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Magdalena (Kolumbien)
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Magdalena (Kolumbien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159151202, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159151201

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26600 - TB/Geowissenschaften], [SW: - Science / Earth Sciences / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ciudad Perdida, Santa Marta, Magdalena, Unión Magdalena, Liste der Gemeinden in Magdalena, Bistum El Banco, Parque Nacional Natural Tayrona, Aracataca, Taganga. Auszug: Ciudad Pérdida (spanisch; übersetzt verlorene Stadt) liegt in der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens und ist neben Machu Picchu eine der größten wiederentdeckten präkolumbischen Städte Südamerikas. Andere Bezeichnungen sind Die Ruinenstadt liegt ca. 40 km südöstlich von Santa Marta inmitten der Sierra Nevada de Santa Marta im oberen Tal des Río Buritaca, bedeckt eine Fläche von ca. 2 km² und besteht aus etwa 200 ovalen und runden Terrassen, die teils durch steile, teils durch ebene Steinwege miteinander verbunden sind, wobei der Höhenunterschied der einzelnen Terrassen bis zu zwölf Meter beträgt. Der heute freigelegte Teil der Stadt liegt zwischen 900 und NN. Der Großteil der Stadt wurde zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert errichtet, wenngleich die eigentlichen Ursprünge älteren Datums sind. Die geschätzte Bevölkerungsgröße betrug zu Hochzeiten 2.000-8.000 Angehörige des indigenen Volkes Tairona, die die Stadt kurz nach der Ankunft der Spanier wegen der Ausbreitung von Seuchen aufgeben mussten. Die Spanier selbst haben trotz des Handels mit den Tairona die Stadt nie betreten. Erst 1975 wurde die "verlorene Stadt" durch Grabräuber wiederentdeckt und geplündert. Danach wurde während der Boomzeit (1960-1980) des Cannabis sativa in der Region auf den Plattformen der Stadt Marihuana angebaut. Ein Jahr später entsandte die kolumbianische Regierung eine archäologische Expedition, die die Stadt vor weiterer Zerstörung schützen sollte. Heute befindet sich in der Stadt ein permanenter archäologischer Stützpunkt. Einen kleinen Teil der übrig gebliebenen Fundstücke kann man in Cartagena im Museo de Oro und in Santa Marta im dortigen Museo de Oro sehen, das voraussichtlich bis 2010 renoviert wird. Unterkunft auf dem Fußweg zur Ciudad PerdidaAuf dem zentralen Platz, der den heute in der Sierra lebenden Kogi und Arhuaco als heilig gilt, wurde trotz heftiger Proteste der Kogi ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet. Alternativ lässt sich die Stadt auf einer Wanderun Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ciudad Perdida, Santa Marta, Magdalena, Unión Magdalena, Liste der Gemeinden in Magdalena, Bistum El Banco, Parque Nacional Natural Tayrona, Aracataca, Taganga. Auszug: Ciudad Pérdida (spanisch; übersetzt verlorene Stadt) liegt in der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens und ist neben Machu Picchu eine der größten wiederentdeckten präkolumbischen Städte Südamerikas. Andere Bezeichnungen sind Die Ruinenstadt liegt ca. 40 km südöstlich von Santa Marta inmitten der Sierra Nevada de Santa Marta im oberen Tal des Río Buritaca, bedeckt eine Fläche von ca. 2 km² und besteht aus etwa 200 ovalen und runden Terrassen, die teils durch steile, teils durch ebene Steinwege miteinander verbunden sind, wobei der Höhenunterschied der einzelnen Terrassen bis zu zwölf Meter beträgt. Der heute freigelegte Teil der Stadt liegt zwischen 900 und NN. Der Großteil der Stadt wurde zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert errichtet, wenngleich die eigentlichen Ursprünge älteren Datums sind. Die geschätzte Bevölkerungsgröße betrug zu Hochzeiten 2.000-8.000 Angehörige des indigenen Volkes Tairona, die die Stadt kurz nach der Ankunft der Spanier wegen der Ausbreitung von Seuchen aufgeben mussten. Die Spanier selbst haben trotz des Handels mit den Tairona die Stadt nie betreten. Erst 1975 wurde die "verlorene Stadt" durch Grabräuber wiederentdeckt und geplündert. Danach wurde während der Boomzeit (1960-1980) des Cannabis sativa in der Region auf den Plattformen der Stadt Marihuana angebaut. Ein Jahr später entsandte die kolumbianische Regierung eine archäologische Expedition, die die Stadt vor weiterer Zerstörung schützen sollte. Heute befindet sich in der Stadt ein permanenter archäologischer Stützpunkt. Einen kleinen Teil der übrig gebliebenen Fundstücke kann man in Cartagena im Museo de Oro und in Santa Marta im dortigen Museo de Oro sehen, das voraussichtlich bis 2010 renoviert wird. Unterkunft auf dem Fußweg zur Ciudad PerdidaAuf dem zentralen Platz, der den heute in der Sierra lebenden Kogi und Arhuaco als heilig gilt, wurde trotz heftiger Proteste der Kogi ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet. Alternativ lässt sich die Stadt auf einer Wanderun

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Magdalena (Kolumbien) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159151201

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ciudad Perdida, Santa Marta, Magdalena, Unión Magdalena, Liste der Gemeinden in Magdalena, Bistum El Banco, Parque Nacional Natural Tayrona, Aracataca, Taganga. Auszug: Ciudad Pérdida (spanisch übersetzt verlorene Stadt) liegt in der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens und ist neben Machu Picchu eine der größten wiederentdeckten präkolumbischen Städte Südamerikas. Andere Bezeichnungen sind Die Ruinenstadt liegt ca. 40 km südöstlich von Santa Marta inmitten der Sierra Nevada de Santa Marta im oberen Tal des Río Buritaca, bedeckt eine Fläche von ca. 2 km und besteht aus etwa 200 ovalen und runden Terrassen, die teils durch steile, teils durch ebene Steinwege miteinander verbunden sind, wobei der Höhenunterschied der einzelnen Terrassen bis zu zwölf Meter beträgt. Der heute freigelegte Teil der Stadt liegt zwischen 900 und NN. Der Großteil der Stadt wurde zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert errichtet, wenngleich die eigentlichen Ursprünge älteren Datums sind. Die geschätzte Bevölkerungsgröße betrug zu Hochzeiten 2.000-8.000 Angehörige des indigenen Volkes Tairona, die die Stadt kurz nach der Ankunft der Spanier wegen der Ausbreitung von Seuchen aufgeben mussten. Die Spanier selbst haben trotz des Handels mit den Tairona die Stadt nie betreten. Erst 1975 wurde die "verlorene Stadt" durch Grabräuber wiederentdeckt und geplündert. Danach wurde während der Boomzeit (1960-1980) des Cannabis sativa in der Region auf den Plattformen der Stadt Marihuana angebaut. Ein Jahr später entsandte die kolumbianische Regierung eine archäologische Expedition, die die Stadt vor weiterer Zerstörung schützen sollte. Heute befindet sich in der Stadt ein permanenter archäologischer Stützpunkt. Einen kleinen Teil der übrig gebliebenen Fundstücke kann man in Cartagena im Museo de Oro und in Santa Marta im dortigen Museo de Oro sehen, das voraussichtlich bis 2010 renoviert wird. Unterkunft auf dem Fußweg zur Ciudad PerdidaAuf dem zentralen Platz, der den heute in der Sierra lebenden Kogi und Arhuaco als heilig gilt, wurde trotz heftiger Proteste der Kogi ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet. Alternativ lässt sich die Stadt auf einer WanderunVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781159151201

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ciudad Perdida, Santa Marta, Magdalena, Unión Magdalena, Liste der Gemeinden in Magdalena, Bistum El Banco, Parque Nacional Natural Tayrona, Aracataca, Taganga. Auszug: Ciudad Pérdida (spanisch übersetzt verlorene Stadt) liegt in der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens und ist neben Machu Picchu eine der größten wiederentdeckten präkolumbischen Städte Südamerikas. Andere Bezeichnungen sind Die Ruinenstadt liegt ca. 40 km südöstlich von Santa Marta inmitten der Sierra Nevada de Santa Marta im oberen Tal des Río Buritaca, bedeckt eine Fläche von ca. 2 km und besteht aus etwa 200 ovalen und runden Terrassen, die teils durch steile, teils durch ebene Steinwege miteinander verbunden sind, wobei der Höhenunterschied der einzelnen Terrassen bis zu zwölf Meter beträgt. Der heute freigelegte Teil der Stadt liegt zwischen 900 und NN. Der Großteil der Stadt wurde zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert errichtet, wenngleich die eigentlichen Ursprünge älteren Datums sind. Die geschätzte Bevölkerungsgröße betrug zu Hochzeiten 2.000-8.000 Angehörige des indigenen Volkes Tairona, die die Stadt kurz nach der Ankunft der Spanier wegen der Ausbreitung von Seuchen aufgeben mussten. Die Spanier selbst haben trotz des Handels mit den Tairona die Stadt nie betreten. Erst 1975 wurde die "verlorene Stadt" durch Grabräuber wiederentdeckt und geplündert. Danach wurde während der Boomzeit (1960-1980) des Cannabis sativa in der Region auf den Plattformen der Stadt Marihuana angebaut. Ein Jahr später entsandte die kolumbianische Regierung eine archäologische Expedition, die die Stadt vor weiterer Zerstörung schützen sollte. Heute befindet sich in der Stadt ein permanenter archäologischer Stützpunkt. Einen kleinen Teil der übrig gebliebenen Fundstücke kann man in Cartagena im Museo de Oro und in Santa Marta im dortigen Museo de Oro sehen, das voraussichtlich bis 2010 renoviert wird. Unterkunft auf dem Fußweg zur Ciudad PerdidaAuf dem zentralen Platz, der den heute in der Sierra lebenden Kogi und Arhuaco als heilig gilt, wurde trotz heftiger Proteste der Kogi ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet. Alternativ lässt sich die Stadt auf einer WanderunVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159151202

ID: 9781159151201

EAN: 9781159151201, ISBN: 1159151202 [SW:Geowissenschaften ; Science / Earth Sciences / General], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ciudad Perdida, Santa Marta, Magdalena, Unión Magdalena, Liste der Gemeinden in Magdalena, Bistum El Banco, Parque Nacional Natural Tayrona, Aracataca, Taganga. Auszug: Ciudad Pérdida (spanisch; übersetzt verlorene Stadt) liegt in der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens und ist neben Machu Picchu eine der größten wiederentdeckten präkolumbischen Städte Südamerikas. Andere Bezeichnungen sind Die Ruinenstadt liegt ca. 40 km südöstlich von Santa Marta inmitten der Sierra Nevada de Santa Marta im oberen Tal des Río Buritaca, bedeckt eine Fläche von ca. 2 km² und besteht aus etwa 200 ovalen und runden Terrassen, die teils durch steile, teils durch ebene Steinwege miteinander verbunden sind, wobei der Höhenunterschied der einzelnen Terrassen bis zu zwölf Meter beträgt. Der heute freigelegte Teil der Stadt liegt zwischen 900 und NN. Der Großteil der Stadt wurde zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert errichtet, wenngleich die eigentlichen Ursprünge älteren Datums sind. Die geschätzte Bevölkerungsgröße betrug zu Hochzeiten 2.000-8.000 Angehörige des indigenen Volkes Tairona, die die Stadt kurz nach der Ankunft der Spanier wegen der Ausbreitung von Seuchen aufgeben mussten. Die Spanier selbst haben trotz des Handels mit den Tairona die Stadt nie betreten. Erst 1975 wurde die "verlorene Stadt" durch Grabräuber wiederentdeckt und geplündert. Danach wurde während der Boomzeit (1960-1980) des Cannabis sativa in der Region auf den Plattformen der Stadt Marihuana angebaut. Ein Jahr später entsandte die kolumbianische Regierung eine archäologische Expedition, die die Stadt vor weiterer Zerstörung schützen sollte. Heute befindet sich in der Stadt ein permanenter archäologischer Stützpunkt. Einen kleinen Teil der übrig gebliebenen Fundstücke kann man in Cartagena im Museo de Oro und in Santa Marta im dortigen Museo de Oro sehen, das voraussichtlich bis 2010 renoviert wird. Unterkunft auf dem Fußweg zur Ciudad PerdidaAuf dem zentralen Platz, der den heute in der Sierra lebenden Kogi und Arhuaco als heilig gilt, wurde trotz heftiger Proteste der Kogi ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet. Alternativ lässt sich die Stadt auf einer Wanderun

Detailangaben zum Buch - Magdalena (Kolumbien)


EAN (ISBN-13): 9781159151201
ISBN (ISBN-10): 1159151202
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.05.2011 10:58:21
Buch zuletzt gefunden am 01.09.2012 10:48:34
ISBN/EAN: 1159151202

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-15120-2, 978-1-159-15120-1


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