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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - Moulakis, Athanasios:
(*)
Moulakis, Athanasios::
Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - gebunden oder broschiert

1981, ISBN: 9783129140000

ID: 287681790

West Germany: Koln. F/NF. 1967. ed ?. Hardcover. Text in German. Profusely illustrated. Ca 1967. A touch of top/foredge tanning and also a touch of DJ rubbing and spines somewhat tanned, both volumes. ; B&W Photographs; 630 pages ., Koln, 1967, Alphen an d. Rijn : Sijthoff; Bruxelles : Bruylant; Stuttgart : Klett-Cotta; Firenze : LeMonnier,, 1981.. Very Good. 261 S. ; 25 cm. Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000X Simone Weil ; Christentum, 1981.

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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute  6. - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:
Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute 6. - gebrauchtes Buch

1981, ISBN: 9783129140000

[PU: Alphen an d. Rijn : Sijthoff Bruxelles : Bruylant Stuttgart : Klett-Cotta Firenze : LeMonnier], 261 S. 25 cm. Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000X, DE, [SC: 2.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 550g], Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:
Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - gebunden oder broschiert

1981, ISBN: 312914000X

ID: 17270830271

[EAN: 9783129140000], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Alphen an d. Rijn : Sijthoff; Bruxelles : Bruylant; Stuttgart : Klett-Cotta; Firenze : LeMonnier,], SIMONE WEIL ; CHRISTENTUM, 261 S. ; 25 cm. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl., Books

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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:
Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - gebrauchtes Buch

1981, ISBN: 312914000X

ID: OR27873030 (1045737)

Alphen an d. Rijn, Sijthoff; Bruxelles : Bruylant; Stuttgart : Klett-Cotta; Firenze : LeMonnier, 261 S. ; 25 cm. Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000X Philosophie [Simone Weil ; Christentum] 1981, [PU: Klett, Stuttgart]

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Simone Weil, die Politik der Askese. European University Institute: Publications of the European University Institute : 1978 ; 6 - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:
Simone Weil, die Politik der Askese. European University Institute: Publications of the European University Institute : 1978 ; 6 - gebrauchtes Buch

1981, ISBN: 312914000X

ID: 26170

261 S. ; 25 cm Kunststoff Einband leicht bestossen, sonst gutes Exemplar Versand D: 6,20 EUR Weil, Simone ; Alain ; Weil, Simone, Philosophie, Politik, Christliche Religion, [PU:Alphen an d. Rijn : Sijthoff; Bruxelles : Bruylant; Stuttgart : Klett-Cotta; Firenze : LeMonnier,]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Simone Weil. Die Politik der Askese


EAN (ISBN-13): 9783129140000
ISBN (ISBN-10): 312914000X
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1981
Herausgeber: Stuttgart, Klett-Cotta

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Buch zuletzt gefunden am 16.05.2019 09:55:17
ISBN/EAN: 312914000X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-12-914000-X, 978-3-12-914000-0


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