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Kloster in Kalabrien
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Kloster in Kalabrien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159096619, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159096618

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25860 - TB/Innenarchitektur/Design], [SW: - Art / Techniques / Calligraphy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Matina, Kloster Sambucina, Kloster Santo Stefano del Bosco, Kloster Acquaformosa, Kloster Corazzo, Kloster Sant'Angelo in Frigido, Vivarium. Auszug: Das Kloster Matina ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Kalabrien, Italien, die 1222 von den Zisterziensern übernommen wurde. Es lag rund 4 km nordöstlich von dem Bischofssitz San Marco Argentano in der Provinz Cosenza am Flüsschen Fullone, das über den Fluss Crati in das Ionische Meer entwässert. Von Robert Guiskard und seiner Gattin Sikelgaita wurde, auf Forderung des Papstes Nikolaus II. um 1060 ein Benediktinerkloster gestiftet. Am 31. März wurde die Kirche auf Befehl Alexanders II. vom Erzbischof Arnulf von Cosenza und den Bischöfen Oddo von Rapolla und Laurentius von Malvito geweiht. Am 18. November 1092 hat Papst Urban II. das Kloster besucht. Da bereits Alexander II. die Abtei unter päpstlichen Schutz gestellt hatte, wird Matina sowohl im älteren Teil des Liber censuum wie in der Redaktion des Kämmerers Cencius erwähnt. Die reiche Ausstattung konnte einen Niedergang gegen Ende des 12. Jahrhunderts nicht verhindern. Joachim von Fiore lehnte die ihm von König Tankred angebotene Verlegung seines Klosters Fiore nach Matina, das anscheinend bereits verlassen war, ab. Die Spekulationen der älteren Zisterzienserliteratur, Matina sei seit 1180 zisterziensisch, die von Bedini unkritisch wiederholt werden, sind durch die Urkunden aus dem Familienarchiv Aldobrandini widerlegt. Auf Antrag des Abtes Bonus von S. Maria di Sambucina beauftragte Honorius III. im Oktober 1221 Erzbischof Lukas von Cosenza, der vor seiner Erhebung zum Erzbischof selbst Abt von Sambucina gewesen war, zusammen mit dem Bischof Andreas von San Marco Argentano, dem zuständigen Ortsbischof, das Kloster Sambucina nach Matina zu verlegen. Die Maßnahme fand im Februar 1222 auch die Zustimmung des Kaisers Friedrich II. und wurde nach Vollzug im Juni 1222 vom Papst bestätigt. Der Name "Matina" blieb der gebräuchliche, bisweilen finden sich Zusätze wie "Matinae de Sambucina" oder "Matinae dictum Sambucinae". Seit 1410 wurde das Kloster als Kommende vergeben. 1633 trat es der kalabresisch-lukanischen Zi Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Matina, Kloster Sambucina, Kloster Santo Stefano del Bosco, Kloster Acquaformosa, Kloster Corazzo, Kloster Sant'Angelo in Frigido, Vivarium. Auszug: Das Kloster Matina ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Kalabrien, Italien, die 1222 von den Zisterziensern übernommen wurde. Es lag rund 4 km nordöstlich von dem Bischofssitz San Marco Argentano in der Provinz Cosenza am Flüsschen Fullone, das über den Fluss Crati in das Ionische Meer entwässert. Von Robert Guiskard und seiner Gattin Sikelgaita wurde, auf Forderung des Papstes Nikolaus II. um 1060 ein Benediktinerkloster gestiftet. Am 31. März wurde die Kirche auf Befehl Alexanders II. vom Erzbischof Arnulf von Cosenza und den Bischöfen Oddo von Rapolla und Laurentius von Malvito geweiht. Am 18. November 1092 hat Papst Urban II. das Kloster besucht. Da bereits Alexander II. die Abtei unter päpstlichen Schutz gestellt hatte, wird Matina sowohl im älteren Teil des Liber censuum wie in der Redaktion des Kämmerers Cencius erwähnt. Die reiche Ausstattung konnte einen Niedergang gegen Ende des 12. Jahrhunderts nicht verhindern. Joachim von Fiore lehnte die ihm von König Tankred angebotene Verlegung seines Klosters Fiore nach Matina, das anscheinend bereits verlassen war, ab. Die Spekulationen der älteren Zisterzienserliteratur, Matina sei seit 1180 zisterziensisch, die von Bedini unkritisch wiederholt werden, sind durch die Urkunden aus dem Familienarchiv Aldobrandini widerlegt. Auf Antrag des Abtes Bonus von S. Maria di Sambucina beauftragte Honorius III. im Oktober 1221 Erzbischof Lukas von Cosenza, der vor seiner Erhebung zum Erzbischof selbst Abt von Sambucina gewesen war, zusammen mit dem Bischof Andreas von San Marco Argentano, dem zuständigen Ortsbischof, das Kloster Sambucina nach Matina zu verlegen. Die Maßnahme fand im Februar 1222 auch die Zustimmung des Kaisers Friedrich II. und wurde nach Vollzug im Juni 1222 vom Papst bestätigt. Der Name "Matina" blieb der gebräuchliche, bisweilen finden sich Zusätze wie "Matinae de Sambucina" oder "Matinae dictum Sambucinae". Seit 1410 wurde das Kloster als Kommende vergeben. 1633 trat es der kalabresisch-lukanischen Zi

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Kloster in Kalabrien - Herausgeber: Group, Bücher
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Kloster in Kalabrien - Taschenbuch

1222, ISBN: 9781159096618

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Matina, Kloster Sambucina, Kloster Santo Stefano del Bosco, Kloster Acquaformosa, Kloster Corazzo, Kloster Sant'Angelo in Frigido, Vivarium. Auszug: Das Kloster Matina ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Kalabrien, Italien, die 1222 von den Zisterziensern übernommen wurde. Es lag rund 4 km nordöstlich von dem Bischofssitz San Marco Argentano in der Provinz Cosenza am Flüsschen Fullone, das über den Fluss Crati in das Ionische Meer entwässert. Von Robert Guiskard und seiner Gattin Sikelgaita wurde, auf Forderung des Papstes Nikolaus II. um 1060 ein Benediktinerkloster gestiftet. Am 31. März wurde die Kirche auf Befehl Alexanders II. vom Erzbischof Arnulf von Cosenza und den Bischöfen Oddo von Rapolla und Laurentius von Malvito geweiht. Am 18. November 1092 hat Papst Urban II. das Kloster besucht. Da bereits Alexander II. die Abtei unter päpstlichen Schutz gestellt hatte, wird Matina sowohl im älteren Teil des Liber censuum wie in der Redaktion des Kämmerers Cencius erwähnt. Die reiche Ausstattung konnte einen Niedergang gegen Ende des 12. Jahrhunderts nicht verhindern. Joachim von Fiore lehnte die ihm von König Tankred angebotene Verlegung seines Klosters Fiore nach Matina, das anscheinend bereits verlassen war, ab. Die Spekulationen der älteren Zisterzienserliteratur, Matina sei seit 1180 zisterziensisch, die von Bedini unkritisch wiederholt werden, sind durch die Urkunden aus dem Familienarchiv Aldobrandini widerlegt. Auf Antrag des Abtes Bonus von S. Maria di Sambucina beauftragte Honorius III. im Oktober 1221 Erzbischof Lukas von Cosenza, der vor seiner Erhebung zum Erzbischof selbst Abt von Sambucina gewesen war, zusammen mit dem Bischof Andreas von San Marco Argentano, dem zuständigen Ortsbischof, das Kloster Sambucina nach Matina zu verlegen. Die Maßnahme fand im Februar 1222 auch die Zustimmung des Kaisers Friedrich II. und wurde nach Vollzug im Juni 1222 vom Papst bestätigt. Der Name "Matina" blieb der gebräuchliche, bisweilen finden sich Zusätze wie "Matinae de Sambucina" oder "Matinae dictum Sambucinae". Seit 1410 wurde das Kloster als Kommende vergeben. 1633 trat es der kalabresisch-lukanischen Zi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1410, ISBN: 9781159096618

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Matina, Kloster Sambucina, Kloster Santo Stefano del Bosco, Kloster Acquaformosa, Kloster Corazzo, Kloster Sant'Angelo in Frigido, Vivarium. Auszug: Das Kloster Matina ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Kalabrien, Italien, die 1222 von den Zisterziensern übernommen wurde. Es lag rund 4 km nordöstlich von dem Bischofssitz San Marco Argentano in der Provinz Cosenza am Flüsschen Fullone, das über den Fluss Crati in das Ionische Meer entwässert. Von Robert Guiskard und seiner Gattin Sikelgaita wurde, auf Forderung des Papstes Nikolaus II. um 1060 ein Benediktinerkloster gestiftet. Am 31. März wurde die Kirche auf Befehl Alexanders II. vom Erzbischof Arnulf von Cosenza und den Bischöfen Oddo von Rapolla und Laurentius von Malvito geweiht. Am 18. November 1092 hat Papst Urban II. das Kloster besucht. Da bereits Alexander II. die Abtei unter päpstlichen Schutz gestellt hatte, wird Matina sowohl im älteren Teil des Liber censuum wie in der Redaktion des Kämmerers Cencius erwähnt. Die reiche Ausstattung konnte einen Niedergang gegen Ende des 12. Jahrhunderts nicht verhindern. Joachim von Fiore lehnte die ihm von König Tankred angebotene Verlegung seines Klosters Fiore nach Matina, das anscheinend bereits verlassen war, ab. Die Spekulationen der älteren Zisterzienserliteratur, Matina sei seit 1180 zisterziensisch, die von Bedini unkritisch wiederholt werden, sind durch die Urkunden aus dem Familienarchiv Aldobrandini widerlegt. Auf Antrag des Abtes Bonus von S. Maria di Sambucina beauftragte Honorius III. im Oktober 1221 Erzbischof Lukas von Cosenza, der vor seiner Erhebung zum Erzbischof selbst Abt von Sambucina gewesen war, zusammen mit dem Bischof Andreas von San Marco Argentano, dem zuständigen Ortsbischof, das Kloster Sambucina nach Matina zu verlegen. Die Maßnahme fand im Februar 1222 auch die Zustimmung des Kaisers Friedrich II. und wurde nach Vollzug im Juni 1222 vom Papst bestätigt. Der Name "Matina" blieb der gebräuchliche, bisweilen finden sich Zusätze wie "Matinae de Sambucina" oder "Matinae dictum Sambucinae". Seit 1410 wurde das Kloster als Kommende vergeben. 1633 trat es der kalabresisch-lukanischen Zi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Kloster in Kalabrien - Bucher Gruppe
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Kloster in Kalabrien - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159096618

ID: 16548857

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Kloster in Kalabrien

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Matina, Kloster Sambucina, Kloster Santo Stefano del Bosco, Kloster Acquaformosa, Kloster Corazzo, Kloster Sant'Angelo in Frigido, Vivarium. Auszug: Das Kloster Matina ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Kalabrien, Italien, die 1222 von den Zisterziensern übernommen wurde. Es lag rund 4 km nordöstlich von dem Bischofssitz San Marco Argentano in der Provinz Cosenza am Flüsschen Fullone, das über den Fluss Crati in das Ionische Meer entwässert. Von Robert Guiskard und seiner Gattin Sikelgaita wurde, auf Forderung des Papstes Nikolaus II. um 1060 ein Benediktinerkloster gestiftet. Am 31. März wurde die Kirche auf Befehl Alexanders II. vom Erzbischof Arnulf von Cosenza und den Bischöfen Oddo von Rapolla und Laurentius von Malvito geweiht. Am 18. November 1092 hat Papst Urban II. das Kloster besucht. Da bereits Alexander II. die Abtei unter päpstlichen Schutz gestellt hatte, wird Matina sowohl im älteren Teil des Liber censuum wie in der Redaktion des Kämmerers Cencius erwähnt. Die reiche Ausstattung konnte einen Niedergang gegen Ende des 12. Jahrhunderts nicht verhindern. Joachim von Fiore lehnte die ihm von König Tankred angebotene Verlegung seines Klosters Fiore nach Matina, das anscheinend bereits verlassen war, ab. Die Spekulationen der älteren Zisterzienserliteratur, Matina sei seit 1180 zisterziensisch, die von Bedini unkritisch wiederholt werden, sind durch die Urkunden aus dem Familienarchiv Aldobrandini widerlegt. Auf Antrag des Abtes Bonus von S. Maria di Sambucina beauftragte Honorius III. im Oktober 1221 Erzbischof Lukas von Cosenza, der vor seiner Erhebung zum Erzbischof selbst Abt von Sambucina gewesen war, zusammen mit dem Bischof Andreas von San Marco Argentano, dem zuständigen Ortsbischof, das Kloster Sambucina nach Matina zu verlegen. Die Maßnahme fand im Februar 1222 auch die Zustimmung des Kaisers Friedrich II. und wurde nach Vollzug im Juni 1222 vom Papst bestätigt. Der Name "Matina" blieb der gebräuchliche, bisweilen finden sich Zusätze wie "Matinae de Sambucina" oder "Matinae dictum Sambucinae". Seit 1410 wurde das Kloster als Kommende vergeben. 1633 trat es der kalabresisch-lukanischen Zi

Detailangaben zum Buch - Kloster in Kalabrien


EAN (ISBN-13): 9781159096618
ISBN (ISBN-10): 1159096619
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-22T17:52:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-15T14:47:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 1159096619

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-09661-9, 978-1-159-09661-8


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