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Rites Egyptiens RITEGY 11 Die Monatsgöttinnen in Tempeln und im privaten Kult - D. Mendel
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D. Mendel:
Rites Egyptiens RITEGY 11 Die Monatsgöttinnen in Tempeln und im privaten Kult - Taschenbuch

2005, ISBN: 2503518249

ID: 20181846202

[EAN: 9782503518244], [PU: Brepols Publishers 0, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung], Verlagsfrisch New copy Rites Egyptiens RITEGY 11 Die Monatsgöttinnen in Tempeln und im privaten Kult D. Mendel IV+192 p., 22 b/w ill., 165 x 230 mm, 2005 ISBN: 978-2-503-51824-4 Languages: German Paperback The publication is available. Retail price: EUR 38,00 How to order? Unter den sogenannten thoërisgestaltigen Göttinnen, d.h. aufrechtstehenden nilpferdgestaltigen Wesen mit Löwentatzen und einem Krokodil auf dem Rücken, können einige als Monatsgöttinnen identifiziert werden. Sie werden nach Aussage der Inschriften weder Thoëris noch Ipet oder Reret genannt und sind von diesen durch spezifische Namen abgegrenzt. Wieder andere gehören in das Umfeld der Monatsgöttinnen. Dazu zählen die Vertreterinnen der Epagomenentage und eine Gruppe von Begleiterinnen. Ikonographisch sind diese Monatsgöttinnen an einer hohen Federkrone zu erkennen; in seltenen Fällen erscheinen sie auch in Frauengestalt. Bei den Göttinnen der Epagomenentage oder den begleitenden Schutzgöttinnen variiert die Darstellung, hier trifft man auf löwen-, krokodil- und frauenköpfige thoërisgestaltige Figuren. Schon ab der 22. Dynastie können die Monatsgöttinnen mit einer Gruppe von 36 (bzw. 48 inklusive 12 eingeschobenen) Dekangöttern kombiniert werden. Sowohl diese Dekane als auch die Monats- und Tagesgöttinnen orientieren sich an einen idealisierten Kalender, dessen Jahresanfang durch den heliakischen Aufgang der Sothis definiert ist und der im sakralen Bereich der Tempel Anwendung findet. Die zwölf Monate des Kalenders werden jeweils durch eine Monatsgöttin vertreten, hinzu kommen die fünf Epagomenentage, zu denen die Tagesgöttinnen gehören. Im Idealfall können alle Monats- und Tagesgöttinnen von weiteren thoërisgestaltigen Schutzgöttinnen begleitet werden. Zu ihnen können sich aber auch Gottheiten der zwölf Monate des bürgerlichen Kalenders gesellen und aus der Reihe der schon oben genannten Dekane können sie von zwölf eingeschobenen Zusatzgöttern in Kindgestalt begleitet werden. Wie bei diesen Dekangöttern werden auch bei den Monatsgöttinnen Halbedelsteine und Metalle genannt, aus denen die Statuetten hergestellt werden sollten. Derartige Materialien finden sich bis in die heutige Zeit im Bereich der Astrologie wieder, wo sie den einzelnen Tierkreiszeichen zugeordnet werden. So wie alle Nilpferdgöttinnen sind auch diese Monatsgöttinnen Schutzgottheiten für die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt sowie für das Kleinkind.

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Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult - Daniela Mendel
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Daniela Mendel:
Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult - neues Buch

2005, ISBN: 9782503518244

ID: 216201528

Unter den sogenannten thoerisgestaltigen Gottinnen, d.h. aufrechtstehenden nilpferdgestaltigen Wesen mit Lowentatzen und einem Krokodil auf dem Rucken, konnen einige als Monatsgottinnen identifiziert werden. Sie werden nach Aussage der Inschriften weder Thoeris noch Ipet oder Reret genannt und sind von diesen durch spezifische Namen abgegrenzt. Wieder andere gehoren in das Umfeld der Monatsgottinnen. Dazu zahlen die Vertreterinnen der Epagomenentage und eine Gruppe von Begleiterinnen. Ikonographisch sind diese Monatsgottinnen an einer hohen Federkrone zu erkennen; in seltenen Fallen erscheinen sie auch in Frauengestalt. Bei den Gottinnen der Epagomenentage oder den begleitenden Schutzgottinnen variiert die Darstellung, hier trifft man auf lowen-, krokodil- und frauenkopfige thoerisgestaltige Figuren. Schon ab der 22. Dynastie konnen die Monatsgottinnen mit einer Gruppe von 36 (bzw. 48 inklusive 12 eingeschobenen) Dekangottern kombiniert werden. Sowohl diese Dekane als auch die Monats- und Tagesgottinnen orientieren sich an einen idealisierten Kalender, dessen Jahresanfang durch den heliakischen Aufgang der Sothis definiert ist und der im sakralen Bereich der Tempel Anwendung findet. Die zwolf Monate des Kalenders werden jeweils durch eine Monatsgottin vertreten, hinzu kommen die funf Epagomenentage, zu denen die Tagesgottinnen gehoren. Im Idealfall konnen alle Monats- und Tagesgottinnen von weiteren thoerisgestaltigen Schutzgottinnen begleitet werden. Zu ihnen konnen sich aber auch Gottheiten der zwolf Monate des burgerlichen Kalenders gesellen und aus der Reihe der schon oben genannten Dekane konnen sie von zwolf eingeschobenen Zusatzgottern in Kindgestalt begleitet werden. Wie bei diesen Dekangottern werden auch bei den Monatsgottinnen Halbedelsteine und Metalle genannt, aus denen die Statuetten hergestellt werden sollten. Derartige Materialien finden sich bis in die heutige Zeit im Bereich der Astrologie wieder, wo sie den einzelnen Tierkreiszeichen zugeordnet werden. So wie alle Nilpferdgottinnen sind auch diese Monatsgottinnen Schutzgottheiten fur die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt sowie fur das Kleinkind. Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Klassische Antike Taschenbuch 01.12.2005 Buch (dtsch.), Brepols, .200

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Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult - Daniela Mendel
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Daniela Mendel:
Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult - neues Buch

ISBN: 9782503518244

ID: 17100936

Unter den sogenannten thoerisgestaltigen Gottinnen, d.h. aufrechtstehenden nilpferdgestaltigen Wesen mit Lowentatzen und einem Krokodil auf dem Rucken, konnen einige als Monatsgottinnen identifiziert werden. Sie werden nach Aussage der Inschriften weder Thoeris noch Ipet oder Reret genannt und sind von diesen durch spezifische Namen abgegrenzt. Wieder andere gehoren in das Umfeld der Monatsgottinnen. Dazu zahlen die Vertreterinnen der Epagomenentage und eine Gruppe von Begleiterinnen. Ikonographisch sind diese Monatsgottinnen an einer hohen Federkrone zu erkennen; in seltenen Fallen erscheinen sie auch in Frauengestalt. Bei den Gottinnen der Epagomenentage oder den begleitenden Schutzgottinnen variiert die Darstellung, hier trifft man auf lowen-, krokodil- und frauenkopfige thoerisgestaltige Figuren. Schon ab der 22. Dynastie konnen die Monatsgottinnen mit einer Gruppe von 36 (bzw. 48 inklusive 12 eingeschobenen) Dekangottern kombiniert werden. Sowohl diese Dekane als auch die Monats- und Tagesgottinnen orientieren sich an einen idealisierten Kalender, dessen Jahresanfang durch den heliakischen Aufgang der Sothis definiert ist und der im sakralen Bereich der Tempel Anwendung findet. Die zwolf Monate des Kalenders werden jeweils durch eine Monatsgottin vertreten, hinzu kommen die funf Epagomenentage, zu denen die Tagesgottinnen gehoren. Im Idealfall konnen alle Monats- und Tagesgottinnen von weiteren thoerisgestaltigen Schutzgottinnen begleitet werden. Zu ihnen konnen sich aber auch Gottheiten der zwolf Monate des burgerlichen Kalenders gesellen und aus der Reihe der schon oben genannten Dekane konnen sie von zwolf eingeschobenen Zusatzgottern in Kindgestalt begleitet werden. Wie bei diesen Dekangottern werden auch bei den Monatsgottinnen Halbedelsteine und Metalle genannt, aus denen die Statuetten hergestellt werden sollten. Derartige Materialien finden sich bis in die heutige Zeit im Bereich der Astrologie wieder, wo sie den einzelnen Tierkreiszeichen zugeordnet werden. So wie alle Nilpferdgottinnen sind auch diese Monatsgottinnen Schutzgottheiten fur die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt sowie fur das Kleinkind. Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Klassische Antike, Brepols

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Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult (Rites Egyptiens) - Daniela Mendel
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Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult (Rites Egyptiens) - Taschenbuch

2005, ISBN: 2503518249

Paperback, [EAN: 9782503518244], Brepols Publishers, Brepols Publishers, Book, [PU: Brepols Publishers], 2005-11-25, Brepols Publishers, 271242, Egypt, 271237, Ancient History & Civilisation, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 771718, World History, 12447629031, Civilisation & Culture, 12447630031, Cold War, 278066, Discovery & Exploration, 772016, Maritime History & Piracy, 275899, Revolutions & Coups, 772066, Slavery, 276593, Women in History, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 271194, Egypt, 271287, Middle East, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books

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2005, ISBN: 2503518249

Paperback, [EAN: 9782503518244], Brepols Publishers, Brepols Publishers, Book, [PU: Brepols Publishers], 2005-11-25, Brepols Publishers, 271242, Egypt, 271237, Ancient History & Civilisation, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 771718, World History, 12447629031, Civilisation & Culture, 12447630031, Cold War, 278066, Discovery & Exploration, 772016, Maritime History & Piracy, 275899, Revolutions & Coups, 772066, Slavery, 276593, Women in History, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books, 271194, Egypt, 271287, Middle East, 65, History, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult

Unter den sogenannten thoerisgestaltigen Gottinnen, d.h. aufrechtstehenden nilpferdgestaltigen Wesen mit Lowentatzen und einem Krokodil auf dem Rucken, konnen einige als Monatsgottinnen identifiziert werden. Sie werden nach Aussage der Inschriften weder Thoeris noch Ipet oder Reret genannt und sind von diesen durch spezifische Namen abgegrenzt. Wieder andere gehoren in das Umfeld der Monatsgottinnen. Dazu zahlen die Vertreterinnen der Epagomenentage und eine Gruppe von Begleiterinnen. Ikonographisch sind diese Monatsgottinnen an einer hohen Federkrone zu erkennen; in seltenen Fallen erscheinen sie auch in Frauengestalt. Bei den Gottinnen der Epagomenentage oder den begleitenden Schutzgottinnen variiert die Darstellung, hier trifft man auf lowen-, krokodil- und frauenkopfige thoerisgestaltige Figuren. Schon ab der 22. Dynastie konnen die Monatsgottinnen mit einer Gruppe von 36 (bzw. 48 inklusive 12 eingeschobenen) Dekangottern kombiniert werden. Sowohl diese Dekane als auch die Monats- und Tagesgottinnen orientieren sich an einen idealisierten Kalender, dessen Jahresanfang durch den heliakischen Aufgang der Sothis definiert ist und der im sakralen Bereich der Tempel Anwendung findet. Die zwolf Monate des Kalenders werden jeweils durch eine Monatsgottin vertreten, hinzu kommen die funf Epagomenentage, zu denen die Tagesgottinnen gehoren. Im Idealfall konnen alle Monats- und Tagesgottinnen von weiteren thoerisgestaltigen Schutzgottinnen begleitet werden. Zu ihnen konnen sich aber auch Gottheiten der zwolf Monate des burgerlichen Kalenders gesellen und aus der Reihe der schon oben genannten Dekane konnen sie von zwolf eingeschobenen Zusatzgottern in Kindgestalt begleitet werden. Wie bei diesen Dekangottern werden auch bei den Monatsgottinnen Halbedelsteine und Metalle genannt, aus denen die Statuetten hergestellt werden sollten. Derartige Materialien finden sich bis in die heutige Zeit im Bereich der Astrologie wieder, wo sie den einzelnen Tierkreiszeichen zugeordnet werden. So wie alle Nilpferdgottinnen sind auch diese Monatsgottinnen Schutzgottheiten fur die Zeit der Schwangerschaft und der Geburt sowie fur das Kleinkind.

Detailangaben zum Buch - Die Monatsgvttinnen In Tempeln Und Im Privaten Kult


EAN (ISBN-13): 9782503518244
ISBN (ISBN-10): 2503518249
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: BREPOLS PUBL
161 Seiten
Gewicht: 0,363 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.06.2007 14:34:04
Buch zuletzt gefunden am 02.09.2017 19:46:33
ISBN/EAN: 2503518249

ISBN - alternative Schreibweisen:
2-503-51824-9, 978-2-503-51824-4


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