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Waffe (Mittelalter) - Quelle
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Waffe (Mittelalter) - Taschenbuch

ISBN: 9781159336806

ID: 9781159336806

Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langschwert, Langbogen, Breitschwert, Sax, Mörser, Europäischer Zweihänder, Blide Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Kapitel: Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langschwert, Langbogen, Breitschwert, Sax, Mörser, Europäischer Zweihänder, Blide, Keule, Steinbüchse, Hellebarde, Handrohr, Panzerhandschuh, Glefe, Salvengeschütz, Spieß, Feuertopf, Bauernwehr, Speer, Panzerbrecher, Stech- und Rennzeug, Lanze, Kriegshammer, Gotischer Plattenpanzer, Claymore, Hundsgugel, Funeralhelm, Ailetten, Hippe, Schaller, Guisarme, Franziska, Stechhelm, Kuse, Brandpfeil, Partisane, Krähenfuß, Turnierrüstung, Kastenbrust, Rammbock, Bombarde, Tizona, Liste zweihändig zu führender Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen, Voulges, Ribauldequin, Hentze, Mangonel, Kolbenturnierhelm, Flügellanze, Chauves Souris, Luzerner Hammer, Falchion, Ahlspieß, Säbelhelmbarte, Schwebescheiben, Kriegsgabel, Halbmondpike, Mordaxt, Spetum, Rennspieß, Brechscheibe, Parierdolch, Menschenfänger, Hakenspieß, Kriegsrüstung, Roßschinder, Falarika, Rutte, Madfaa, Tonnelon, Krönig, Wehrgehänge, Widder. Auszug: Dieser Artikel richtet sich im Wesentlichen nach Hjalmar Falk, Altnordische Waffenkunde. Im Gegensatz zur Ereignisgeschichte spielt die Quellenkritik bei der Schilderung der Bewaffnung zur Wikingerzeit nur eine untergeordnete Rolle. Denn auch die Schilderung nicht historischer Ereignisse, Legenden und Mirakelberichte sind in der Regel durchaus brauchbare Quellen für den zivilisatorischen und kulturellen Kontext, in den die Ereignisse gestellt werden. Die Untersuchung zum Beispiel, ob bestimmte Waffen, die in der Laxdæla saga, die um 1250 geschrieben Ereignisse aus dem 10. Jahrhundert schildert, beschrieben werden, zu dieser Zeit bereits vorgekommen sind, setzt eine detailliertere Einteilung der Wikingerzeit voraus, als sie hier geleistet werden kann. Hier genügt es, dass sowohl Verfasser als auch Leser die Schilderung für realistisch hielten und aus einer Überlieferung schöpften, die die Ausrüstung bereits kannte. Zweifel am Quellenwert sind allerdings dort angebracht, wo den Protagonisten einer Geschichte eine besonders üppige Bewaffnung zugeschrieben wird, insbesondere, was den Zierrat anbetrifft (umfangreiche Schildbemalung). Die relativ langsame zivilisatorische Entwicklung im skandinavischen Mittelalter erlaubt es, mit aller Vorsicht und unter Heranziehung archäologischer Funde Schilderungen der Bewaffnung aus dem 13. Jahrhundert auch auf die Wikingerzeit anzuwenden. Diese Differenzierung wird hier aber nicht geleistet. Griffe von Schwertern aus der WikingerzeitEs gab sowohl einschneidige als auch zweischneidige Schwerter. Die größeren einschneidigen Schwerter hießen langsax oder scramasax (auf der Abbildung das Schwert ganz links). Die Klinge war in der Regel 80 cm lang. Für den Holmgang (Zweikampf) war die Länge vorgeschrieben. Es gab auch kurze einschneidige und zweischneidige Schwerter. In der Flateyjabók wird in II, 85 geschildert, dass Männer ihre Schwerter unter ihrer Kleidung verbargen. Das können keine Langschwerter gewesen sein. Nach den archäolog Waffe (Mittelalter): Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Kapitel: Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langschwert, Langbogen, Breitschwert, Sax, Mörser, Europäischer Zweihänder, Blide, Keule, Steinbüchse, Hellebarde, Handrohr, Panzerhandschuh, Glefe, Salvengeschütz, Spieß, Feuertopf, Bauernwehr, Speer, Panzerbrecher, Stech- und Rennzeug, Lanze, Kriegshammer, Gotischer Plattenpanzer, Claymore, Hundsgugel, Funeralhelm, Ailetten, Hippe, Schaller, Guisarme, Franziska, Stechhelm, Kuse, Brandpfeil, Partisane, Krähenfuß, Turnierrüstung, Kastenbrust, Rammbock, Bombarde, Tizona, Liste zweihändig zu führender Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen, Voulges, Ribauldequin, Hentze, Mangonel, Kolbenturnierhelm, Flügellanze, Chauves Souris, Luzerner Hammer, Falchion, Ahlspieß, Säbelhelmbarte, Schwebescheiben, Kriegsgabel, Halbmondpike, Mordaxt, Spetum, Rennspieß, Brechscheibe, Parierdolch, Menschenfänger, Hakenspieß, Kriegsrüstung, Roßschinder, Falarika, Rutte, Madfaa, Tonnelon, Krönig, Wehrgehänge, Widder. Auszug: Dieser Artikel richtet sich im Wesentlichen nach Hjalmar Falk, Altnordische Waffenkunde. Im Gegensatz zur Ereignisgeschichte spielt die Quellenkritik bei der Schilderung der Bewaffnung zur Wikingerzeit nur eine untergeordnete Rolle. Denn auch die Schilderung nicht historischer Ereignisse, Legenden und Mirakelberichte sind in der Regel durchaus brauchbare Quellen für den zivilisatorischen und kulturellen Kontext, in den die Ereignisse gestellt werden. Die Untersuchung zum Beispiel, ob bestimmte Waffen, die in der Laxdæla saga, die um 1250 geschrieben Ereignisse aus dem 10. Jahrhundert schildert, beschrieben werden, zu dieser Zeit bereits vorgekommen sind, setzt eine detailliertere Einteilung der Wikingerzeit voraus, als sie hier geleistet werden kann. Hier genügt es, dass sowohl Verfasser als auch Leser die Schilderung für realistisch hielten und aus einer Überlieferung schöpften, die die Ausrüstung bereits kannte. Zweifel am Quellenwert sind allerdings dort angebracht, wo den Protagonisten einer Geschichte eine besonders üppige Bewaffnung zugeschrieben wird, insbesondere, was den Zierrat anbetrifft (umfangreiche Schildbemalung). Die relativ langsame zivilisatorische Entwicklung im skandinavischen Mittelalter erlaubt es, mit aller Vorsicht und unter Heranziehung archäologischer Funde Schilderungen der Bewaffnung aus dem 13. Jahrhundert auch auf die Wikingerzeit anzuwenden. Diese Differenzierung wird hier aber nicht geleistet. Griffe von Schwertern aus der WikingerzeitEs gab sowohl einschneidige als auch zweischneidige Schwerter. Die größeren einschneidigen Schwerter hießen langsax oder scramasax (auf der Abbildung das Schwert ganz links). Die Klinge war in der Regel 80 cm lang. Für den Holmgang (Zweikampf) war die Länge vorgeschrieben. Es gab auch kurze einschneidige und zweischneidige Schwerter. In der Flateyjabók wird in II, 85 geschildert, dass Männer ihre Schwerter unter ihrer Kleidung verbargen. Das können keine Langschwerter gewesen sein. Nach den archäolog LITERARY CRITICISM / European / French, Reference Series Books LLC

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Waffe (Mittelalter) - Quelle
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Waffe (Mittelalter) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159336806

ID: 18704283299

[EAN: 9781159336806], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Nov 2011], LITERARY CRITICISM / EUROPEAN FRENCH, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Kapitel: Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langschwert, Langbogen, Breitschwert, Sax, Mörser, Europäischer Zweihänder, Blide, Keule, Steinbüchse, Hellebarde, Handrohr, Panzerhandschuh, Glefe, Salvengeschütz, Spieß, Feuertopf, Bauernwehr, Speer, Panzerbrecher, Stech- und Rennzeug, Lanze, Kriegshammer, Gotischer Plattenpanzer, Claymore, Hundsgugel, Funeralhelm, Ailetten, Hippe, Schaller, Guisarme, Franziska, Stechhelm, Kuse, Brandpfeil, Partisane, Krähenfuß, Turnierrüstung, Kastenbrust, Rammbock, Bombarde, Tizona, Liste zweihändig zu führender Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen, Voulges, Ribauldequin, Hentze, Mangonel, Kolbenturnierhelm, Flügellanze, Chauves Souris, Luzerner Hammer, Falchion, Ahlspieß, Säbelhelmbarte, Schwebescheiben, Kriegsgabel, Halbmondpike, Mordaxt, Spetum, Rennspieß, Brechscheibe, Parierdolch, Menschenfänger, Hakenspieß, Kriegsrüstung, Roßschinder, Falarika, Rutte, Madfaa, Tonnelon, Krönig, Wehrgehänge, Widder. Auszug: Dieser Artikel richtet sich im Wesentlichen nach Hjalmar Falk, Altnordische Waffenkunde. Im Gegensatz zur Ereignisgeschichte spielt die Quellenkritik bei der Schilderung der Bewaffnung zur Wikingerzeit nur eine untergeordnete Rolle. Denn auch die Schilderung nicht historischer Ereignisse, Legenden und Mirakelberichte sind in der Regel durchaus brauchbare Quellen für den zivilisatorischen und kulturellen Kontext, in den die Ereignisse gestellt werden. Die Untersuchung zum Beispiel, ob bestimmte Waffen, die in der Laxdæla saga, die um 1250 geschrieben Ereignisse aus dem 10. Jahrhundert schildert, beschrieben werden, zu dieser Zeit bereits vorgekommen sind, setzt eine detailliertere Einteilung der Wikingerzeit voraus, als sie hier geleistet werden kann. Hier genügt es, dass sowohl Verfasser als auch Leser die Schilderung für realistisch hielten und aus einer Überlieferung schöpften, die die Ausrüstung bereits kannte. Zweifel am Quellenwert sind allerdings dort angebracht, wo den Protagonisten einer Geschichte eine besonders üppige Bewaffnung zugeschrieben wird, insbesondere, was den Zierrat anbetrifft (umfangreiche Schildbemalung). Die relativ langsame zivilisatorische Entwicklung im skandinavischen Mittelalter erlaubt es, mit aller Vorsicht und unter Heranziehung archäologischer Funde Schilderungen der Bewaffnung aus dem 13. Jahrhundert auch auf die Wikingerzeit anzuwenden. Diese Differenzierung wird hier aber nicht geleistet. Griffe von Schwertern aus der WikingerzeitEs gab sowohl einschneidige als auch zweischneidige Schwerter. Die größeren einschneidigen Schwerter hießen langsax oder scramasax (auf der Abbildung das Schwert ganz links). Die Klinge war in der Regel 80 cm lang. Für den Holmgang (Zweikampf) war die Länge vorgeschrieben. Es gab auch kurze einschneidige und zweischneidige Schwerter. In der Flateyjabók wird in II, 85 geschildert, dass Männer ihre Schwerter unter ihrer Kleidung verbargen. Das können keine Langschwerter gewesen sein. Nach den archäolog 115 pp. Deutsch

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2011

ISBN: 1159336806

ID: 18704277768

[EAN: 9781159336806], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Nov 2011], LITERARY CRITICISM / EUROPEAN FRENCH, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Kapitel: Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langschwert, Langbogen, Breitschwert, Sax, Mörser, Europäischer Zweihänder, Blide, Keule, Steinbüchse, Hellebarde, Handrohr, Panzerhandschuh, Glefe, Salvengeschütz, Spieß, Feuertopf, Bauernwehr, Speer, Panzerbrecher, Stech- und Rennzeug, Lanze, Kriegshammer, Gotischer Plattenpanzer, Claymore, Hundsgugel, Funeralhelm, Ailetten, Hippe, Schaller, Guisarme, Franziska, Stechhelm, Kuse, Brandpfeil, Partisane, Krähenfuß, Turnierrüstung, Kastenbrust, Rammbock, Bombarde, Tizona, Liste zweihändig zu führender Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen, Voulges, Ribauldequin, Hentze, Mangonel, Kolbenturnierhelm, Flügellanze, Chauves Souris, Luzerner Hammer, Falchion, Ahlspieß, Säbelhelmbarte, Schwebescheiben, Kriegsgabel, Halbmondpike, Mordaxt, Spetum, Rennspieß, Brechscheibe, Parierdolch, Menschenfänger, Hakenspieß, Kriegsrüstung, Roßschinder, Falarika, Rutte, Madfaa, Tonnelon, Krönig, Wehrgehänge, Widder. Auszug: Dieser Artikel richtet sich im Wesentlichen nach Hjalmar Falk, Altnordische Waffenkunde. Im Gegensatz zur Ereignisgeschichte spielt die Quellenkritik bei der Schilderung der Bewaffnung zur Wikingerzeit nur eine untergeordnete Rolle. Denn auch die Schilderung nicht historischer Ereignisse, Legenden und Mirakelberichte sind in der Regel durchaus brauchbare Quellen für den zivilisatorischen und kulturellen Kontext, in den die Ereignisse gestellt werden. Die Untersuchung zum Beispiel, ob bestimmte Waffen, die in der Laxdæla saga, die um 1250 geschrieben Ereignisse aus dem 10. Jahrhundert schildert, beschrieben werden, zu dieser Zeit bereits vorgekommen sind, setzt eine detailliertere Einteilung der Wikingerzeit voraus, als sie hier geleistet werden kann. Hier genügt es, dass sowohl Verfasser als auch Leser die Schilderung für realistisch hielten und aus einer Überlieferung schöpften, die die Ausrüstung bereits kannte. Zweifel am Quellenwert sind allerdings dort angebracht, wo den Protagonisten einer Geschichte eine besonders üppige Bewaffnung zugeschrieben wird, insbesondere, was den Zierrat anbetrifft (umfangreiche Schildbemalung). Die relativ langsame zivilisatorische Entwicklung im skandinavischen Mittelalter erlaubt es, mit aller Vorsicht und unter Heranziehung archäologischer Funde Schilderungen der Bewaffnung aus dem 13. Jahrhundert auch auf die Wikingerzeit anzuwenden. Diese Differenzierung wird hier aber nicht geleistet. Griffe von Schwertern aus der WikingerzeitEs gab sowohl einschneidige als auch zweischneidige Schwerter. Die größeren einschneidigen Schwerter hießen langsax oder scramasax (auf der Abbildung das Schwert ganz links). Die Klinge war in der Regel 80 cm lang. Für den Holmgang (Zweikampf) war die Länge vorgeschrieben. Es gab auch kurze einschneidige und zweischneidige Schwerter. In der Flateyjabók wird in II, 85 geschildert, dass Männer ihre Schwerter unter ihrer Kleidung verbargen. Das können keine Langschwerter gewesen sein. Nach den archäolog 115 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 1159336806

ID: 18704279112

[EAN: 9781159336806], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Nov 2011], LITERARY CRITICISM / EUROPEAN FRENCH, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 115. Kapitel: Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langschwert, Langbogen, Breitschwert, Sax, Mörser, Europäischer Zweihänder, Blide, Keule, Steinbüchse, Hellebarde, Handrohr, Panzerhandschuh, Glefe, Salvengeschütz, Spieß, Feuertopf, Bauernwehr, Speer, Panzerbrecher, Stech- und Rennzeug, Lanze, Kriegshammer, Gotischer Plattenpanzer, Claymore, Hundsgugel, Funeralhelm, Ailetten, Hippe, Schaller, Guisarme, Franziska, Stechhelm, Kuse, Brandpfeil, Partisane, Krähenfuß, Turnierrüstung, Kastenbrust, Rammbock, Bombarde, Tizona, Liste zweihändig zu führender Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen, Voulges, Ribauldequin, Hentze, Mangonel, Kolbenturnierhelm, Flügellanze, Chauves Souris, Luzerner Hammer, Falchion, Ahlspieß, Säbelhelmbarte, Schwebescheiben, Kriegsgabel, Halbmondpike, Mordaxt, Spetum, Rennspieß, Brechscheibe, Parierdolch, Menschenfänger, Hakenspieß, Kriegsrüstung, Roßschinder, Falarika, Rutte, Madfaa, Tonnelon, Krönig, Wehrgehänge, Widder. Auszug: Dieser Artikel richtet sich im Wesentlichen nach Hjalmar Falk, Altnordische Waffenkunde. Im Gegensatz zur Ereignisgeschichte spielt die Quellenkritik bei der Schilderung der Bewaffnung zur Wikingerzeit nur eine untergeordnete Rolle. Denn auch die Schilderung nicht historischer Ereignisse, Legenden und Mirakelberichte sind in der Regel durchaus brauchbare Quellen für den zivilisatorischen und kulturellen Kontext, in den die Ereignisse gestellt werden. Die Untersuchung zum Beispiel, ob bestimmte Waffen, die in der Laxdæla saga, die um 1250 geschrieben Ereignisse aus dem 10. Jahrhundert schildert, beschrieben werden, zu dieser Zeit bereits vorgekommen sind, setzt eine detailliertere Einteilung der Wikingerzeit voraus, als sie hier geleistet werden kann. Hier genügt es, dass sowohl Verfasser als auch Leser die Schilderung für realistisch hielten und aus einer Überlieferung schöpften, die die Ausrüstung bereits kannte. Zweifel am Quellenwert sind allerdings dort angebracht, wo den Protagonisten einer Geschichte eine besonders üppige Bewaffnung zugeschrieben wird, insbesondere, was den Zierrat anbetrifft (umfangreiche Schildbemalung). Die relativ langsame zivilisatorische Entwicklung im skandinavischen Mittelalter erlaubt es, mit aller Vorsicht und unter Heranziehung archäologischer Funde Schilderungen der Bewaffnung aus dem 13. Jahrhundert auch auf die Wikingerzeit anzuwenden. Diese Differenzierung wird hier aber nicht geleistet. Griffe von Schwertern aus der WikingerzeitEs gab sowohl einschneidige als auch zweischneidige Schwerter. Die größeren einschneidigen Schwerter hießen langsax oder scramasax (auf der Abbildung das Schwert ganz links). Die Klinge war in der Regel 80 cm lang. Für den Holmgang (Zweikampf) war die Länge vorgeschrieben. Es gab auch kurze einschneidige und zweischneidige Schwerter. In der Flateyjabók wird in II, 85 geschildert, dass Männer ihre Schwerter unter ihrer Kleidung verbargen. Das können keine Langschwerter gewesen sein. Nach den archäolog 115 pp. Deutsch

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Waffe (Mittelalter) Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langschwert, Langbogen, Breitschwert, Sax, Mörser, Europäischer Zweihänder, Blide - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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2011, ISBN: 1159336806

ID: A10856310

Kartoniert / Broschiert LITERARY CRITICISM / European / French, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Waffe (Mittelalter). Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen
Autor:

Quelle Wikipedia

Titel:

Waffe (Mittelalter). Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen

ISBN-Nummer:

1159336806

Quelle: Wikipedia. Seiten: 246. Nicht dargestellt. Kapitel: Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Kompositbogen, Schleuder, Rüstung, Topfhelm, Langbogen, Mörser, Blide, Europäischer Zweihänder, Steinbüchse, Hellebarde, Handrohr, Panzerhandschuh, Feuertopf, Bauernwehr, Flegel, Kriegshammer, Stech- und Rennzeug, Gotischer Plattenpanzer, Ailetten, Hundsgugel, Stechhelm, Brandpfeil, Schaller, Funeralhelm, Kastenbrust, Bombarde, Claymore, Rammbock, Tizona, Krähenfuß, Säbelhelmbarte, Hentze, Mangonel, Falchion, Kolbenturnierhelm, Luzerner Hammer, Turnierrüstung, Schwebescheiben, Mordaxt, Kriegsgabel, Rennspieß, Menschenfänger, Kriegsrüstung, Falarika, Rutte, Madfaa, Tonnelon, Krönig, Wehrgehänge, Widder. Auszug: Der Bogen ist eine Abschussvorrichtung für Pfeile. Seit der ausgehenden Altsteinzeit (30.000-10.000 v. Chr.) nutzen Menschen Pfeil und Bogen sowohl als Jagdwaffe als auch seit der Jungsteinzeit als Waffe bei kriegerischen Auseinandersetzungen. Heute dient der Bogen primär als Sportgerät und ist vom deutschen Waffengesetz nicht erfasst (Hauptartikel Bogenschießen). Die Bogenjagd und das Bogenfischen sind in der Bundesrepublik Deutschland verboten. Ein Bogen besteht stets aus einem elastischen, stabähnlichen Gegenstand, dem eigentlichen Bogen, dessen Enden durch eine Schnur, der Bogensehne, verbunden werden. Bögen werden traditionell aus Holz, Horn und Tiersehnen gefertigt; ein hochwertiger Kompositbogen erforderte einen aufwendigen mehrmonatigen Herstellungsprozess. Der Bogen selbst kann in 5 Abschnitte gegliedert werden: einem meist starren Mittelstück, das als Griff für den Bogenschützen dient, zwei daran anschließende flexible Wurfarme und den beiden abschließenden Bogenenden, an denen die Bogensehne befestigt wird. Beim Einhängen der Bogensehne müssen die Wurfarme gekrümmt werden, dies sorgt für die Vorspannung des Bogens. Beim Ausziehen der Bogensehne, dem Spannen, werden die Wurfarme stärker gekrümmt und speichern Energie. Diese sorgt beim Loslassen der Sehne für die Beschleunigung eines eingelegten Pfeils. Das Prinzip ist mit dem einer Sprungfeder vergleichbar. Die zum Spannen nötige Kraft wird als Zuggewicht bezeichnet und aus historischen Gründen häufig in englischen Pfund angegeben. Das maximal mögliche Zuggewicht eines Bogens wird maßgeblich durch die Steifheit der Wurfarme vorgegeben. Sie kann mehr als 100 Pfund betragen, was einer Kraft von 444 N entspricht. Für resultierende Endgeschwindigkeit eines Pfeiles ist zusätzlich der Wirkungsgrad entscheidend, d. h. der Grad, mit dem der Bogen die gespeicherte Verformungsenergie in kinetische Energie umwandeln kann. Nicht nutzbare Energie verpufft in der nötigen Beschleunigung der Wurfarme selbst. Die gängigste

Detailangaben zum Buch - Waffe (Mittelalter). Morgenstern, Feldschlange, Bogen, Dreschflegel, Armbrust, Plattenpanzer, Streitaxt, Streitkolben, Waffen, Kompositbogen


EAN (ISBN-13): 9781159336806
ISBN (ISBN-10): 1159336806
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books LLC

Buch in der Datenbank seit 19.02.2014 21:51:49
Buch zuletzt gefunden am 11.03.2017 13:27:11
ISBN/EAN: 1159336806

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33680-6, 978-1-159-33680-6

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