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Griechische Kirchenväter. Mit einer Einleitung von Hans Freiherr von Campenhausen. Mit Zeittafel und Personenregister. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, Band 14 : Theologie, Religionswissenschaft). - Campenhausen, Hans von
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Campenhausen, Hans von:
Griechische Kirchenväter. Mit einer Einleitung von Hans Freiherr von Campenhausen. Mit Zeittafel und Personenregister. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, Band 14 : Theologie, Religionswissenschaft). - Taschenbuch

1986, ISBN: 3170093355

ID: 30395683759

[EAN: 9783170093355], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Stuttgart ; Berlin ; Köln ; Mainz : Kohlhammer Verlag,], GRIECHISCHE KIRCHENVÄTER, CHRISTLICHE RELIGION, CHRISTENTUM, GESCHICHTE, RELIGIONSKRITIK, BETEN, RELIGIONSPHILOSOPHIE, KATHOLIZISMUS, GOTT, RELIGIÖSE THEMEN, CHRISTUS, KIRCHENGESCHICHTE, RELIGIONSGESCHICHTE, RELIGIONSWISSENSCHAFTEN, GLAUBE, ERLÖSUNG, THEOLOGIE, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, Jacket, 172 Seiten. 19 cm. Umschlag: hace. Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Für das Werden der christlichen Kirche ist die Epoche der Patristik besonders wichtig, Weil bei den Kirchenvätern die Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt, ihrer Philosophie, Sittlichkeit und Kultur beginnt und damit der Grund gelegt wird für die gesamte spätere kirchen- und geistesgeschichtliche Entwicklung. In zwölf Kapiteln werden die wichtigsten Gestalten der alten Kirche des Ostens behandelt: Justin, Irenäus, Klemens von Alexandrien, Origenes, Eusebios von Caesarea, Athanasios, Basilios der Große, Gregor von Nazianz, Gregor von Nyssa, Synesios von Kyrene, Johannes Chrysostomos, Kyrill von Alexandrien. Mit diesem Urban-Taschenbuch liegt ein Lernbuch für Studenten und ein Lesebuch für Theologen und Laien vor. - Hans Erich Freiherr von Campenhausen (* 16. Dezember 1903 in Rosenbeck, Livland; † 6. Januar 1989 in Heidelberg) war ein deutsch-baltischer evangelischer Theologe. Er gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Kirchenhistoriker im 20. Jahrhundert. Leben und Wirken: Hans von Campenhausen entstammte dem grundbesitzenden Adel. Von Campenhausen wurde Opfer der russischen Revolution. Er verlor seinen Vater und kam ins Gefängnis. Seiner Familie gelang schließlich die Flucht nach Deutschland. 1922 legte er das Abitur in Heidelberg ab. Anschließend studierte er an den Universitäten Heidelberg und Marburg Theologie und Geschichte. Besonders prägten ihn die Theologen Rudolf Bultmann und Hans Freiherr von Soden. Methodisch übte Martin Dibelius größten Einfluss auf ihn aus. Campenhausen wurde 1926 in Heidelberg promoviert mit der von Hans von Schubert betreuten Arbeit über Ambrosius von Mailand als Kirchenpolitiker. Seine Habilitation erfolgte 1928 mit einer von Hans von Soden angeregten Arbeit über Passionssarkophage. 1930 erhielt er die wenig lukrative Stelle eines Inspektors am Theologischen Stift in Göttingen. Trotz seiner Unterzeichnung des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat am 11. November 1933 stand von Campenhausen dem Nationalsozialismus distanziert gegenüber. Er hielt hauptsächlich die Handlungsfreiheit Deutschlands nach innen und außen für notwendig und trat anschließend der Bekennenden Kirche bei. Die Distanz zum Nationalsozialismus verhinderte auch, dass er bis zum Kriegsende Professor wurde. Seit 1935 übernahm er Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträge an den Universitäten in Gießen, Greifswald, Göttingen, Kiel, Heidelberg und Wien. Zwei Berufungen scheiterten aus politischen Gründen: 1935 sollte er die Nachfolge Heinrich Bornkamms in Gießen und 1937 die Nachfolge Walther Köhlers als Professor für Kirchengeschichte an der Universität Heidelberg antreten. Seit 1945 war er als Nachfolger seines Lehrers Hans von Schubert Professor für Kirchengeschichte in Heidelberg. 1946 wurde er zum Rektor gewählt. In Heidelberg entstanden mit Kirchliches Amt und geistliche Vollmacht in den ersten drei Jahrhunderten (1953) und Die Entstehung der christlichen Bibel (1968) seine wichtigsten Werke. Seine Darstellungen über die historischen Kirchenväter (Lateinische Kirchenväter und Griechische Kirchenväter) wurden mehrfach neu aufgelegt und vielfach übersetzt. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Studien zur alten Kirche. Er war seit der Gründung der Patristischen Kommission der Westdeutschen Akademien der Wissenschaft von 1960 bis 1980 ihr Präsident. Nicht weniger bedeutend war von Campenhausen als akademischer Lehrer. Aus seiner Lehrtätigkeit gingen 15 spätere Hochschullehrer hervor. Es ist wohl die größte Schülerschar im 20. Jahrhundert eines protestantischen Kirchenhistorikers nach Adolf von Harnack. Eine starke Sehbehinderung erschwerte ihm zunehmend das wissenschaftliche Arbeiten in seinen letzten Lebensjahren und macht es schließlich ganz unmöglich. Ihm wurden Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Oslo, St. Andrews, Uppsala und Wien verliehen. Mehr als 40 Jahre gehörte er der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an. Er war korrespondierendes Mitglied der British Academy und der Göttinger Akademie der Wissenschaft. Er war außerdem Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences (1972). Sein Sohn Axel Freiherr von Campenhausen wurde Professor für Kirchenrecht. . Aus: wikipedia-Hans_von_Campenhausen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180 Griechische Kirchenväter, Christliche Religion, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik

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Griechische Kirchenväter. Mit einer Einleitung von Hans Freiherr von Campenhausen. Mit Zeittafel und Personenregister. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, Band 14 : Theologie, Religionswissenschaft). - Campenhausen, Hans von
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Campenhausen, Hans von:
Griechische Kirchenväter. Mit einer Einleitung von Hans Freiherr von Campenhausen. Mit Zeittafel und Personenregister. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, Band 14 : Theologie, Religionswissenschaft). - Taschenbuch

1986, ISBN: 3170093355

ID: 30395683759

[EAN: 9783170093355], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Stuttgart ; Berlin ; Köln ; Mainz : Kohlhammer Verlag,], GRIECHISCHE KIRCHENVÄTER, CHRISTLICHE RELIGION, CHRISTENTUM, GESCHICHTE, RELIGIONSKRITIK, BETEN, RELIGIONSPHILOSOPHIE, KATHOLIZISMUS, GOTT, RELIGIÖSE THEMEN, CHRISTUS, KIRCHENGESCHICHTE, RELIGIONSGESCHICHTE, RELIGIONSWISSENSCHAFTEN, GLAUBE, ERLÖSUNG, THEOLOGIE, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, Jacket, 172 Seiten. 19 cm. Umschlag: hace. Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Für das Werden der christlichen Kirche ist die Epoche der Patristik besonders wichtig, Weil bei den Kirchenvätern die Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt, ihrer Philosophie, Sittlichkeit und Kultur beginnt und damit der Grund gelegt wird für die gesamte spätere kirchen- und geistesgeschichtliche Entwicklung. In zwölf Kapiteln werden die wichtigsten Gestalten der alten Kirche des Ostens behandelt: Justin, Irenäus, Klemens von Alexandrien, Origenes, Eusebios von Caesarea, Athanasios, Basilios der Große, Gregor von Nazianz, Gregor von Nyssa, Synesios von Kyrene, Johannes Chrysostomos, Kyrill von Alexandrien. Mit diesem Urban-Taschenbuch liegt ein Lernbuch für Studenten und ein Lesebuch für Theologen und Laien vor. - Hans Erich Freiherr von Campenhausen (* 16. Dezember 1903 in Rosenbeck, Livland; † 6. Januar 1989 in Heidelberg) war ein deutsch-baltischer evangelischer Theologe. Er gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Kirchenhistoriker im 20. Jahrhundert. Leben und Wirken: Hans von Campenhausen entstammte dem grundbesitzenden Adel. Von Campenhausen wurde Opfer der russischen Revolution. Er verlor seinen Vater und kam ins Gefängnis. Seiner Familie gelang schließlich die Flucht nach Deutschland. 1922 legte er das Abitur in Heidelberg ab. Anschließend studierte er an den Universitäten Heidelberg und Marburg Theologie und Geschichte. Besonders prägten ihn die Theologen Rudolf Bultmann und Hans Freiherr von Soden. Methodisch übte Martin Dibelius größten Einfluss auf ihn aus. Campenhausen wurde 1926 in Heidelberg promoviert mit der von Hans von Schubert betreuten Arbeit über Ambrosius von Mailand als Kirchenpolitiker. Seine Habilitation erfolgte 1928 mit einer von Hans von Soden angeregten Arbeit über Passionssarkophage. 1930 erhielt er die wenig lukrative Stelle eines Inspektors am Theologischen Stift in Göttingen. Trotz seiner Unterzeichnung des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat am 11. November 1933 stand von Campenhausen dem Nationalsozialismus distanziert gegenüber. Er hielt hauptsächlich die Handlungsfreiheit Deutschlands nach innen und außen für notwendig und trat anschließend der Bekennenden Kirche bei. Die Distanz zum Nationalsozialismus verhinderte auch, dass er bis zum Kriegsende Professor wurde. Seit 1935 übernahm er Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträge an den Universitäten in Gießen, Greifswald, Göttingen, Kiel, Heidelberg und Wien. Zwei Berufungen scheiterten aus politischen Gründen: 1935 sollte er die Nachfolge Heinrich Bornkamms in Gießen und 1937 die Nachfolge Walther Köhlers als Professor für Kirchengeschichte an der Universität Heidelberg antreten. Seit 1945 war er als Nachfolger seines Lehrers Hans von Schubert Professor für Kirchengeschichte in Heidelberg. 1946 wurde er zum Rektor gewählt. In Heidelberg entstanden mit Kirchliches Amt und geistliche Vollmacht in den ersten drei Jahrhunderten (1953) und Die Entstehung der christlichen Bibel (1968) seine wichtigsten Werke. Seine Darstellungen über die historischen Kirchenväter (Lateinische Kirchenväter und Griechische Kirchenväter) wurden mehrfach neu aufgelegt und vielfach übersetzt. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Studien zur alten Kirche. Er war seit der Gründung der Patristischen Kommission der Westdeutschen Akademien der Wissenschaft von 1960 bis 1980 ihr Präsident. Nicht weniger bedeutend war von Campenhausen als akademischer Lehrer. Aus seiner Lehrtätigkeit gingen 15 spätere Hochschullehrer hervor. Es ist wohl die größte Schülerschar im 20. Jahrhundert eines protestantischen Kirchenhistorikers nach Adolf von Harnack. Eine starke Sehbehinderung erschwerte ihm zunehmend das wissenschaftliche Arbeiten in seinen letzten Lebensjahren und macht es schließlich ganz unmöglich. Ihm wurden Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Oslo, St. Andrews, Uppsala und Wien verliehen. Mehr als 40 Jahre gehörte er der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an. Er war korrespondierendes Mitglied der British Academy und der Göttinger Akademie der Wissenschaft. Er war außerdem Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences (1972). Sein Sohn Axel Freiherr von Campenhausen wurde Professor für Kirchenrecht. . Aus: wikipedia-Hans_von_Campenhausen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180 Griechische Kirchenväter, Christliche Religion, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik

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Griechische Kirchenväter. Mit einer Einleitung von Hans Freiherr von Campenhausen. Mit Zeittafel und Personenregister.. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, Band 14 : Theologie, Religionswissenschaft). 7. Auflage - Campenhausen, Hans von
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Campenhausen, Hans von:
Griechische Kirchenväter. Mit einer Einleitung von Hans Freiherr von Campenhausen. Mit Zeittafel und Personenregister.. - (=Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, Band 14 : Theologie, Religionswissenschaft). 7. Auflage - Taschenbuch

1986, ISBN: 9783170093355

ID: 64246

7. Auflage 172 Seiten. 19 cm. Umschlag: hace. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Für das Werden der christlichen Kirche ist die Epoche der Patristik besonders wichtig, Weil bei den Kirchenvätern die Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt, ihrer Philosophie, Sittlichkeit und Kultur beginnt und damit der Grund gelegt wird für die gesamte spätere kirchen- und geistesgeschichtliche Entwicklung. In zwölf Kapiteln werden die wichtigsten Gestalten der alten Kirche des Ostens behandelt: Justin, Irenäus, Klemens von Alexandrien, Origenes, Eusebios von Caesarea, Athanasios, Basilios der Große, Gregor von Nazianz, Gregor von Nyssa, Synesios von Kyrene, Johannes Chrysostomos, Kyrill von Alexandrien. Mit diesem Urban-Taschenbuch liegt ein Lernbuch für Studenten und ein Lesebuch für Theologen und Laien vor. - Hans Erich Freiherr von Campenhausen (* 16. Dezember 1903 in Rosenbeck, Livland; † 6. Januar 1989 in Heidelberg) war ein deutsch-baltischer evangelischer Theologe. Er gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Kirchenhistoriker im 20. Jahrhundert. Leben und Wirken: Hans von Campenhausen entstammte dem grundbesitzenden Adel. Von Campenhausen wurde Opfer der russischen Revolution. Er verlor seinen Vater und kam ins Gefängnis. Seiner Familie gelang schließlich die Flucht nach Deutschland. 1922 legte er das Abitur in Heidelberg ab. Anschließend studierte er an den Universitäten Heidelberg und Marburg Theologie und Geschichte. Besonders prägten ihn die Theologen Rudolf Bultmann und Hans Freiherr von Soden. Methodisch übte Martin Dibelius größten Einfluss auf ihn aus. Campenhausen wurde 1926 in Heidelberg promoviert mit der von Hans von Schubert betreuten Arbeit über Ambrosius von Mailand als Kirchenpolitiker. Seine Habilitation erfolgte 1928 mit einer von Hans von Soden angeregten Arbeit über Passionssarkophage. 1930 erhielt er die wenig lukrative Stelle eines Inspektors am Theologischen Stift in Göttingen. Trotz seiner Unterzeichnung des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat am 11. November 1933 stand von Campenhausen dem Nationalsozialismus distanziert gegenüber. Er hielt hauptsächlich die Handlungsfreiheit Deutschlands nach innen und außen für notwendig und trat anschließend der Bekennenden Kirche bei. Die Distanz zum Nationalsozialismus verhinderte auch, dass er bis zum Kriegsende Professor wurde. Seit 1935 übernahm er Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträge an den Universitäten in Gießen, Greifswald, Göttingen, Kiel, Heidelberg und Wien. Zwei Berufungen scheiterten aus politischen Gründen: 1935 sollte er die Nachfolge Heinrich Bornkamms in Gießen und 1937 die Nachfolge Walther Köhlers als Professor für Kirchengeschichte an der Universität Heidelberg antreten. Seit 1945 war er als Nachfolger seines Lehrers Hans von Schubert Professor für Kirchengeschichte in Heidelberg. 1946 wurde er zum Rektor gewählt. In Heidelberg entstanden mit Kirchliches Amt und geistliche Vollmacht in den ersten drei Jahrhunderten (1953) und Die Entstehung der christlichen Bibel (1968) seine wichtigsten Werke. Seine Darstellungen über die historischen Kirchenväter (Lateinische Kirchenväter und Griechische Kirchenväter) wurden mehrfach neu aufgelegt und vielfach übersetzt. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Studien zur alten Kirche. Er war seit der Gründung der Patristischen Kommission der Westdeutschen Akademien der Wissenschaft von 1960 bis 1980 ihr Präsident. Nicht weniger bedeutend war von Campenhausen als akademischer Lehrer. Aus seiner Lehrtätigkeit gingen 15 spätere Hochschullehrer hervor. Es ist wohl die größte Schülerschar im 20. Jahrhundert eines protestantischen Kirchenhistorikers nach Adolf von Harnack. Eine starke Sehbehinderung erschwerte ihm zunehmend das wissenschaftliche Arbeiten in seinen letzten Lebensjahren und macht es schließlich ganz unmöglich. Ihm wurden Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Oslo, St. Andrews, Uppsala und Wien verliehen. Mehr als 40 Jahre gehörte er der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an. Er war korrespondierendes Mitglied der British Academy und der Göttinger Akademie der Wissenschaft. Er war außerdem Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences (1972). Sein Sohn Axel Freiherr von Campenhausen wurde Professor für Kirchenrecht. ... Aus: wikipedia-Hans_von_Campenhausen Versand D: 2,20 EUR Griechische Kirchenväter, Christliche Religion, Christentum, Geschichte, Religionskritik, Beten, Religionsphilosophie, Katholizismus, Gott, Religiöse Themen, Christus, Kirchengeschichte, Religionsgeschichte, Religionswissenschaften, Glaube, Erlösung, Theologie, Beten, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, [PU:Stuttgart ; Berlin ; Köln ; Mainz : Kohlhammer Verlag,]

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1986, ISBN: 9783170093355

[PU: Stuttgart Berlin Köln Mainz : Kohlhammer Verlag], 172 Seiten. 19 cm. Umschlag: hace. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Für das Werden der christlichen Kirche ist die Epoche der Patristik besonders wichtig, Weil bei den Kirchenvätern die Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt, ihrer Philosophie, Sittlichkeit und Kultur beginnt und damit der Grund gelegt wird für die gesamte spätere kirchen- und geistesgeschichtliche Entwicklung. In zwölf Kapiteln werden die wichtigsten Gestalten der alten Kirche des Ostens behandelt: Justin, Irenäus, Klemens von Alexandrien, Origenes, Eusebios von Caesarea, Athanasios, Basilios der Große, Gregor von Nazianz, Gregor von Nyssa, Synesios von Kyrene, Johannes Chrysostomos, Kyrill von Alexandrien. Mit diesem Urban-Taschenbuch liegt ein Lernbuch für Studenten und ein Lesebuch für Theologen und Laien vor. - Hans Erich Freiherr von Campenhausen (* 16. Dezember 1903 in Rosenbeck, Livland 6. Januar 1989 in Heidelberg) war ein deutsch-baltischer evangelischer Theologe. Er gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Kirchenhistoriker im 20. Jahrhundert. Leben und Wirken: Hans von Campenhausen entstammte dem grundbesitzenden Adel. Von Campenhausen wurde Opfer der russischen Revolution. Er verlor seinen Vater und kam ins Gefängnis. Seiner Familie gelang schließlich die Flucht nach Deutschland. 1922 legte er das Abitur in Heidelberg ab. Anschließend studierte er an den Universitäten Heidelberg und Marburg Theologie und Geschichte. Besonders prägten ihn die Theologen Rudolf Bultmann und Hans Freiherr von Soden. Methodisch übte Martin Dibelius größten Einfluss auf ihn aus. Campenhausen wurde 1926 in Heidelberg promoviert mit der von Hans von Schubert betreuten Arbeit über Ambrosius von Mailand als Kirchenpolitiker. Seine Habilitation erfolgte 1928 mit einer von Hans von Soden angeregten Arbeit über Passionssarkophage. 1930 erhielt er die wenig lukrative Stelle eines Inspektors am Theologischen Stift in Göttingen. Trotz seiner Unterzeichnung des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat am 11. November 1933 stand von Campenhausen dem Nationalsozialismus distanziert gegenüber. Er hielt hauptsächlich die Handlungsfreiheit Deutschlands nach innen und außen für notwendig und trat anschließend der Bekennenden Kirche bei. Die Distanz zum Nationalsozialismus verhinderte auch, dass er bis zum Kriegsende Professor wurde. Seit 1935 übernahm er Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträge an den Universitäten in Gießen, Greifswald, Göttingen, Kiel, Heidelberg und Wien. Zwei Berufungen scheiterten aus politischen Gründen: 1935 sollte er die Nachfolge Heinrich Bornkamms in Gießen und 1937 die Nachfolge Walther Köhlers als Professor für Kirchengeschichte an der Universität Heidelberg antreten. Seit 1945 war er als Nachfolger seines Lehrers Hans von Schubert Professor für Kirchengeschichte in Heidelberg. 1946 wurde er zum Rektor gewählt. In Heidelberg entstanden mit Kirchliches Amt und geistliche Vollmacht in den ersten drei Jahrhunderten (1953) und Die Entstehung der christlichen Bibel (1968) seine wichtigsten Werke. Seine Darstellungen über die historischen Kirchenväter (Lateinische Kirchenväter und Griechische Kirchenväter) wurden mehrfach neu aufgelegt und vielfach übersetzt. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Studien zur alten Kirche. Er war seit der Gründung der Patristischen Kommission der Westdeutschen Akademien der Wissenschaft von 1960 bis 1980 ihr Präsident. Nicht weniger bedeutend war von Campenhausen als akademischer Lehrer. Aus seiner Lehrtätigkeit gingen 15 spätere Hochschullehrer hervor. Es ist wohl die größte Schülerschar im 20. Jahrhundert eines protestantischen Kirchenhistorikers nach Adolf von Harnack. Eine starke Sehbehinderung erschwerte ihm zunehmend das wissenschaftliche Arbeiten in seinen letzten Lebensjahren und macht es schließlich ganz unmöglich. Ihm wurden Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Oslo, St. Andrews, Uppsala und Wien verliehen. Mehr als 40 Jahre gehörte er der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an. Er war korrespondierendes Mitglied der British Academy und der Göttinger Akademie der Wissenschaft. Er war außerdem Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences (1972). Sein Sohn Axel Freiherr von Campenhausen wurde Professor für Kirchenrecht. ... Aus: wikipedia-Hans_von_Campenhausen, DE, [SC: 2.00], gewerbliches Angebot, [GW: 180g], 7. Auflage, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Offene Rechnung, Offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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1986, ISBN: 9783170093355

[PU: Stuttgart Berlin Köln Mainz : Kohlhammer Verlag], 172 Seiten. 19 cm. Umschlag: hace. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Aus dem Klappentext: Für das Werden der christlichen Kirche ist die Epoche der Patristik besonders wichtig, Weil bei den Kirchenvätern die Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt, ihrer Philosophie, Sittlichkeit und Kultur beginnt und damit der Grund gelegt wird für die gesamte spätere kirchen- und geistesgeschichtliche Entwicklung. In zwölf Kapiteln werden die wichtigsten Gestalten der alten Kirche des Ostens behandelt: Justin, Irenäus, Klemens von Alexandrien, Origenes, Eusebios von Caesarea, Athanasios, Basilios der Große, Gregor von Nazianz, Gregor von Nyssa, Synesios von Kyrene, Johannes Chrysostomos, Kyrill von Alexandrien. Mit diesem Urban-Taschenbuch liegt ein Lernbuch für Studenten und ein Lesebuch für Theologen und Laien vor. - Hans Erich Freiherr von Campenhausen (* 16. Dezember 1903 in Rosenbeck, Livland 6. Januar 1989 in Heidelberg) war ein deutsch-baltischer evangelischer Theologe. Er gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Kirchenhistoriker im 20. Jahrhundert. Leben und Wirken: Hans von Campenhausen entstammte dem grundbesitzenden Adel. Von Campenhausen wurde Opfer der russischen Revolution. Er verlor seinen Vater und kam ins Gefängnis. Seiner Familie gelang schließlich die Flucht nach Deutschland. 1922 legte er das Abitur in Heidelberg ab. Anschließend studierte er an den Universitäten Heidelberg und Marburg Theologie und Geschichte. Besonders prägten ihn die Theologen Rudolf Bultmann und Hans Freiherr von Soden. Methodisch übte Martin Dibelius größten Einfluss auf ihn aus. Campenhausen wurde 1926 in Heidelberg promoviert mit der von Hans von Schubert betreuten Arbeit über Ambrosius von Mailand als Kirchenpolitiker. Seine Habilitation erfolgte 1928 mit einer von Hans von Soden angeregten Arbeit über Passionssarkophage. 1930 erhielt er die wenig lukrative Stelle eines Inspektors am Theologischen Stift in Göttingen. Trotz seiner Unterzeichnung des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat am 11. November 1933 stand von Campenhausen dem Nationalsozialismus distanziert gegenüber. Er hielt hauptsächlich die Handlungsfreiheit Deutschlands nach innen und außen für notwendig und trat anschließend der Bekennenden Kirche bei. Die Distanz zum Nationalsozialismus verhinderte auch, dass er bis zum Kriegsende Professor wurde. Seit 1935 übernahm er Lehrstuhlvertretungen und Lehraufträge an den Universitäten in Gießen, Greifswald, Göttingen, Kiel, Heidelberg und Wien. Zwei Berufungen scheiterten aus politischen Gründen: 1935 sollte er die Nachfolge Heinrich Bornkamms in Gießen und 1937 die Nachfolge Walther Köhlers als Professor für Kirchengeschichte an der Universität Heidelberg antreten. Seit 1945 war er als Nachfolger seines Lehrers Hans von Schubert Professor für Kirchengeschichte in Heidelberg. 1946 wurde er zum Rektor gewählt. In Heidelberg entstanden mit Kirchliches Amt und geistliche Vollmacht in den ersten drei Jahrhunderten (1953) und Die Entstehung der christlichen Bibel (1968) seine wichtigsten Werke. Seine Darstellungen über die historischen Kirchenväter (Lateinische Kirchenväter und Griechische Kirchenväter) wurden mehrfach neu aufgelegt und vielfach übersetzt. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Studien zur alten Kirche. Er war seit der Gründung der Patristischen Kommission der Westdeutschen Akademien der Wissenschaft von 1960 bis 1980 ihr Präsident. Nicht weniger bedeutend war von Campenhausen als akademischer Lehrer. Aus seiner Lehrtätigkeit gingen 15 spätere Hochschullehrer hervor. Es ist wohl die größte Schülerschar im 20. Jahrhundert eines protestantischen Kirchenhistorikers nach Adolf von Harnack. Eine starke Sehbehinderung erschwerte ihm zunehmend das wissenschaftliche Arbeiten in seinen letzten Lebensjahren und macht es schließlich ganz unmöglich. Ihm wurden Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Oslo, St. Andrews, Uppsala und Wien verliehen. Mehr als 40 Jahre gehörte er der Heidelberger Akademie der Wissenschaften an. Er war korrespondierendes Mitglied der British Academy und der Göttinger Akademie der Wissenschaft. Er war außerdem Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences (1972). Sein Sohn Axel Freiherr von Campenhausen wurde Professor für Kirchenrecht. ... Aus: wikipedia-Hans_von_Campenhausen, DE, [SC: 7.00], gewerbliches Angebot, [GW: 180g], 7. Auflage, Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Internationaler Versand

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Detailangaben zum Buch - Griechische Kirchenväter (Urban-Taschenbücher)


EAN (ISBN-13): 9783170093355
ISBN (ISBN-10): 3170093355
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1986
Herausgeber: Kohlhammer

Buch in der Datenbank seit 2007-06-12T10:45:30+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-11-11T12:11:12+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3170093355

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-17-009335-5, 978-3-17-009335-5


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