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Briefe in die chinesische Vergangenheit. Roman. Mit einer Vorbemerkung des Herausgebers. - (=dtv 10541). 9. Auflage. - Rosendorfer, Herbert
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Rosendorfer, Herbert:

Briefe in die chinesische Vergangenheit. Roman. Mit einer Vorbemerkung des Herausgebers. - (=dtv 10541). 9. Auflage. - Taschenbuch

1989, ISBN: 3423105410

ID: 45623

9. Auflage. 283 (5) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Briefe in die chinesische Vergangenheit ist ein Roman von Herbert Rosendorfer aus dem Jahr 1983. Handlung: Mittels eines „Zeitreisekompasses“ (einer Art Zeitmaschine) versetzt sich der Protagonist des Romans, ein Mandarin namens Kao-tai aus dem 10. Jahrhundert, in die Gegenwart und überbrückt damit tausend Jahre. Er möchte eigentlich das China unserer Gegenwart kennenlernen. Da er jedoch die Erddrehung nicht berücksichtigt hat, landet er in dem Land Ba Yan (Bayern) und in dessen Metropole Min-chen (München). Er versucht, sich dort einzugewöhnen; der Unterschied der Kulturen ist jedoch nicht leicht zu überbrücken, wie er bald merkt. So stürzt er von einem Abenteuer in das nächste. Besonders erschüttert ihn der Kulturschock, darunter die Gleichberechtigung der Frauen und das Fehlen von Kaiser und Konkubinen. In 37 Briefen berichtet er seinem besten Freund Dji-Gu im Reich der Mitte seine Erlebnisse, schildert seine Erfahrungen mit den „Großnasen“ und deren kulturellen und technischen Errungenschaften. Dabei versucht er Vorgänge zu schildern, die ihm selbst anfänglich schleierhaft sind (wie zum Beispiel das Automobil, das er zunächst aufgrund seiner für ihn erschreckenden Erscheinung als „Dämon ‚Zehn Wildschweine‘“ bezeichnet). Es steht zu vermuten, dass der Verfasser mehrere seiner Freunde und Bekannten in das Buch eingebracht hat. Insbesondere in dem Brief über einen Besuch bei Gericht kommen mehrere existierende Juristen mit wiedererkennbaren, chinesisch verfremdeten Namen vor. Kritik: Gesellschaftskritisch und einfallsreich nimmt Herbert Rosendorfer die Zustände der 80er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland aufs Korn und lässt den Leser – durch die Augen seines Protagonisten – mit Abstand auf das schauen, was uns heute allzu selbstverständlich erscheint. Formal ist der Briefroman eine Anleihe bei Montesquieus Persischen Briefen. Fortsetzung: Eine Fortsetzung der Briefe in die chinesische Vergangenheit ist unter dem Titel Die große Umwendung erschienen. Darin besucht Kao-tai – 15 Jahre später – das wiedervereinigte Deutschland der 90er-Jahre, nachdem er in seiner Heimat vorübergehend Opfer einer Intrige eines Kanzlers namens La-du-tsi wird. Diesmal sind seine Erfahrungen allerdings deutlich negativer: so wird er mehrmals bestohlen, Herr Shi-Shmi stirbt an einer Krankheit und Frau Pao-leng hat längst einen anderen Mann gefunden. Außerdem erfährt er, dass seine Briefe in die chinesische Vergangenheit veröffentlicht wurden und als Buch verkauft werden. Am Ende regelt ein Mönch für ihn die Angelegenheit in seiner Heimat und er fasst den Entschluss, nie mehr in die Zukunft zu reisen. Aus wikipedia-Briefe_in_die_chinesische_Vergangenheit Versand D: 2,20 EUR Monacensia, Bavarica, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Münchner Literatur, Münchner Schriftsteller, München, Bayern, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Bayerische Literatur, München-Schwabing, [PU:München, Deutscher Taschenbuch-Verlag,]

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Briefe in die chinesische Vergangenheit. Roman. - (=dtv 10541). 16. vom Autor überarbeitete Auflage. - Rosendorfer, Herbert
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Rosendorfer, Herbert:

Briefe in die chinesische Vergangenheit. Roman. - (=dtv 10541). 16. vom Autor überarbeitete Auflage. - Taschenbuch

1992, ISBN: 3423105410

ID: 44112

16. vom Autor überarbeitete Auflage. 274 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. - Briefe in die chinesische Vergangenheit ist ein Roman von Herbert Rosendorfer aus dem Jahr 1983. Handlung: Mittels eines „Zeitreisekompasses“ (einer Art Zeitmaschine) versetzt sich der Protagonist des Romans, ein Mandarin namens Kao-tai aus dem 10. Jahrhundert, in die Gegenwart und überbrückt damit tausend Jahre. Er möchte eigentlich das China unserer Gegenwart kennenlernen. Da er jedoch die Erddrehung nicht berücksichtigt hat, landet er in dem Land Ba Yan (Bayern) und in dessen Metropole Min-chen (München). Er versucht, sich dort einzugewöhnen; der Unterschied der Kulturen ist jedoch nicht leicht zu überbrücken, wie er bald merkt. So stürzt er von einem Abenteuer in das nächste. Besonders erschüttert ihn der Kulturschock, darunter die Gleichberechtigung der Frauen und das Fehlen von Kaiser und Konkubinen. In 37 Briefen berichtet er seinem besten Freund Dji-Gu im Reich der Mitte seine Erlebnisse, schildert seine Erfahrungen mit den „Großnasen“ und deren kulturellen und technischen Errungenschaften. Dabei versucht er Vorgänge zu schildern, die ihm selbst anfänglich schleierhaft sind (wie zum Beispiel das Automobil, das er zunächst aufgrund seiner für ihn erschreckenden Erscheinung als „Dämon ‚Zehn Wildschweine‘“ bezeichnet). Es steht zu vermuten, dass der Verfasser mehrere seiner Freunde und Bekannten in das Buch eingebracht hat. Insbesondere in dem Brief über einen Besuch bei Gericht kommen mehrere existierende Juristen mit wiedererkennbaren, chinesisch verfremdeten Namen vor. Kritik: Gesellschaftskritisch und einfallsreich nimmt Herbert Rosendorfer die Zustände der 80er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland aufs Korn und lässt den Leser – durch die Augen seines Protagonisten – mit Abstand auf das schauen, was uns heute allzu selbstverständlich erscheint. Formal ist der Briefroman eine Anleihe bei Montesquieus Persischen Briefen. Fortsetzung: Eine Fortsetzung der Briefe in die chinesische Vergangenheit ist unter dem Titel Die große Umwendung erschienen. Darin besucht Kao-tai – 15 Jahre später – das wiedervereinigte Deutschland der 90er-Jahre, nachdem er in seiner Heimat vorübergehend Opfer einer Intrige eines Kanzlers namens La-du-tsi wird. Diesmal sind seine Erfahrungen allerdings deutlich negativer: so wird er mehrmals bestohlen, Herr Shi-Shmi stirbt an einer Krankheit und Frau Pao-leng hat längst einen anderen Mann gefunden. Außerdem erfährt er, dass seine Briefe in die chinesische Vergangenheit veröffentlicht wurden und als Buch verkauft werden. Am Ende regelt ein Mönch für ihn die Angelegenheit in seiner Heimat und er fasst den Entschluss, nie mehr in die Zukunft zu reisen. Aus wikipedia-Briefe_in_die_chinesische_Vergangenheit Versand D: 2,20 EUR Monacensia, Bavarica, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Münchner Literatur, Münchner Schriftsteller, München, Bayern, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Bayerische Literatur, München-Schwabing, [PU:München, Deutscher Taschenbuch-Verlag,]

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Briefe in die chinesische Vergangenheit. Roman. Mit einer Vorbemerkung des Herausgebers. - (=dtv 10541). 14. Auflage. - Rosendorfer, Herbert
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Briefe in die chinesische Vergangenheit. Roman. Mit einer Vorbemerkung des Herausgebers. - (=dtv 10541). 14. Auflage. - Taschenbuch

1990

ISBN: 3423105410

ID: 55137

14. Auflage. 277 (5) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Sehr guter Zustand. - Briefe in die chinesische Vergangenheit ist ein Roman von Herbert Rosendorfer aus dem Jahr 1983. Handlung: Mittels eines „Zeitreisekompasses“ (einer Art Zeitmaschine) versetzt sich der Protagonist des Romans, ein Mandarin namens Kao-tai aus dem 10. Jahrhundert, in die Gegenwart und überbrückt damit tausend Jahre. Er möchte eigentlich das China unserer Gegenwart kennenlernen. Da er jedoch die Erddrehung nicht berücksichtigt hat, landet er in dem Land Ba Yan (Bayern) und in dessen Metropole Min-chen (München). Er versucht, sich dort einzugewöhnen; der Unterschied der Kulturen ist jedoch nicht leicht zu überbrücken, wie er bald merkt. So stürzt er von einem Abenteuer in das nächste. Besonders erschüttert ihn der Kulturschock, darunter die Gleichberechtigung der Frauen und das Fehlen von Kaiser und Konkubinen. In 37 Briefen berichtet er seinem besten Freund Dji-Gu im Reich der Mitte seine Erlebnisse, schildert seine Erfahrungen mit den „Großnasen“ und deren kulturellen und technischen Errungenschaften. Dabei versucht er Vorgänge zu schildern, die ihm selbst anfänglich schleierhaft sind (wie zum Beispiel das Automobil, das er zunächst aufgrund seiner für ihn erschreckenden Erscheinung als „Dämon ‚Zehn Wildschweine‘“ bezeichnet). Es steht zu vermuten, dass der Verfasser mehrere seiner Freunde und Bekannten in das Buch eingebracht hat. Insbesondere in dem Brief über einen Besuch bei Gericht kommen mehrere existierende Juristen mit wiedererkennbaren, chinesisch verfremdeten Namen vor. Kritik: Gesellschaftskritisch und einfallsreich nimmt Herbert Rosendorfer die Zustände der 80er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland aufs Korn und lässt den Leser – durch die Augen seines Protagonisten – mit Abstand auf das schauen, was uns heute allzu selbstverständlich erscheint. Formal ist der Briefroman eine Anleihe bei Montesquieus Persischen Briefen. Fortsetzung: Eine Fortsetzung der Briefe in die chinesische Vergangenheit ist unter dem Titel Die große Umwendung erschienen. Darin besucht Kao-tai – 15 Jahre später – das wiedervereinigte Deutschland der 90er-Jahre, nachdem er in seiner Heimat vorübergehend Opfer einer Intrige eines Kanzlers namens La-du-tsi wird. Diesmal sind seine Erfahrungen allerdings deutlich negativer: so wird er mehrmals bestohlen, Herr Shi-Shmi stirbt an einer Krankheit und Frau Pao-leng hat längst einen anderen Mann gefunden. Außerdem erfährt er, dass seine Briefe in die chinesische Vergangenheit veröffentlicht wurden und als Buch verkauft werden. Am Ende regelt ein Mönch für ihn die Angelegenheit in seiner Heimat und er fasst den Entschluss, nie mehr in die Zukunft zu reisen. Aus wikipedia-Briefe_in_die_chinesische_Vergangenheit Versand D: 2,20 EUR Monacensia, Bavarica, Deutsche Literatur der 80er Jahre, Münchner Literatur, Münchner Schriftsteller, München, Bayern, Deutsche Literatur der achtziger Jahre, Bayerische Literatur, München-Schwabing, [PU:München, Deutscher Taschenbuch-Verlag,]

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Rosendorfer, Herbert:
Briefe in die chinesische Vergangenheit - Taschenbuch

1986, ISBN: 9783423105415

, Taschenbuch, [PU: dtv], [SC: 1.43

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Details zum Buch
Briefe in die chinesische Vergangenheit
Autor:

Rosendorfer, Herbert

Titel:

Briefe in die chinesische Vergangenheit

ISBN-Nummer:

3423105410

Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt. Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.

Detailangaben zum Buch - Briefe in die chinesische Vergangenheit


EAN (ISBN-13): 9783423105415
ISBN (ISBN-10): 3423105410
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1986
Herausgeber: DTV Deutscher Taschenbuch
368 Seiten
Gewicht: 0,305 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.06.2007 10:01:26
Buch zuletzt gefunden am 12.02.2017 00:46:34
ISBN/EAN: 3423105410

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-423-10541-0, 978-3-423-10541-5

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