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Fürst (Schwarzburg-Sondershausen)
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Fürst (Schwarzburg-Sondershausen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158991576, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158991570

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 24260 - TB/Sammlerkataloge], [SW: - Antiques & Collectibles/ Coins, Currency & Medals], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Günther Friedrich Carl II., Günther Friedrich Carl I., Christian Wilhelm, Christian Günther III., Günther Victor, Heinrich XXXV., Karl Günther, Günther XLIII.. Auszug: Günther Friedrich Carl II. von Schwarzburg-Sondershausen (* 24. September 1801 in Sondershausen; + 15. September 1889 in Sondershausen) war ein deutscher Fürst, der vom 19. August 1835 bis zum 17. Juli 1880 regierender Fürst von Schwarzburg-Sondershausen war. Günther 1837Fürst Günther Friedrich Carl II. war Sohn des Fürsten Günther Friedrich Carl I. von Schwarzburg-Sondershausen (1760-1837) und dessen Gemahlin Fürstin Caroline (1774-1854), Tochter des Fürsten Friedrich Karl von Schwarzburg-Rudolstadt. Seine Mutter prägte seine Erziehung maßgeblich. Sie unternahm mit ihm während seiner Jugend mehrere Reisen ins Ausland und erzog Günther zu einem aufgeklärten und fortschrittlich denkenden Menschen. Er beerbte seinen greisen Vater am 19. August 1835 im Amt des regierenden Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen, einem etwa 900 km² umfassenden Kleinstaat aus je einem Gebietsteil in Nord- und in Mittelthüringen. Im Jahr 1837 verstarb sein Vater. Günther begann einige Jahre nach seinem Amtsantritt, den Staat zu reformieren. Als erstes trat das Fürstentum 1835 dem deutschen Zollverein bei. Des Weiteren gab Günther ihm am 24. September 1841, zu seinem 40. Geburtstag, eine neue Verfassung. Als Folge der neuen Verfassung wurde am 7. September 1843 ein erster Landtag in Sondershausen abgehalten. Dennoch kam es bei der Revolution von 1848 auch in Schwarzburg-Sondershausen zu Aufständen. Diese fanden im Wesentlichen in den beiden großen Städten des Landes (Arnstadt und Sondershausen, aber auch in den kleineren Amtsstädten Gehren und Ebeleben statt, sodass preußische (Unterherrschaft) und sächsisch-thüringische (Oberherrschaft) Truppen das Land besetzten und zur Ruhe führen wollten. Als Folge der Revolution trat am 12. Dezember 1849 eine neue, liberal-freisinnige Verfassung in Kraft, die die Rechte des Fürsten beschnitt. Diese währte jedoch nicht lange, da sie bereits am 8. Juli 1857 revidiert und die alte Ordnung im Wesentlichen wiederhergestellt wurde. Mit zunehmendem Alter wurde Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Günther Friedrich Carl II., Günther Friedrich Carl I., Christian Wilhelm, Christian Günther III., Günther Victor, Heinrich XXXV., Karl Günther, Günther XLIII.. Auszug: Günther Friedrich Carl II. von Schwarzburg-Sondershausen (* 24. September 1801 in Sondershausen; + 15. September 1889 in Sondershausen) war ein deutscher Fürst, der vom 19. August 1835 bis zum 17. Juli 1880 regierender Fürst von Schwarzburg-Sondershausen war. Günther 1837Fürst Günther Friedrich Carl II. war Sohn des Fürsten Günther Friedrich Carl I. von Schwarzburg-Sondershausen (1760-1837) und dessen Gemahlin Fürstin Caroline (1774-1854), Tochter des Fürsten Friedrich Karl von Schwarzburg-Rudolstadt. Seine Mutter prägte seine Erziehung maßgeblich. Sie unternahm mit ihm während seiner Jugend mehrere Reisen ins Ausland und erzog Günther zu einem aufgeklärten und fortschrittlich denkenden Menschen. Er beerbte seinen greisen Vater am 19. August 1835 im Amt des regierenden Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen, einem etwa 900 km² umfassenden Kleinstaat aus je einem Gebietsteil in Nord- und in Mittelthüringen. Im Jahr 1837 verstarb sein Vater. Günther begann einige Jahre nach seinem Amtsantritt, den Staat zu reformieren. Als erstes trat das Fürstentum 1835 dem deutschen Zollverein bei. Des Weiteren gab Günther ihm am 24. September 1841, zu seinem 40. Geburtstag, eine neue Verfassung. Als Folge der neuen Verfassung wurde am 7. September 1843 ein erster Landtag in Sondershausen abgehalten. Dennoch kam es bei der Revolution von 1848 auch in Schwarzburg-Sondershausen zu Aufständen. Diese fanden im Wesentlichen in den beiden großen Städten des Landes (Arnstadt und Sondershausen, aber auch in den kleineren Amtsstädten Gehren und Ebeleben statt, sodass preußische (Unterherrschaft) und sächsisch-thüringische (Oberherrschaft) Truppen das Land besetzten und zur Ruhe führen wollten. Als Folge der Revolution trat am 12. Dezember 1849 eine neue, liberal-freisinnige Verfassung in Kraft, die die Rechte des Fürsten beschnitt. Diese währte jedoch nicht lange, da sie bereits am 8. Juli 1857 revidiert und die alte Ordnung im Wesentlichen wiederhergestellt wurde. Mit zunehmendem Alter wurde

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Frst (Schwarzburg-Sondershausen) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158991570

ID: 16544822

Gnther Friedrich Carl II., Gnther Friedrich Carl I., Christian Wilhelm, Christian Gnther III., Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Fürst (Schwarzburg-Sondershausen)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Günther Friedrich Carl II., Günther Friedrich Carl I., Christian Wilhelm, Christian Günther III., Günther Victor, Heinrich XXXV., Karl Günther, Günther XLIII.. Auszug: Günther Friedrich Carl II. von Schwarzburg-Sondershausen (* 24. September 1801 in Sondershausen; + 15. September 1889 in Sondershausen) war ein deutscher Fürst, der vom 19. August 1835 bis zum 17. Juli 1880 regierender Fürst von Schwarzburg-Sondershausen war. Günther 1837Fürst Günther Friedrich Carl II. war Sohn des Fürsten Günther Friedrich Carl I. von Schwarzburg-Sondershausen (1760-1837) und dessen Gemahlin Fürstin Caroline (1774-1854), Tochter des Fürsten Friedrich Karl von Schwarzburg-Rudolstadt. Seine Mutter prägte seine Erziehung maßgeblich. Sie unternahm mit ihm während seiner Jugend mehrere Reisen ins Ausland und erzog Günther zu einem aufgeklärten und fortschrittlich denkenden Menschen. Er beerbte seinen greisen Vater am 19. August 1835 im Amt des regierenden Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen, einem etwa 900 km² umfassenden Kleinstaat aus je einem Gebietsteil in Nord- und in Mittelthüringen. Im Jahr 1837 verstarb sein Vater. Günther begann einige Jahre nach seinem Amtsantritt, den Staat zu reformieren. Als erstes trat das Fürstentum 1835 dem deutschen Zollverein bei. Des Weiteren gab Günther ihm am 24. September 1841, zu seinem 40. Geburtstag, eine neue Verfassung. Als Folge der neuen Verfassung wurde am 7. September 1843 ein erster Landtag in Sondershausen abgehalten. Dennoch kam es bei der Revolution von 1848 auch in Schwarzburg-Sondershausen zu Aufständen. Diese fanden im Wesentlichen in den beiden großen Städten des Landes (Arnstadt und Sondershausen, aber auch in den kleineren Amtsstädten Gehren und Ebeleben statt, sodass preußische (Unterherrschaft) und sächsisch-thüringische (Oberherrschaft) Truppen das Land besetzten und zur Ruhe führen wollten. Als Folge der Revolution trat am 12. Dezember 1849 eine neue, liberal-freisinnige Verfassung in Kraft, die die Rechte des Fürsten beschnitt. Diese währte jedoch nicht lange, da sie bereits am 8. Juli 1857 revidiert und die alte Ordnung im Wesentlichen wiederhergestellt wurde. Mit zunehmendem Alter wurde

Detailangaben zum Buch - Fürst (Schwarzburg-Sondershausen)


EAN (ISBN-13): 9781158991570
ISBN (ISBN-10): 1158991576
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.04.2011 19:12:42
Buch zuletzt gefunden am 03.06.2012 04:10:06
ISBN/EAN: 1158991576

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99157-6, 978-1-158-99157-0


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