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Fürst (Lippe)
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Fürst (Lippe) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158991460, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158991464

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Leopold IV., Ernst zur Lippe-Biesterfeld, Leopold II., Woldemar, Leopold III., Leopold I., Alexander. Auszug: Leopold IV. Julius Bernhard Adalbert Otto Karl Fritz Georg Gustav zur Lippe (* 30. Mai 1871 in Oberkassel; + 30. Dezember 1949 in Detmold) war der letzte regierende Fürst von Lippe. Seine Ausbildung erhielt er auf der Gelehrtenschule in Roßleben, auf dem Gymnasium in Frankfurt a.d. Oder und auf dem fürstlichen Gymnasium in Putbus, wo er 1891 sein Abitur machte. Bis 1894 war er Offizier im deutschen Heer. 1894/1895 studierte er Staatswissenschaften an den Universitäten Bonn und Berlin. 1895 kehrte er nach Hause zurück, da die Lähmung seines Vaters und der Erbfolgestreit seine Anwesenheit erforderlich machten. Die endgültige Entscheidung wurde dem Schiedsspruch der Mitglieder des IV. und VII. Zivilsenats des Reichsgerichts übertragen. Bis dahin blieb Leopold Regent. Durch die Entscheidung des Reichsgerichts unter dem Vorsitz des Reichsgerichtspräsidenten Rudolf von Seckendorff vom 25. Oktober 1905 wurde dann das Erbfolgerecht des Hauses Biesterfeld endgültig anerkannt. Leopold übernahm die Regierung als Fürst Leopold IV., da Fürst Alexander am 13. Januar 1905 gestorben war. Durch diese Regierungsübernahme musste Kaiser Wilhelm II. seine Hoffnung auf eine Thronbesteigung seines Schwagers und Generalmajors à la suite Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe aufgeben. Darüber war er so verärgert, dass er den Feierlichkeiten zur Inthronisation von Fürst Leopold IV. in Detmold demonstrativ fern blieb. Fürst Leopold IV. zur LippeSeine Regierung stand im Zeichen wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs, er war aufgeschlossen für Technik und Industrie. Um den Bewohnern Erwerbsmöglichkeiten zu bieten, ließ er die Staatswerkstätten einrichten und eine größere Anzahl bedeutender Bauvorhaben ausführen. Die Prachtbauten des Regierungs- und Landtagsgebäudes, der Sparkassen und Banken, des Gymnasiums, des Lehrerseminars, die Christuskirche mit Fürstengruft auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz, das evangelische Pfarramt, die Kasernen, der Ausbau des Schlosses usw. dienten dieser Maßnahme. In Bad Sa Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Leopold IV., Ernst zur Lippe-Biesterfeld, Leopold II., Woldemar, Leopold III., Leopold I., Alexander. Auszug: Leopold IV. Julius Bernhard Adalbert Otto Karl Fritz Georg Gustav zur Lippe (* 30. Mai 1871 in Oberkassel; + 30. Dezember 1949 in Detmold) war der letzte regierende Fürst von Lippe. Seine Ausbildung erhielt er auf der Gelehrtenschule in Roßleben, auf dem Gymnasium in Frankfurt a.d. Oder und auf dem fürstlichen Gymnasium in Putbus, wo er 1891 sein Abitur machte. Bis 1894 war er Offizier im deutschen Heer. 1894/1895 studierte er Staatswissenschaften an den Universitäten Bonn und Berlin. 1895 kehrte er nach Hause zurück, da die Lähmung seines Vaters und der Erbfolgestreit seine Anwesenheit erforderlich machten. Die endgültige Entscheidung wurde dem Schiedsspruch der Mitglieder des IV. und VII. Zivilsenats des Reichsgerichts übertragen. Bis dahin blieb Leopold Regent. Durch die Entscheidung des Reichsgerichts unter dem Vorsitz des Reichsgerichtspräsidenten Rudolf von Seckendorff vom 25. Oktober 1905 wurde dann das Erbfolgerecht des Hauses Biesterfeld endgültig anerkannt. Leopold übernahm die Regierung als Fürst Leopold IV., da Fürst Alexander am 13. Januar 1905 gestorben war. Durch diese Regierungsübernahme musste Kaiser Wilhelm II. seine Hoffnung auf eine Thronbesteigung seines Schwagers und Generalmajors à la suite Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe aufgeben. Darüber war er so verärgert, dass er den Feierlichkeiten zur Inthronisation von Fürst Leopold IV. in Detmold demonstrativ fern blieb. Fürst Leopold IV. zur LippeSeine Regierung stand im Zeichen wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs, er war aufgeschlossen für Technik und Industrie. Um den Bewohnern Erwerbsmöglichkeiten zu bieten, ließ er die Staatswerkstätten einrichten und eine größere Anzahl bedeutender Bauvorhaben ausführen. Die Prachtbauten des Regierungs- und Landtagsgebäudes, der Sparkassen und Banken, des Gymnasiums, des Lehrerseminars, die Christuskirche mit Fürstengruft auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz, das evangelische Pfarramt, die Kasernen, der Ausbau des Schlosses usw. dienten dieser Maßnahme. In Bad Sa

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Fürst (Lippe) - Taschenbuch

1871, ISBN: 9781158991464

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Leopold IV., Ernst zur Lippe-Biesterfeld, Leopold II., Woldemar, Leopold III., Leopold I., Alexander. Auszug: Leopold IV. Julius Bernhard Adalbert Otto Karl Fritz Georg Gustav zur Lippe (* 30. Mai 1871 in Oberkassel; + 30. Dezember 1949 in Detmold) war der letzte regierende Fürst von Lippe. Seine Ausbildung erhielt er auf der Gelehrtenschule in Roßleben, auf dem Gymnasium in Frankfurt a.d. Oder und auf dem fürstlichen Gymnasium in Putbus, wo er 1891 sein Abitur machte. Bis 1894 war er Offizier im deutschen Heer. 1894/1895 studierte er Staatswissenschaften an den Universitäten Bonn und Berlin. 1895 kehrte er nach Hause zurück, da die Lähmung seines Vaters und der Erbfolgestreit seine Anwesenheit erforderlich machten. Die endgültige Entscheidung wurde dem Schiedsspruch der Mitglieder des IV. und VII. Zivilsenats des Reichsgerichts übertragen. Bis dahin blieb Leopold Regent. Durch die Entscheidung des Reichsgerichts unter dem Vorsitz des Reichsgerichtspräsidenten Rudolf von Seckendorff vom 25. Oktober 1905 wurde dann das Erbfolgerecht des Hauses Biesterfeld endgültig anerkannt. Leopold übernahm die Regierung als Fürst Leopold IV., da Fürst Alexander am 13. Januar 1905 gestorben war. Durch diese Regierungsübernahme musste Kaiser Wilhelm II. seine Hoffnung auf eine Thronbesteigung seines Schwagers und Generalmajors à la suite Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe aufgeben. Darüber war er so verärgert, dass er den Feierlichkeiten zur Inthronisation von Fürst Leopold IV. in Detmold demonstrativ fern blieb. Fürst Leopold IV. zur LippeSeine Regierung stand im Zeichen wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs, er war aufgeschlossen für Technik und Industrie. Um den Bewohnern Erwerbsmöglichkeiten zu bieten, ließ er die Staatswerkstätten einrichten und eine größere Anzahl bedeutender Bauvorhaben ausführen. Die Prachtbauten des Regierungs- und Landtagsgebäudes, der Sparkassen und Banken, des Gymnasiums, des Lehrerseminars, die Christuskirche mit Fürstengruft auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz, das evangelische Pfarramt, die Kasernen, der Ausbau des Schlosses usw. dienten dieser Maßnahme. In Bad Sa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1871, ISBN: 9781158991464

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Leopold IV., Ernst zur Lippe-Biesterfeld, Leopold II., Woldemar, Leopold III., Leopold I., Alexander. Auszug: Leopold IV. Julius Bernhard Adalbert Otto Karl Fritz Georg Gustav zur Lippe (* 30. Mai 1871 in Oberkassel; + 30. Dezember 1949 in Detmold) war der letzte regierende Fürst von Lippe. Seine Ausbildung erhielt er auf der Gelehrtenschule in Roßleben, auf dem Gymnasium in Frankfurt a.d. Oder und auf dem fürstlichen Gymnasium in Putbus, wo er 1891 sein Abitur machte. Bis 1894 war er Offizier im deutschen Heer. 1894/1895 studierte er Staatswissenschaften an den Universitäten Bonn und Berlin. 1895 kehrte er nach Hause zurück, da die Lähmung seines Vaters und der Erbfolgestreit seine Anwesenheit erforderlich machten. Die endgültige Entscheidung wurde dem Schiedsspruch der Mitglieder des IV. und VII. Zivilsenats des Reichsgerichts übertragen. Bis dahin blieb Leopold Regent. Durch die Entscheidung des Reichsgerichts unter dem Vorsitz des Reichsgerichtspräsidenten Rudolf von Seckendorff vom 25. Oktober 1905 wurde dann das Erbfolgerecht des Hauses Biesterfeld endgültig anerkannt. Leopold übernahm die Regierung als Fürst Leopold IV., da Fürst Alexander am 13. Januar 1905 gestorben war. Durch diese Regierungsübernahme musste Kaiser Wilhelm II. seine Hoffnung auf eine Thronbesteigung seines Schwagers und Generalmajors à la suite Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe aufgeben. Darüber war er so verärgert, dass er den Feierlichkeiten zur Inthronisation von Fürst Leopold IV. in Detmold demonstrativ fern blieb. Fürst Leopold IV. zur LippeSeine Regierung stand im Zeichen wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs, er war aufgeschlossen für Technik und Industrie. Um den Bewohnern Erwerbsmöglichkeiten zu bieten, ließ er die Staatswerkstätten einrichten und eine größere Anzahl bedeutender Bauvorhaben ausführen. Die Prachtbauten des Regierungs- und Landtagsgebäudes, der Sparkassen und Banken, des Gymnasiums, des Lehrerseminars, die Christuskirche mit Fürstengruft auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz, das evangelische Pfarramt, die Kasernen, der Ausbau des Schlosses usw. dienten dieser Maßnahme. In Bad Sa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781158991464

ID: 16517872

Leopold IV., Ernst Zur Lippe-Biesterfeld, Leopold II., Woldemar, Leopold III., Leopold I., Alexander, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Leopold IV., Ernst zur Lippe-Biesterfeld, Leopold II., Woldemar, Leopold III., Leopold I., Alexander. Auszug: Leopold IV. Julius Bernhard Adalbert Otto Karl Fritz Georg Gustav zur Lippe (* 30. Mai 1871 in Oberkassel; + 30. Dezember 1949 in Detmold) war der letzte regierende Fürst von Lippe. Seine Ausbildung erhielt er auf der Gelehrtenschule in Roßleben, auf dem Gymnasium in Frankfurt a.d. Oder und auf dem fürstlichen Gymnasium in Putbus, wo er 1891 sein Abitur machte. Bis 1894 war er Offizier im deutschen Heer. 1894/1895 studierte er Staatswissenschaften an den Universitäten Bonn und Berlin. 1895 kehrte er nach Hause zurück, da die Lähmung seines Vaters und der Erbfolgestreit seine Anwesenheit erforderlich machten. Die endgültige Entscheidung wurde dem Schiedsspruch der Mitglieder des IV. und VII. Zivilsenats des Reichsgerichts übertragen. Bis dahin blieb Leopold Regent. Durch die Entscheidung des Reichsgerichts unter dem Vorsitz des Reichsgerichtspräsidenten Rudolf von Seckendorff vom 25. Oktober 1905 wurde dann das Erbfolgerecht des Hauses Biesterfeld endgültig anerkannt. Leopold übernahm die Regierung als Fürst Leopold IV., da Fürst Alexander am 13. Januar 1905 gestorben war. Durch diese Regierungsübernahme musste Kaiser Wilhelm II. seine Hoffnung auf eine Thronbesteigung seines Schwagers und Generalmajors à la suite Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe aufgeben. Darüber war er so verärgert, dass er den Feierlichkeiten zur Inthronisation von Fürst Leopold IV. in Detmold demonstrativ fern blieb. Fürst Leopold IV. zur LippeSeine Regierung stand im Zeichen wirtschaftlichen und kulturellen Aufstiegs, er war aufgeschlossen für Technik und Industrie. Um den Bewohnern Erwerbsmöglichkeiten zu bieten, ließ er die Staatswerkstätten einrichten und eine größere Anzahl bedeutender Bauvorhaben ausführen. Die Prachtbauten des Regierungs- und Landtagsgebäudes, der Sparkassen und Banken, des Gymnasiums, des Lehrerseminars, die Christuskirche mit Fürstengruft auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz, das evangelische Pfarramt, die Kasernen, der Ausbau des Schlosses usw. dienten dieser Maßnahme. In Bad Sa

Detailangaben zum Buch - Fürst (Lippe)


EAN (ISBN-13): 9781158991464
ISBN (ISBN-10): 1158991460
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.09.2010 01:50:45
Buch zuletzt gefunden am 25.06.2012 03:23:44
ISBN/EAN: 1158991460

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99146-0, 978-1-158-99146-4


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