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Religion (Senegal)
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Religion (Senegal) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159292213, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159292218

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27440 - TB/Soziologie], [SW: - Social Science / Gender Studies], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tidschani, Erzbistum Dakar, Muridiyya, Church of the Province of West Africa, Kathedrale von Dakar, Muriden, Kloster Keur Moussa. Auszug: Tidschani (arabisch ¿¿, DMG , auch Tidschaniyya oder wie im Englischen Tijaniyya; türkisch: Ticaniye) ist ein Sufi-Orden (Tariqa) innerhalb des sunnitischen Islam. Die Verbreitungsgebiete verschiedener Zweige des Ordens sind Westafrika und Nordostafrika, weitere Anhänger gibt es im Nahen Osten, einige in Indonesien. Der Orden wurde in den 1780er Jahren von A¿mad at-Tigani (1737-1815, geboren in ¿Ain Ma¿i (französisch: Ain Madhi) nahe der Stadt Laghouat in Algerien) in der marokkanischen Stadt Fès gegründet und wurde zum wichtigsten Zweig der Khalwatiyya-Tariqa. Sein Lehrer Mu¿ammad ibn ¿amwi at-Tidschani (genannt: Abu ¿Abdallah) unterrichtete ihn gemäß der malikitischen Rechtsschule. Tidschani erhielt seine Legitimation nicht wie üblich durch Einweisung in die Prophetenabstammung (Silsila), sondern behauptete, es wäre direkt eine Vision vom Propheten zu ihm gekommen, die seine frühere Initiation in den Khalwatiyya-Orden ungültig machen würde. Zunächst dehnte sich der Tidschani-Orden um 1800 in der westlichen Sahara nach Süden aus. Der einflussreichste Verbreiter war al-Hajj ¿Umar ibn Sa¿id Tall (1796-1864), der in Senegal aktiv war und sein Ansehen während seines Aufenthalts in Mekka erlangt hatte. Während seiner etappenweisen Rückkehr von Mekka hielt er sich acht Jahre in Sokoto auf, wo er ein gutes Verhältnis zu Mohammed Bello, dem Nachfolger Usman dan Fodios unterhielt und dessen Tochter heiratete. Die Bruderschaft geriet in Mauretanien und am Niger in Konflikt mit der einflussreichen Qadiriyya, vor allem mit den Ulama (Korangelehrten) aus dem Clan der al-Baqqa¿i in Timbuktu, die als oberste Autoritäten in theologischen und juristischen Fragen beim Maurenvolk der Kunta galten. Bis zur Eroberung des heutigen Mali durch die Franzosen gab es Streit um theologische Fragen und die Auslegung von Koranvorschriften für das tägliche Leben betreffend. Nach seiner Rückkehr nach Westafrika organisierte Umar ibn Sa¿id Tall von 1851 bis zu seinem Tod einen Dschihad gegen die s Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tidschani, Erzbistum Dakar, Muridiyya, Church of the Province of West Africa, Kathedrale von Dakar, Muriden, Kloster Keur Moussa. Auszug: Tidschani (arabisch ¿¿, DMG , auch Tidschaniyya oder wie im Englischen Tijaniyya; türkisch: Ticaniye) ist ein Sufi-Orden (Tariqa) innerhalb des sunnitischen Islam. Die Verbreitungsgebiete verschiedener Zweige des Ordens sind Westafrika und Nordostafrika, weitere Anhänger gibt es im Nahen Osten, einige in Indonesien. Der Orden wurde in den 1780er Jahren von A¿mad at-Tigani (1737-1815, geboren in ¿Ain Ma¿i (französisch: Ain Madhi) nahe der Stadt Laghouat in Algerien) in der marokkanischen Stadt Fès gegründet und wurde zum wichtigsten Zweig der Khalwatiyya-Tariqa. Sein Lehrer Mu¿ammad ibn ¿amwi at-Tidschani (genannt: Abu ¿Abdallah) unterrichtete ihn gemäß der malikitischen Rechtsschule. Tidschani erhielt seine Legitimation nicht wie üblich durch Einweisung in die Prophetenabstammung (Silsila), sondern behauptete, es wäre direkt eine Vision vom Propheten zu ihm gekommen, die seine frühere Initiation in den Khalwatiyya-Orden ungültig machen würde. Zunächst dehnte sich der Tidschani-Orden um 1800 in der westlichen Sahara nach Süden aus. Der einflussreichste Verbreiter war al-Hajj ¿Umar ibn Sa¿id Tall (1796-1864), der in Senegal aktiv war und sein Ansehen während seines Aufenthalts in Mekka erlangt hatte. Während seiner etappenweisen Rückkehr von Mekka hielt er sich acht Jahre in Sokoto auf, wo er ein gutes Verhältnis zu Mohammed Bello, dem Nachfolger Usman dan Fodios unterhielt und dessen Tochter heiratete. Die Bruderschaft geriet in Mauretanien und am Niger in Konflikt mit der einflussreichen Qadiriyya, vor allem mit den Ulama (Korangelehrten) aus dem Clan der al-Baqqa¿i in Timbuktu, die als oberste Autoritäten in theologischen und juristischen Fragen beim Maurenvolk der Kunta galten. Bis zur Eroberung des heutigen Mali durch die Franzosen gab es Streit um theologische Fragen und die Auslegung von Koranvorschriften für das tägliche Leben betreffend. Nach seiner Rückkehr nach Westafrika organisierte Umar ibn Sa¿id Tall von 1851 bis zu seinem Tod einen Dschihad gegen die s

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Religion (Senegal) - Taschenbuch

1780, ISBN: 9781159292218

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tidschani, Erzbistum Dakar, Muridiyya, Church of the Province of West Africa, Kathedrale von Dakar, Muriden, Kloster Keur Moussa. Auszug: Tidschani (arabisch ¿¿, DMG , auch Tidschaniyya oder wie im Englischen Tijaniyya; türkisch: Ticaniye) ist ein Sufi-Orden (Tariqa) innerhalb des sunnitischen Islam. Die Verbreitungsgebiete verschiedener Zweige des Ordens sind Westafrika und Nordostafrika, weitere Anhänger gibt es im Nahen Osten, einige in Indonesien. Der Orden wurde in den 1780er Jahren von A¿mad at-Tigani (1737-1815, geboren in ¿Ain Ma¿i (französisch: Ain Madhi) nahe der Stadt Laghouat in Algerien) in der marokkanischen Stadt Fès gegründet und wurde zum wichtigsten Zweig der Khalwatiyya-Tariqa. Sein Lehrer Mu¿ammad ibn ¿amwi at-Tidschani (genannt: Abu ¿Abdallah) unterrichtete ihn gemäß der malikitischen Rechtsschule. Tidschani erhielt seine Legitimation nicht wie üblich durch Einweisung in die Prophetenabstammung (Silsila), sondern behauptete, es wäre direkt eine Vision vom Propheten zu ihm gekommen, die seine frühere Initiation in den Khalwatiyya-Orden ungültig machen würde. Zunächst dehnte sich der Tidschani-Orden um 1800 in der westlichen Sahara nach Süden aus. Der einflussreichste Verbreiter war al-Hajj ¿Umar ibn Sa¿id Tall (1796-1864), der in Senegal aktiv war und sein Ansehen während seines Aufenthalts in Mekka erlangt hatte. Während seiner etappenweisen Rückkehr von Mekka hielt er sich acht Jahre in Sokoto auf, wo er ein gutes Verhältnis zu Mohammed Bello, dem Nachfolger Usman dan Fodios unterhielt und dessen Tochter heiratete. Die Bruderschaft geriet in Mauretanien und am Niger in Konflikt mit der einflussreichen Qadiriyya, vor allem mit den Ulama (Korangelehrten) aus dem Clan der al-Baqqa¿i in Timbuktu, die als oberste Autoritäten in theologischen und juristischen Fragen beim Maurenvolk der Kunta galten. Bis zur Eroberung des heutigen Mali durch die Franzosen gab es Streit um theologische Fragen und die Auslegung von Koranvorschriften für das tägliche Leben betreffend. Nach seiner Rückkehr nach Westafrika organisierte Umar ibn Sa¿id Tall von 1851 bis zu seinem Tod einen Dschihad gegen die s Versandzeit unbekannt

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Religion (Senegal) - Taschenbuch

1864, ISBN: 9781159292218

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tidschani, Erzbistum Dakar, Muridiyya, Church of the Province of West Africa, Kathedrale von Dakar, Muriden, Kloster Keur Moussa. Auszug: Tidschani (arabisch , DMG , auch Tidschaniyya oder wie im Englischen Tijaniyya türkisch: Ticaniye) ist ein Sufi-Orden (Tariqa) innerhalb des sunnitischen Islam. Die Verbreitungsgebiete verschiedener Zweige des Ordens sind Westafrika und Nordostafrika, weitere Anhänger gibt es im Nahen Osten, einige in Indonesien. Der Orden wurde in den 1780er Jahren von Amad at-Tigani (1737-1815, geboren in Ain Mai (französisch: Ain Madhi) nahe der Stadt Laghouat in Algerien) in der marokkanischen Stadt Fès gegründet und wurde zum wichtigsten Zweig der Khalwatiyya-Tariqa. Sein Lehrer Muammad ibn amwi at-Tidschani (genannt: Abu Abdallah) unterrichtete ihn gemäß der malikitischen Rechtsschule. Tidschani erhielt seine Legitimation nicht wie üblich durch Einweisung in die Prophetenabstammung (Silsila), sondern behauptete, es wäre direkt eine Vision vom Propheten zu ihm gekommen, die seine frühere Initiation in den Khalwatiyya-Orden ungültig machen würde. Zunächst dehnte sich der Tidschani-Orden um 1800 in der westlichen Sahara nach Süden aus. Der einflussreichste Verbreiter war al-Hajj Umar ibn Said Tall (1796-1864), der in Senegal aktiv war und sein Ansehen während seines Aufenthalts in Mekka erlangt hatte. Während seiner etappenweisen Rückkehr von Mekka hielt er sich acht Jahre in Sokoto auf, wo er ein gutes Verhältnis zu Mohammed Bello, dem Nachfolger Usman dan Fodios unterhielt und dessen Tochter heiratete. Die Bruderschaft geriet in Mauretanien und am Niger in Konflikt mit der einflussreichen Qadiriyya, vor allem mit den Ulama (Korangelehrten) aus dem Clan der al-Baqqai in Timbuktu, die als oberste Autoritäten in theologischen und juristischen Fragen beim Maurenvolk der Kunta galten. Bis zur Eroberung des heutigen Mali durch die Franzosen gab es Streit um theologische Fragen und die Auslegung von Koranvorschriften für das tägliche Leben betreffend. Nach seiner Rückkehr nach Westafrika organisierte Umar ibn Said Tall von 1851 bis zu seinem Tod einen Dschihad gegen die sVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159292213

ID: 9781159292218

EAN: 9781159292218, ISBN: 1159292213 [SW:Gender Studies ; Soziologie], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Tidschani, Erzbistum Dakar, Muridiyya, Church of the Province of West Africa, Kathedrale von Dakar, Muriden, Kloster Keur Moussa. Auszug: Tidschani (arabisch ¿¿, DMG , auch Tidschaniyya oder wie im Englischen Tijaniyya; türkisch: Ticaniye) ist ein Sufi-Orden (Tariqa) innerhalb des sunnitischen Islam. Die Verbreitungsgebiete verschiedener Zweige des Ordens sind Westafrika und Nordostafrika, weitere Anhänger gibt es im Nahen Osten, einige in Indonesien. Der Orden wurde in den 1780er Jahren von A¿mad at-Tigani (1737-1815, geboren in ¿Ain Ma¿i (französisch: Ain Madhi) nahe der Stadt Laghouat in Algerien) in der marokkanischen Stadt Fès gegründet und wurde zum wichtigsten Zweig der Khalwatiyya-Tariqa. Sein Lehrer Mu¿ammad ibn ¿amwi at-Tidschani (genannt: Abu ¿Abdallah) unterrichtete ihn gemäß der malikitischen Rechtsschule. Tidschani erhielt seine Legitimation nicht wie üblich durch Einweisung in die Prophetenabstammung (Silsila), sondern behauptete, es wäre direkt eine Vision vom Propheten zu ihm gekommen, die seine frühere Initiation in den Khalwatiyya-Orden ungültig machen würde. Zunächst dehnte sich der Tidschani-Orden um 1800 in der westlichen Sahara nach Süden aus. Der einflussreichste Verbreiter war al-Hajj ¿Umar ibn Sa¿id Tall (1796-1864), der in Senegal aktiv war und sein Ansehen während seines Aufenthalts in Mekka erlangt hatte. Während seiner etappenweisen Rückkehr von Mekka hielt er sich acht Jahre in Sokoto auf, wo er ein gutes Verhältnis zu Mohammed Bello, dem Nachfolger Usman dan Fodios unterhielt und dessen Tochter heiratete. Die Bruderschaft geriet in Mauretanien und am Niger in Konflikt mit der einflussreichen Qadiriyya, vor allem mit den Ulama (Korangelehrten) aus dem Clan der al-Baqqa¿i in Timbuktu, die als oberste Autoritäten in theologischen und juristischen Fragen beim Maurenvolk der Kunta galten. Bis zur Eroberung des heutigen Mali durch die Franzosen gab es Streit um theologische Fragen und die Auslegung von Koranvorschriften für das tägliche Leben betreffend. Nach seiner Rückkehr nach Westafrika organisierte Umar ibn Sa¿id Tall von 1851 bis zu seinem Tod einen Dschihad gegen die s

Detailangaben zum Buch - Religion (Senegal)


EAN (ISBN-13): 9781159292218
ISBN (ISBN-10): 1159292213
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.04.2011 14:40:18
Buch zuletzt gefunden am 21.08.2012 05:03:27
ISBN/EAN: 1159292213

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-29221-3, 978-1-159-29221-8


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