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Die Genies der Deutschen. - (=Goldmann 3828). - Fernau, Joachim
(*)
Fernau, Joachim:
Die Genies der Deutschen. - (=Goldmann 3828). - Taschenbuch

1979, ISBN: 3442038286

ID: 17719733235

[EAN: 9783442038282], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: [München] : Goldmann Verlag,], GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, KULTURGESCHICHTE, GENIE, LITERATUR, WISENSCHAFT, KULTUR, DEUTSCHLAND, BERÜHMTE DEUTSCHE, DENKER, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, 351 (21 Seiten. 18 cm. Guter Zustand. "Genieverehrung setzt historisches Gefühl voraus. Die Masse aber lebt ganz in der Gegenwart. Folglich wünschte sie den ganzen Komplex der Ruhmesbildung in die Gegenwart verlegt." So sieht es Fernau, und als Ergebnis nervte ihn schon vor über 50 Jahren (1953) der heutige Starkult der Medien um Nichtigkeiten. In diesem Buch holt er daher weit aus und stellt aus 1000 Jahren einige der Persönlichkeiten vor, die der deutschen Geistesgeschichte entscheidende Wendungen gegeben haben: * Otto I. (912-973) * Albertus Magnus (1193-1280) * Albrecht Dürer (1471-1528) * Martin Luther (1493-1546) * Nikolaus Kopernikus (1473-1543) * Rembrandt (1606-1669) * Johann Sebastian Bach (1685-1750) * Immanuel Kant (1724-1804) * Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803) * Ludwig van Beethoven (1770-1827) * Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) * Albert Einstein (1879-1955). Fernaus eleganter Schreibstil ist stets ein Genuss zu lesen, und auch die Idee, die Entstehung des Zeitgeistes und der Kultur der Deutschen anhand ihrer "Genies" zu verfolgen, ist geschickt. . . - Joachim Fernau (* 11. September 1909 in Bromberg; † 24. November 1988 in Florenz) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller, Maler und Kunstsammler hugenottischer Abstammung. Ein Teil seiner Werke erschien unter dem Pseudonym John Forster. Leben und Werk: Fernaus Vater war Beamter in Bromberg in der Provinz Posen. Die Familie zog 1920 nach Schlesien. Nach dem Abitur im Jahre 1929 am Humanistischen Gymnasium in Hirschberg studierte Fernau an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. In Berlin arbeitete er dann vor allem für den Ullstein-Verlag und für die Telegraphen-Union als auf Sportreportagen spezialisierter freier Journalist. Im Zuge der „Gleichschaltung" wurde die Telegraphen-Union dem Deutschen Nachrichtenbüro zugeordnet, welches Fernau kündigte, vermutlich weil dieser nicht bereit war, in die NSDAP einzutreten. Fernau verlobte sich 1936 mit Nicha Horn, einer Jüdin, obwohl die Nürnberger Rassengesetze (1935) eine Heirat nicht erlaubt hätten. Seine Verlobte wanderte 1939 nach England aus. Im August 1939 besuchte Fernau sie in London, kehrte aber nach Deutschland zurück. Bei Fernaus Rückkehr nach Berlin lag der Einberufungsbefehl zur Wehrmacht vor. Er diente bei einem Polizeibataillon und wurde im Frühjahr 1940 als Kriegsberichterstatter zu einer "Propagandakompanie" der Waffen-SS abkommandiert. 1942 berichtete er von der Ostfront in Russland. Zwischenzeitlich war seine Verlobung aufgelöst worden. In Berlin lernte er Gabriele Kerschensteiner kennen, die Enkelin des Pädagogen Georg Kerschensteiner, die er 1943 heiratete. Im Frühjahr 1944 wurde Fernau nach Frankreich versetzt. Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie verfasste er für Radio Paris die Radioansprache Das Geheimnis der letzten Kriegsphase, in der er verkündete: „Der Sieg ist wirklich ganz nahe." Peter Wapnewski kritisierte diesen Text 1967 in der Zeit als „schändlichsten Durchhalteartikel dieses Krieges."[1] Fernau antwortete ebenfalls in der Zeit und verwies auf die Tatsache, dass Propaganda sein Auftrag war. Im Februar 1945 kam Fernau in ein Lazarett nach Baden-Baden. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges ging er nach München, um als freier Schriftsteller und Journalist einen Neuanfang zu wagen. Zwischenzeitlich arbeitete Fernau als Redakteur in Stuttgart. 1949 wurde er als „nicht belastet" eingestuft, da er keiner Partei angehört hatte und den Nachweis über seine Zwangsversetzung zur Waffen-SS erbringen konnte. 1952 erschien Deutschland, Deutschland über alles., eine weitgehend humoristisch und salopp erzählte Geschichte Deutschlands, mit der Fernau seinen charakteristischen Stil fand. Das Buch wurde, wie viele andere seiner Werke, ein Bestseller. Er griff Stoffe wie die Geschichte des alten Griechenlands, des Römischen Reiches, Preußens, oder das Nibelungenlied auf und erleichterte dem Leser den Zugang durch Verwendung von damals aktueller Alltagssprache, durch Ironie und die ihm eigene schnoddrige Distanz, sowie durch plötzliche Wechsel zwischen Witz und Ernsthaftigkeit. Fernaus Bücher erheben keinen wissenschaftlichen Anspruch. Sie sind Prosaerzählungen, die seine Weltsicht zum Ausdruck bringen, welche von tiefer Skepsis gegenüber der Moderne und von Pessimismus geprägt ist. Fernaus zentrales Anliegen waren die deutsche Nation im europäischen Zusammenhang und ihr wechselvolles Schicksal („Deutschland – Meine Liebe, mein Alptraum" hieß es in Deutschland, Deutschland über alles.). Im Rahmen seiner schriftstellerischen Arbeit schrieb Joachim Fernau auch Arbeiten zu Themen der Kunstgeschichte. Hier ist vor allem Knaurs Lexikon alter Malerei zu nennen, das 1958 erschien und zu dieser Zeit in Deutschland ein Novum darstellte. Wiederum gelang es ihm mit seinem Stil, interessierte Laien für die Geschichte der älteren Kunst zu begeistern. Fernau verfasste auch mehrere Romane, darunter das teilweise autobiographische Buch Die jungen Männer (1960), die Liebesgeschichte Weinsberg oder die Kunst der stacheligen Liebe (1963) und den Goethe-Roman War es schön in Marienbad? (1982). Fernau starb 1988 in seiner Wahlheimat Florenz im Alter von 79 Jahren und wurde in München auf dem Alten Bogenhausener Friedhof beigesetzt. Sonstiges: Fernau hatte als Schüler Unterricht bei dem damals bedeutenden Berliner Kunstprofessor Hermann Sandkuhl. Fernau betätigte sich auch als Kunstsammler. 1996 vermachte seine Witwe Gabriele Fernau die private Sammlung im Rahmen einer Schenkung der Klassik Stiftung Weimar, wo die Bilder nach und nach restauriert und im Weimarer Stadtschloss als »Sammlung Fernau« ausgestellt werden. Aus: wikipedia-Joachim_Fernau Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 263 Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kultur

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Die Genies der Deutschen. - (=Goldmann 3828). - Fernau, Joachim
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Fernau, Joachim:
Die Genies der Deutschen. - (=Goldmann 3828). - Taschenbuch

1979, ISBN: 3442038286

ID: 17719733235

[EAN: 9783442038282], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: [München] : Goldmann Verlag,], GESCHICHTE UND HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, KULTURGESCHICHTE, GENIE, LITERATUR, WISENSCHAFT, KULTUR, DEUTSCHLAND, BERÜHMTE DEUTSCHE, DENKER, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, 351 (21 Seiten. 18 cm. Guter Zustand. "Genieverehrung setzt historisches Gefühl voraus. Die Masse aber lebt ganz in der Gegenwart. Folglich wünschte sie den ganzen Komplex der Ruhmesbildung in die Gegenwart verlegt." So sieht es Fernau, und als Ergebnis nervte ihn schon vor über 50 Jahren (1953) der heutige Starkult der Medien um Nichtigkeiten. In diesem Buch holt er daher weit aus und stellt aus 1000 Jahren einige der Persönlichkeiten vor, die der deutschen Geistesgeschichte entscheidende Wendungen gegeben haben: * Otto I. (912-973) * Albertus Magnus (1193-1280) * Albrecht Dürer (1471-1528) * Martin Luther (1493-1546) * Nikolaus Kopernikus (1473-1543) * Rembrandt (1606-1669) * Johann Sebastian Bach (1685-1750) * Immanuel Kant (1724-1804) * Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803) * Ludwig van Beethoven (1770-1827) * Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) * Albert Einstein (1879-1955). Fernaus eleganter Schreibstil ist stets ein Genuss zu lesen, und auch die Idee, die Entstehung des Zeitgeistes und der Kultur der Deutschen anhand ihrer "Genies" zu verfolgen, ist geschickt. . . - Joachim Fernau (* 11. September 1909 in Bromberg; † 24. November 1988 in Florenz) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller, Maler und Kunstsammler hugenottischer Abstammung. Ein Teil seiner Werke erschien unter dem Pseudonym John Forster. Leben und Werk: Fernaus Vater war Beamter in Bromberg in der Provinz Posen. Die Familie zog 1920 nach Schlesien. Nach dem Abitur im Jahre 1929 am Humanistischen Gymnasium in Hirschberg studierte Fernau an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. In Berlin arbeitete er dann vor allem für den Ullstein-Verlag und für die Telegraphen-Union als auf Sportreportagen spezialisierter freier Journalist. Im Zuge der „Gleichschaltung" wurde die Telegraphen-Union dem Deutschen Nachrichtenbüro zugeordnet, welches Fernau kündigte, vermutlich weil dieser nicht bereit war, in die NSDAP einzutreten. Fernau verlobte sich 1936 mit Nicha Horn, einer Jüdin, obwohl die Nürnberger Rassengesetze (1935) eine Heirat nicht erlaubt hätten. Seine Verlobte wanderte 1939 nach England aus. Im August 1939 besuchte Fernau sie in London, kehrte aber nach Deutschland zurück. Bei Fernaus Rückkehr nach Berlin lag der Einberufungsbefehl zur Wehrmacht vor. Er diente bei einem Polizeibataillon und wurde im Frühjahr 1940 als Kriegsberichterstatter zu einer "Propagandakompanie" der Waffen-SS abkommandiert. 1942 berichtete er von der Ostfront in Russland. Zwischenzeitlich war seine Verlobung aufgelöst worden. In Berlin lernte er Gabriele Kerschensteiner kennen, die Enkelin des Pädagogen Georg Kerschensteiner, die er 1943 heiratete. Im Frühjahr 1944 wurde Fernau nach Frankreich versetzt. Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie verfasste er für Radio Paris die Radioansprache Das Geheimnis der letzten Kriegsphase, in der er verkündete: „Der Sieg ist wirklich ganz nahe." Peter Wapnewski kritisierte diesen Text 1967 in der Zeit als „schändlichsten Durchhalteartikel dieses Krieges."[1] Fernau antwortete ebenfalls in der Zeit und verwies auf die Tatsache, dass Propaganda sein Auftrag war. Im Februar 1945 kam Fernau in ein Lazarett nach Baden-Baden. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges ging er nach München, um als freier Schriftsteller und Journalist einen Neuanfang zu wagen. Zwischenzeitlich arbeitete Fernau als Redakteur in Stuttgart. 1949 wurde er als „nicht belastet" eingestuft, da er keiner Partei angehört hatte und den Nachweis über seine Zwangsversetzung zur Waffen-SS erbringen konnte. 1952 erschien Deutschland, Deutschland über alles., eine weitgehend humoristisch und salopp erzählte Geschichte Deutschlands, mit der Fernau seinen charakteristischen Stil fand. Das Buch wurde, wie viele andere seiner Werke, ein Bestseller. Er griff Stoffe wie die Geschichte des alten Griechenlands, des Römischen Reiches, Preußens, oder das Nibelungenlied auf und erleichterte dem Leser den Zugang durch Verwendung von damals aktueller Alltagssprache, durch Ironie und die ihm eigene schnoddrige Distanz, sowie durch plötzliche Wechsel zwischen Witz und Ernsthaftigkeit. Fernaus Bücher erheben keinen wissenschaftlichen Anspruch. Sie sind Prosaerzählungen, die seine Weltsicht zum Ausdruck bringen, welche von tiefer Skepsis gegenüber der Moderne und von Pessimismus geprägt ist. Fernaus zentrales Anliegen waren die deutsche Nation im europäischen Zusammenhang und ihr wechselvolles Schicksal („Deutschland – Meine Liebe, mein Alptraum" hieß es in Deutschland, Deutschland über alles.). Im Rahmen seiner schriftstellerischen Arbeit schrieb Joachim Fernau auch Arbeiten zu Themen der Kunstgeschichte. Hier ist vor allem Knaurs Lexikon alter Malerei zu nennen, das 1958 erschien und zu dieser Zeit in Deutschland ein Novum darstellte. Wiederum gelang es ihm mit seinem Stil, interessierte Laien für die Geschichte der älteren Kunst zu begeistern. Fernau verfasste auch mehrere Romane, darunter das teilweise autobiographische Buch Die jungen Männer (1960), die Liebesgeschichte Weinsberg oder die Kunst der stacheligen Liebe (1963) und den Goethe-Roman War es schön in Marienbad? (1982). Fernau starb 1988 in seiner Wahlheimat Florenz im Alter von 79 Jahren und wurde in München auf dem Alten Bogenhausener Friedhof beigesetzt. Sonstiges: Fernau hatte als Schüler Unterricht bei dem damals bedeutenden Berliner Kunstprofessor Hermann Sandkuhl. Fernau betätigte sich auch als Kunstsammler. 1996 vermachte seine Witwe Gabriele Fernau die private Sammlung im Rahmen einer Schenkung der Klassik Stiftung Weimar, wo die Bilder nach und nach restauriert und im Weimarer Stadtschloss als »Sammlung Fernau« ausgestellt werden. Aus: wikipedia-Joachim_Fernau Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 263 Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kultur

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Die Genies der Deutschen. - Fernau, Joachim
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Fernau, Joachim:
Die Genies der Deutschen. - Taschenbuch

1979, ISBN: 3442038286

ID: 15387401021

[EAN: 9783442038282], Fernau, Joachim; Die Genies der Deutschen; Verlag: Goldmann; Bindung: Broschiert; Auflagejahr: 1979; Seitenanzahl: 350; Widmung auf Vorsatz; , Gebrauchsspuren am Einband Zustand: 7, gut - gebraucht, , , Die Genies der Deutschen. , Fernau, Joachim, [PU: Goldmann, München]

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Die Genies der Deutschen - bk1629 - Joachim Fernau
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Joachim Fernau:
Die Genies der Deutschen - bk1629 - Taschenbuch

1979, ISBN: 9783442038282

ID: BLX149358

351 S. Taschenbuch Leichte Gebracuhsspuren Versand D: 7,80 EUR, [PU:Goldmann Verlag München]

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Die Genies der Deutschen. - Fernau, Joachim
(*)
Fernau, Joachim:
Die Genies der Deutschen. - gebrauchtes Buch

1988, ISBN: 3442038286

ID: 112877

Broschiert Broschiert D84B4FAFCEA8 gebraucht; wie neu, [PU:Goldmann Wilhelm GmbH,]

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Details zum Buch
Die Genies der Deutschen.

Etwas stärkere Gebrauchsspuren;

Detailangaben zum Buch - Die Genies der Deutschen.


EAN (ISBN-13): 9783442038282
ISBN (ISBN-10): 3442038286
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1988
Herausgeber: [München] : Goldmann,

Buch in der Datenbank seit 2007-06-13T03:09:04+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-11-10T23:05:04+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3442038286

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-442-03828-6, 978-3-442-03828-2


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