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Divi Iacobi eques. Selbstdarstellung im Werk des Florentiner Bildhauers Baccio Bandinelli. - Hegener, Nicole
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Hegener, Nicole:
Divi Iacobi eques. Selbstdarstellung im Werk des Florentiner Bildhauers Baccio Bandinelli. - gebunden oder broschiert

2008, ISBN: 3422066578

ID: 13587652820

[EAN: 9783422066571], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Berlin, München: Deutscher Kunstverlag,], BANDINELLI, BACCIO ; SELBSTBILDNIS, PLASTIK, NUMISMATIK, KERAMIK, METALLKUNST, 784 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - "An sich ist Bandinelli eine Null." Das vernichtende Urteil klingt, als wäre es gerade eben gefällt worden, um das derzeit wachsende Interesse an der bete noire der italienischen Kunstgeschichte im Keim zu ersticken. Es stammt indes von einem der renommiertesten Kunsthistoriker und Begründer unseres Faches, Herman Grimm (1828-1901). Grimm, erster ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität, lieferte auch eine Begründung für seine bissige Behauptung: "Er würde heute gar nicht mehr genannt werden, hätte ihn nicht jener häßliche Verdacht, Michelangelo's Carton vernichtet zu haben, berühmt gemacht. Kein einziges seiner Werke regt aus einem anderen Grunde die Frage an, von wem es gearbeitet sei, als weil man vielleicht wissen möchte, wer so etwas Kaltes und zugleich so etwas Anspruchsvolles hervorgebracht habe." Grimms einseitiger und reduzierter Blick auf Bandinelli als minderwertigen Rivalen Michelangelos ist sym-ptomatisch für eine lange Kette ungerechter Urteile über den Florentiner Bildhauer, die kanonbildend für dessen Bewertung durch die neuere kunstgeschichtliche Literatur geworden sind. Blind folgt Grimm dem Negativbild Giorgio Vasaris, der Bandinelli als Intriganten herausstellt, gegen den es seinen Helden Michelangelo zu ver-teidigen gilt. So ist Bandinelli für Grimm die Inkarnation eines politischen Emporkömmlings und selbstdar-stellerischen Stümpers, der seine Karriere keinesfalls sich selbst, sondern dem Vater verdankte. Tatsächlich war kaum ein anderer Künstler des Florentiner Cinquecento vom Schicksal so begünstigt wie Bartolomeo, genannt Baccio, Sohn des renommierten Florentiner Goldschmieds Michelangelo di Viviano, und kein zweiter Florentiner Bildhauer wagte einen offeneren Wettstreit mit Michelangelo. ISBN 9783422066571 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3173 Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Divi Iacobi eques. Selbstdarstellung im Werk des Florentiner Bildhauers Baccio Bandinelli. - Hegener, Nicole
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Hegener, Nicole:
Divi Iacobi eques. Selbstdarstellung im Werk des Florentiner Bildhauers Baccio Bandinelli. - gebunden oder broschiert

2008, ISBN: 3422066578

ID: 13587652820

[EAN: 9783422066571], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Berlin, München: Deutscher Kunstverlag,], BANDINELLI, BACCIO ; SELBSTBILDNIS, PLASTIK, NUMISMATIK, KERAMIK, METALLKUNST, 784 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - "An sich ist Bandinelli eine Null." Das vernichtende Urteil klingt, als wäre es gerade eben gefällt worden, um das derzeit wachsende Interesse an der bete noire der italienischen Kunstgeschichte im Keim zu ersticken. Es stammt indes von einem der renommiertesten Kunsthistoriker und Begründer unseres Faches, Herman Grimm (1828-1901). Grimm, erster ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität, lieferte auch eine Begründung für seine bissige Behauptung: "Er würde heute gar nicht mehr genannt werden, hätte ihn nicht jener häßliche Verdacht, Michelangelo's Carton vernichtet zu haben, berühmt gemacht. Kein einziges seiner Werke regt aus einem anderen Grunde die Frage an, von wem es gearbeitet sei, als weil man vielleicht wissen möchte, wer so etwas Kaltes und zugleich so etwas Anspruchsvolles hervorgebracht habe." Grimms einseitiger und reduzierter Blick auf Bandinelli als minderwertigen Rivalen Michelangelos ist sym-ptomatisch für eine lange Kette ungerechter Urteile über den Florentiner Bildhauer, die kanonbildend für dessen Bewertung durch die neuere kunstgeschichtliche Literatur geworden sind. Blind folgt Grimm dem Negativbild Giorgio Vasaris, der Bandinelli als Intriganten herausstellt, gegen den es seinen Helden Michelangelo zu ver-teidigen gilt. So ist Bandinelli für Grimm die Inkarnation eines politischen Emporkömmlings und selbstdar-stellerischen Stümpers, der seine Karriere keinesfalls sich selbst, sondern dem Vater verdankte. Tatsächlich war kaum ein anderer Künstler des Florentiner Cinquecento vom Schicksal so begünstigt wie Bartolomeo, genannt Baccio, Sohn des renommierten Florentiner Goldschmieds Michelangelo di Viviano, und kein zweiter Florentiner Bildhauer wagte einen offeneren Wettstreit mit Michelangelo. ISBN 9783422066571 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3173 Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband.

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Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Divi Iacobi eques. Selbstdarstellung im Werk des Florentiner Bildhauers Baccio Bandinelli. - Hegener, Nicole
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Hegener, Nicole:
Divi Iacobi eques. Selbstdarstellung im Werk des Florentiner Bildhauers Baccio Bandinelli. - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783422066571

[PU: Berlin, München: Deutscher Kunstverlag], 784 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband. Ein gutes und sauberes Exemplar. - "An sich ist Bandinelli eine Null." Das vernichtende Urteil klingt, als wäre es gerade eben gefällt worden, um das derzeit wachsende Interesse an der bete noire der italienischen Kunstgeschichte im Keim zu ersticken. Es stammt indes von einem der renommiertesten Kunsthistoriker und Begründer unseres Faches, Herman Grimm (1828-1901). Grimm, erster ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität, lieferte auch eine Begründung für seine bissige Behauptung: "Er würde heute gar nicht mehr genannt werden, hätte ihn nicht jener häßliche Verdacht, Michelangelo's Carton vernichtet zu haben, berühmt gemacht. Kein einziges seiner Werke regt aus einem anderen Grunde die Frage an, von wem es gearbeitet sei, als weil man vielleicht wissen möchte, wer so etwas Kaltes und zugleich so etwas Anspruchsvolles hervorgebracht habe." Grimms einseitiger und reduzierter Blick auf Bandinelli als minderwertigen Rivalen Michelangelos ist sym-ptomatisch für eine lange Kette ungerechter Urteile über den Florentiner Bildhauer, die kanonbildend für dessen Bewertung durch die neuere kunstgeschichtliche Literatur geworden sind. Blind folgt Grimm dem Negativbild Giorgio Vasaris, der Bandinelli als Intriganten herausstellt, gegen den es seinen Helden Michelangelo zu ver-teidigen gilt. So ist Bandinelli für Grimm die Inkarnation eines politischen Emporkömmlings und selbstdar-stellerischen Stümpers, der seine Karriere keinesfalls sich selbst, sondern dem Vater verdankte. Tatsächlich war kaum ein anderer Künstler des Florentiner Cinquecento vom Schicksal so begünstigt wie Bartolomeo, genannt Baccio, Sohn des renommierten Florentiner Goldschmieds Michelangelo di Viviano, und kein zweiter Florentiner Bildhauer wagte einen offeneren Wettstreit mit Michelangelo. ISBN 9783422066571 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., DE, [SC: 5.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 3173g], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Interntationaler Versand

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2008, ISBN: 9783422066571

ID: OR24448511 (1031911)

Berlin, München, Deutscher Kunstverlag, 784 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband. Ein gutes und sauberes Exemplar. - "An sich ist Bandinelli eine Null." Das vernichtende Urteil klingt, als wäre es gerade eben gefällt worden, um das derzeit wachsende Interesse an der bete noire der italienischen Kunstgeschichte im Keim zu ersticken. Es stammt indes von einem der renommiertesten Kunsthistoriker und Begründer unseres Faches, Herman Grimm (1828-1901). Grimm, erster ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität, lieferte auch eine Begründung für seine bissige Behauptung: "Er würde heute gar nicht mehr genannt werden, hätte ihn nicht jener häßliche Verdacht, Michelangelo's Carton vernichtet zu haben, berühmt gemacht. Kein einziges seiner Werke regt aus einem anderen Grunde die Frage an, von wem es gearbeitet sei, als weil man vielleicht wissen möchte, wer so etwas Kaltes und zugleich so etwas Anspruchsvolles hervorgebracht habe." Grimms einseitiger und reduzierter Blick auf Bandinelli als minderwertigen Rivalen Michelangelos ist sym-ptomatisch für eine lange Kette ungerechter Urteile über den Florentiner Bildhauer, die kanonbildend für dessen Bewertung durch die neuere kunstgeschichtliche Literatur geworden sind. Blind folgt Grimm dem Negativbild Giorgio Vasaris, der Bandinelli als Intriganten herausstellt, gegen den es seinen Helden Michelangelo zu ver-teidigen gilt. So ist Bandinelli für Grimm die Inkarnation eines politischen Emporkömmlings und selbstdar-stellerischen Stümpers, der seine Karriere keinesfalls sich selbst, sondern dem Vater verdankte. Tatsächlich war kaum ein anderer Künstler des Florentiner Cinquecento vom Schicksal so begünstigt wie Bartolomeo, genannt Baccio, Sohn des renommierten Florentiner Goldschmieds Michelangelo di Viviano, und kein zweiter Florentiner Bildhauer wagte einen offeneren Wettstreit mit Michelangelo. ISBN 9783422066571 Kunstgeschichte [Bandinelli, Baccio ; Selbstbildnis, Plastik, Numismatik, Keramik, Metallkunst] 2008 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., [PU: Deutscher Kunstverlag, München/Berlin]

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Divi Iacobi eques. Selbstdarstellung im Werk des Florentiner Bildhauers Baccio Bandinelli. - gebrauchtes Buch

2008, ISBN: 9783422066571

ID: 1031911

784 S. Mit zahlr. Abb. Fadengehefteter Originalpappband. Ein gutes und sauberes Exemplar. - "An sich ist Bandinelli eine Null." Das vernichtende Urteil klingt, als wäre es gerade eben gefällt worden, um das derzeit wachsende Interesse an der bete noire der italienischen Kunstgeschichte im Keim zu ersticken. Es stammt indes von einem der renommiertesten Kunsthistoriker und Begründer unseres Faches, Herman Grimm (1828-1901). Grimm, erster ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität, lieferte auch eine Begründung für seine bissige Behauptung: "Er würde heute gar nicht mehr genannt werden, hätte ihn nicht jener häßliche Verdacht, Michelangelo's Carton vernichtet zu haben, berühmt gemacht. Kein einziges seiner Werke regt aus einem anderen Grunde die Frage an, von wem es gearbeitet sei, als weil man vielleicht wissen möchte, wer so etwas Kaltes und zugleich so etwas Anspruchsvolles hervorgebracht habe." Grimms einseitiger und reduzierter Blick auf Bandinelli als minderwertigen Rivalen Michelangelos ist sym-ptomatisch für eine lange Kette ungerechter Urteile über den Florentiner Bildhauer, die kanonbildend für dessen Bewertung durch die neuere kunstgeschichtliche Literatur geworden sind. Blind folgt Grimm dem Negativbild Giorgio Vasaris, der Bandinelli als Intriganten herausstellt, gegen den es seinen Helden Michelangelo zu ver-teidigen gilt. So ist Bandinelli für Grimm die Inkarnation eines politischen Emporkömmlings und selbstdar-stellerischen Stümpers, der seine Karriere keinesfalls sich selbst, sondern dem Vater verdankte. Tatsächlich war kaum ein anderer Künstler des Florentiner Cinquecento vom Schicksal so begünstigt wie Bartolomeo, genannt Baccio, Sohn des renommierten Florentiner Goldschmieds Michelangelo di Viviano, und kein zweiter Florentiner Bildhauer wagte einen offeneren Wettstreit mit Michelangelo. ISBN 9783422066571 Versand D: 5,50 EUR Bandinelli, Baccio ; Selbstbildnis, Plastik, Numismatik, Keramik, Metallkunst, [PU:Berlin, München: Deutscher Kunstverlag,]

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DIVI IACOBI EQVES
Autor:

Hegener, Nicole

Titel:

DIVI IACOBI EQVES

ISBN-Nummer:

Zeit seines Lebens stand Baccio Bandinelli (1493?1560) im Schatten Michelangelo Buonarrotis (1475?1564).Von den Zeitgenossen als vermessener Rivale des Divino verspottet, wird Bandinelli bis heute oft auf sein ehrgeiziges Hauptwerk reduziert: die neben Michelangelos David platzierte Hercules-Cacus-Gruppe auf der Piazza della Signoria. Das Nebeneinander der Riesen provoziert einen Paragone, aus dem in der Regel Michelangelo als Sieger hervorging. Das durch die literarischen Verurteilungen Benvenuto Cellinis und Giorgio Vasaris verfestigte Negativbild Bandinellis als ewig Zweiter wird hier einer kritischen Revision unterzogen. Dabei erweist sich der zentrale Aspekt der Selbstdarstellung als Schlüssel zur schillernden Persönlichkeit Bandinellis des mediceischen Hofkünstlers und wohl meistgescholtenen Bildhauers der Nachantike. Michelangelos stete Präsenz spornte Bandinelli zu einer rastlosen Produktion ambitionierter Werke an, die er oft mit Selbstbildnissen, Signaturen und seinem Wappen versah. Um sich trotz er

Detailangaben zum Buch - DIVI IACOBI EQVES


EAN (ISBN-13): 9783422066571
ISBN (ISBN-10): 3422066578
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: Deutscher Kunstverlag
672 Seiten
Gewicht: 3,195 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 14.05.2008 11:03:49
Buch zuletzt gefunden am 17.06.2017 00:09:07
ISBN/EAN: 3422066578

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-422-06657-8, 978-3-422-06657-1


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