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Kunstmuseum in Schweden
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Kunstmuseum in Schweden - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159125066, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159125066

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwedisches Nationalmuseum, Skissernas museum, Waldemarsudde, Millesgården, Thielska galleriet, Moderna Museet. Auszug: Das Schwedische Nationalmuseum ist Schwedens größtes Kunstmuseum. Das Gebäude in Stockholm beherbergt rund 16.000 Malereien und Skulpturen, dazu rund 30.000 Objekte des Kunsthandwerks und eine Grafiksammlung von Weltrang. Das Nationalmuseum verwaltet auch die Kunstwerke auf vielen Schlössern, zum Beispiel Gripsholm, Drottningholm, Strömsholm, Rosersberg und Ulriksdal, zudem das Porzellanmuseum in Gustavsberg. EingangDie Geschichte der Sammlungen reicht ins 16. Jahrhundert zurück. Gustav Wasa legte auf Schloss Gripsholm den Grundstock zu einer königlichen Kunstsammlung, die durch Ankäufe, Schenkungen und Kriegsbeute rasch anwuchs. Viele der italienischen Kunstwerke nahm die abgedankte Königin Kristina jedoch 1654 mit nach Rom. Ein Schlossbrand auf Tre Kronor 1697 zerstörte weitere Teile der Sammlung. In den 1740er Jahren kaufte der schwedische Botschafter in Paris, Carl Gustaf Tessin, viele hochrangige französische Werke dieser Epoche für die königliche Sammlung. Nach dem Tod von Gustav III. 1792 wurde zu seinem Gedenken das Nationalmuseum gestiftet, wodurch die Sammlungen in den Besitz der Allgemeinheit übergingen. Das heutige Gebäude, das von dem deutschen Architekten August Stüler errichtet wurde, wurde 1866 eingeweiht. Zur Sammlung gehören Meisterwerke der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts, etwa Rembrandts "Küchenmädchen", und der französischen Kunst des 18. Jahrhunderts, etwa Antoine Watteaus "Liebeslektion". Die schwedische Kunst ist vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert vertreten, mit Werken wie "Dame mit Schleier" von Alexander Roslin und dem "Mittsommertanz" von Anders Zorn. Die Sammlung von Grafik- und Handzeichnungen umfasst rund 500 000 Blätter vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ihr Kern besteht aus über 2000 Meisterzeichnungen, erworben von Carl Gustaf Tessin in seiner Zeit als Botschafter. Besonders bedeutsam ist der Bestand von Rembrandt, Watteau, Édouard Manet, Johan Tobias Sergel, Carl Larsson, Carl Fredrik Hill und Ernst Josephson. Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwedisches Nationalmuseum, Skissernas museum, Waldemarsudde, Millesgården, Thielska galleriet, Moderna Museet. Auszug: Das Schwedische Nationalmuseum ist Schwedens größtes Kunstmuseum. Das Gebäude in Stockholm beherbergt rund 16.000 Malereien und Skulpturen, dazu rund 30.000 Objekte des Kunsthandwerks und eine Grafiksammlung von Weltrang. Das Nationalmuseum verwaltet auch die Kunstwerke auf vielen Schlössern, zum Beispiel Gripsholm, Drottningholm, Strömsholm, Rosersberg und Ulriksdal, zudem das Porzellanmuseum in Gustavsberg. EingangDie Geschichte der Sammlungen reicht ins 16. Jahrhundert zurück. Gustav Wasa legte auf Schloss Gripsholm den Grundstock zu einer königlichen Kunstsammlung, die durch Ankäufe, Schenkungen und Kriegsbeute rasch anwuchs. Viele der italienischen Kunstwerke nahm die abgedankte Königin Kristina jedoch 1654 mit nach Rom. Ein Schlossbrand auf Tre Kronor 1697 zerstörte weitere Teile der Sammlung. In den 1740er Jahren kaufte der schwedische Botschafter in Paris, Carl Gustaf Tessin, viele hochrangige französische Werke dieser Epoche für die königliche Sammlung. Nach dem Tod von Gustav III. 1792 wurde zu seinem Gedenken das Nationalmuseum gestiftet, wodurch die Sammlungen in den Besitz der Allgemeinheit übergingen. Das heutige Gebäude, das von dem deutschen Architekten August Stüler errichtet wurde, wurde 1866 eingeweiht. Zur Sammlung gehören Meisterwerke der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts, etwa Rembrandts "Küchenmädchen", und der französischen Kunst des 18. Jahrhunderts, etwa Antoine Watteaus "Liebeslektion". Die schwedische Kunst ist vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert vertreten, mit Werken wie "Dame mit Schleier" von Alexander Roslin und dem "Mittsommertanz" von Anders Zorn. Die Sammlung von Grafik- und Handzeichnungen umfasst rund 500 000 Blätter vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ihr Kern besteht aus über 2000 Meisterzeichnungen, erworben von Carl Gustaf Tessin in seiner Zeit als Botschafter. Besonders bedeutsam ist der Bestand von Rembrandt, Watteau, Édouard Manet, Johan Tobias Sergel, Carl Larsson, Carl Fredrik Hill und Ernst Josephson.

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Kunstmuseum in Schweden - Taschenbuch

1654, ISBN: 9781159125066

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwedisches Nationalmuseum, Skissernas museum, Waldemarsudde, Millesgården, Thielska galleriet, Moderna Museet. Auszug: Das Schwedische Nationalmuseum ist Schwedens größtes Kunstmuseum. Das Gebäude in Stockholm beherbergt rund 16.000 Malereien und Skulpturen, dazu rund 30.000 Objekte des Kunsthandwerks und eine Grafiksammlung von Weltrang. Das Nationalmuseum verwaltet auch die Kunstwerke auf vielen Schlössern, zum Beispiel Gripsholm, Drottningholm, Strömsholm, Rosersberg und Ulriksdal, zudem das Porzellanmuseum in Gustavsberg. EingangDie Geschichte der Sammlungen reicht ins 16. Jahrhundert zurück. Gustav Wasa legte auf Schloss Gripsholm den Grundstock zu einer königlichen Kunstsammlung, die durch Ankäufe, Schenkungen und Kriegsbeute rasch anwuchs. Viele der italienischen Kunstwerke nahm die abgedankte Königin Kristina jedoch 1654 mit nach Rom. Ein Schlossbrand auf Tre Kronor 1697 zerstörte weitere Teile der Sammlung. In den 1740er Jahren kaufte der schwedische Botschafter in Paris, Carl Gustaf Tessin, viele hochrangige französische Werke dieser Epoche für die königliche Sammlung. Nach dem Tod von Gustav III. 1792 wurde zu seinem Gedenken das Nationalmuseum gestiftet, wodurch die Sammlungen in den Besitz der Allgemeinheit übergingen. Das heutige Gebäude, das von dem deutschen Architekten August Stüler errichtet wurde, wurde 1866 eingeweiht. Zur Sammlung gehören Meisterwerke der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts, etwa Rembrandts "Küchenmädchen", und der französischen Kunst des 18. Jahrhunderts, etwa Antoine Watteaus "Liebeslektion". Die schwedische Kunst ist vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert vertreten, mit Werken wie "Dame mit Schleier" von Alexander Roslin und dem "Mittsommertanz" von Anders Zorn. Die Sammlung von Grafik- und Handzeichnungen umfasst rund 500 000 Blätter vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ihr Kern besteht aus über 2000 Meisterzeichnungen, erworben von Carl Gustaf Tessin in seiner Zeit als Botschafter. Besonders bedeutsam ist der Bestand von Rembrandt, Watteau, Édouard Manet, Johan Tobias Sergel, Carl Larsson, Carl Fredrik Hill und Ernst Josephson. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwedisches Nationalmuseum, Skissernas museum, Waldemarsudde, Millesgården, Thielska galleriet, Moderna Museet. Auszug: Das Schwedische Nationalmuseum ist Schwedens größtes Kunstmuseum. Das Gebäude in Stockholm beherbergt rund 16.000 Malereien und Skulpturen, dazu rund 30.000 Objekte des Kunsthandwerks und eine Grafiksammlung von Weltrang. Das Nationalmuseum verwaltet auch die Kunstwerke auf vielen Schlössern, zum Beispiel Gripsholm, Drottningholm, Strömsholm, Rosersberg und Ulriksdal, zudem das Porzellanmuseum in Gustavsberg. EingangDie Geschichte der Sammlungen reicht ins 16. Jahrhundert zurück. Gustav Wasa legte auf Schloss Gripsholm den Grundstock zu einer königlichen Kunstsammlung, die durch Ankäufe, Schenkungen und Kriegsbeute rasch anwuchs. Viele der italienischen Kunstwerke nahm die abgedankte Königin Kristina jedoch 1654 mit nach Rom. Ein Schlossbrand auf Tre Kronor 1697 zerstörte weitere Teile der Sammlung. In den 1740er Jahren kaufte der schwedische Botschafter in Paris, Carl Gustaf Tessin, viele hochrangige französische Werke dieser Epoche für die königliche Sammlung. Nach dem Tod von Gustav III. 1792 wurde zu seinem Gedenken das Nationalmuseum gestiftet, wodurch die Sammlungen in den Besitz der Allgemeinheit übergingen. Das heutige Gebäude, das von dem deutschen Architekten August Stüler errichtet wurde, wurde 1866 eingeweiht. Zur Sammlung gehören Meisterwerke der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts, etwa Rembrandts "Küchenmädchen", und der französischen Kunst des 18. Jahrhunderts, etwa Antoine Watteaus "Liebeslektion". Die schwedische Kunst ist vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert vertreten, mit Werken wie "Dame mit Schleier" von Alexander Roslin und dem "Mittsommertanz" von Anders Zorn. Die Sammlung von Grafik- und Handzeichnungen umfasst rund 500 000 Blätter vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ihr Kern besteht aus über 2000 Meisterzeichnungen, erworben von Carl Gustaf Tessin in seiner Zeit als Botschafter. Besonders bedeutsam ist der Bestand von Rembrandt, Watteau, Édouard Manet, Johan Tobias Sergel, Carl Larsson, Carl Fredrik Hill und Ernst Josephson. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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2000, ISBN: 9781159125066

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwedisches Nationalmuseum, Skissernas museum, Waldemarsudde, Millesgården, Thielska galleriet, Moderna Museet. Auszug: Das Schwedische Nationalmuseum ist Schwedens größtes Kunstmuseum. Das Gebäude in Stockholm beherbergt rund 16.000 Malereien und Skulpturen, dazu rund 30.000 Objekte des Kunsthandwerks und eine Grafiksammlung von Weltrang. Das Nationalmuseum verwaltet auch die Kunstwerke auf vielen Schlössern, zum Beispiel Gripsholm, Drottningholm, Strömsholm, Rosersberg und Ulriksdal, zudem das Porzellanmuseum in Gustavsberg. EingangDie Geschichte der Sammlungen reicht ins 16. Jahrhundert zurück. Gustav Wasa legte auf Schloss Gripsholm den Grundstock zu einer königlichen Kunstsammlung, die durch Ankäufe, Schenkungen und Kriegsbeute rasch anwuchs. Viele der italienischen Kunstwerke nahm die abgedankte Königin Kristina jedoch 1654 mit nach Rom. Ein Schlossbrand auf Tre Kronor 1697 zerstörte weitere Teile der Sammlung. In den 1740er Jahren kaufte der schwedische Botschafter in Paris, Carl Gustaf Tessin, viele hochrangige französische Werke dieser Epoche für die königliche Sammlung. Nach dem Tod von Gustav III. 1792 wurde zu seinem Gedenken das Nationalmuseum gestiftet, wodurch die Sammlungen in den Besitz der Allgemeinheit übergingen. Das heutige Gebäude, das von dem deutschen Architekten August Stüler errichtet wurde, wurde 1866 eingeweiht. Zur Sammlung gehören Meisterwerke der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts, etwa Rembrandts "Küchenmädchen", und der französischen Kunst des 18. Jahrhunderts, etwa Antoine Watteaus "Liebeslektion". Die schwedische Kunst ist vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert vertreten, mit Werken wie "Dame mit Schleier" von Alexander Roslin und dem "Mittsommertanz" von Anders Zorn. Die Sammlung von Grafik- und Handzeichnungen umfasst rund 500 000 Blätter vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ihr Kern besteht aus über 2000 Meisterzeichnungen, erworben von Carl Gustaf Tessin in seiner Zeit als Botschafter. Besonders bedeutsam ist der Bestand von Rembrandt, Watteau, Édouard Manet, Johan Tobias Sergel, Carl Larsson, Carl Fredrik Hill und Ernst Josephson.Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schwedisches Nationalmuseum, Skissernas museum, Waldemarsudde, Millesgården, Thielska galleriet, Moderna Museet. Auszug: Das Schwedische Nationalmuseum ist Schwedens größtes Kunstmuseum. Das Gebäude in Stockholm beherbergt rund 16.000 Malereien und Skulpturen, dazu rund 30.000 Objekte des Kunsthandwerks und eine Grafiksammlung von Weltrang. Das Nationalmuseum verwaltet auch die Kunstwerke auf vielen Schlössern, zum Beispiel Gripsholm, Drottningholm, Strömsholm, Rosersberg und Ulriksdal, zudem das Porzellanmuseum in Gustavsberg. EingangDie Geschichte der Sammlungen reicht ins 16. Jahrhundert zurück. Gustav Wasa legte auf Schloss Gripsholm den Grundstock zu einer königlichen Kunstsammlung, die durch Ankäufe, Schenkungen und Kriegsbeute rasch anwuchs. Viele der italienischen Kunstwerke nahm die abgedankte Königin Kristina jedoch 1654 mit nach Rom. Ein Schlossbrand auf Tre Kronor 1697 zerstörte weitere Teile der Sammlung. In den 1740er Jahren kaufte der schwedische Botschafter in Paris, Carl Gustaf Tessin, viele hochrangige französische Werke dieser Epoche für die königliche Sammlung. Nach dem Tod von Gustav III. 1792 wurde zu seinem Gedenken das Nationalmuseum gestiftet, wodurch die Sammlungen in den Besitz der Allgemeinheit übergingen. Das heutige Gebäude, das von dem deutschen Architekten August Stüler errichtet wurde, wurde 1866 eingeweiht. Zur Sammlung gehören Meisterwerke der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts, etwa Rembrandts "Küchenmädchen", und der französischen Kunst des 18. Jahrhunderts, etwa Antoine Watteaus "Liebeslektion". Die schwedische Kunst ist vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert vertreten, mit Werken wie "Dame mit Schleier" von Alexander Roslin und dem "Mittsommertanz" von Anders Zorn. Die Sammlung von Grafik- und Handzeichnungen umfasst rund 500 000 Blätter vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Ihr Kern besteht aus über 2000 Meisterzeichnungen, erworben von Carl Gustaf Tessin in seiner Zeit als Botschafter. Besonders bedeutsam ist der Bestand von Rembrandt, Watteau, Édouard Manet, Johan Tobias Sergel, Carl Larsson, Carl Fredrik Hill und Ernst Josephson.

Detailangaben zum Buch - Kunstmuseum in Schweden


EAN (ISBN-13): 9781159125066
ISBN (ISBN-10): 1159125066
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.09.2010 11:33:27
Buch zuletzt gefunden am 28.10.2012 20:31:17
ISBN/EAN: 1159125066

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12506-6, 978-1-159-12506-6


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