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Wie viel Staat vertragen Eltern? - Pamela Hölbling
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Pamela Hölbling:
Wie viel Staat vertragen Eltern? - Taschenbuch

ISBN: 9783428133475

ID: 9783428133475

Systematische Entfaltung eines gestuften Maßnahmenkonzepts vor dem Hintergrund des Elterngrundrechts Eine wachsende Anzahl von Eltern in Deutschland erscheint außerstande, aus eigener Kraft ein intaktes Familienleben zu organisieren. Die Kinder werden so zu Opfern, wenngleich in ganz unterschiedlicher Intensität. Freiwillige Hilfs- und Unterstützungsleistungen von Seiten des Staates stehen zwar zur Verfügung, erreichen aber oftmals die Kinder nicht rechtzeitig oder vollumfänglich. Gegen den Willen der Eltern kann der Staat bislang nur in eng begrenzten Ausnahmefällen eingreifen. Die traditionelle Verfassungsinterpretation geht von einer klaren Grenzziehung zwischen elterlichem Erziehungsgrundrecht (Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG) und staatlichem Wächteramt, insbesondere im Vorschulalter, aus. Das Elterngrundrecht - als Garant des Kindeswohls gedacht - zwinge den Staat, sich weit möglichst vom Elternhaus fernzuhalten. Die Autorin fragt nach Modifikationen der Gefährdungs- und damit Eingriffsschwelle. Neben der argumentativen Aufarbeitung dieses verfassungsrechtlichen Spannungsfeldes zielt die vorliegende Arbeit darauf, den Eltern-Kind-Bereich aus öffentlich-rechtlicher Sicht zu beleuchten denn bislang dominiert die zivilrechtliche Perspektive des Familienrechts. Die sich aus der verfassungsrechtlichen Beurteilung ergebende Defizitanalyse wirft unterschiedliche Fragen auf: Welche Wendepunkte kann der Staat nutzen, um gefährdete Kinder frühzeitiger als bisher zu erreichen Wie kann der Ausbau staatlicher Präventions- und vorverlagerter Interventionsmöglichkeiten ins Werk gesetzt werden, um den aufgezeigten Erziehungsschwierigkeiten zu begegnen Diese und weitere Fragen werden durch die erstmalige Erarbeitung eines gestuften Maßnahmenkonzepts als Nukleus eines Erziehungsverwaltungsrechts beantwortet und zudem erste Begründungsansätze für eine Fortschreibung des Rechtsdreiecks zwischen Eltern, Kindern und Staat geliefert. Wie viel Staat vertragen Eltern?: Eine wachsende Anzahl von Eltern in Deutschland erscheint außerstande, aus eigener Kraft ein intaktes Familienleben zu organisieren. Die Kinder werden so zu Opfern, wenngleich in ganz unterschiedlicher Intensität. Freiwillige Hilfs- und Unterstützungsleistungen von Seiten des Staates stehen zwar zur Verfügung, erreichen aber oftmals die Kinder nicht rechtzeitig oder vollumfänglich. Gegen den Willen der Eltern kann der Staat bislang nur in eng begrenzten Ausnahmefällen eingreifen. Die traditionelle Verfassungsinterpretation geht von einer klaren Grenzziehung zwischen elterlichem Erziehungsgrundrecht (Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG) und staatlichem Wächteramt, insbesondere im Vorschulalter, aus. Das Elterngrundrecht - als Garant des Kindeswohls gedacht - zwinge den Staat, sich weit möglichst vom Elternhaus fernzuhalten. Die Autorin fragt nach Modifikationen der Gefährdungs- und damit Eingriffsschwelle. Neben der argumentativen Aufarbeitung dieses verfassungsrechtlichen Spannungsfeldes zielt die vorliegende Arbeit darauf, den Eltern-Kind-Bereich aus öffentlich-rechtlicher Sicht zu beleuchten denn bislang dominiert die zivilrechtliche Perspektive des Familienrechts. Die sich aus der verfassungsrechtlichen Beurteilung ergebende Defizitanalyse wirft unterschiedliche Fragen auf: Welche Wendepunkte kann der Staat nutzen, um gefährdete Kinder frühzeitiger als bisher zu erreichen Wie kann der Ausbau staatlicher Präventions- und vorverlagerter Interventionsmöglichkeiten ins Werk gesetzt werden, um den aufgezeigten Erziehungsschwierigkeiten zu begegnen Diese und weitere Fragen werden durch die erstmalige Erarbeitung eines gestuften Maßnahmenkonzepts als Nukleus eines Erziehungsverwaltungsrechts beantwortet und zudem erste Begründungsansätze für eine Fortschreibung des Rechtsdreiecks zwischen Eltern, Kindern und Staat geliefert. Eltern Elternhaus Familienrecht, Duncker & Humblot Gmbh

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Wie viel Staat vertragen Eltern? - Hlbling, Pamela
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Hlbling, Pamela:
Wie viel Staat vertragen Eltern? - neues Buch

ISBN: 9783428133475

ID: 1116150

Hauptbeschreibung Eine wachsende Anzahl von Eltern in Deutschland erscheint auerstande, aus eigener Kraft ein intaktes Familienleben zu organisieren. Die Kinder werden so zu Opfern, wenngleich in ganz unterschiedlicher Intensitt. Freiwillige Hilfs- und Untersttzungsleistungen von Seiten des Staates stehen zwar zur Verfgung, erreichen aber oftmals die Kinder nicht rechtzeitig oder vollumfnglich. Gegen den Willen der Eltern kann der Staat bislang nur in eng begrenzten Ausnahmefllen eingreifen. Die traditionelle Verfassungsinterpretation geht von einer klaren Grenzziehung zwischen elterlichem Erziehungsgrundrecht (Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG) und staatlichem Wchteramt, insbesondere im Vorschulalter, aus. Das Elterngrundrecht - als Garant des Kindeswohls gedacht - zwinge den Staat, sich weit mglichst vom Elternhaus fernzuhalten. Die Autorin fragt nach Modifikationen der Gefhrdungs- und damit Eingriffsschwelle. Neben der argumentativen Aufarbeitung dieses verfassungsrechtlichen Spannungsfeldes zielt die vorliegende Arbeit darauf, den Eltern-Kind-Bereich aus ffentlich-rechtlicher Sicht zu beleuchten; denn bislang dominiert die zivilrechtliche Perspektive des Familienrechts. Die sich aus der verfassungsrechtlichen Beurteilung ergebende Defizitanalyse wirft unterschiedliche Fragen auf: Welche Wendepunkte kann der Staat nutzen, um gefhrdete Kinder frhzeitiger als bisher zu erreichen? Wie kann der Ausbau staatlicher Prventions- und vorverlagerter Interventionsmglichkeiten ins Werk gesetzt werden, um den aufgezeigten Erziehungsschwierigkeiten zu begegnen? Diese und weitere Fragen werden durch die erstmalige Erarbeitung eines gestuften Manahmenkonzepts als Nukleus eines Erziehungsverwaltungsrechts beantwortet und zudem erste Begrndungsanstze fr eine Fortschreibung des Rechtsdreiecks zwischen Eltern, Kindern und Staat geliefert.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: Einleitung - 1. Teil: Die Realanalyse: Eltern, Kinder und Familien in Deutschland: eine Bestandsaufnahme - Kindeswohlgefhrdung: sozialwissenschaftliche Begriffsbestimmung - Zusammenfassung - 2. Teil: Der bestehende normative Kontext: Historische Grundlegung - Einfachgesetzliches Instrumentarium - Aussagen des Europa- und Vlkerrechts sowie der Lnderverfassungen zu Eltern- und Kinderrechten - 3. Teil: Systematische Entfaltung eines gestuften Manahmenkonzepts: Systembausteine - Erste Ebene - Zweite Ebene - Dritte Ebene - Vierte Ebene - 4. Teil: Das Elterngrundrecht in herkmmlicher Interpretation: Historische Determinanten des Elterngrundrechts - Das Erziehungsprimat der Eltern - Das verfassungsrechtliche Umfeld des Erziehungsgrundrechts - Verfassungsrechtliche Begrenzungen des Elternrechts - 5. Teil: Das Elterngrundrecht mit Blick auf das gestufte Manahmenkonzept: Auf dem Prfstand: Das gestufte Manahmenkonzept - Defizitanalyse und Vernderungsanstze - Resmee - Literatur- und Sachwortverzeichnis ebook General eBook, Duncker & Humblot

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Wie viel Staat vertragen Eltern? - Systematische Entfaltung eines gestuften Maßnahmenkonzepts vor dem Hintergrund des Elterngrundrechts. - Hölbling, Pamela
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Wie viel Staat vertragen Eltern? - Systematische Entfaltung eines gestuften Maßnahmenkonzepts vor dem Hintergrund des Elterngrundrechts. - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783428133475

[ED: Taschenbuch], [PU: Duncker & Humblot], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 295g], 1

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Wie viel Staat vertragen Eltern?
Autor:

Hölbling, Pamela

Titel:

Wie viel Staat vertragen Eltern?

ISBN-Nummer:

Eine wachsende Anzahl von Eltern in Deutschland erscheint außerstande, aus eigener Kraft ein intaktes Familienleben zu organisieren. Die Kinder werden so zu Opfern, wenngleich in ganz unterschiedlicher Intensität. Freiwillige Hilfs- und Unterstützungsleistungen von Seiten des Staates stehen zwar zur Verfügung, erreichen aber oftmals die Kinder nicht rechtzeitig oder vollumfänglich. Gegen den Willen der Eltern kann der Staat bislang nur in eng begrenzten Ausnahmefällen eingreifen. Die traditionelle Verfassungsinterpretation geht von einer klaren Grenzziehung zwischen elterlichem Erziehungsgrundrecht (Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG) und staatlichem Wächteramt, insbesondere im Vorschulalter, aus. Das Elterngrundrecht - als Garant des Kindeswohls gedacht - zwinge den Staat, sich weit möglichst vom Elternhaus fernzuhalten. Die Autorin fragt nach Modifikationen der Gefährdungs- und damit Eingriffsschwelle. Neben der argumentativen Aufarbeitung dieses verfassungsrechtlichen Spannungsfeldes zielt die vorliegende Arbeit darauf, den Eltern-Kind-Bereich aus öffentlich-rechtlicher Sicht zu beleuchten; denn bislang dominiert die zivilrechtliche Perspektive des Familienrechts. Die sich aus der verfassungsrechtlichen Beurteilung ergebende Defizitanalyse wirft unterschiedliche Fragen auf: Welche Wendepunkte kann der Staat nutzen, um gefährdete Kinder frühzeitiger als bisher zu erreichen? Wie kann der Ausbau staatlicher Präventions- und vorverlagerter Interventionsmöglichkeiten ins Werk gesetzt werden, um den aufgezeigten Erziehungsschwierigkeiten zu begegnen? Diese und weitere Fragen werden durch die erstmalige Erarbeitung eines gestuften Maßnahmenkonzepts als Nukleus eines Erziehungsverwaltungsrechts beantwortet und zudem erste Begründungsansätze für eine Fortschreibung des Rechtsdreiecks zwischen Eltern, Kindern und Staat geliefert.

Detailangaben zum Buch - Wie viel Staat vertragen Eltern?


EAN (ISBN-13): 9783428133475
ISBN (ISBN-10): 3428133471
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
216 Seiten
Gewicht: 0,294 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.02.2009 06:04:56
Buch zuletzt gefunden am 21.05.2017 14:24:05
ISBN/EAN: 3428133471

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-13347-1, 978-3-428-13347-5


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