krebsleiden. . Aus: wikipedia-Oriana_Fallaci. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 430 Panagoulis, Alekos, Belletristische Darstellung, Belletristik, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Militär, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Reportagen, Journalismus, Krieg, Journalistik, Medien, Kriegsverbrechen, Diktatur, Griechische Politik, Liebesaffäre, Militärdikta

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Ein Mann. Roman. Aus dem Italienischen von Toni Kienlechner. Originaltitel: Un uomo. - (=KiWi 440). - Fallaci, Oriana
(*)
Fallaci, Oriana:
Ein Mann. Roman. Aus dem Italienischen von Toni Kienlechner. Originaltitel: Un uomo. - (=KiWi 440). - Taschenbuch

1997, ISBN: 3462025929

ID: 30347824771

[EAN: 9783462025927], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag,], PANAGOULIS, ALEKOS, BELLETRISTISCHE DARSTELLUNG, BELLETRISTIK, GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, MILITÄR, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, REPORTAGEN, JOURNALISMUS, KRIEG, JOURNALISTIK, MEDIEN, KRIEGSVERBRECHEN, DIKTATUR, GRIECHISCHE POLITIK, LIEBESAFFÄRE, MILITÄRDIKTATUR, GRIECHENLAND, FASCHISMUS / LÄNDER, GEBIETE, VÖLKER NEOFASCHISTISCHEN ORGANISATION ,FOLTER, FOLTERMETHODEN,GRIECHISCHEN GEHEIMDIENSTES ESA,PROZESS, TODESSTRAFE, ARMEEPUTSCH, REVOLTE, WIDERSTAND, JUSTIZ, URTEIL, GEFÄNGNIS, GEHEIMDIENST ESA, ATTENTAT, GERICHT, EINZELHAFT, SOZIALE IDENTITÄT, KARRIERE, LEBENSGESCHICHTE, LIEBESGESCHICHTE, SOZIALPSYCHOLOGIE, FRAUENRECHTE, NORMEN, ROLLEN, SOZIALISATION, ARBEIT, FRAUENGESCHICHTE, FRAUENSEXUALITÄT, EMANZIPATION, SOZIOLOGIE GESELLSCHAFT, FRAUENBEWEGUNG, FRAUENBILDUNG, FEMINISMUS, VERHÄLTNISSE, POLITISCHER PROZESS, GEHEIMDIENSTE, ITALIENERIN, FOLTER, NEOFASCHISTISCHE ORGANISATION, FOLTERMETHODEN, GRIECHISCHER MORDDROHUNGEN, REVOLUTION, FASCHISMUS,, 638 Seiten. 19 cm. Guter Zustand. - Ein Mann (Originaltitel: Un Uomo) ist ein 1979 erschienener autobiographischer Roman der Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci, in dem sie ihre Beziehung zu dem griechischen Widerstandskämpfer, Politiker und Dichter Alekos Panagoulis verarbeitet. Fallaci lernte Panagoulis im Rahmen eines Interviews nach dessen Freilassung aus dem Gefängnis 1973 kennen und wurde seine Gefährtin bis zu seinem Tod im Jahr 1976. Der Roman ist eine in der Du-Form an den gestorbenen Geliebten gerichtete Erzählung. Panagoulis wird von Fallaci als sehr komplexe Persönlichkeit beschrieben, die hochintelligent, humor- und phantasievoll, exzentrisch und impulsiv ist und außerdem mit der Fähigkeit ausgestattet ist, andere zu begeistern und mitzureißen, andererseits aber auch als stur, hochmütig, autoritär, unstet, jähzornig, gewalttätig und von einer diffusen Todessehnsucht gepeinigt. Handlung: Panagoulis verübt am 13. August 1967 einen Bombenanschlag auf den griechischen Diktator Georgios Papadopoulos. Der Anschlag misslingt jedoch, und Papadopoulos bleibt unverletzt. Panagoulis wird in das Hauptquartier des Militärgeheimdienstes ESA eingeliefert und dort auf grausamste Weise gefoltert. In einem Prozess wird er zum Tode verurteilt, anschließend jedoch begnadigt. Er verbringt drei Jahre im Militärgefängnis Boiati und wird 1973 freigelassen. Nach dem Fall der Junta lässt er sich als Abgeordneter für das Parlament aufstellen, überwirft sich jedoch rasch mit allen Fraktionen. Er pflegt eine intensive Fehde mit dem Verteidigungsminister Evangelos Averoff. Panagoulis stirbt am frühen Morgen des 1. Mai 1976 bei einem Autounfall. Die Umstände von Panagoulis Tod sind bis heute nicht restlos aufgeklärt. Fallaci vertritt die These, Panagoulis sei von Rechtsextremisten ermordet worden, die im Solde Averoffs standen. . Aus: wikipedia-Ein_Mann_(Roman). - - Oriana Fallaci (* 29. Juni 1929 in Florenz; † 15. September 2006 ebenda) war eine italienische Journalistin und Schriftstellerin. Biografie: Orianas liberaler Vater war ein heftiger Kritiker Mussolinis und übte einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Mädchens aus. Als Italien in den Zweiten Weltkrieg eintrat, war Oriana Fallaci zehn Jahre alt. Sie half ihrem für den Widerstand arbeitenden Vater, indem sie Waffen zu Partisanen schmuggelte und Gefangenen bei der Flucht aus deutschen Konzentrationslagern in Italien half.[1] Bei der Besetzung von Florenz wurde ihr Vater verhaftet und gefoltert, aber einige Zeit später freigelassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Fallaci als Journalistin und Schriftstellerin einen Namen. Sie wurde zur Vertreterin eines extrem konfrontativen und mit der Persönlichkeit des jeweiligen Journalisten stark verbundenen Interviewstils, der mit den 1970er-Jahren populär wurde. 1956 berichtete Oriana Fallaci vom Ungarn-Aufstand in Budapest, 1963 zog sie nach New York, 1968 wurde sie bei Unruhen während der Olympischen Spiele in Mexiko durch drei Schüsse verletzt.[2] Fallacis Bücher wurden in 20 Sprachen übersetzt und in 31 Ländern veröffentlicht. Ihr erstes Werk, mit dem sie weltweit Aufsehen erregte, war "If the Sun Dies", in dem sie die von ihr geführten Interviews mit den ersten Astronauten verarbeitete. Das in Form eines Tagebuches 1969 veröffentlichte Werk mit dem Titel "Wir, Engel und Bestien" schildert ihre Erlebnisse als Kriegsreporterin in den Jahren 1967 und 1968 in Südvietnam während des Vietnamkriegs (wo sie bei Kampfeinsätzen mit der US-Armee flog und ein Gespräch mit dem legendären nordvietnamesischen General Giap führte[3]). 1972 interviewte sie den äthiopischen Kaiser Haile Selassie. Weltweit bekannt wurde sie in den 1970er und 1980er Jahren mit ihren Büchern "Brief an ein nie geborenes Kind" (das Buch erschien auf der Höhe der weltweiten Abtreibungsdebatte), "Ein Mann" (über ihre Liebe zum 1976 mutmaßlich ermordeten griechischen Widerstandskämpfer Alekos Panagoulis) und "Inschallah" (über den Bürgerkrieg in Beirut). Als Journalistin arbeitete Oriana Fallaci für mehrere weltbekannte Zeitungen, darunter die Londoner „Times", „Life" und die „New York Times". Als sie 1978 im italienischen Wochenmagazin "L’Europeo" schrieb, dass der Mord an dem Filmregisseur Pier Paolo Pasolini nicht von einem Strichjungen begangen wurde, sondern von einer rechtsradikalen Schlägertruppe, musste sie für vier Monate ins Gefängnis und wurde mit einem Jahr Berufsverbot belegt.[4] Sie interviewte zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, wie Yassir Arafat, Willy Brandt und Deng Xiaoping. Henry Kissinger bezeichnete sein Interview mit ihr als „das katastrophalste Gespräch, das ich je mit einem Mitglied der Presse hatte" [5] Fallaci brachte ihn dazu einzugestehen, dass der Vietnamkrieg „nutzlos" gewesen sei und dass er als Politiker ein „Cowboy" sei, der den „Kutschentreck" anführt, indem er alleine voranreitet. Als erste Frau aus dem Westen durfte sie mit Ayatollah Chomeini sprechen.[1] Das Gespräch wurde aber unterbrochen, weil sie sich während des Interviews den Tschador vom Leib riss ("Ich nehme den Tschador ab, der für mich ein dummer Lumpen aus dem Mittelalter ist."). 1991 berichtete sie über den Beginn des Zweiten Golfkrieges aus dem Irak. Sie lebte zuletzt überwiegend in New York City, wo sie auch die Terroranschläge vom 11. September 2001 miterlebte. Papst Benedikt XVI. empfing die Atheistin Fallaci am 27. August 2005 - als erste Italienerin überhaupt - zu einem Privatgespräch. Die meisten ihrer Bücher und Manuskripte hat Fallaci der päpstlichen Lateran-Universität überlassen. Am 15. September 2006 erlag sie einem langjährigen Krebsleiden. . Aus: wikipedia-Oriana_Fallaci. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 430 Panagoulis, Alekos, Belletristische Darstellung, Belletristik, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Militär, Italienische Literatur des 20. 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Details zum Buch
Ein Mann
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Detailangaben zum Buch - Ein Mann


EAN (ISBN-13): 9783462025927
ISBN (ISBN-10): 3462025929
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: Kiepenheuer & Witsch

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ISBN/EAN: 3462025929

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-462-02592-9, 978-3-462-02592-7


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