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Religion (Stolberg (Rheinland))
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Religion (Stolberg (Rheinland)) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159292302, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159292300

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria im Venn. Auszug: Der Kupfermeisterfriedhof oder auch Finkenbergfriedhof befindet sich in Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen und stammt aus dem Jahre 1688. Er gehört zu den Zeitdokumenten der Industrialisierung Stolbergs. Die späteren Stolberger Kupfermeister besaßen zu Beginn des 16. Jahrhunderts ihre Wohnsitze in der Stadt Aachen. Sie nutzten die Vorteile der Stadt und mieden den unwirtlichen Flecken Stolberg, der, Urkunden entsprechend, zu dieser Zeit lediglich aus 16 Fachwerkhäusern bestand. Die Burg war das einzige aus Stein errichtete Gebäude Stolbergs. Als erste Kupfermeisterfamilie errichtete die Aachener Familie Schleicher in Stolberg einen Kupferhof, nachdem sie zuvor bereits in diesem Ort Anteile an Hammerwerken erworben hatte. Sie gehörte dem lutherischen Glauben an, bekannte sich öffentlich dazu und errichtete sogar in Aachen Gebetsräume. 1568 kam Leonhard Schleicher vor ein katholisch-kirchliches Gericht, da er seine Kinder nicht katholisch, sondern im "neuen Glauben" taufen ließ. Der Rat der Stadt Aachen entschied, dass jeder, der sein Kind nicht innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt katholisch taufen ließ, Stadt und Kreis verlassen müsse. Obwohl diese Verordnung nie umgesetzt wurde, entschied sich Leonhard Schleicher 1571, Aachen zu verlassen und nach Stolberg zu ziehen. Er errichtete dort seinen ersten Kupferhof, die heutige Adler-Apotheke. Schleicher erkannte rasch die Standortvorteile Stolbergs und baute für seine Kinder weitere Kupferhöfe. Um 1575 folgte mit Mathias Peltzer (1555-1602), Sohn des Aachener Bürgermeisters Matthias Peltzer (1508-1591), ein weiterer Kupfermeister, ebenfalls Protestant, der mit seinem Umzug als Erster seiner Familie aus den Querelen der Aachener Religionsunruhen seine Konsequenzen zog und der Stammvater der erfolgreichen und weitverzweigten Kupfermeister-Familie wurde. Durch Verhängung der Reichsacht gegen die protestantischen Bewohner Aachens im Jahre 1598 zogen weitere protestantische Kupfermeister nach Stolberg. Diese Maßna Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria im Venn. Auszug: Der Kupfermeisterfriedhof oder auch Finkenbergfriedhof befindet sich in Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen und stammt aus dem Jahre 1688. Er gehört zu den Zeitdokumenten der Industrialisierung Stolbergs. Die späteren Stolberger Kupfermeister besaßen zu Beginn des 16. Jahrhunderts ihre Wohnsitze in der Stadt Aachen. Sie nutzten die Vorteile der Stadt und mieden den unwirtlichen Flecken Stolberg, der, Urkunden entsprechend, zu dieser Zeit lediglich aus 16 Fachwerkhäusern bestand. Die Burg war das einzige aus Stein errichtete Gebäude Stolbergs. Als erste Kupfermeisterfamilie errichtete die Aachener Familie Schleicher in Stolberg einen Kupferhof, nachdem sie zuvor bereits in diesem Ort Anteile an Hammerwerken erworben hatte. Sie gehörte dem lutherischen Glauben an, bekannte sich öffentlich dazu und errichtete sogar in Aachen Gebetsräume. 1568 kam Leonhard Schleicher vor ein katholisch-kirchliches Gericht, da er seine Kinder nicht katholisch, sondern im "neuen Glauben" taufen ließ. Der Rat der Stadt Aachen entschied, dass jeder, der sein Kind nicht innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt katholisch taufen ließ, Stadt und Kreis verlassen müsse. Obwohl diese Verordnung nie umgesetzt wurde, entschied sich Leonhard Schleicher 1571, Aachen zu verlassen und nach Stolberg zu ziehen. Er errichtete dort seinen ersten Kupferhof, die heutige Adler-Apotheke. Schleicher erkannte rasch die Standortvorteile Stolbergs und baute für seine Kinder weitere Kupferhöfe. Um 1575 folgte mit Mathias Peltzer (1555-1602), Sohn des Aachener Bürgermeisters Matthias Peltzer (1508-1591), ein weiterer Kupfermeister, ebenfalls Protestant, der mit seinem Umzug als Erster seiner Familie aus den Querelen der Aachener Religionsunruhen seine Konsequenzen zog und der Stammvater der erfolgreichen und weitverzweigten Kupfermeister-Familie wurde. Durch Verhängung der Reichsacht gegen die protestantischen Bewohner Aachens im Jahre 1598 zogen weitere protestantische Kupfermeister nach Stolberg. Diese Maßna

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1688, ISBN: 9781159292300

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria im Venn. Auszug: Der Kupfermeisterfriedhof oder auch Finkenbergfriedhof befindet sich in Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen und stammt aus dem Jahre 1688. Er gehört zu den Zeitdokumenten der Industrialisierung Stolbergs. Die späteren Stolberger Kupfermeister besaßen zu Beginn des 16. Jahrhunderts ihre Wohnsitze in der Stadt Aachen. Sie nutzten die Vorteile der Stadt und mieden den unwirtlichen Flecken Stolberg, der, Urkunden entsprechend, zu dieser Zeit lediglich aus 16 Fachwerkhäusern bestand. Die Burg war das einzige aus Stein errichtete Gebäude Stolbergs. Als erste Kupfermeisterfamilie errichtete die Aachener Familie Schleicher in Stolberg einen Kupferhof, nachdem sie zuvor bereits in diesem Ort Anteile an Hammerwerken erworben hatte. Sie gehörte dem lutherischen Glauben an, bekannte sich öffentlich dazu und errichtete sogar in Aachen Gebetsräume. 1568 kam Leonhard Schleicher vor ein katholisch-kirchliches Gericht, da er seine Kinder nicht katholisch, sondern im "neuen Glauben" taufen ließ. Der Rat der Stadt Aachen entschied, dass jeder, der sein Kind nicht innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt katholisch taufen ließ, Stadt und Kreis verlassen müsse. Obwohl diese Verordnung nie umgesetzt wurde, entschied sich Leonhard Schleicher 1571, Aachen zu verlassen und nach Stolberg zu ziehen. Er errichtete dort seinen ersten Kupferhof, die heutige Adler-Apotheke. Schleicher erkannte rasch die Standortvorteile Stolbergs und baute für seine Kinder weitere Kupferhöfe. Um 1575 folgte mit Mathias Peltzer (1555-1602), Sohn des Aachener Bürgermeisters Matthias Peltzer (1508-1591), ein weiterer Kupfermeister, ebenfalls Protestant, der mit seinem Umzug als Erster seiner Familie aus den Querelen der Aachener Religionsunruhen seine Konsequenzen zog und der Stammvater der erfolgreichen und weitverzweigten Kupfermeister-Familie wurde. Durch Verhängung der Reichsacht gegen die protestantischen Bewohner Aachens im Jahre 1598 zogen weitere protestantische Kupfermeister nach Stolberg. Diese Maßna Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1688, ISBN: 9781159292300

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria im Venn. Auszug: Der Kupfermeisterfriedhof oder auch Finkenbergfriedhof befindet sich in Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen und stammt aus dem Jahre 1688. Er gehört zu den Zeitdokumenten der Industrialisierung Stolbergs. Die späteren Stolberger Kupfermeister besaßen zu Beginn des 16. Jahrhunderts ihre Wohnsitze in der Stadt Aachen. Sie nutzten die Vorteile der Stadt und mieden den unwirtlichen Flecken Stolberg, der, Urkunden entsprechend, zu dieser Zeit lediglich aus 16 Fachwerkhäusern bestand. Die Burg war das einzige aus Stein errichtete Gebäude Stolbergs. Als erste Kupfermeisterfamilie errichtete die Aachener Familie Schleicher in Stolberg einen Kupferhof, nachdem sie zuvor bereits in diesem Ort Anteile an Hammerwerken erworben hatte. Sie gehörte dem lutherischen Glauben an, bekannte sich öffentlich dazu und errichtete sogar in Aachen Gebetsräume. 1568 kam Leonhard Schleicher vor ein katholisch-kirchliches Gericht, da er seine Kinder nicht katholisch, sondern im "neuen Glauben" taufen ließ. Der Rat der Stadt Aachen entschied, dass jeder, der sein Kind nicht innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt katholisch taufen ließ, Stadt und Kreis verlassen müsse. Obwohl diese Verordnung nie umgesetzt wurde, entschied sich Leonhard Schleicher 1571, Aachen zu verlassen und nach Stolberg zu ziehen. Er errichtete dort seinen ersten Kupferhof, die heutige Adler-Apotheke. Schleicher erkannte rasch die Standortvorteile Stolbergs und baute für seine Kinder weitere Kupferhöfe. Um 1575 folgte mit Mathias Peltzer (1555-1602), Sohn des Aachener Bürgermeisters Matthias Peltzer (1508-1591), ein weiterer Kupfermeister, ebenfalls Protestant, der mit seinem Umzug als Erster seiner Familie aus den Querelen der Aachener Religionsunruhen seine Konsequenzen zog und der Stammvater der erfolgreichen und weitverzweigten Kupfermeister-Familie wurde. Durch Verhängung der Reichsacht gegen die protestantischen Bewohner Aachens im Jahre 1598 zogen weitere protestantische Kupfermeister nach Stolberg. Diese MaßnaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781159292300

ID: 16554934

Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria Im Venn, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Religion (Stolberg (Rheinland)): Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria Im Venn

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria im Venn. Auszug: Der Kupfermeisterfriedhof oder auch Finkenbergfriedhof befindet sich in Stolberg (Rhld.) in der Städteregion Aachen und stammt aus dem Jahre 1688. Er gehört zu den Zeitdokumenten der Industrialisierung Stolbergs. Die späteren Stolberger Kupfermeister besaßen zu Beginn des 16. Jahrhunderts ihre Wohnsitze in der Stadt Aachen. Sie nutzten die Vorteile der Stadt und mieden den unwirtlichen Flecken Stolberg, der, Urkunden entsprechend, zu dieser Zeit lediglich aus 16 Fachwerkhäusern bestand. Die Burg war das einzige aus Stein errichtete Gebäude Stolbergs. Als erste Kupfermeisterfamilie errichtete die Aachener Familie Schleicher in Stolberg einen Kupferhof, nachdem sie zuvor bereits in diesem Ort Anteile an Hammerwerken erworben hatte. Sie gehörte dem lutherischen Glauben an, bekannte sich öffentlich dazu und errichtete sogar in Aachen Gebetsräume. 1568 kam Leonhard Schleicher vor ein katholisch-kirchliches Gericht, da er seine Kinder nicht katholisch, sondern im "neuen Glauben" taufen ließ. Der Rat der Stadt Aachen entschied, dass jeder, der sein Kind nicht innerhalb von 14 Tagen nach der Geburt katholisch taufen ließ, Stadt und Kreis verlassen müsse. Obwohl diese Verordnung nie umgesetzt wurde, entschied sich Leonhard Schleicher 1571, Aachen zu verlassen und nach Stolberg zu ziehen. Er errichtete dort seinen ersten Kupferhof, die heutige Adler-Apotheke. Schleicher erkannte rasch die Standortvorteile Stolbergs und baute für seine Kinder weitere Kupferhöfe. Um 1575 folgte mit Mathias Peltzer (1555-1602), Sohn des Aachener Bürgermeisters Matthias Peltzer (1508-1591), ein weiterer Kupfermeister, ebenfalls Protestant, der mit seinem Umzug als Erster seiner Familie aus den Querelen der Aachener Religionsunruhen seine Konsequenzen zog und der Stammvater der erfolgreichen und weitverzweigten Kupfermeister-Familie wurde. Durch Verhängung der Reichsacht gegen die protestantischen Bewohner Aachens im Jahre 1598 zogen weitere protestantische Kupfermeister nach Stolberg. Diese Maßna

Detailangaben zum Buch - Religion (Stolberg (Rheinland)): Kupfermeisterfriedhof, Christenserinnen, Judentum in Stolberg, Haus Maria Im Venn


EAN (ISBN-13): 9781159292300
ISBN (ISBN-10): 1159292302
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.02.2011 10:45:02
Buch zuletzt gefunden am 06.05.2012 14:51:52
ISBN/EAN: 1159292302

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29230-2, 978-1-159-29230-0


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