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Clara Schumann. Eine Biographie. Mit Literaturverzeichnis, Werkverzeichnis und kommentiertem Personenregister. - Weissweiler, Eva
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Weissweiler, Eva:
Clara Schumann. Eine Biographie. Mit Literaturverzeichnis, Werkverzeichnis und kommentiertem Personenregister. - Erstausgabe

1990, ISBN: 3455083323

Gebundene Ausgabe, ID: 30020818178

[EAN: 9783455083323], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Hamburg : Hoffmann und Campe Verlag,], SCHUMANN, CLARA ; BIOGRAPHIE, MUSIK, GEWEBE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, MUSIKPHILOSPHIE, MUSIKWISSENSCHAFT, MUSIKERZIEHUNG, MUSIKTHEORIE, MUSIKKUNDE, MUSIKGESCHICHTE, MUSIKER, MUSIKPÄDAGOGIK, SINFONIE, SYMPHONIE, LIED, LIEDER, ORCHESTER, PARTITUR, MUSIKINSTRUMENTE, Jacket, 396 Seiten. 21 cm. Schutzumschlag: Lo Breier. Sehr guter Zustand. Der Schurke in diesem Stück heißt eindeutig Friedrich Wieck. Versucht man sich seiner Tochter Clara anzunähern, führt an ihm kein Weg vorbei. Als Komponist gescheitert (Carl Maria von Weber hatte einige ihm angebotene Wieck-Lieder derart abgekanzelt, dass dieser anschließend keine Note mehr zu Papier brachte), verlegte er sich verbittert auf den Klavierhandel und -unterricht. Und er beschloss, mit der Tochter, die er sich so sehnlich gewünscht hatte, den Ruhm einzufahren, der ihm selbst verwehrt geblieben war. In Zwickau weiß sich Christiane Schumann vor Glück kaum zu fassen. Sohn Robert, die Entschädigung für alles Unrecht, das ihr in ihrer Ehe widerfahren war, gedieh prächtig und phantasierte sich bereits im zarten Alter von fünf Jahren am Klavier seine Welt zurecht. Wir schreiben das Jahr 1815. Traumtänzerisch brilliant springt Eva Weissweiler zwischen den Kindheiten dieser beiden musikalischen Fixsterne hin und her und entrümpelt den Mythos des Kitschbildes vom Traumpaar der deutschen Romantik derart gründlich, dass die Geschichte von der Traumehe auf immer ausgeträumt sein dürfte. Menschliche Katastrophen allerorten. Clara, vom Vater zu einem virtuosen "Musikautomaten" ausgebildet, wurde von ihm mit immer denselben Bravourstückchen minderer Komponisten durch die Provinz gejagt. Werke eines Beethoven oder Liszt wurden vom eitlen Vater kurzerhand als ungeeignet für sie abgelehnt. Schumann tritt in ihr Leben. Wieck soll seine ohnehin perfekte Technik noch verfeinern. Ein unheilvolles Dreigestirn. Kaum hat Clara sich vom Vater abgenabelt, übernimmt Schumann als Ehemann dessen Rolle. Ein neuer, zynischer Zuchtmeister, unfähig, eine Musikerin an seiner Seite zu ertragen. Nichtsdestotrotz tritt sie ihren Siegeszug durch die Konzertsäle Europas an und finanziert dadurch die Familie. Die Kälte aber war endgültig in sie eingezogen. Eva Weissweilers Portrait einer lebenslang Fremdgesteuerten, die nie zu einer eigenen Tonsprache fand, wird zwar manches Romantikerherz brechen, ist aber ein hochspannendes Dokument eines frühen Emanzipationsversuches. --Ravi Unger. - Eva-Ruth Weissweiler (* 14. Februar 1951 in Mönchengladbach) ist eine deutsche Schriftstellerin, Musikwissenschaftlerin und Sachbuchautorin. Leben: Eva Weissweiler trat 1961 in das Staatliche Mädchengymnasium Mönchengladbach ein, wo sie 1969 Abitur machte. Sie stammt aus einer musikliebenden Kaufmannsfamilie und hat zwei ältere Brüder. Neben dem Schulunterricht besuchte sie die Rheinische Musikschule in Köln und das Düsseldorfer Robert-Schumann-Konservatorium. Sie war zweimal Landessiegerin im Wettbewerb Jugend musiziert auf der Konzert-Altblockflöte und machte schon mit 14 Jahren als Solistin mit diesem Instrument Konzertreisen, unter anderem nach England. Nach kurzen Klavierstudien an der Kölner Musikhochschule immatrikulierte sie sich im Wintersemester 1969/70 für ein Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Islamkunde an der Universität Bonn, wo sie 1976 promovierte.[1] Ihre Dissertation erschien unter ihrem damaligen Ehenamen, Eva Perkuhn, den sie kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes wieder ablegte, um erneut ihren Mädchennamen, Weissweiler, anzunehmen. Nach dem Studium arbeitete sie als Rundfunkredakteurin und freie Schriftstellerin. Sie hat zwei Kinder, Lilli (* 1978) und Nikolaus (* 1982) Weissweiler und ist mit dem Bildhauer und Fotografen Klaus Kammerichs verheiratet, mit dem sie seit vielen Jahren in Köln lebt. Sie ist Großmutter zweier Enkel. Eva Weissweiler ist Verfasserin von Biografien, Romanen, Kurzgeschichten, Hörfunkfeatures und Dokumentarfilmen. Sie schrieb Beiträge für fast alle deutschsprachigen Sender und Texte für die Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche, Emma und den Kölner Stadtanzeiger. Sie edierte den Briefwechsel zwischen Clara und Robert Schumann sowie Fanny und Felix Mendelssohn. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus in der Musikwissenschaft, dem sie mehrere Dokumentarfilme für den NDR und WDR widmete. Ferner die Literatur von Migranten und Migrantinnen in Deutschland. Zu diesem Thema drehte sie gemeinsam mit ihrem Mann 10 Autorenporträts unter dem Motto Nationalität Schriftsteller im Auftrag des ehemaligen Ministeriums für Kultur, Städtebau und Sport NRW. Sie erhielt 1994 ein Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen und 1995 ein Stipendium der Kunststiftung NRW. Eva Weissweiler ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und – nach mehrjähriger Unterbrechung – seit Ende 2007 des Verbandes deutscher Schriftsteller in ver.di, an dessen Haltung gegenüber Rechtsextremismus in den eigenen Reihen sie mehrfach heftige Kritik übte. Im Mai 2009 gründete sie in Köln gemeinsam mit einem Kreis von 15 Autorinnen und Autoren den Verein „AURA 09"[2] (Aktion unabhängiger Rhein-Ruhr-Autorinnen) zur Förderung und Belebung der literarischen Diskussionskultur in der Region. Der Verein war im Grenzbereich zwischen Literatur und sozialer Arbeit tätig und machte sich in Köln alsbald einen Namen. Unter anderem erinnerte er als erste literarische Gruppe in Köln an die Werke derjenigen Kolleginnen und Kollegen, deren Nachlässe beim Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln zerstört wurden. Als Sprecherin dieses Vereins war sie gemeinsam mit ihrem Mann Jahre lang Leiterin und Initiatorin von Schreib- und Fotokursen für psychisch Kranke, deren Ergebnisse in vielen Ausstellungen präsentiert wurden. Nach sieben Jahren engagierter Arbeit wurde der Verein im Herbst 2016 aufgelöst. . Aus: wikipedia-Eva_Weissweiler Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 586 Schumann, Clara ; Biographie, Musik, Gewebe, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgesch

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Clara Schumann. Eine Biographie. Mit Literaturverzeichnis, Werkverzeichnis und kommentiertem Personenregister. - Weissweiler, Eva
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Weissweiler, Eva:
Clara Schumann. Eine Biographie. Mit Literaturverzeichnis, Werkverzeichnis und kommentiertem Personenregister. - Erstausgabe

1990, ISBN: 3455083323

Gebundene Ausgabe, ID: 30020818178

[EAN: 9783455083323], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Hamburg : Hoffmann und Campe Verlag,], SCHUMANN, CLARA ; BIOGRAPHIE, MUSIK, GEWEBE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, MUSIKPHILOSPHIE, MUSIKWISSENSCHAFT, MUSIKERZIEHUNG, MUSIKTHEORIE, MUSIKKUNDE, MUSIKGESCHICHTE, MUSIKER, MUSIKPÄDAGOGIK, SINFONIE, SYMPHONIE, LIED, LIEDER, ORCHESTER, PARTITUR, MUSIKINSTRUMENTE, Jacket, 396 Seiten. 21 cm. Schutzumschlag: Lo Breier. Sehr guter Zustand. Der Schurke in diesem Stück heißt eindeutig Friedrich Wieck. Versucht man sich seiner Tochter Clara anzunähern, führt an ihm kein Weg vorbei. Als Komponist gescheitert (Carl Maria von Weber hatte einige ihm angebotene Wieck-Lieder derart abgekanzelt, dass dieser anschließend keine Note mehr zu Papier brachte), verlegte er sich verbittert auf den Klavierhandel und -unterricht. Und er beschloss, mit der Tochter, die er sich so sehnlich gewünscht hatte, den Ruhm einzufahren, der ihm selbst verwehrt geblieben war. In Zwickau weiß sich Christiane Schumann vor Glück kaum zu fassen. Sohn Robert, die Entschädigung für alles Unrecht, das ihr in ihrer Ehe widerfahren war, gedieh prächtig und phantasierte sich bereits im zarten Alter von fünf Jahren am Klavier seine Welt zurecht. Wir schreiben das Jahr 1815. Traumtänzerisch brilliant springt Eva Weissweiler zwischen den Kindheiten dieser beiden musikalischen Fixsterne hin und her und entrümpelt den Mythos des Kitschbildes vom Traumpaar der deutschen Romantik derart gründlich, dass die Geschichte von der Traumehe auf immer ausgeträumt sein dürfte. Menschliche Katastrophen allerorten. Clara, vom Vater zu einem virtuosen "Musikautomaten" ausgebildet, wurde von ihm mit immer denselben Bravourstückchen minderer Komponisten durch die Provinz gejagt. Werke eines Beethoven oder Liszt wurden vom eitlen Vater kurzerhand als ungeeignet für sie abgelehnt. Schumann tritt in ihr Leben. Wieck soll seine ohnehin perfekte Technik noch verfeinern. Ein unheilvolles Dreigestirn. Kaum hat Clara sich vom Vater abgenabelt, übernimmt Schumann als Ehemann dessen Rolle. Ein neuer, zynischer Zuchtmeister, unfähig, eine Musikerin an seiner Seite zu ertragen. Nichtsdestotrotz tritt sie ihren Siegeszug durch die Konzertsäle Europas an und finanziert dadurch die Familie. Die Kälte aber war endgültig in sie eingezogen. Eva Weissweilers Portrait einer lebenslang Fremdgesteuerten, die nie zu einer eigenen Tonsprache fand, wird zwar manches Romantikerherz brechen, ist aber ein hochspannendes Dokument eines frühen Emanzipationsversuches. --Ravi Unger. - Eva-Ruth Weissweiler (* 14. Februar 1951 in Mönchengladbach) ist eine deutsche Schriftstellerin, Musikwissenschaftlerin und Sachbuchautorin. Leben: Eva Weissweiler trat 1961 in das Staatliche Mädchengymnasium Mönchengladbach ein, wo sie 1969 Abitur machte. Sie stammt aus einer musikliebenden Kaufmannsfamilie und hat zwei ältere Brüder. Neben dem Schulunterricht besuchte sie die Rheinische Musikschule in Köln und das Düsseldorfer Robert-Schumann-Konservatorium. Sie war zweimal Landessiegerin im Wettbewerb Jugend musiziert auf der Konzert-Altblockflöte und machte schon mit 14 Jahren als Solistin mit diesem Instrument Konzertreisen, unter anderem nach England. Nach kurzen Klavierstudien an der Kölner Musikhochschule immatrikulierte sie sich im Wintersemester 1969/70 für ein Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Islamkunde an der Universität Bonn, wo sie 1976 promovierte.[1] Ihre Dissertation erschien unter ihrem damaligen Ehenamen, Eva Perkuhn, den sie kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes wieder ablegte, um erneut ihren Mädchennamen, Weissweiler, anzunehmen. Nach dem Studium arbeitete sie als Rundfunkredakteurin und freie Schriftstellerin. Sie hat zwei Kinder, Lilli (* 1978) und Nikolaus (* 1982) Weissweiler und ist mit dem Bildhauer und Fotografen Klaus Kammerichs verheiratet, mit dem sie seit vielen Jahren in Köln lebt. Sie ist Großmutter zweier Enkel. Eva Weissweiler ist Verfasserin von Biografien, Romanen, Kurzgeschichten, Hörfunkfeatures und Dokumentarfilmen. Sie schrieb Beiträge für fast alle deutschsprachigen Sender und Texte für die Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche, Emma und den Kölner Stadtanzeiger. Sie edierte den Briefwechsel zwischen Clara und Robert Schumann sowie Fanny und Felix Mendelssohn. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus in der Musikwissenschaft, dem sie mehrere Dokumentarfilme für den NDR und WDR widmete. Ferner die Literatur von Migranten und Migrantinnen in Deutschland. Zu diesem Thema drehte sie gemeinsam mit ihrem Mann 10 Autorenporträts unter dem Motto Nationalität Schriftsteller im Auftrag des ehemaligen Ministeriums für Kultur, Städtebau und Sport NRW. Sie erhielt 1994 ein Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen und 1995 ein Stipendium der Kunststiftung NRW. Eva Weissweiler ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und – nach mehrjähriger Unterbrechung – seit Ende 2007 des Verbandes deutscher Schriftsteller in ver.di, an dessen Haltung gegenüber Rechtsextremismus in den eigenen Reihen sie mehrfach heftige Kritik übte. Im Mai 2009 gründete sie in Köln gemeinsam mit einem Kreis von 15 Autorinnen und Autoren den Verein „AURA 09"[2] (Aktion unabhängiger Rhein-Ruhr-Autorinnen) zur Förderung und Belebung der literarischen Diskussionskultur in der Region. Der Verein war im Grenzbereich zwischen Literatur und sozialer Arbeit tätig und machte sich in Köln alsbald einen Namen. Unter anderem erinnerte er als erste literarische Gruppe in Köln an die Werke derjenigen Kolleginnen und Kollegen, deren Nachlässe beim Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln zerstört wurden. Als Sprecherin dieses Vereins war sie gemeinsam mit ihrem Mann Jahre lang Leiterin und Initiatorin von Schreib- und Fotokursen für psychisch Kranke, deren Ergebnisse in vielen Ausstellungen präsentiert wurden. Nach sieben Jahren engagierter Arbeit wurde der Verein im Herbst 2016 aufgelöst. . Aus: wikipedia-Eva_Weissweiler Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 586 Schumann, Clara ; Biographie, Musik, Gewebe, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgesch

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Clara Schumann. Eine Biographie. Mit Literaturverzeichnis, Werkverzeichnis und kommentiertem Personenregister. 1. - 10. Tausend. Erstausgabe - Weissweiler, Eva
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Weissweiler, Eva:
Clara Schumann. Eine Biographie. Mit Literaturverzeichnis, Werkverzeichnis und kommentiertem Personenregister. 1. - 10. Tausend. Erstausgabe - Erstausgabe

1990, ISBN: 9783455083323

ID: 61821

1. - 10. Tausend. Erstausgabe 396 Seiten. 21 cm. Schutzumschlag: Lo Breier. Graues Leinen mit farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Der Schurke in diesem Stück heißt eindeutig Friedrich Wieck. Versucht man sich seiner Tochter Clara anzunähern, führt an ihm kein Weg vorbei. Als Komponist gescheitert (Carl Maria von Weber hatte einige ihm angebotene Wieck-Lieder derart abgekanzelt, dass dieser anschließend keine Note mehr zu Papier brachte), verlegte er sich verbittert auf den Klavierhandel und -unterricht. Und er beschloss, mit der Tochter, die er sich so sehnlich gewünscht hatte, den Ruhm einzufahren, der ihm selbst verwehrt geblieben war. In Zwickau weiß sich Christiane Schumann vor Glück kaum zu fassen. Sohn Robert, die Entschädigung für alles Unrecht, das ihr in ihrer Ehe widerfahren war, gedieh prächtig und phantasierte sich bereits im zarten Alter von fünf Jahren am Klavier seine Welt zurecht. Wir schreiben das Jahr 1815. Traumtänzerisch brilliant springt Eva Weissweiler zwischen den Kindheiten dieser beiden musikalischen Fixsterne hin und her und entrümpelt den Mythos des Kitschbildes vom Traumpaar der deutschen Romantik derart gründlich, dass die Geschichte von der Traumehe auf immer ausgeträumt sein dürfte. Menschliche Katastrophen allerorten. Clara, vom Vater zu einem virtuosen "Musikautomaten" ausgebildet, wurde von ihm mit immer denselben Bravourstückchen minderer Komponisten durch die Provinz gejagt. Werke eines Beethoven oder Liszt wurden vom eitlen Vater kurzerhand als ungeeignet für sie abgelehnt. Schumann tritt in ihr Leben. Wieck soll seine ohnehin perfekte Technik noch verfeinern. Ein unheilvolles Dreigestirn. Kaum hat Clara sich vom Vater abgenabelt, übernimmt Schumann als Ehemann dessen Rolle. Ein neuer, zynischer Zuchtmeister, unfähig, eine Musikerin an seiner Seite zu ertragen. Nichtsdestotrotz tritt sie ihren Siegeszug durch die Konzertsäle Europas an und finanziert dadurch die Familie. Die Kälte aber war endgültig in sie eingezogen. Eva Weissweilers Portrait einer lebenslang Fremdgesteuerten, die nie zu einer eigenen Tonsprache fand, wird zwar manches Romantikerherz brechen, ist aber ein hochspannendes Dokument eines frühen Emanzipationsversuches. --Ravi Unger. - Eva-Ruth Weissweiler (* 14. Februar 1951 in Mönchengladbach) ist eine deutsche Schriftstellerin, Musikwissenschaftlerin und Sachbuchautorin. Leben: Eva Weissweiler trat 1961 in das Staatliche Mädchengymnasium Mönchengladbach ein, wo sie 1969 Abitur machte. Sie stammt aus einer musikliebenden Kaufmannsfamilie und hat zwei ältere Brüder. Neben dem Schulunterricht besuchte sie die Rheinische Musikschule in Köln und das Düsseldorfer Robert-Schumann-Konservatorium. Sie war zweimal Landessiegerin im Wettbewerb Jugend musiziert auf der Konzert-Altblockflöte und machte schon mit 14 Jahren als Solistin mit diesem Instrument Konzertreisen, unter anderem nach England. Nach kurzen Klavierstudien an der Kölner Musikhochschule immatrikulierte sie sich im Wintersemester 1969/70 für ein Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Islamkunde an der Universität Bonn, wo sie 1976 promovierte.[1] Ihre Dissertation erschien unter ihrem damaligen Ehenamen, Eva Perkuhn, den sie kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes wieder ablegte, um erneut ihren Mädchennamen, Weissweiler, anzunehmen. Nach dem Studium arbeitete sie als Rundfunkredakteurin und freie Schriftstellerin. Sie hat zwei Kinder, Lilli (* 1978) und Nikolaus (* 1982) Weissweiler und ist mit dem Bildhauer und Fotografen Klaus Kammerichs verheiratet, mit dem sie seit vielen Jahren in Köln lebt. Sie ist Großmutter zweier Enkel. Eva Weissweiler ist Verfasserin von Biografien, Romanen, Kurzgeschichten, Hörfunkfeatures und Dokumentarfilmen. Sie schrieb Beiträge für fast alle deutschsprachigen Sender und Texte für die Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche, Emma und den Kölner Stadtanzeiger. Sie edierte den Briefwechsel zwischen Clara und Robert Schumann sowie Fanny und Felix Mendelssohn. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus in der Musikwissenschaft, dem sie mehrere Dokumentarfilme für den NDR und WDR widmete. Ferner die Literatur von Migranten und Migrantinnen in Deutschland. Zu diesem Thema drehte sie gemeinsam mit ihrem Mann 10 Autorenporträts unter dem Motto Nationalität Schriftsteller im Auftrag des ehemaligen Ministeriums für Kultur, Städtebau und Sport NRW. Sie erhielt 1994 ein Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen und 1995 ein Stipendium der Kunststiftung NRW. Eva Weissweiler ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und – nach mehrjähriger Unterbrechung – seit Ende 2007 des Verbandes deutscher Schriftsteller in ver.di, an dessen Haltung gegenüber Rechtsextremismus in den eigenen Reihen sie mehrfach heftige Kritik übte. Im Mai 2009 gründete sie in Köln gemeinsam mit einem Kreis von 15 Autorinnen und Autoren den Verein „AURA 09“[2] (Aktion unabhängiger Rhein-Ruhr-Autorinnen) zur Förderung und Belebung der literarischen Diskussionskultur in der Region. Der Verein war im Grenzbereich zwischen Literatur und sozialer Arbeit tätig und machte sich in Köln alsbald einen Namen. Unter anderem erinnerte er als erste literarische Gruppe in Köln an die Werke derjenigen Kolleginnen und Kollegen, deren Nachlässe beim Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln zerstört wurden. Als Sprecherin dieses Vereins war sie gemeinsam mit ihrem Mann Jahre lang Leiterin und Initiatorin von Schreib- und Fotokursen für psychisch Kranke, deren Ergebnisse in vielen Ausstellungen präsentiert wurden. Nach sieben Jahren engagierter Arbeit wurde der Verein im Herbst 2016 aufgelöst. ... Aus: wikipedia-Eva_Weissweiler Versand D: 2,50 EUR Schumann, Clara ; Biographie, Musik, Gewebe, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Musikphilosphie, Musikwissenschaft, Musikerziehung, Musiktheorie, Musikkunde, Musikgeschichte, Musiker, Geschichte, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Sinfonie, Symphonie, Lied, Lieder, Orchester, Partitur, Musikinstrumente, [PU:Hamburg : Hoffmann und Campe Verlag,]

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Clara Schumann : Eine Biographie. - Weissweiler, Eva
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Weissweiler, Eva:
Clara Schumann : Eine Biographie. - gebrauchtes Buch

1990, ISBN: 3455083323

ID: 15538331918

[EAN: 9783455083323], [SC: 2.9], [PU: Hamburg : Hoffmann und Campe,], SCHUMANN, CLARA, 396 Seiten , 21 cm Literatur- und Werkverz. S. 365 - 376 - ohne Schutzumschlag - Schnittkanten minimal fleckig - Buch ist in gutem Zustand ! - ISBN 3455083323 ***Sofortversand - Rechnung mit ausgewiesener Mwst. liegt bei!*** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 570, Books

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Clara Schumann : Eine Biographie.  1. Aufl., 1. - 10. Tsd. - Weissweiler, Eva
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Weissweiler, Eva:
Clara Schumann : Eine Biographie. 1. Aufl., 1. - 10. Tsd. - gebunden oder broschiert

1990, ISBN: 3455083323

ID: 56820

1. Aufl., 1. - 10. Tsd. 396 Seiten , 21 cm Gewebe, gebundene Ausgabe Literatur- und Werkverz. S. 365 - 376 - ohne Schutzumschlag - Schnittkanten minimal fleckig - Buch ist in gutem Zustand ! - ISBN 3455083323 Versand D: 2,99 EUR Schumann, Clara, [PU:Hamburg : Hoffmann und Campe,]

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Details zum Buch
Clara Schumann. Eine Biographie

Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg, 1990. 396 S., Ln.U. (NaV.)

Detailangaben zum Buch - Clara Schumann. Eine Biographie


EAN (ISBN-13): 9783455083323
ISBN (ISBN-10): 3455083323
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1990
Herausgeber: Hamburg, Hoffmann und Campe Verlag, 3. Auflage, 1991

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 10:26:15
Buch zuletzt gefunden am 11.01.2019 12:47:29
ISBN/EAN: 3455083323

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-455-08332-3, 978-3-455-08332-3


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