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Intendant Des Bayerischen Rundfunks
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Intendant Des Bayerischen Rundfunks - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159069921, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159069926

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=45gr, [GR: 25880 - TB/Theater/Ballett/Film/Fernsehen], [SW: - Biography & Autobiography / Entertainment & Performing Arts], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter. Auszug: Richard Kolb (* 1891 in Bamberg; + 1945 in Bad Reichenhall) war ein deutscher Rundfunkintendant zur Zeit des Nationalsozialismus. Richard Kolb wurde 1891 im Bamberg geboren. Er war als Artillerie-Offizier Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und schied im Range eines Hauptmanns aus. Kolb wurde 1921 eines der ersten Mitglieder der NSDAP und nach deren Gründung Mitglied der SA, war in deren Führungsspitze und Waffenoffizier Adolf Hitlers. 1923 war Kolb in vorderster Reihe Teilnehmer beim Marsch auf die Feldherrnhalle und daher Blutordensträger. Zum Rundfunk kam er als Redakteur der "Bayerischen Radiozeitung", ein Teil der dort geschriebenen Aufsätze wurde 1932, unter dem Titel "Horoskop des Hörspiels" zusammengefasst, im Verlag der Radiozeitschrift "Rufer und Hörer" veröffentlicht. Mit seiner Schrift "Schicksalsstunde des Rundfunks" empfahl er sich als Rundfunkexperte in der Partei, in der er dem Flügel von Gregor Strasser zuzurechnen war. Nachdem die Nationalsozialisten 1932 in Preußen die Macht übernommen hatten, wurde unter anderen am 15. August der Intendant Hans Flesch davongejagt und Kolb wurde im Oktober 1932 Sendeleiter der Funk-Stunde Berlin an der Masurenallee unter dem kommissarischen Intendanten Friedrich Carl Duske. In seiner Schrift hatte er Flesch Postenschacherei und mangelndes Verständnis für die "Durchdringung des Rundfunks mit deutschen und christlichen Ideen" vorgeworfen. Fackelzug zur Machtergreifung Hitlers SPD-Politiker und Rundfunkmitarbeiter als Häftlinge im KZ Oranienburg. Von rechts: Kurt Magnus, Hans Flesch, Heinrich Giesecke, Alfred Braun, Friedrich Ebert junior und Ernst Heilmann (August 1933)Kolb organisierte am 30. Januar 1933 kurzfristig eine Rundfunkreportage von den Fackelzügen zur "Machtergreifung". Ab Februar 1933 agierte Kolb als Intendant in Berlin und wechselte am 19. April 1933 als Intendant zur Bayerischen Rundfunk G.m.b.H. nach München. Auf seinem politischen Höhepunkt war Kolb, als Goebbels ihn am 23. April 1933 im Münchener Funkh Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter. Auszug: Richard Kolb (* 1891 in Bamberg; + 1945 in Bad Reichenhall) war ein deutscher Rundfunkintendant zur Zeit des Nationalsozialismus. Richard Kolb wurde 1891 im Bamberg geboren. Er war als Artillerie-Offizier Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und schied im Range eines Hauptmanns aus. Kolb wurde 1921 eines der ersten Mitglieder der NSDAP und nach deren Gründung Mitglied der SA, war in deren Führungsspitze und Waffenoffizier Adolf Hitlers. 1923 war Kolb in vorderster Reihe Teilnehmer beim Marsch auf die Feldherrnhalle und daher Blutordensträger. Zum Rundfunk kam er als Redakteur der "Bayerischen Radiozeitung", ein Teil der dort geschriebenen Aufsätze wurde 1932, unter dem Titel "Horoskop des Hörspiels" zusammengefasst, im Verlag der Radiozeitschrift "Rufer und Hörer" veröffentlicht. Mit seiner Schrift "Schicksalsstunde des Rundfunks" empfahl er sich als Rundfunkexperte in der Partei, in der er dem Flügel von Gregor Strasser zuzurechnen war. Nachdem die Nationalsozialisten 1932 in Preußen die Macht übernommen hatten, wurde unter anderen am 15. August der Intendant Hans Flesch davongejagt und Kolb wurde im Oktober 1932 Sendeleiter der Funk-Stunde Berlin an der Masurenallee unter dem kommissarischen Intendanten Friedrich Carl Duske. In seiner Schrift hatte er Flesch Postenschacherei und mangelndes Verständnis für die "Durchdringung des Rundfunks mit deutschen und christlichen Ideen" vorgeworfen. Fackelzug zur Machtergreifung Hitlers SPD-Politiker und Rundfunkmitarbeiter als Häftlinge im KZ Oranienburg. Von rechts: Kurt Magnus, Hans Flesch, Heinrich Giesecke, Alfred Braun, Friedrich Ebert junior und Ernst Heilmann (August 1933)Kolb organisierte am 30. Januar 1933 kurzfristig eine Rundfunkreportage von den Fackelzügen zur "Machtergreifung". Ab Februar 1933 agierte Kolb als Intendant in Berlin und wechselte am 19. April 1933 als Intendant zur Bayerischen Rundfunk G.m.b.H. nach München. Auf seinem politischen Höhepunkt war Kolb, als Goebbels ihn am 23. April 1933 im Münchener Funkh

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Intendant Des Bayerischen Rundfunks - Taschenbuch

1945, ISBN: 9781159069926

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter. Auszug: Richard Kolb (* 1891 in Bamberg + 1945 in Bad Reichenhall) war ein deutscher Rundfunkintendant zur Zeit des Nationalsozialismus. Richard Kolb wurde 1891 im Bamberg geboren. Er war als Artillerie-Offizier Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und schied im Range eines Hauptmanns aus. Kolb wurde 1921 eines der ersten Mitglieder der NSDAP und nach deren Gründung Mitglied der SA, war in deren Führungsspitze und Waffenoffizier Adolf Hitlers. 1923 war Kolb in vorderster Reihe Teilnehmer beim Marsch auf die Feldherrnhalle und daher Blutordensträger. Zum Rundfunk kam er als Redakteur der "Bayerischen Radiozeitung", ein Teil der dort geschriebenen Aufsätze wurde 1932, unter dem Titel "Horoskop des Hörspiels" zusammengefasst, im Verlag der Radiozeitschrift "Rufer und Hörer" veröffentlicht. Mit seiner Schrift "Schicksalsstunde des Rundfunks" empfahl er sich als Rundfunkexperte in der Partei, in der er dem Flügel von Gregor Strasser zuzurechnen war. Nachdem die Nationalsozialisten 1932 in Preußen die Macht übernommen hatten, wurde unter anderen am 15. August der Intendant Hans Flesch davongejagt und Kolb wurde im Oktober 1932 Sendeleiter der Funk-Stunde Berlin an der Masurenallee unter dem kommissarischen Intendanten Friedrich Carl Duske. In seiner Schrift hatte er Flesch Postenschacherei und mangelndes Verständnis für die "Durchdringung des Rundfunks mit deutschen und christlichen Ideen" vorgeworfen. Fackelzug zur Machtergreifung Hitlers SPD-Politiker und Rundfunkmitarbeiter als Häftlinge im KZ Oranienburg. Von rechts: Kurt Magnus, Hans Flesch, Heinrich Giesecke, Alfred Braun, Friedrich Ebert junior und Ernst Heilmann (August 1933)Kolb organisierte am 30. Januar 1933 kurzfristig eine Rundfunkreportage von den Fackelzügen zur "Machtergreifung". Ab Februar 1933 agierte Kolb als Intendant in Berlin und wechselte am 19. April 1933 als Intendant zur Bayerischen Rundfunk G.m.b.H. nach München. Auf seinem politischen Höhepunkt war Kolb, als Goebbels ihn am 23. April 1933 im Münchener FunkhVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1945, ISBN: 9781159069926

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter. Auszug: Richard Kolb (* 1891 in Bamberg + 1945 in Bad Reichenhall) war ein deutscher Rundfunkintendant zur Zeit des Nationalsozialismus. Richard Kolb wurde 1891 im Bamberg geboren. Er war als Artillerie-Offizier Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und schied im Range eines Hauptmanns aus. Kolb wurde 1921 eines der ersten Mitglieder der NSDAP und nach deren Gründung Mitglied der SA, war in deren Führungsspitze und Waffenoffizier Adolf Hitlers. 1923 war Kolb in vorderster Reihe Teilnehmer beim Marsch auf die Feldherrnhalle und daher Blutordensträger. Zum Rundfunk kam er als Redakteur der "Bayerischen Radiozeitung", ein Teil der dort geschriebenen Aufsätze wurde 1932, unter dem Titel "Horoskop des Hörspiels" zusammengefasst, im Verlag der Radiozeitschrift "Rufer und Hörer" veröffentlicht. Mit seiner Schrift "Schicksalsstunde des Rundfunks" empfahl er sich als Rundfunkexperte in der Partei, in der er dem Flügel von Gregor Strasser zuzurechnen war. Nachdem die Nationalsozialisten 1932 in Preußen die Macht übernommen hatten, wurde unter anderen am 15. August der Intendant Hans Flesch davongejagt und Kolb wurde im Oktober 1932 Sendeleiter der Funk-Stunde Berlin an der Masurenallee unter dem kommissarischen Intendanten Friedrich Carl Duske. In seiner Schrift hatte er Flesch Postenschacherei und mangelndes Verständnis für die "Durchdringung des Rundfunks mit deutschen und christlichen Ideen" vorgeworfen. Fackelzug zur Machtergreifung Hitlers SPD-Politiker und Rundfunkmitarbeiter als Häftlinge im KZ Oranienburg. Von rechts: Kurt Magnus, Hans Flesch, Heinrich Giesecke, Alfred Braun, Friedrich Ebert junior und Ernst Heilmann (August 1933)Kolb organisierte am 30. Januar 1933 kurzfristig eine Rundfunkreportage von den Fackelzügen zur "Machtergreifung". Ab Februar 1933 agierte Kolb als Intendant in Berlin und wechselte am 19. April 1933 als Intendant zur Bayerischen Rundfunk G.m.b.H. nach München. Auf seinem politischen Höhepunkt war Kolb, als Goebbels ihn am 23. April 1933 im Münchener FunkhVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1945, ISBN: 9781159069926

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter. Auszug: Richard Kolb (* 1891 in Bamberg + 1945 in Bad Reichenhall) war ein deutscher Rundfunkintendant zur Zeit des Nationalsozialismus. Richard Kolb wurde 1891 im Bamberg geboren. Er war als Artillerie-Offizier Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und schied im Range eines Hauptmanns aus. Kolb wurde 1921 eines der ersten Mitglieder der NSDAP und nach deren Gründung Mitglied der SA, war in deren Führungsspitze und Waffenoffizier Adolf Hitlers. 1923 war Kolb in vorderster Reihe Teilnehmer beim Marsch auf die Feldherrnhalle und daher Blutordensträger. Zum Rundfunk kam er als Redakteur der "Bayerischen Radiozeitung", ein Teil der dort geschriebenen Aufsätze wurde 1932, unter dem Titel "Horoskop des Hörspiels" zusammengefasst, im Verlag der Radiozeitschrift "Rufer und Hörer" veröffentlicht. Mit seiner Schrift "Schicksalsstunde des Rundfunks" empfahl er sich als Rundfunkexperte in der Partei, in der er dem Flügel von Gregor Strasser zuzurechnen war. Nachdem die Nationalsozialisten 1932 in Preußen die Macht übernommen hatten, wurde unter anderen am 15. August der Intendant Hans Flesch davongejagt und Kolb wurde im Oktober 1932 Sendeleiter der Funk-Stunde Berlin an der Masurenallee unter dem kommissarischen Intendanten Friedrich Carl Duske. In seiner Schrift hatte er Flesch Postenschacherei und mangelndes Verständnis für die "Durchdringung des Rundfunks mit deutschen und christlichen Ideen" vorgeworfen. Fackelzug zur Machtergreifung Hitlers SPD-Politiker und Rundfunkmitarbeiter als Häftlinge im KZ Oranienburg. Von rechts: Kurt Magnus, Hans Flesch, Heinrich Giesecke, Alfred Braun, Friedrich Ebert junior und Ernst Heilmann (August 1933)Kolb organisierte am 30. Januar 1933 kurzfristig eine Rundfunkreportage von den Fackelzügen zur "Machtergreifung". Ab Februar 1933 agierte Kolb als Intendant in Berlin und wechselte am 19. April 1933 als Intendant zur Bayerischen Rundfunk G.m.b.H. nach München. Auf seinem politischen Höhepunkt war Kolb, als Goebbels ihn am 23. April 1933 im Münchener FunkhVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Intendant Des Bayerischen Rundfunks: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf Von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter. Auszug: Richard Kolb (* 1891 in Bamberg; + 1945 in Bad Reichenhall) war ein deutscher Rundfunkintendant zur Zeit des Nationalsozialismus. Richard Kolb wurde 1891 im Bamberg geboren. Er war als Artillerie-Offizier Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und schied im Range eines Hauptmanns aus. Kolb wurde 1921 eines der ersten Mitglieder der NSDAP und nach deren Gründung Mitglied der SA, war in deren Führungsspitze und Waffenoffizier Adolf Hitlers. 1923 war Kolb in vorderster Reihe Teilnehmer beim Marsch auf die Feldherrnhalle und daher Blutordensträger. Zum Rundfunk kam er als Redakteur der "Bayerischen Radiozeitung", ein Teil der dort geschriebenen Aufsätze wurde 1932, unter dem Titel "Horoskop des Hörspiels" zusammengefasst, im Verlag der Radiozeitschrift "Rufer und Hörer" veröffentlicht. Mit seiner Schrift "Schicksalsstunde des Rundfunks" empfahl er sich als Rundfunkexperte in der Partei, in der er dem Flügel von Gregor Strasser zuzurechnen war. Nachdem die Nationalsozialisten 1932 in Preußen die Macht übernommen hatten, wurde unter anderen am 15. August der Intendant Hans Flesch davongejagt und Kolb wurde im Oktober 1932 Sendeleiter der Funk-Stunde Berlin an der Masurenallee unter dem kommissarischen Intendanten Friedrich Carl Duske. In seiner Schrift hatte er Flesch Postenschacherei und mangelndes Verständnis für die "Durchdringung des Rundfunks mit deutschen und christlichen Ideen" vorgeworfen. Fackelzug zur Machtergreifung Hitlers SPD-Politiker und Rundfunkmitarbeiter als Häftlinge im KZ Oranienburg. Von rechts: Kurt Magnus, Hans Flesch, Heinrich Giesecke, Alfred Braun, Friedrich Ebert junior und Ernst Heilmann (August 1933)Kolb organisierte am 30. Januar 1933 kurzfristig eine Rundfunkreportage von den Fackelzügen zur "Machtergreifung". Ab Februar 1933 agierte Kolb als Intendant in Berlin und wechselte am 19. April 1933 als Intendant zur Bayerischen Rundfunk G.m.b.H. nach München. Auf seinem politischen Höhepunkt war Kolb, als Goebbels ihn am 23. April 1933 im Münchener Funkh

Detailangaben zum Buch - Intendant Des Bayerischen Rundfunks: Richard Kolb, Albert Scharf, Thomas Gruber, Rudolf Von Scholtz, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159069926
ISBN (ISBN-10): 1159069921
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-31T10:04:55+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-28T08:35:36+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 1159069921

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06992-1, 978-1-159-06992-6


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