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Ich sage, was zu sagen ist. Theaterkritiken 1893 - 1919 - Kerr, Alfred
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Kerr, Alfred:

Ich sage, was zu sagen ist. Theaterkritiken 1893 - 1919 - neues Buch

ISBN: 9783100495105

ID: 166276055

Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war Alfred Kerr der prominenteste und eigenwilligste Theaterkritiker deutscher Sprache. Unverwechselbar (und nicht selten imitiert oder parodiert) Anlage, Stil und Ton seiner Prosa. Dem empfangenen Eindruck entspricht prägnanter Ausdruck, bald subtil, bald ruppig, unter römischen Ziffern reihen sich knappe Abschnitte, manchmal ist es ein Aphorismus oder nur ein einziges Wort. Die Subjektivität ist unverhohlen und stolz. Die Eitelkeit vereitelt nicht, sondern fördert formulierte Erkenntnis. Alfred Kerr verstand die Kritik als gleichberechtigtes Gegenstück zu ihrem Objekt und sich selber als schöpferischen Künstler. Die neue Ausgabe der Werke von Alfred Kerr reserviert den Theaterkritiken zwei Bände. Dieser erste enthält Arbeiten von 1893 bis 1919, der Schwelle der Weimarer Republik. Der Herausgeber Günther Rühle ist an die Quellen gegangen: Magazin für Literatur, Breslauer Zeitung, Die neue Rundschau, Die Nation und Der Tag. Er bietet jeweils den Erstdruck in seiner feuilletonistischen Spontaneität. Kerrs Kritiken aus der Zeit der Republik und den Jahren des Exils sammelt der zweite Band. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war Alfred Kerr der prominenteste und eigenwilligste Theaterkritiker deutscher Sprache. Unverwechselbar (und nicht selten imitiert oder parodiert) Anlage, Stil und Ton seiner Prosa. Dem empfangenen Eindruck entspricht prägnanter Ausdruck, bald subtil, bald ruppig, unter römischen Ziffern reihen sich knappe Abschnitte, manchmal ist es ein Aphorismus oder nur ein einziges Wort. Die Subjektivität ist unverhohlen und stolz. Die Eitelkeit vereitelt nicht, Buch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Kunst > Theater, Ballett & Film, S. Fischer

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Ich sage, was zu sagen ist. Theaterkritiken 1893 - 1919 - Alfred Kerr
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Alfred Kerr:

Ich sage, was zu sagen ist. Theaterkritiken 1893 - 1919 - neues Buch

ISBN: 9783100495105

ID: 037ad3ff3d899037d3b25e3959e2ff7b

Die Werkausgabe wird weitergeführt mit einer Auswahl von Theaterkritiken, jener Gattung, in der sich Alfred Kerr seine Geltung erschrieb und die für ihn eine gleichberechtigte Form der Dichtung war. Dieser Band zeigt den Aufstieg des Kritikers, der im Geleit Otto Brahm die Nachfolge Fontanes antrat, bis zu Schwelle der Weimarer Republik. Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war Alfred Kerr der prominenteste und eigenwilligste Theaterkritiker deutscher Sprache. Unverwechselbar (und nicht selten imitiert oder parodiert) Anlage, Stil und Ton seiner Prosa. Dem empfangenen Eindruck entspricht prägnanter Ausdruck, bald subtil, bald ruppig, unter römischen Ziffern reihen sich knappe Abschnitte, manchmal ist es ein Aphorismus oder nur ein einziges Wort. Die Subjektivität ist unverhohlen und stolz. Die Eitelkeit vereitelt nicht, sondern fördert formulierte Erkenntnis. Alfred Kerr verstand die Kritik als gleichberechtigtes Gegenstück zu ihrem Objekt und sich selber als schöpferischen Künstler. Die neue Ausgabe der Werke von Alfred Kerr reserviert den Theaterkritiken zwei Bände. Dieser erste enthält Arbeiten von 1893 bis 1919, der Schwelle der Weimarer Republik. Der Herausgeber Günther Rühle ist an die Quellen gegangen: Magazin für Literatur, Breslauer Zeitung, Die neue Rundschau, Die Nation und Der Tag. Er bietet jeweils den Erstdruck in seiner feuilletonistischen Spontaneität. Kerrs Kritiken aus der Zeit der Republik und den Jahren des Exils sammelt der zweite Band. Bücher / Sachbücher / Kunst & Kultur / Bühne / Theater 978-3-10-049510-5, S. Fischer

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»Ich sage, was zu sagen ist«: Theaterkritiken 1893-1919 (Alfred Kerr, Werke in Einzelbänden) - Alfred Kerr, Günther Rühle
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Alfred Kerr, Günther Rühle:
»Ich sage, was zu sagen ist«: Theaterkritiken 1893-1919 (Alfred Kerr, Werke in Einzelbänden) - gebunden oder broschiert

ISBN: 3100495101

[SR: 987627], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783100495105], S. FISCHER, S. FISCHER, Book, [PU: S. FISCHER], S. FISCHER, 419915031, Klassiker, 117, Belletristik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 555822, Theater, 555842, Bühnenbild, 555876, Figurentheater, 555830, Lexika & Handbücher, 555872, Kinder- & Jugendtheater, 555840, Regie, 555844, Schauspielkunst, 555874, Schülertheater, 555820, Tanztheater, 555880, Theatergeschichte, 555838, Theaterpädagogik, 555826, Theaterwissenschaft & -theorie, 555714, Bühne, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 555288, Filmbuchverlage, 555300, Bertz + Fischer, 555298, Europa Verlag, 555306, Henschel, 555290, Heyne, 555294, Rowohlt (rororo), 555296, Schirmer Mosel, 555310, Schwarzkopf & Schwarzkopf, 555302, Schüren, 908944, VGS, 555032, Film & Fernsehen, 548400, Film, Kunst & Kultur, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Ich sage, was zu sagen ist - Theaterkritiken 1893-1919 - Kerr, Alfred
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Kerr, Alfred:
Ich sage, was zu sagen ist - Theaterkritiken 1893-1919 - gebunden oder broschiert

1998, ISBN: 9783100495105

[ED: Gebunden], [PU: S. FISCHER], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 683g], 1

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Alfred Kerr; Günther Rühle:
»Ich sage, was zu sagen ist« - Erstausgabe

1998, ISBN: 9783100495105

Gebundene Ausgabe, ID: 168574

Theaterkritiken 1893-1919, [ED: 1], Hardcover, Buch, [PU: S. Fischer]

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Ich sage, was zu sagen ist. Theaterkritiken 1893 - 1919
Autor:

Kerr, Alfred

Titel:

Ich sage, was zu sagen ist. Theaterkritiken 1893 - 1919

ISBN-Nummer:

3100495101

Alfred Kerr kehrt zurück in den S. Fischer Verlag, dem er fast dreißig Jahre lang ein bedeutender und vertrauter Autor war - u.a. 1917 und 1920 mit sieben Bänden Gesammelte Schriften : Der glänzendste, prominenteste und gefürchtetste Kritiker im ersten Drittel unseres Jahrhunderts. Die meistbeachtete Kritik in den Feuilletons der späten Kaiserzeit und der Weimarer Republik war die Theaterkritik, mit ihr erschrieb sich Kerr seine Geltung. So bildet sie sinnvoll den Inhalt des Bandes, mit dem S. Fischer die neue Werkausgabe weiterführt. Alfred Kerr verstand die Kritik als gleichberechtigtes Gegenstück zu ihrem jeweiligen Objekt und sich selber als schöpferischen Künstler. Unverwechselbar (und nicht selten imitiert oder parodiert) Anlage, Stil und Ton seiner Prosa. Dem empfangenen Eindruck entspricht prägnanter Ausdruck, unter römischen Ziffern reihen sich knappe Abschnitte, manchmal ist es ein Aphorismus oder nur ein einziges Wort. Stärker als dramaturgische Überlegung wirkt die Suggestion von Stimmung, Atmosphäre, schauspielerischer Erscheinung. Die Subjektivität ist unverhohlen und stolz. Die Eitelkeit vereitelt nicht, sondern fördert formulierte Erkenntnis. Für jene erste Werkausgabe hatte Kerr seine Theaterkritiken überarbeitet; der Herausgeber der neuen Edition, Günther Rühle, greift auf die spontane journalistische Urfassung zurück, den jeweiligen Erstdruck in Magazin für Literatur, Breslauer Zeitung, Die neue Rundschau, Die Nation und Der Tag . Dieser Band zeigt den Aufstieg des Kritikers, der im Geleit von Otto Brahm die Nachfolge Fontanes antrat, bis zur Schwelle der Weimarer Republik. Alfred Kerrs Kritiken in ihr und im Exil sind Inhalt des zweiten, in Vorbereitung befindlichen Bandes.

Detailangaben zum Buch - Ich sage, was zu sagen ist. Theaterkritiken 1893 - 1919


EAN (ISBN-13): 9783100495105
ISBN (ISBN-10): 3100495101
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1998
Herausgeber: Fischer S. Verlag GmbH
958 Seiten
Gewicht: 0,690 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.06.2007 07:27:00
Buch zuletzt gefunden am 23.02.2017 09:57:59
ISBN/EAN: 3100495101

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-10-049510-1, 978-3-10-049510-5

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