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Kunstmuseum in Polen
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Kunstmuseum in Polen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159125031, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159125035

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25800 - TB/Kunst], [SW: - Art / Popular Culture], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów, Palastmuseum Wilanów, Karol-Szymanowski-Museum. Auszug: Das Museum in Bielsko-Biala, mit Hauptsitz im historischen Sulkowski-Schloss in Bielsko, Polen, setzt museale Traditionen fort, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Anfang hatten. Seit den 1970er Jahren sind einige Filialen dazugekommen: das Julian-Falat-Museum in Bystra Slaska, das Museum der Technik und Textilindustrie sowie auch das "Tuchmacherhaus". Das Schloss im Zentrum von Bielsko-Biala erhebt sich mit seinem Zinnenturm als größtes und ältestes Bauwerk über der historischen Altstadt von Bielsko. Nach einer Legende soll an seiner Stelle einst eine kleine Burg gestanden haben, von der aus Raubritter reisende Kaufleute überfielen. Der Ratiborer Herzog Kasimir I. (+ 1229/30) soll diese Burg erobert, die Raubritter ausrogerottet und an dieser Stelle ein Jagdschlösschen errichtet haben. In der Nachbarschaft der Burg hat sich aus der ursprünglichen bäuerlichen Siedlung Altbielitz (Stare Bielsko) die Stadt Bielitz entwickelt. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Schloss nach und nach ausgebaut und umgestaltet. Es stellt sich als ein Typus des Stadtschlosses dar, das von allem Anfang an in die Stadtbefestigung von Bielitz einbezogen war und zugleich ihren stärksten Verteidigungspunkt bildete. Jahrhundertelang spielte das Schloss die Rolle der schlesischen Grenzfestung. Zuerst verteidigte es die Grenze zwischen den Herzogtümern Teschen und Auschwitz. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts war hier die Staatsgrenze zwischen Polen und Böhmen, dessen Könige ab 1526 die Habsburger waren. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts schwand die Verteidigungsfunktion des Schlosses, das nachfolgend als Residenz der Herzöge von Bielitz diente. Das heutige Aussehen des Schlosses stammt aus der Zeit seines letzten großen Umbaus in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, der seine früheren stilistischen Merkmale vollständig verwischte. In den Jahren 1899-1973 stand an Stelle der heute von der ö Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów, Palastmuseum Wilanów, Karol-Szymanowski-Museum. Auszug: Das Museum in Bielsko-Biala, mit Hauptsitz im historischen Sulkowski-Schloss in Bielsko, Polen, setzt museale Traditionen fort, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Anfang hatten. Seit den 1970er Jahren sind einige Filialen dazugekommen: das Julian-Falat-Museum in Bystra Slaska, das Museum der Technik und Textilindustrie sowie auch das "Tuchmacherhaus". Das Schloss im Zentrum von Bielsko-Biala erhebt sich mit seinem Zinnenturm als größtes und ältestes Bauwerk über der historischen Altstadt von Bielsko. Nach einer Legende soll an seiner Stelle einst eine kleine Burg gestanden haben, von der aus Raubritter reisende Kaufleute überfielen. Der Ratiborer Herzog Kasimir I. (+ 1229/30) soll diese Burg erobert, die Raubritter ausrogerottet und an dieser Stelle ein Jagdschlösschen errichtet haben. In der Nachbarschaft der Burg hat sich aus der ursprünglichen bäuerlichen Siedlung Altbielitz (Stare Bielsko) die Stadt Bielitz entwickelt. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Schloss nach und nach ausgebaut und umgestaltet. Es stellt sich als ein Typus des Stadtschlosses dar, das von allem Anfang an in die Stadtbefestigung von Bielitz einbezogen war und zugleich ihren stärksten Verteidigungspunkt bildete. Jahrhundertelang spielte das Schloss die Rolle der schlesischen Grenzfestung. Zuerst verteidigte es die Grenze zwischen den Herzogtümern Teschen und Auschwitz. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts war hier die Staatsgrenze zwischen Polen und Böhmen, dessen Könige ab 1526 die Habsburger waren. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts schwand die Verteidigungsfunktion des Schlosses, das nachfolgend als Residenz der Herzöge von Bielitz diente. Das heutige Aussehen des Schlosses stammt aus der Zeit seines letzten großen Umbaus in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, der seine früheren stilistischen Merkmale vollständig verwischte. In den Jahren 1899-1973 stand an Stelle der heute von der ö

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Kunstmuseum in Polen - Herausgeber: Group, Bücher
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Kunstmuseum in Polen - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781159125035

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów, Palastmuseum Wilanów, Karol-Szymanowski-Museum. Auszug: Das Museum in Bielsko-Biala, mit Hauptsitz im historischen Sulkowski-Schloss in Bielsko, Polen, setzt museale Traditionen fort, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Anfang hatten. Seit den 1970er Jahren sind einige Filialen dazugekommen: das Julian-Falat-Museum in Bystra Slaska, das Museum der Technik und Textilindustrie sowie auch das "Tuchmacherhaus". Das Schloss im Zentrum von Bielsko-Biala erhebt sich mit seinem Zinnenturm als größtes und ältestes Bauwerk über der historischen Altstadt von Bielsko. Nach einer Legende soll an seiner Stelle einst eine kleine Burg gestanden haben, von der aus Raubritter reisende Kaufleute überfielen. Der Ratiborer Herzog Kasimir I. (+ 1229/30) soll diese Burg erobert, die Raubritter ausrogerottet und an dieser Stelle ein Jagdschlösschen errichtet haben. In der Nachbarschaft der Burg hat sich aus der ursprünglichen bäuerlichen Siedlung Altbielitz (Stare Bielsko) die Stadt Bielitz entwickelt. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Schloss nach und nach ausgebaut und umgestaltet. Es stellt sich als ein Typus des Stadtschlosses dar, das von allem Anfang an in die Stadtbefestigung von Bielitz einbezogen war und zugleich ihren stärksten Verteidigungspunkt bildete. Jahrhundertelang spielte das Schloss die Rolle der schlesischen Grenzfestung. Zuerst verteidigte es die Grenze zwischen den Herzogtümern Teschen und Auschwitz. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts war hier die Staatsgrenze zwischen Polen und Böhmen, dessen Könige ab 1526 die Habsburger waren. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts schwand die Verteidigungsfunktion des Schlosses, das nachfolgend als Residenz der Herzöge von Bielitz diente. Das heutige Aussehen des Schlosses stammt aus der Zeit seines letzten großen Umbaus in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, der seine früheren stilistischen Merkmale vollständig verwischte. In den Jahren 1899-1973 stand an Stelle der heute von der ö Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1973, ISBN: 9781159125035

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów, Palastmuseum Wilanów, Karol-Szymanowski-Museum. Auszug: Das Museum in Bielsko-Biala, mit Hauptsitz im historischen Sulkowski-Schloss in Bielsko, Polen, setzt museale Traditionen fort, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Anfang hatten. Seit den 1970er Jahren sind einige Filialen dazugekommen: das Julian-Falat-Museum in Bystra Slaska, das Museum der Technik und Textilindustrie sowie auch das "Tuchmacherhaus". Das Schloss im Zentrum von Bielsko-Biala erhebt sich mit seinem Zinnenturm als größtes und ältestes Bauwerk über der historischen Altstadt von Bielsko. Nach einer Legende soll an seiner Stelle einst eine kleine Burg gestanden haben, von der aus Raubritter reisende Kaufleute überfielen. Der Ratiborer Herzog Kasimir I. (+ 1229/30) soll diese Burg erobert, die Raubritter ausrogerottet und an dieser Stelle ein Jagdschlösschen errichtet haben. In der Nachbarschaft der Burg hat sich aus der ursprünglichen bäuerlichen Siedlung Altbielitz (Stare Bielsko) die Stadt Bielitz entwickelt. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Schloss nach und nach ausgebaut und umgestaltet. Es stellt sich als ein Typus des Stadtschlosses dar, das von allem Anfang an in die Stadtbefestigung von Bielitz einbezogen war und zugleich ihren stärksten Verteidigungspunkt bildete. Jahrhundertelang spielte das Schloss die Rolle der schlesischen Grenzfestung. Zuerst verteidigte es die Grenze zwischen den Herzogtümern Teschen und Auschwitz. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts war hier die Staatsgrenze zwischen Polen und Böhmen, dessen Könige ab 1526 die Habsburger waren. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts schwand die Verteidigungsfunktion des Schlosses, das nachfolgend als Residenz der Herzöge von Bielitz diente. Das heutige Aussehen des Schlosses stammt aus der Zeit seines letzten großen Umbaus in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, der seine früheren stilistischen Merkmale vollständig verwischte. In den Jahren 1899-1973 stand an Stelle der heute von der ö Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1973, ISBN: 9781159125035

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów, Palastmuseum Wilanów, Karol-Szymanowski-Museum. Auszug: Das Museum in Bielsko-Biala, mit Hauptsitz im historischen Sulkowski-Schloss in Bielsko, Polen, setzt museale Traditionen fort, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Anfang hatten. Seit den 1970er Jahren sind einige Filialen dazugekommen: das Julian-Falat-Museum in Bystra Slaska, das Museum der Technik und Textilindustrie sowie auch das "Tuchmacherhaus". Das Schloss im Zentrum von Bielsko-Biala erhebt sich mit seinem Zinnenturm als größtes und ältestes Bauwerk über der historischen Altstadt von Bielsko. Nach einer Legende soll an seiner Stelle einst eine kleine Burg gestanden haben, von der aus Raubritter reisende Kaufleute überfielen. Der Ratiborer Herzog Kasimir I. (+ 1229/30) soll diese Burg erobert, die Raubritter ausrogerottet und an dieser Stelle ein Jagdschlösschen errichtet haben. In der Nachbarschaft der Burg hat sich aus der ursprünglichen bäuerlichen Siedlung Altbielitz (Stare Bielsko) die Stadt Bielitz entwickelt. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Schloss nach und nach ausgebaut und umgestaltet. Es stellt sich als ein Typus des Stadtschlosses dar, das von allem Anfang an in die Stadtbefestigung von Bielitz einbezogen war und zugleich ihren stärksten Verteidigungspunkt bildete. Jahrhundertelang spielte das Schloss die Rolle der schlesischen Grenzfestung. Zuerst verteidigte es die Grenze zwischen den Herzogtümern Teschen und Auschwitz. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts war hier die Staatsgrenze zwischen Polen und Böhmen, dessen Könige ab 1526 die Habsburger waren. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts schwand die Verteidigungsfunktion des Schlosses, das nachfolgend als Residenz der Herzöge von Bielitz diente. Das heutige Aussehen des Schlosses stammt aus der Zeit seines letzten großen Umbaus in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, der seine früheren stilistischen Merkmale vollständig verwischte. In den Jahren 1899-1973 stand an Stelle der heute von der öVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Kunstmuseum in Polen: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej W Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów, Palastmuseum Wilanów, Karol-Szymanowski-Museum. Auszug: Das Museum in Bielsko-Biala, mit Hauptsitz im historischen Sulkowski-Schloss in Bielsko, Polen, setzt museale Traditionen fort, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Anfang hatten. Seit den 1970er Jahren sind einige Filialen dazugekommen: das Julian-Falat-Museum in Bystra Slaska, das Museum der Technik und Textilindustrie sowie auch das "Tuchmacherhaus". Das Schloss im Zentrum von Bielsko-Biala erhebt sich mit seinem Zinnenturm als größtes und ältestes Bauwerk über der historischen Altstadt von Bielsko. Nach einer Legende soll an seiner Stelle einst eine kleine Burg gestanden haben, von der aus Raubritter reisende Kaufleute überfielen. Der Ratiborer Herzog Kasimir I. (+ 1229/30) soll diese Burg erobert, die Raubritter ausrogerottet und an dieser Stelle ein Jagdschlösschen errichtet haben. In der Nachbarschaft der Burg hat sich aus der ursprünglichen bäuerlichen Siedlung Altbielitz (Stare Bielsko) die Stadt Bielitz entwickelt. Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In den nächsten Jahrhunderten wurde das Schloss nach und nach ausgebaut und umgestaltet. Es stellt sich als ein Typus des Stadtschlosses dar, das von allem Anfang an in die Stadtbefestigung von Bielitz einbezogen war und zugleich ihren stärksten Verteidigungspunkt bildete. Jahrhundertelang spielte das Schloss die Rolle der schlesischen Grenzfestung. Zuerst verteidigte es die Grenze zwischen den Herzogtümern Teschen und Auschwitz. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts war hier die Staatsgrenze zwischen Polen und Böhmen, dessen Könige ab 1526 die Habsburger waren. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts schwand die Verteidigungsfunktion des Schlosses, das nachfolgend als Residenz der Herzöge von Bielitz diente. Das heutige Aussehen des Schlosses stammt aus der Zeit seines letzten großen Umbaus in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts, der seine früheren stilistischen Merkmale vollständig verwischte. In den Jahren 1899-1973 stand an Stelle der heute von der ö

Detailangaben zum Buch - Kunstmuseum in Polen: Museum Bielsko-Biala, Galeria Zacheta, Nationalmuseum, Muzeum Sztuki Nowoczesnej W Warszawie, Plakatmuseum in Wilanów (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159125035
ISBN (ISBN-10): 1159125031
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.02.2011 16:56:07
Buch zuletzt gefunden am 28.05.2012 15:10:54
ISBN/EAN: 1159125031

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12503-1, 978-1-159-12503-5


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