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Waffengattung (Nva)
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Waffengattung (Nva) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159336652, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159336653

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=71gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - Biography & Autobiography / Historical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugabwehrraketentruppen, Funktechnische Truppen, Armeefliegerkräfte, Rückwärtige Dienste, Truppenluftabwehr, Motorisierte Infanterie. Auszug: Die Flugabwehrraketentruppen (Fla-Raketentruppen) waren eine Waffengattung der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der Nationalen Volksarmee der DDR. S-75 der Fla-Raketentruppen bei der Parade zum 30. Jahrestag der DDR-Gründung Die Ursprünge der Flugabwehrraketentruppen liegen in der am 24. November 1956 in Strausberg aufgestellten 1. Flak-Division. Dieser waren zunächst zwei Flak-Regimenter, ein Nachrichtenbataillon, ein Funktechnisches Bataillon, die Funkmeßschule und die Flak-Artillerieschule unterstellt. Das Personal wurde aus der ehemaligen Kasernierten Volkspolizei übernommen. Mit Einführung von Flugabwehrraketensystemen, im Sprachgebrauch Flugabwehrraketenkomplexe, der Typen S-75 Dwina und Wolchow wurden von 1961 bis 1964 die fünf Fla-Raketenregimenter 13, 14, 16, 17 und 18 mit jeweils vier Fla-Raketenabteilungen und einer Technischen Abteilung aufgestellt und die bestehenden Flak-Regimenter aufgelöst. Ab 1971 wurden die Fla-Raketentruppen darüber hinaus mit den Systemen S-125 Newa, ab 1981 mit S-200 Wega sowie verbesserten S-125 und gegen Ende der 1980er Jahre mit kampfwertgesteigerten S-200, der S-300PMU und tragbaren Strela-2M 3 ausgerüstet. Nach Auflösung der NVA stellte die Luftwaffe am 1. Oktober 1991 mit dem Waffensystem S-200 die zwei Flugabwehrraketengeschwader (FlaRakG) 51 in Sanitz und 52 in Ladeburg auf. Die Führung erfolgte durch das Kommando 5. Luftwaffendivision in Eggersdorf. Das FlaRakG 51 wurde am 31. Dezember 1992, das FlaRakG 52 am 31. Dezember 1993 aufgelöst. Auftrag der Flugabwehrraketentruppen war der Schutz zugewiesener Einsatzräume. Bei diesen handelte es sich in erster Linie um die "wichtigsten politisch-administrativen und industriellen Zentren" und Truppengruppierungen. Sie hatten die Verantwortung für die Bekämpfung von Luftfahrzeugen in allen Höhenbereichen im Zusammenwirken mit den Funktechnischen Truppen und den Jagdfliegerkräften der LSK/LV, der Truppenluftabwehr der Landstreitkräfte, der Volksmarine und den sowjetischen Streitk Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugabwehrraketentruppen, Funktechnische Truppen, Armeefliegerkräfte, Rückwärtige Dienste, Truppenluftabwehr, Motorisierte Infanterie. Auszug: Die Flugabwehrraketentruppen (Fla-Raketentruppen) waren eine Waffengattung der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der Nationalen Volksarmee der DDR. S-75 der Fla-Raketentruppen bei der Parade zum 30. Jahrestag der DDR-Gründung Die Ursprünge der Flugabwehrraketentruppen liegen in der am 24. November 1956 in Strausberg aufgestellten 1. Flak-Division. Dieser waren zunächst zwei Flak-Regimenter, ein Nachrichtenbataillon, ein Funktechnisches Bataillon, die Funkmeßschule und die Flak-Artillerieschule unterstellt. Das Personal wurde aus der ehemaligen Kasernierten Volkspolizei übernommen. Mit Einführung von Flugabwehrraketensystemen, im Sprachgebrauch Flugabwehrraketenkomplexe, der Typen S-75 Dwina und Wolchow wurden von 1961 bis 1964 die fünf Fla-Raketenregimenter 13, 14, 16, 17 und 18 mit jeweils vier Fla-Raketenabteilungen und einer Technischen Abteilung aufgestellt und die bestehenden Flak-Regimenter aufgelöst. Ab 1971 wurden die Fla-Raketentruppen darüber hinaus mit den Systemen S-125 Newa, ab 1981 mit S-200 Wega sowie verbesserten S-125 und gegen Ende der 1980er Jahre mit kampfwertgesteigerten S-200, der S-300PMU und tragbaren Strela-2M 3 ausgerüstet. Nach Auflösung der NVA stellte die Luftwaffe am 1. Oktober 1991 mit dem Waffensystem S-200 die zwei Flugabwehrraketengeschwader (FlaRakG) 51 in Sanitz und 52 in Ladeburg auf. Die Führung erfolgte durch das Kommando 5. Luftwaffendivision in Eggersdorf. Das FlaRakG 51 wurde am 31. Dezember 1992, das FlaRakG 52 am 31. Dezember 1993 aufgelöst. Auftrag der Flugabwehrraketentruppen war der Schutz zugewiesener Einsatzräume. Bei diesen handelte es sich in erster Linie um die "wichtigsten politisch-administrativen und industriellen Zentren" und Truppengruppierungen. Sie hatten die Verantwortung für die Bekämpfung von Luftfahrzeugen in allen Höhenbereichen im Zusammenwirken mit den Funktechnischen Truppen und den Jagdfliegerkräften der LSK/LV, der Truppenluftabwehr der Landstreitkräfte, der Volksmarine und den sowjetischen Streitk

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Waffengattung (Nva) - Taschenbuch

1993, ISBN: 9781159336653

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugabwehrraketentruppen, Funktechnische Truppen, Armeefliegerkräfte, Rückwärtige Dienste, Truppenluftabwehr, Motorisierte Infanterie. Auszug: Die Flugabwehrraketentruppen (Fla-Raketentruppen) waren eine Waffengattung der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der Nationalen Volksarmee der DDR. S-75 der Fla-Raketentruppen bei der Parade zum 30. Jahrestag der DDR-Gründung Die Ursprünge der Flugabwehrraketentruppen liegen in der am 24. November 1956 in Strausberg aufgestellten 1. Flak-Division. Dieser waren zunächst zwei Flak-Regimenter, ein Nachrichtenbataillon, ein Funktechnisches Bataillon, die Funkmeßschule und die Flak-Artillerieschule unterstellt. Das Personal wurde aus der ehemaligen Kasernierten Volkspolizei übernommen. Mit Einführung von Flugabwehrraketensystemen, im Sprachgebrauch Flugabwehrraketenkomplexe, der Typen S-75 Dwina und Wolchow wurden von 1961 bis 1964 die fünf Fla-Raketenregimenter 13, 14, 16, 17 und 18 mit jeweils vier Fla-Raketenabteilungen und einer Technischen Abteilung aufgestellt und die bestehenden Flak-Regimenter aufgelöst. Ab 1971 wurden die Fla-Raketentruppen darüber hinaus mit den Systemen S-125 Newa, ab 1981 mit S-200 Wega sowie verbesserten S-125 und gegen Ende der 1980er Jahre mit kampfwertgesteigerten S-200, der S-300PMU und tragbaren Strela-2M 3 ausgerüstet. Nach Auflösung der NVA stellte die Luftwaffe am 1. Oktober 1991 mit dem Waffensystem S-200 die zwei Flugabwehrraketengeschwader (FlaRakG) 51 in Sanitz und 52 in Ladeburg auf. Die Führung erfolgte durch das Kommando 5. Luftwaffendivision in Eggersdorf. Das FlaRakG 51 wurde am 31. Dezember 1992, das FlaRakG 52 am 31. Dezember 1993 aufgelöst. Auftrag der Flugabwehrraketentruppen war der Schutz zugewiesener Einsatzräume. Bei diesen handelte es sich in erster Linie um die "wichtigsten politisch-administrativen und industriellen Zentren" und Truppengruppierungen. Sie hatten die Verantwortung für die Bekämpfung von Luftfahrzeugen in allen Höhenbereichen im Zusammenwirken mit den Funktechnischen Truppen und den Jagdfliegerkräften der LSK/LV, der Truppenluftabwehr der Landstreitkräfte, der Volksmarine und den sowjetischen StreitkVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159336652

ID: 9781159336653

EAN: 9781159336653, ISBN: 1159336652 [SW:Geschichte ; Historical], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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2010, ISBN: 9781159336653

ID: 16481400

Flugabwehrraketentruppen, Funktechnische Truppen, Armeefliegerkrfte, Rckwrtige Dienste, Truppenluftabwehr, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Waffengattung (Nva)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugabwehrraketentruppen, Funktechnische Truppen, Armeefliegerkräfte, Rückwärtige Dienste, Truppenluftabwehr, Motorisierte Infanterie. Auszug: Die Flugabwehrraketentruppen (Fla-Raketentruppen) waren eine Waffengattung der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der Nationalen Volksarmee der DDR. S-75 der Fla-Raketentruppen bei der Parade zum 30. Jahrestag der DDR-Gründung Die Ursprünge der Flugabwehrraketentruppen liegen in der am 24. November 1956 in Strausberg aufgestellten 1. Flak-Division. Dieser waren zunächst zwei Flak-Regimenter, ein Nachrichtenbataillon, ein Funktechnisches Bataillon, die Funkmeßschule und die Flak-Artillerieschule unterstellt. Das Personal wurde aus der ehemaligen Kasernierten Volkspolizei übernommen. Mit Einführung von Flugabwehrraketensystemen, im Sprachgebrauch Flugabwehrraketenkomplexe, der Typen S-75 Dwina und Wolchow wurden von 1961 bis 1964 die fünf Fla-Raketenregimenter 13, 14, 16, 17 und 18 mit jeweils vier Fla-Raketenabteilungen und einer Technischen Abteilung aufgestellt und die bestehenden Flak-Regimenter aufgelöst. Ab 1971 wurden die Fla-Raketentruppen darüber hinaus mit den Systemen S-125 Newa, ab 1981 mit S-200 Wega sowie verbesserten S-125 und gegen Ende der 1980er Jahre mit kampfwertgesteigerten S-200, der S-300PMU und tragbaren Strela-2M 3 ausgerüstet. Nach Auflösung der NVA stellte die Luftwaffe am 1. Oktober 1991 mit dem Waffensystem S-200 die zwei Flugabwehrraketengeschwader (FlaRakG) 51 in Sanitz und 52 in Ladeburg auf. Die Führung erfolgte durch das Kommando 5. Luftwaffendivision in Eggersdorf. Das FlaRakG 51 wurde am 31. Dezember 1992, das FlaRakG 52 am 31. Dezember 1993 aufgelöst. Auftrag der Flugabwehrraketentruppen war der Schutz zugewiesener Einsatzräume. Bei diesen handelte es sich in erster Linie um die "wichtigsten politisch-administrativen und industriellen Zentren" und Truppengruppierungen. Sie hatten die Verantwortung für die Bekämpfung von Luftfahrzeugen in allen Höhenbereichen im Zusammenwirken mit den Funktechnischen Truppen und den Jagdfliegerkräften der LSK/LV, der Truppenluftabwehr der Landstreitkräfte, der Volksmarine und den sowjetischen Streitk

Detailangaben zum Buch - Waffengattung (Nva)


EAN (ISBN-13): 9781159336653
ISBN (ISBN-10): 1159336652
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,071 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 17.03.2011 23:42:45
Buch zuletzt gefunden am 01.12.2012 19:14:38
ISBN/EAN: 1159336652

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-33665-2, 978-1-159-33665-3


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