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Außenhandel und Politik. Ein Minister erinnert sich. - Beil, Gerhard
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Beil, Gerhard:
Außenhandel und Politik. Ein Minister erinnert sich. - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 3360018052

ID: 18770523078

[EAN: 9783360018052], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 2.3], [PU: edition ost im Verlag Das Neue Berlin,], DDR, AUSSENHANDEL, GERHARD BEIL, EMBARGOPOLITIK, BRD, COCOM-LISTE, KALTER KRIEG,, 287 S., zahlr. s/w-Fotos meist aus Privatbesitz d. Autors, sehr gut erhaltenes sauberes Ex., ill.Orig.-SU; *z. Inhalt a.d. Buch: Es gibt eine internationale Arbeitsteilung. Wenn ein Land davon ausgeschlossen wird, will man es politisch in die Knie zwingen. Die DDR wurde seit ihrer Gründung isoliert und boykottiert. Wer im Westen dem Bonner Alleinvertretungsanspruch nicht foglte, bekam Sanktionen zu spüren. Und die westlichen Hauptländer führten unter Vorsitz der USA eine Export-Verbotsliste namens CoCom. Der Osten sollte keine Chance haben, eine alternative, eine gerechtere Gesellschaftsordnung erfolgreich zu entwickeln. Gerhard Beil gehörte zu jenen Idealisten, die vor diesem massiven Widerstand nicht zurückschreckten und dennoch den Sozialismus wagten. - Die beiden deutschen Staaten waren das Resultat des von Nazideutschland ausgelösten Weltbrandes und des nachfolgenden Kalten Krieges der einstigen Mächte der Antihitlerkoalition. Die DDR, nach Bildung der BRD gegründet, wurde seit dem ersten Tag ihrer Existenz vom Westen attaktiert. Die Bundesrepublik sah sich als alleiniger Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches. Und Drittstaaten, die diese Auffassung nicht teilten, wurden gemäß Hallstein-Doktrin mit Sanktionen überzogen. Um Ausgrenzung, Boykott und Embargo erfolgreich zu unterlaufen, wandte der Außenhandel der DDR Energie und Fantasie auf. Gerhard Beil, über drei Jahrzehnte an exponierter Stelle tätig, berichtet exklusiv von der Auseinandersetzung der Systeme auf diesem Feld. Zugleich erfuhr er dabei, wie das Ansehen der DDR stetig wuchs. Er widerlegt überzeugend die Mär, daß die westliche Welt kollektiv aufatmete, als die DDR unterging. Auch dort gab es inzwishen faire Partner und Freunde, die ihr ein langes Leben wünschten. Kapitel: Vorwort. Die Ausgangslage. Die Instrumente des Westens im Kalten Krieg. Notwendigkeit und Auftrag des Außenhandels der DDR. Gegenstrategien. Die Wende. Handelspolitik und Diplomatie (Australien, Italien, Griechenland, Finnland, Schweden, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Japan, Österreich, USA, Kanada). Staatsbesuche in Niederlande, Italien, Finnland, Griechenland, Österreich, Frankreich, Japan, Spanien Belgien, Schweden. Warum noch darüber reden? Erklärungen. - Gerhard Beil, Jahrgang 1926, seit 1954 im Außenhandel der DDR, seit 1968 als Staatssekretär, ab 1977 als Mitglied des Ministerrates und seit 1986 als Minister. In den 60er Jahren gehörte er der von Walter Ulbricht gebildeten Strategischen Kommission an. Als Regierungsmitglied bereitete er maßgeblich Staatsbesuche und Messerundgänge vor. Er sicherte nicht zuletzt mit seinen exzellenten persönlichen Kontakten zu Politikern und Wirtschaftskapitänen des Westens die Existenz der DDR.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Stichworte: DDR, Außenhandel, Gerhard Beil, Embargopolitik, BRD, CoCom-Liste, Kalter Krieg,.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Das Kleine Antiquariat Dieter Rosenberg, Freiberg, Germany [62859373] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Versandkosten: EUR 2.30
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Außenhandel und Politik. Ein Minister erinnert sich. - Beil, Gerhard
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Beil, Gerhard:
Außenhandel und Politik. Ein Minister erinnert sich. - gebrauchtes Buch

2010, ISBN: 3360018052

ID: 18770523078

[EAN: 9783360018052], Gebraucht, guter Zustand, [PU: edition ost im Verlag Das Neue Berlin,], DDR, AUSSENHANDEL, GERHARD BEIL, EMBARGOPOLITIK, BRD, COCOM-LISTE, KALTER KRIEG,, 287 S., zahlr. s/w-Fotos meist aus Privatbesitz d. Autors, sehr gut erhaltenes sauberes Ex., ill.Orig.-SU; *z. Inhalt a.d. Buch: Es gibt eine internationale Arbeitsteilung. Wenn ein Land davon ausgeschlossen wird, will man es politisch in die Knie zwingen. Die DDR wurde seit ihrer Gründung isoliert und boykottiert. Wer im Westen dem Bonner Alleinvertretungsanspruch nicht foglte, bekam Sanktionen zu spüren. Und die westlichen Hauptländer führten unter Vorsitz der USA eine Export-Verbotsliste namens CoCom. Der Osten sollte keine Chance haben, eine alternative, eine gerechtere Gesellschaftsordnung erfolgreich zu entwickeln. Gerhard Beil gehörte zu jenen Idealisten, die vor diesem massiven Widerstand nicht zurückschreckten und dennoch den Sozialismus wagten. - Die beiden deutschen Staaten waren das Resultat des von Nazideutschland ausgelösten Weltbrandes und des nachfolgenden Kalten Krieges der einstigen Mächte der Antihitlerkoalition. Die DDR, nach Bildung der BRD gegründet, wurde seit dem ersten Tag ihrer Existenz vom Westen attaktiert. Die Bundesrepublik sah sich als alleiniger Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches. Und Drittstaaten, die diese Auffassung nicht teilten, wurden gemäß Hallstein-Doktrin mit Sanktionen überzogen. Um Ausgrenzung, Boykott und Embargo erfolgreich zu unterlaufen, wandte der Außenhandel der DDR Energie und Fantasie auf. Gerhard Beil, über drei Jahrzehnte an exponierter Stelle tätig, berichtet exklusiv von der Auseinandersetzung der Systeme auf diesem Feld. Zugleich erfuhr er dabei, wie das Ansehen der DDR stetig wuchs. Er widerlegt überzeugend die Mär, daß die westliche Welt kollektiv aufatmete, als die DDR unterging. Auch dort gab es inzwishen faire Partner und Freunde, die ihr ein langes Leben wünschten. Kapitel: Vorwort. Die Ausgangslage. Die Instrumente des Westens im Kalten Krieg. Notwendigkeit und Auftrag des Außenhandels der DDR. Gegenstrategien. Die Wende. Handelspolitik und Diplomatie (Australien, Italien, Griechenland, Finnland, Schweden, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Japan, Österreich, USA, Kanada). Staatsbesuche in Niederlande, Italien, Finnland, Griechenland, Österreich, Frankreich, Japan, Spanien Belgien, Schweden. Warum noch darüber reden? Erklärungen. - Gerhard Beil, Jahrgang 1926, seit 1954 im Außenhandel der DDR, seit 1968 als Staatssekretär, ab 1977 als Mitglied des Ministerrates und seit 1986 als Minister. In den 60er Jahren gehörte er der von Walter Ulbricht gebildeten Strategischen Kommission an. Als Regierungsmitglied bereitete er maßgeblich Staatsbesuche und Messerundgänge vor. Er sicherte nicht zuletzt mit seinen exzellenten persönlichen Kontakten zu Politikern und Wirtschaftskapitänen des Westens die Existenz der DDR.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Stichworte: DDR, Außenhandel, Gerhard Beil, Embargopolitik, BRD, CoCom-Liste, Kalter Krieg,.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
Das Kleine Antiquariat Dieter Rosenberg, Freiberg, Germany [62859373] [Rating: 5 (von 5)]
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Außenhandel und Politik. Ein Minister erinnert sich. - Beil, Gerhard
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(*)
Beil, Gerhard:
Außenhandel und Politik. Ein Minister erinnert sich. - gebunden oder broschiert

2010, ISBN: 9783360018052

[PU: edition ost im Verlag Das Neue Berlin], 287 S., zahlr. s/w-Fotos meist aus Privatbesitz d. Autors, 8, gebundene Ausgabe sehr gut erhaltenes sauberes Ex., ill.Orig.-SU *z. Inhalt a.d. Buch: Es gibt eine internationale Arbeitsteilung. Wenn ein Land davon ausgeschlossen wird, will man es politisch in die Knie zwingen. Die DDR wurde seit ihrer Gründung isoliert und boykottiert. Wer im Westen dem Bonner Alleinvertretungsanspruch nicht foglte, bekam Sanktionen zu spüren. Und die westlichen Hauptländer führten unter Vorsitz der USA eine Export-Verbotsliste namens CoCom. Der Osten sollte keine Chance haben, eine alternative, eine gerechtere Gesellschaftsordnung erfolgreich zu entwickeln. Gerhard Beil gehörte zu jenen Idealisten, die vor diesem massiven Widerstand nicht zurückschreckten und dennoch den Sozialismus wagten. - Die beiden deutschen Staaten waren das Resultat des von Nazideutschland ausgelösten Weltbrandes und des nachfolgenden Kalten Krieges der einstigen Mächte der Antihitlerkoalition. Die DDR, nach Bildung der BRD gegründet, wurde seit dem ersten Tag ihrer Existenz vom Westen attaktiert. Die Bundesrepublik sah sich als alleiniger Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches. Und Drittstaaten, die diese Auffassung nicht teilten, wurden gemäß Hallstein-Doktrin mit Sanktionen überzogen. Um Ausgrenzung, Boykott und Embargo erfolgreich zu unterlaufen, wandte der Außenhandel der DDR Energie und Fantasie auf. Gerhard Beil, über drei Jahrzehnte an exponierter Stelle tätig, berichtet exklusiv von der Auseinandersetzung der Systeme auf diesem Feld. Zugleich erfuhr er dabei, wie das Ansehen der DDR stetig wuchs. Er widerlegt überzeugend die Mär, daß die westliche Welt kollektiv aufatmete, als die DDR unterging. Auch dort gab es inzwishen faire Partner und Freunde, die ihr ein langes Leben wünschten. Kapitel: Vorwort. Die Ausgangslage. Die Instrumente des Westens im Kalten Krieg. Notwendigkeit und Auftrag des Außenhandels der DDR. Gegenstrategien. Die Wende. Handelspolitik und Diplomatie (Australien, Italien, Griechenland, Finnland, Schweden, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Japan, Österreich, USA, Kanada). Staatsbesuche in Niederlande, Italien, Finnland, Griechenland, Österreich, Frankreich, Japan, Spanien Belgien, Schweden. Warum noch darüber reden? Erklärungen. - Gerhard Beil, Jahrgang 1926, seit 1954 im Außenhandel der DDR, seit 1968 als Staatssekretär, ab 1977 als Mitglied des Ministerrates und seit 1986 als Minister. In den 60er Jahren gehörte er der von Walter Ulbricht gebildeten Strategischen Kommission an. Als Regierungsmitglied bereitete er maßgeblich Staatsbesuche und Messerundgänge vor. Er sicherte nicht zuletzt mit seinen exzellenten persönlichen Kontakten zu Politikern und Wirtschaftskapitänen des Westens die Existenz der DDR.*, DE, [SC: 2.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 550g], 1.Aufl., Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Interntationaler Versand

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Das Kleine Antiquariat Dieter Rosenberg
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2010, ISBN: 9783360018052

ID: 10448

1.Aufl., 287 S., zahlr. s/w-Fotos meist aus Privatbesitz d. Autors, 8°, gebundene Ausgabe sehr gut erhaltenes sauberes Ex., ill.Orig.-SU; *z. Inhalt a.d. Buch: Es gibt eine internationale Arbeitsteilung. Wenn ein Land davon ausgeschlossen wird, will man es politisch in die Knie zwingen. Die DDR wurde seit ihrer Gründung isoliert und boykottiert. Wer im Westen dem Bonner Alleinvertretungsanspruch nicht foglte, bekam Sanktionen zu spüren. Und die westlichen Hauptländer führten unter Vorsitz der USA eine Export-Verbotsliste namens CoCom. Der Osten sollte keine Chance haben, eine alternative, eine gerechtere Gesellschaftsordnung erfolgreich zu entwickeln. Gerhard Beil gehörte zu jenen Idealisten, die vor diesem massiven Widerstand nicht zurückschreckten und dennoch den Sozialismus wagten. - Die beiden deutschen Staaten waren das Resultat des von Nazideutschland ausgelösten Weltbrandes und des nachfolgenden Kalten Krieges der einstigen Mächte der Antihitlerkoalition. Die DDR, nach Bildung der BRD gegründet, wurde seit dem ersten Tag ihrer Existenz vom Westen attaktiert. Die Bundesrepublik sah sich als alleiniger Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches. Und Drittstaaten, die diese Auffassung nicht teilten, wurden gemäß Hallstein-Doktrin mit Sanktionen überzogen. Um Ausgrenzung, Boykott und Embargo erfolgreich zu unterlaufen, wandte der Außenhandel der DDR Energie und Fantasie auf. Gerhard Beil, über drei Jahrzehnte an exponierter Stelle tätig, berichtet exklusiv von der Auseinandersetzung der Systeme auf diesem Feld. Zugleich erfuhr er dabei, wie das Ansehen der DDR stetig wuchs. Er widerlegt überzeugend die Mär, daß die westliche Welt kollektiv aufatmete, als die DDR unterging. Auch dort gab es inzwishen faire Partner und Freunde, die ihr ein langes Leben wünschten. Kapitel: Vorwort. Die Ausgangslage. Die Instrumente des Westens im Kalten Krieg. Notwendigkeit und Auftrag des Außenhandels der DDR. Gegenstrategien. Die Wende. Handelspolitik und Diplomatie (Australien, Italien, Griechenland, Finnland, Schweden, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Japan, Österreich, USA, Kanada). Staatsbesuche in Niederlande, Italien, Finnland, Griechenland, Österreich, Frankreich, Japan, Spanien Belgien, Schweden. Warum noch darüber reden? Erklärungen. - Gerhard Beil, Jahrgang 1926, seit 1954 im Außenhandel der DDR, seit 1968 als Staatssekretär, ab 1977 als Mitglied des Ministerrates und seit 1986 als Minister. In den 60er Jahren gehörte er der von Walter Ulbricht gebildeten Strategischen Kommission an. Als Regierungsmitglied bereitete er maßgeblich Staatsbesuche und Messerundgänge vor. Er sicherte nicht zuletzt mit seinen exzellenten persönlichen Kontakten zu Politikern und Wirtschaftskapitänen des Westens die Existenz der DDR.* Versand D: 2,00 EUR DDR, Außenhandel, Gerhard Beil, Embargopolitik, BRD, CoCom-Liste, Kalter Krieg,, [PU:edition ost im Verlag Das Neue Berlin,]

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Das kleine Antiquariat, 09599 Freiberg
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Außenhandel und Politik - Ein Minister erinnert sich - Beil, Gerhard
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Beil, Gerhard:
Außenhandel und Politik - Ein Minister erinnert sich - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783360018052

[ED: Hardcover], [PU: Das Neue Berlin], noch eingeschweisst, neu, DE, [SC: 1.20], wie neu, privates Angebot, 210x125 mm, 288, [GW: 428g], Banküberweisung

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Details zum Buch
Außenhandel und Politik
Autor:

Beil, Gerhard

Titel:

Außenhandel und Politik

ISBN-Nummer:

Zeitgeschichte/Geschichte Allgemein - Oktav. Gebunden mit Umschlag. 287 Seiten mit Abbildungen.

Detailangaben zum Buch - Außenhandel und Politik


EAN (ISBN-13): 9783360018052
ISBN (ISBN-10): 3360018052
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Neue Das Berlin GmbH
287 Seiten
Gewicht: 0,456 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.03.2010 18:52:24
Buch zuletzt gefunden am 10.07.2017 18:02:44
ISBN/EAN: 3360018052

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-360-01805-2, 978-3-360-01805-2


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