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Die Menschenrechte haben kein Geschlecht die  Lebensgeschichte der Hedwig Dohm stellvertretend für alle Frauen von Heike Brandt - Brandt, Heike
(*)
Brandt, Heike:
Die Menschenrechte haben kein Geschlecht die Lebensgeschichte der Hedwig Dohm stellvertretend für alle Frauen von Heike Brandt - Taschenbuch

2000, ISBN: 3407788355

Gebundene Ausgabe, ID: 592130468

21 cm. 208 S. taschenbuch (Q2129) gebrauchs und lagerspuren,einige seiten und der einband hinten haben einen knick. Ill.Dohm, Hedwig focht für die Rechte der Frauen, die zu Lebzeiten durch Gesetz, Sitte, Verurteilt und eingschränkt waren.... In ihren polemischen Schriften forderte sie die Lösung der Frauenfrage, die Umgestaltung der Gesellschaft und das Stimmrecht für Frauen.Respektlos, witzig und geistreich legte sie sich mit berühmten Männern und Frauen an, kämpfte für Konvention und Tradition, gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. ..Träumen »Der Mensch schaut in seiner Kindheit nicht in sich, sondern um sich.« Grübeln herrschaft des Mannes der Frau gegenüber ist eine mildere geworden, aber die Fhe ist immer mich eine fast absolute und gesetzlich garantierte Herrschahsform des Mannes, und das junge heiratsfähige Mädchen ist auch noch heute nicht viel mehr als eine Ware, die besichtigt, behandelt und gekauft wird.« Lernen »es gibt überhaupt keinen weiblichen Geschlechtsberuf, sondern nur einen allgemeinen menschlichen und einen individuellen.« Kampfansage Kleine Vorpostengefechte müssen den großen Schlachten vorausgehen.« Rückzug »Die grübelnden Träumer, das sind die Menschen, die nie zu Taten reiten. In ihren Gedankenschöpfungen möglicherweise Revolutionäre, Umstürzler, die kühn und frech an dem Weltbau rütteln, in Wirklichkeit nicht das kleinste Steinchen zu bewegen die Kraft haben. Blutlose Feiglinge dem leben gegenüber - wie ich.« Ungebunden »Und eine zärtliche Mutter sollte nicht Scheu tragen, ihre Tochter auf einen Kampfplatz zu entsenden und sie der Missbilligung und dem Spott auszusetzen, den ungewöhnliches Tun hervorruft? Dem Neide,wenn sic große Frfolge erringt? Wird sie nicht zweifeln, oh das Kind dem Kampf gewachsen ist?« Hin zum Neulande »Meine Feder ist ... mein Schild zur Abwehr der tödlichen Streiche, die man gegen mich als Weib führt." Dichten »Alles, was ich schreibe, steht im Dienste der Frauen.« Jung und Alt »Untätigkeit ist der Schlaftrunk, den man dir, alte tran, reicht. Trink ihn nicht! Sei etwas! Schaffen ist feude. Und Freude ist fast Jugend.« Grenzpfähle stürzen »Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.« Schmetterlinge »Den Frauen, die ... ihre Naturanlagen entwickeln durften, entwachsen aus dem üblichen weiblichen Raupenzustand die Flügel.« Fliege, meine Seele, fliege! »Auf der Schwelle des gelobten Landes werden wir wie Moses sterben. Aber auch gleich Moses haben wir hungernde Scharen durch die Wüste bis an die Fore des Neulandes geführt. Ob Moses zufrieden starb?«.Marianne Adelaide Hedwig wird am 20. September 1831 in Berlin geboren - als uneheliches Kind der Henriette Wilhelmine Jülich. Der Tabaksfabrikant Gustav Adolph Schlesinger hat sich schrittlich der Vaterschaft bekannt. hedwig ist bereits das vierte Kind ihrer Kitern, die erst nach der Geburt ihres zehnten Kindes im Jahre 1838 heiraten, wobei Gustav Adolph Schlesinger ausdrücklich die vor der hhe geborenen Kinder als seine eigenen anerkennt. 1 Iedwigs Mutter entstammt einer armen Familie, ist selbst als uneheliches Kind 1809 in Berlin geboren. Uber ihren Vater ist nur bekannt, dass er ein Franzose gewesen sein soll. »Vielleicht ist es nicht gleichgültig, dass ich drei Rassen entstamme«, schreibt Hedwig Dohm. »Mein Großvater mütterlicherseits war Franzose, meine Mutter Germanin, mein Vater semitischer Abstammung.«Die Großeltern väterlicherseits sind Juden aus Frankfurt. Ihr Sohn und I Iedwigs Vater, Fehanan Cohen Schlesinger, lässt sich 1817 in Berlin auf den Namen Gustav Adolph Schlesinger evangelisch tauten - wie so viele Juden zu der Zeit, kurz nachdem ihnen Preußen mit dem Gesetz zur bürgerlichen Gleichstellung der Juden erstmals die vollen Bürgerrechte zugestanden hat. Um seine Assimilicrung in die christliche Gesellschaft endgültig festzuhalten, ändert er im Jahre 1851 seinen jüdisch klingenden Namen Schlesinger in Schleh. Das betrifft natürlich seine ganze Familie, sodass Hedwig Dohm letztlich eine geborene Schleh ist. Die Zeit von Hedwig Dohms Kindheit und Jug end -die dreißiger und vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts, die sie selber »eine sachte, zahme Zeit« nennt, »eine Zeit ohne Jugend, ohne Rausch. Eine Zeit wie für alte Leute« - zeichnet sich durch zwei Merkmale aus: Einerseits ist es die Zeit des Vormärz, in der sich die Revolution von 1848 zusammenbraut. In den Salons der Intellektuellen und Künstler werden die Freiheitsgedanken der Französischen Revolution neu gedacht; Frauen wie Fanny Lewald, Louise Otto-Peters, Mathilde Franziska Annekc oder Louise Aston begehren gegen die ihnen zugewiesene Rolle als Frau auf. Die technische Entwicklung zur Industriegesellschaft - zum Beispiel die Eisenbahn - setzt sich durch, das Industrieproletariat entsteht, die geistigen und organisatorischen Grundlagen der sozialistischen Arbeiterbewegung werden entwickelt. Andererseits ist es tatsächlich eine stille Zeit, die Zeit des Biedermeiers, der Häuslichkeit, der bürgerlichen Behaglichkeit, die Zeit der Ruhe vor dem großen Sturm. Noch gibt es weder Autos noch Omnibusse, kein Telefon. Abgeschcn von den übelriechendcn Rinnsteinen sind keinerlei Abwasserleitungen angelegt, das Trink- und Waschwasser muss in Kübeln vom Hof in die Wohnungen geschleppt werden. Öllampen erleuchten abends die Stuben. Erleichterungen wie Gas und Elektrizität für die Haushalte liegen noch in weiter Ferne.Die Stadt ist von Mauern umgeben. Hinter dem Potsdamer Tor ist Berlin zu Ende. Am Tor werden alle Leute, die von draußen kommen, kontrolliert. Mehl und Fleisch beispielsweise müssen bei der Einfuhr verzollt werden. Vor der Stadt liegen die beliebten Gartenlokale, wo den Ausflüglern saure Milch, dick bestreut mit geriebenem Brot und viel Zucker, gereicht wird. Wohlhabendere Familien können sich Sommerwohnungen in der ländlichen Umgebung Berlins, in Schöneberg oder Charlottenburg, leisten, um der besonders im Sommer stinkenden Stadt zu entfliehen.Auch Hedwigs Familie bezieht drei Sommer hintereinander eine Wohnung außerhalb, im späteren Tiergartenviertel. Von dort müssen die Kinder den weiten Weg zur Schule in der Kochstraße laufen - vormittags und nachmittags. »Man war damals nicht sentimental mit den Kindern. Vielleicht waren die Strapazen auch für uns Mädchen ganz zuträglich; andere Gelegenheiten für körperliche Exerzitien boten sich uns nicht. Die Knaben schwammen, die Mädchen nicht. Die Knaben ruderten, die Mädchen nicht.« Diese lapidaren und doch so bitteren kurzen Sätze deuten schon an, worunter Hedwig im Grunde ihr ganzes Leben lang leidet: wegen ihrer weiblichen Geburt in eine bestimmte Schablone gepresst zu werden, ganz ungeachtet ihrer eigenen Persönlichkeit. Der Grundstein dafür wird schon in ihrer Kindheit und Jugend gelegt. Vielleicht hat Hedwig Dohm deshalb von sich selbst aus dieser Zeit so viel preisgegeben, während aus den Jahren ihres Erwachsenenlebens wenig Privates bekannt ist - was es recht schwierig macht, ihren Lebensweg nachzuzeichnen."Auszüge aus dem Buch . Versand D: 1,90 EUR [Die Menschenrechte haben kein Geschlecht, Hedwig Dohm, , Rechte, beruf, tradtion, Gesetz, Sitte, Verurteilung , Unterdrückung, soziale Ungerechtigkeit, Geschlechterkampf, Frauen, Frauenbewegung, Biographie, Gesellschaftwissenschaften. Bevölkerung, Sozialwesen], [PU:Weinheim ; Basel: Beltz Verlag. 2000]

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Die Menschenrechte haben kein Geschlecht die Lebensgeschichte der Hedwig Dohm stellvertretend für alle Frauen von Heike Brandt - Brandt, Heike
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Brandt, Heike:
Die Menschenrechte haben kein Geschlecht die Lebensgeschichte der Hedwig Dohm stellvertretend für alle Frauen von Heike Brandt - Taschenbuch

2000, ISBN: 3407788355

ID: 15682871770

[EAN: 9783407788351], [SC: 2.3], [PU: Beltz Verlag, Weinheim ; Basel], DIE MENSCHENRECHTE HABEN KEIN GESCHLECHT, HEDWIG DOHM, , RECHTE, BERUF, TRADTION, GESETZ, SITTE, VERURTEILUNG UNTERDRÜCKUNG, SOZIALE UNGERECHTIGKEIT, GESCHLECHTERKAMPF, FRAUEN, FRAUENBEWEGUNG, BIOGRAPHIE, GESELLSCHAFTWISSENSCHAFTEN. BEVÖLKERUNG, SOZIALWESEN, 21 cm 208 S. taschenbuch. gebrauchs und lagerspuren,einige seiten und der einband hinten haben einen knick. (Q2129). Ill.Dohm, Hedwig focht für die Rechte der Frauen, die zu Lebzeiten durch Gesetz, Sitte, Verurteilt und eingschränkt waren. In ihren polemischen Schriften forderte sie die Lösung der Frauenfrage, die Umgestaltung der Gesellschaft und das Stimmrecht für Frauen.Respektlos, witzig und geistreich legte sie sich mit berühmten Männern und Frauen an, kämpfte für Konvention und Tradition, gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. .Träumen »Der Mensch schaut in seiner Kindheit nicht in sich, sondern um sich.« Grübeln herrschaft des Mannes der Frau gegenüber ist eine mildere geworden, aber die Fhe ist immer mich eine fast absolute und gesetzlich garantierte Herrschahsform des Mannes, und das junge heiratsfähige Mädchen ist auch noch heute nicht viel mehr als eine Ware, die besichtigt, behandelt und gekauft wird.« Lernen »es gibt überhaupt keinen weiblichen Geschlechtsberuf, sondern nur einen allgemeinen menschlichen und einen individuellen.« Kampfansage Kleine Vorpostengefechte müssen den großen Schlachten vorausgehen.« Rückzug »Die grübelnden Träumer, das sind die Menschen, die nie zu Taten reiten. In ihren Gedankenschöpfungen möglicherweise Revolutionäre, Umstürzler, die kühn und frech an dem Weltbau rütteln, in Wirklichkeit nicht das kleinste Steinchen zu bewegen die Kraft haben. Blutlose Feiglinge dem leben gegenüber - wie ich.« Ungebunden »Und eine zärtliche Mutter sollte nicht Scheu tragen, ihre Tochter auf einen Kampfplatz zu entsenden und sie der Missbilligung und dem Spott auszusetzen, den ungewöhnliches Tun hervorruft? Dem Neide,wenn sic große Frfolge erringt? Wird sie nicht zweifeln, oh das Kind dem Kampf gewachsen ist?« Hin zum Neulande »Meine Feder ist . mein Schild zur Abwehr der tödlichen Streiche, die man gegen mich als Weib führt." Dichten »Alles, was ich schreibe, steht im Dienste der Frauen.« Jung und Alt »Untätigkeit ist der Schlaftrunk, den man dir, alte tran, reicht. Trink ihn nicht! Sei etwas! Schaffen ist feude. Und Freude ist fast Jugend.« Grenzpfähle stürzen »Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.« Schmetterlinge »Den Frauen, die . ihre Naturanlagen entwickeln durften, entwachsen aus dem üblichen weiblichen Raupenzustand die Flügel.« Fliege, meine Seele, fliege! »Auf der Schwelle des gelobten Landes werden wir wie Moses sterben. Aber auch gleich Moses haben wir hungernde Scharen durch die Wüste bis an die Fore des Neulandes geführt. Ob Moses zufrieden starb?«.Marianne Adelaide Hedwig wird am 20. September 1831 in Berlin geboren - als uneheliches Kind der Henriette Wilhelmine Jülich. Der Tabaksfabrikant Gustav Adolph Schlesinger hat sich schrittlich der Vaterschaft bekannt. hedwig ist bereits das vierte Kind ihrer Kitern, die erst nach der Geburt ihres zehnten Kindes im Jahre 1838 heiraten, wobei Gustav Adolph Schlesinger ausdrücklich die vor der hhe geborenen Kinder als seine eigenen anerkennt. 1 Iedwigs Mutter entstammt einer armen Familie, ist selbst als uneheliches Kind 1809 in Berlin geboren. Uber ihren Vater ist nur bekannt, dass er ein Franzose gewesen sein soll. »Vielleicht ist es nicht gleichgültig, dass ich drei Rassen entstamme«, schreibt Hedwig Dohm. »Mein Großvater mütterlicherseits war Franzose, meine Mutter Germanin, mein Vater semitischer Abstammung.«Die Großeltern väterlicherseits sind Juden aus Frankfurt. Ihr Sohn und I Iedwigs Vater, Fehanan Cohen Schlesinger, lässt sich 1817 in Berlin auf den Namen Gustav Adolph Schlesinger evangelisch tauten - wie so viele Juden zu der Zeit, kurz nachdem ihnen Preußen mit dem Gesetz zur bürgerlichen Gleichstellung der Juden erstmals die vollen Bürgerrechte zugestanden hat. Um seine Assimilicrung in die christliche Gesellschaft endgültig festzuhalten, ändert er im Jahre 1851 seinen jüdisch klingenden Namen Schlesinger in . 400 Gramm.

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2000, ISBN: 9783407788351

ID: a7a2ee8dfdde16b1150f7628b767822d

Letzte Aktualisierung am: 29.04.19 07:54:00 Binding: Taschenbuch, Label: Beltz, Publisher: Beltz, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 208, publicationDate: 2000-05-01, authors: Heike Brandt, languages: german, ISBN: 3407788355 Bücher, Heike Brandt

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Letzte Aktualisierung am: 27.04.19 07:58:39 Binding: Taschenbuch, Label: Beltz, Publisher: Beltz, medium: Taschenbuch, numberOfPages: 208, publicationDate: 2000-05-01, authors: Heike Brandt, languages: german, ISBN: 3407788355 Bücher, Heike Brandt

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Die Menschenrechte haben kein Geschlecht die Lebensgeschichte der Hedwig Dohm - Brandt, Heike
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Brandt, Heike:
Die Menschenrechte haben kein Geschlecht die Lebensgeschichte der Hedwig Dohm - Taschenbuch

2000, ISBN: 9783407788351

[ED: Taschenbuch], [PU: 2000], 208 Seiten, DE, [SC: 2.00], gut, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Die Menschenrechte haben kein Geschlecht

Mit witzigen, polemischen und geistreichen Schriften kämpfte Hedwig Dohm (1831-1919) für die Rechte der Frauen, die zu ihren Lebzeiten durch Gesetz, Sitte und Vorurteile in einem heute unvorstellbaren Maße eingeschränkt waren. Selbst Mutter von fünf Kindern und zunächst in die Rolle der Hausfrau gezwängt, forderte sie zur Lösung der Frauenfrage eine völlige Umgestaltung der Gesellschaft und vor allem das Stimmrecht für Frauen. In ihrer Radikalität war Hedwig Dohm der Zeit so weit voraus, dass ihre Aussagen noch heute Gültigkeit haben.

Detailangaben zum Buch - Die Menschenrechte haben kein Geschlecht


EAN (ISBN-13): 9783407788351
ISBN (ISBN-10): 3407788355
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Beltz, 01.05.2000.

Buch in der Datenbank seit 31.05.2007 14:07:22
Buch zuletzt gefunden am 19.05.2019 17:29:02
ISBN/EAN: 3407788355

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-407-78835-5, 978-3-407-78835-1


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