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Seiffen/erzgeb.
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Seiffen/erzgeb. - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159324549, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159324544

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Etymology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwartenberg, Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen, Seiffener Kirche, Dregeno, Reifendrehen. Auszug: Seiffen/Erzgeb. - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Seiffen/Erzgeb. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist für das Jahr 1324 unter dem Namen Cynsifen verbürgt. Seinen Namen verdankt der Ort einem Verfahren der Zinngewinnung. Ehemals wurde aus zinnerzhaltigen Gesteinen und Erdreich durch "Ausseifen", eine Art von Ausschwämmen oder Auswaschen, Zinn in Form von Körnern oder Graupen gewonnen. Später erfolgte der Abbau im festen Gestein. 1451 tritt erstmals der Name "czyn Syffen" in Erscheinung. 1486 gab es hier 13 Häuser mit 65 Einwohnern, 1551 schon "14 besessene Mann und 58 Inwohner". Mit der Reformation 1539 kam Seiffen zur Parochie Neuhausen. Im Jahre 1600 richtete man hier wegen der inzwischen gestiegenen Bedeutung des Erzabbaus ein Bergamt mit Sitz eines Bergmeisters ein. 1620 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Ab 1635 ließen sich böhmische Exulanten im Ort nieder. 1650 wurden erstmals Holzdrechsler urkundlich aufgeführt, 1722 eine neue Schule gebaut. Die Seiffener Kirche Innenraum der KircheSeit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im Ort verstärkt die Holz- und Spielwarenindustrie. Es bildeten sich gleichzeitig die entsprechenden Verlage. In den Jahren von 1776 bis 1779 wurde die achteckige Kirche gebaut. In den 1780er Jahren arbeiten bereits über 40 Drechsler im Ort; gleichzeitig begann auch der Überseehandel mit Seiffener Erzeugnissen. 1810 ist erstmals das Reifendrehen urkundlich erwähnt. 1833 wurde Seiffen eigenständige Parochie. 1852 wurde eine staatliche Spielwarenfachschule gegründet. 1863 wird im Ortsteil Steinhübel und 1864 in Seiffen eine Schule errichtet. 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet und am 1. Oktober 1895 die Bahnstrecke Olbernhau-Neuhausen eröffnet. Mit dem Bahnhof Dittersbach-Seiffen erhielt der Ort Bahnanschluss. 1909 erhielt Seiffen ein neues Schulgebäude, und 1912 wurde Seiffe Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwartenberg, Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen, Seiffener Kirche, Dregeno, Reifendrehen. Auszug: Seiffen/Erzgeb. - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Seiffen/Erzgeb. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist für das Jahr 1324 unter dem Namen Cynsifen verbürgt. Seinen Namen verdankt der Ort einem Verfahren der Zinngewinnung. Ehemals wurde aus zinnerzhaltigen Gesteinen und Erdreich durch "Ausseifen", eine Art von Ausschwämmen oder Auswaschen, Zinn in Form von Körnern oder Graupen gewonnen. Später erfolgte der Abbau im festen Gestein. 1451 tritt erstmals der Name "czyn Syffen" in Erscheinung. 1486 gab es hier 13 Häuser mit 65 Einwohnern, 1551 schon "14 besessene Mann und 58 Inwohner". Mit der Reformation 1539 kam Seiffen zur Parochie Neuhausen. Im Jahre 1600 richtete man hier wegen der inzwischen gestiegenen Bedeutung des Erzabbaus ein Bergamt mit Sitz eines Bergmeisters ein. 1620 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Ab 1635 ließen sich böhmische Exulanten im Ort nieder. 1650 wurden erstmals Holzdrechsler urkundlich aufgeführt, 1722 eine neue Schule gebaut. Die Seiffener Kirche Innenraum der KircheSeit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im Ort verstärkt die Holz- und Spielwarenindustrie. Es bildeten sich gleichzeitig die entsprechenden Verlage. In den Jahren von 1776 bis 1779 wurde die achteckige Kirche gebaut. In den 1780er Jahren arbeiten bereits über 40 Drechsler im Ort; gleichzeitig begann auch der Überseehandel mit Seiffener Erzeugnissen. 1810 ist erstmals das Reifendrehen urkundlich erwähnt. 1833 wurde Seiffen eigenständige Parochie. 1852 wurde eine staatliche Spielwarenfachschule gegründet. 1863 wird im Ortsteil Steinhübel und 1864 in Seiffen eine Schule errichtet. 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet und am 1. Oktober 1895 die Bahnstrecke Olbernhau-Neuhausen eröffnet. Mit dem Bahnhof Dittersbach-Seiffen erhielt der Ort Bahnanschluss. 1909 erhielt Seiffen ein neues Schulgebäude, und 1912 wurde Seiffe

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Seiffen/erzgeb. - Taschenbuch

1451, ISBN: 9781159324544

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwartenberg, Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen, Seiffener Kirche, Dregeno, Reifendrehen. Auszug: Seiffen/Erzgeb. - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Seiffen/Erzgeb. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist für das Jahr 1324 unter dem Namen Cynsifen verbürgt. Seinen Namen verdankt der Ort einem Verfahren der Zinngewinnung. Ehemals wurde aus zinnerzhaltigen Gesteinen und Erdreich durch "Ausseifen", eine Art von Ausschwämmen oder Auswaschen, Zinn in Form von Körnern oder Graupen gewonnen. Später erfolgte der Abbau im festen Gestein. 1451 tritt erstmals der Name "czyn Syffen" in Erscheinung. 1486 gab es hier 13 Häuser mit 65 Einwohnern, 1551 schon "14 besessene Mann und 58 Inwohner". Mit der Reformation 1539 kam Seiffen zur Parochie Neuhausen. Im Jahre 1600 richtete man hier wegen der inzwischen gestiegenen Bedeutung des Erzabbaus ein Bergamt mit Sitz eines Bergmeisters ein. 1620 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Ab 1635 ließen sich böhmische Exulanten im Ort nieder. 1650 wurden erstmals Holzdrechsler urkundlich aufgeführt, 1722 eine neue Schule gebaut. Die Seiffener Kirche Innenraum der KircheSeit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im Ort verstärkt die Holz- und Spielwarenindustrie. Es bildeten sich gleichzeitig die entsprechenden Verlage. In den Jahren von 1776 bis 1779 wurde die achteckige Kirche gebaut. In den 1780er Jahren arbeiten bereits über 40 Drechsler im Ort; gleichzeitig begann auch der Überseehandel mit Seiffener Erzeugnissen. 1810 ist erstmals das Reifendrehen urkundlich erwähnt. 1833 wurde Seiffen eigenständige Parochie. 1852 wurde eine staatliche Spielwarenfachschule gegründet. 1863 wird im Ortsteil Steinhübel und 1864 in Seiffen eine Schule errichtet. 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet und am 1. Oktober 1895 die Bahnstrecke Olbernhau-Neuhausen eröffnet. Mit dem Bahnhof Dittersbach-Seiffen erhielt der Ort Bahnanschluss. 1909 erhielt Seiffen ein neues Schulgebäude, und 1912 wurde Seiffe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwartenberg, Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen, Seiffener Kirche, Dregeno, Reifendrehen. Auszug: Seiffen/Erzgeb. - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Seiffen/Erzgeb. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist für das Jahr 1324 unter dem Namen Cynsifen verbürgt. Seinen Namen verdankt der Ort einem Verfahren der Zinngewinnung. Ehemals wurde aus zinnerzhaltigen Gesteinen und Erdreich durch "Ausseifen", eine Art von Ausschwämmen oder Auswaschen, Zinn in Form von Körnern oder Graupen gewonnen. Später erfolgte der Abbau im festen Gestein. 1451 tritt erstmals der Name "czyn Syffen" in Erscheinung. 1486 gab es hier 13 Häuser mit 65 Einwohnern, 1551 schon "14 besessene Mann und 58 Inwohner". Mit der Reformation 1539 kam Seiffen zur Parochie Neuhausen. Im Jahre 1600 richtete man hier wegen der inzwischen gestiegenen Bedeutung des Erzabbaus ein Bergamt mit Sitz eines Bergmeisters ein. 1620 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Ab 1635 ließen sich böhmische Exulanten im Ort nieder. 1650 wurden erstmals Holzdrechsler urkundlich aufgeführt, 1722 eine neue Schule gebaut. Die Seiffener Kirche Innenraum der KircheSeit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im Ort verstärkt die Holz- und Spielwarenindustrie. Es bildeten sich gleichzeitig die entsprechenden Verlage. In den Jahren von 1776 bis 1779 wurde die achteckige Kirche gebaut. In den 1780er Jahren arbeiten bereits über 40 Drechsler im Ort; gleichzeitig begann auch der Überseehandel mit Seiffener Erzeugnissen. 1810 ist erstmals das Reifendrehen urkundlich erwähnt. 1833 wurde Seiffen eigenständige Parochie. 1852 wurde eine staatliche Spielwarenfachschule gegründet. 1863 wird im Ortsteil Steinhübel und 1864 in Seiffen eine Schule errichtet. 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet und am 1. Oktober 1895 die Bahnstrecke Olbernhau-Neuhausen eröffnet. Mit dem Bahnhof Dittersbach-Seiffen erhielt der Ort Bahnanschluss. 1909 erhielt Seiffen ein neues Schulgebäude, und 1912 wurde Seiffe Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1912, ISBN: 9781159324544

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwartenberg, Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen, Seiffener Kirche, Dregeno, Reifendrehen. Auszug: Seiffen/Erzgeb. - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Seiffen/Erzgeb. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist für das Jahr 1324 unter dem Namen Cynsifen verbürgt. Seinen Namen verdankt der Ort einem Verfahren der Zinngewinnung. Ehemals wurde aus zinnerzhaltigen Gesteinen und Erdreich durch "Ausseifen", eine Art von Ausschwämmen oder Auswaschen, Zinn in Form von Körnern oder Graupen gewonnen. Später erfolgte der Abbau im festen Gestein. 1451 tritt erstmals der Name "czyn Syffen" in Erscheinung. 1486 gab es hier 13 Häuser mit 65 Einwohnern, 1551 schon "14 besessene Mann und 58 Inwohner". Mit der Reformation 1539 kam Seiffen zur Parochie Neuhausen. Im Jahre 1600 richtete man hier wegen der inzwischen gestiegenen Bedeutung des Erzabbaus ein Bergamt mit Sitz eines Bergmeisters ein. 1620 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Ab 1635 ließen sich böhmische Exulanten im Ort nieder. 1650 wurden erstmals Holzdrechsler urkundlich aufgeführt, 1722 eine neue Schule gebaut. Die Seiffener Kirche Innenraum der KircheSeit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im Ort verstärkt die Holz- und Spielwarenindustrie. Es bildeten sich gleichzeitig die entsprechenden Verlage. In den Jahren von 1776 bis 1779 wurde die achteckige Kirche gebaut. In den 1780er Jahren arbeiten bereits über 40 Drechsler im Ort gleichzeitig begann auch der Überseehandel mit Seiffener Erzeugnissen. 1810 ist erstmals das Reifendrehen urkundlich erwähnt. 1833 wurde Seiffen eigenständige Parochie. 1852 wurde eine staatliche Spielwarenfachschule gegründet. 1863 wird im Ortsteil Steinhübel und 1864 in Seiffen eine Schule errichtet. 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet und am 1. Oktober 1895 die Bahnstrecke Olbernhau-Neuhausen eröffnet. Mit dem Bahnhof Dittersbach-Seiffen erhielt der Ort Bahnanschluss. 1909 erhielt Seiffen ein neues Schulgebäude, und 1912 wurde SeiffeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwartenberg, Erzgebirgisches Spielzeugmuseum Seiffen, Seiffener Kirche, Dregeno, Reifendrehen. Auszug: Seiffen/Erzgeb. - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Seiffen/Erzgeb. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist für das Jahr 1324 unter dem Namen Cynsifen verbürgt. Seinen Namen verdankt der Ort einem Verfahren der Zinngewinnung. Ehemals wurde aus zinnerzhaltigen Gesteinen und Erdreich durch "Ausseifen", eine Art von Ausschwämmen oder Auswaschen, Zinn in Form von Körnern oder Graupen gewonnen. Später erfolgte der Abbau im festen Gestein. 1451 tritt erstmals der Name "czyn Syffen" in Erscheinung. 1486 gab es hier 13 Häuser mit 65 Einwohnern, 1551 schon "14 besessene Mann und 58 Inwohner". Mit der Reformation 1539 kam Seiffen zur Parochie Neuhausen. Im Jahre 1600 richtete man hier wegen der inzwischen gestiegenen Bedeutung des Erzabbaus ein Bergamt mit Sitz eines Bergmeisters ein. 1620 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Ab 1635 ließen sich böhmische Exulanten im Ort nieder. 1650 wurden erstmals Holzdrechsler urkundlich aufgeführt, 1722 eine neue Schule gebaut. Die Seiffener Kirche Innenraum der KircheSeit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im Ort verstärkt die Holz- und Spielwarenindustrie. Es bildeten sich gleichzeitig die entsprechenden Verlage. In den Jahren von 1776 bis 1779 wurde die achteckige Kirche gebaut. In den 1780er Jahren arbeiten bereits über 40 Drechsler im Ort; gleichzeitig begann auch der Überseehandel mit Seiffener Erzeugnissen. 1810 ist erstmals das Reifendrehen urkundlich erwähnt. 1833 wurde Seiffen eigenständige Parochie. 1852 wurde eine staatliche Spielwarenfachschule gegründet. 1863 wird im Ortsteil Steinhübel und 1864 in Seiffen eine Schule errichtet. 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet und am 1. Oktober 1895 die Bahnstrecke Olbernhau-Neuhausen eröffnet. Mit dem Bahnhof Dittersbach-Seiffen erhielt der Ort Bahnanschluss. 1909 erhielt Seiffen ein neues Schulgebäude, und 1912 wurde Seiffe

Detailangaben zum Buch - Seiffen/erzgeb.


EAN (ISBN-13): 9781159324544
ISBN (ISBN-10): 1159324549
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.02.2011 10:48:52
Buch zuletzt gefunden am 02.09.2012 12:16:46
ISBN/EAN: 1159324549

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-32454-9, 978-1-159-32454-4


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