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Fürstlich Hohenzollernscher Hoflieferant
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Fürstlich Hohenzollernscher Hoflieferant - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158991258, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158991259

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24270 - TB/Garten/Pflanzen/Natur], [SW: - Gardening / Fruit], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofkonditorei Café Seelos, Hofkonditorei Café Röcker, Hof-Apotheke, Eduard Meier, Julius Söhn, Liste hohenzollernscher Hoflieferanten. Auszug: Die Hofkonditorei Café Seelos ist eine historische Konditorei in Sigmaringen an der Fürst-Wilhelm-Straße 22. Die Geschichte des Hauses an der Fürst-Wilhelm-Straße reicht mindestens bis ins Jahr 1572, als die Witwe Margarethe Roy, geb. Fröhlich, dort wohnte. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es öfters den Besitzer. Die Familie Seelos war um 1720 mit dem fürstlichen Leibkutscher Andreas Seelos aus Sonthofen nach Sigmaringen gekommen. Am 12. Mai 1864 übernahm Albert Seelos (+1914) das Haus Fürst-Wilhelm-Straße 22 vom Hofkoch Josef Wiedlinger. Als Albert Seelos 1864 seine Konditorei eröffnete, hatte Sigmaringen 2.600 Einwohner. Neben der Konditorei hatte Albert Seelos noch eine Spezereihandlung und baute neben dem Laden noch ein damals kleines Café ein, das schon bald einen guten Ruf bekam. 1900 übergab er das Geschäft seinem Sohn Alois. Fürst Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen bestätigte den Hoflieferantentitel erneut. Der Wortlaut der Urkunde vom 18. Mai 1900 lautet: "Wir Leopold, von Gottes Gnaden Fürst von Hohenzollern, haben uns gnädigst bewogen gefunden, das dem Konditor Albert Seelos, dahier, verliehen gewesene Prädikat als Fürstlicher Hofkonditor auf dessen Sohn und Geschäftsnachfolger Alois Seelos zu übertragen und darüber gegenwärtig Urkunde ausstellen zu lassen." Unklar ist, wann genau Albert Seelos den Titel erhielt. Dem Nachfolger genehmigte Fürst Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen den Titel weiterzutragen. Seelos gab das Spezereigeschäft im Laufe der Zeit auf, baute aber die Konditorei weiter aus, wobei ihn seine Frau Helene, Tochter des Sigmaringer Metzgermeisters Alois Raminger, unterstützte. Nach der Inflation 1914 bis 1923 wurde das erste Stockwerk als Café ausgebaut. Seit 1939 führte Alois Seelos junior mit seiner Frau Martina geb. Henselmann das Geschäft. Ihr Vater, ursprünglich aus Laiz und wohnhaft in Freiburg, starb im Zweiten Weltkrieg. 1953 wurde der untere Raum nochmals vergrößert und das Äußere renoviert. Die Konditorei wurde schließli Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofkonditorei Café Seelos, Hofkonditorei Café Röcker, Hof-Apotheke, Eduard Meier, Julius Söhn, Liste hohenzollernscher Hoflieferanten. Auszug: Die Hofkonditorei Café Seelos ist eine historische Konditorei in Sigmaringen an der Fürst-Wilhelm-Straße 22. Die Geschichte des Hauses an der Fürst-Wilhelm-Straße reicht mindestens bis ins Jahr 1572, als die Witwe Margarethe Roy, geb. Fröhlich, dort wohnte. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es öfters den Besitzer. Die Familie Seelos war um 1720 mit dem fürstlichen Leibkutscher Andreas Seelos aus Sonthofen nach Sigmaringen gekommen. Am 12. Mai 1864 übernahm Albert Seelos (+1914) das Haus Fürst-Wilhelm-Straße 22 vom Hofkoch Josef Wiedlinger. Als Albert Seelos 1864 seine Konditorei eröffnete, hatte Sigmaringen 2.600 Einwohner. Neben der Konditorei hatte Albert Seelos noch eine Spezereihandlung und baute neben dem Laden noch ein damals kleines Café ein, das schon bald einen guten Ruf bekam. 1900 übergab er das Geschäft seinem Sohn Alois. Fürst Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen bestätigte den Hoflieferantentitel erneut. Der Wortlaut der Urkunde vom 18. Mai 1900 lautet: "Wir Leopold, von Gottes Gnaden Fürst von Hohenzollern, haben uns gnädigst bewogen gefunden, das dem Konditor Albert Seelos, dahier, verliehen gewesene Prädikat als Fürstlicher Hofkonditor auf dessen Sohn und Geschäftsnachfolger Alois Seelos zu übertragen und darüber gegenwärtig Urkunde ausstellen zu lassen." Unklar ist, wann genau Albert Seelos den Titel erhielt. Dem Nachfolger genehmigte Fürst Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen den Titel weiterzutragen. Seelos gab das Spezereigeschäft im Laufe der Zeit auf, baute aber die Konditorei weiter aus, wobei ihn seine Frau Helene, Tochter des Sigmaringer Metzgermeisters Alois Raminger, unterstützte. Nach der Inflation 1914 bis 1923 wurde das erste Stockwerk als Café ausgebaut. Seit 1939 führte Alois Seelos junior mit seiner Frau Martina geb. Henselmann das Geschäft. Ihr Vater, ursprünglich aus Laiz und wohnhaft in Freiburg, starb im Zweiten Weltkrieg. 1953 wurde der untere Raum nochmals vergrößert und das Äußere renoviert. Die Konditorei wurde schließli

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Fürstlich Hohenzollernscher Hoflieferant - Taschenbuch

1572, ISBN: 9781158991259

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofkonditorei Café Seelos, Hofkonditorei Café Röcker, Hof-Apotheke, Eduard Meier, Julius Söhn, Liste hohenzollernscher Hoflieferanten. Auszug: Die Hofkonditorei Café Seelos ist eine historische Konditorei in Sigmaringen an der Fürst-Wilhelm-Straße 22. Die Geschichte des Hauses an der Fürst-Wilhelm-Straße reicht mindestens bis ins Jahr 1572, als die Witwe Margarethe Roy, geb. Fröhlich, dort wohnte. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es öfters den Besitzer. Die Familie Seelos war um 1720 mit dem fürstlichen Leibkutscher Andreas Seelos aus Sonthofen nach Sigmaringen gekommen. Am 12. Mai 1864 übernahm Albert Seelos (+1914) das Haus Fürst-Wilhelm-Straße 22 vom Hofkoch Josef Wiedlinger. Als Albert Seelos 1864 seine Konditorei eröffnete, hatte Sigmaringen 2.600 Einwohner. Neben der Konditorei hatte Albert Seelos noch eine Spezereihandlung und baute neben dem Laden noch ein damals kleines Café ein, das schon bald einen guten Ruf bekam. 1900 übergab er das Geschäft seinem Sohn Alois. Fürst Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen bestätigte den Hoflieferantentitel erneut. Der Wortlaut der Urkunde vom 18. Mai 1900 lautet: "Wir Leopold, von Gottes Gnaden Fürst von Hohenzollern, haben uns gnädigst bewogen gefunden, das dem Konditor Albert Seelos, dahier, verliehen gewesene Prädikat als Fürstlicher Hofkonditor auf dessen Sohn und Geschäftsnachfolger Alois Seelos zu übertragen und darüber gegenwärtig Urkunde ausstellen zu lassen." Unklar ist, wann genau Albert Seelos den Titel erhielt. Dem Nachfolger genehmigte Fürst Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen den Titel weiterzutragen. Seelos gab das Spezereigeschäft im Laufe der Zeit auf, baute aber die Konditorei weiter aus, wobei ihn seine Frau Helene, Tochter des Sigmaringer Metzgermeisters Alois Raminger, unterstützte. Nach der Inflation 1914 bis 1923 wurde das erste Stockwerk als Café ausgebaut. Seit 1939 führte Alois Seelos junior mit seiner Frau Martina geb. Henselmann das Geschäft. Ihr Vater, ursprünglich aus Laiz und wohnhaft in Freiburg, starb im Zweiten Weltkrieg. 1953 wurde der untere Raum nochmals vergrößert und das Äußere renoviert. Die Konditorei wurde schließli Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofkonditorei Café Seelos, Hofkonditorei Café Röcker, Hof-Apotheke, Eduard Meier, Julius Söhn, Liste hohenzollernscher Hoflieferanten. Auszug: Die Hofkonditorei Café Seelos ist eine historische Konditorei in Sigmaringen an der Fürst-Wilhelm-Straße 22. Die Geschichte des Hauses an der Fürst-Wilhelm-Straße reicht mindestens bis ins Jahr 1572, als die Witwe Margarethe Roy, geb. Fröhlich, dort wohnte. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es öfters den Besitzer. Die Familie Seelos war um 1720 mit dem fürstlichen Leibkutscher Andreas Seelos aus Sonthofen nach Sigmaringen gekommen. Am 12. Mai 1864 übernahm Albert Seelos (+1914) das Haus Fürst-Wilhelm-Straße 22 vom Hofkoch Josef Wiedlinger. Als Albert Seelos 1864 seine Konditorei eröffnete, hatte Sigmaringen 2.600 Einwohner. Neben der Konditorei hatte Albert Seelos noch eine Spezereihandlung und baute neben dem Laden noch ein damals kleines Café ein, das schon bald einen guten Ruf bekam. 1900 übergab er das Geschäft seinem Sohn Alois. Fürst Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen bestätigte den Hoflieferantentitel erneut. Der Wortlaut der Urkunde vom 18. Mai 1900 lautet: "Wir Leopold, von Gottes Gnaden Fürst von Hohenzollern, haben uns gnädigst bewogen gefunden, das dem Konditor Albert Seelos, dahier, verliehen gewesene Prädikat als Fürstlicher Hofkonditor auf dessen Sohn und Geschäftsnachfolger Alois Seelos zu übertragen und darüber gegenwärtig Urkunde ausstellen zu lassen." Unklar ist, wann genau Albert Seelos den Titel erhielt. Dem Nachfolger genehmigte Fürst Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen den Titel weiterzutragen. Seelos gab das Spezereigeschäft im Laufe der Zeit auf, baute aber die Konditorei weiter aus, wobei ihn seine Frau Helene, Tochter des Sigmaringer Metzgermeisters Alois Raminger, unterstützte. Nach der Inflation 1914 bis 1923 wurde das erste Stockwerk als Café ausgebaut. Seit 1939 führte Alois Seelos junior mit seiner Frau Martina geb. Henselmann das Geschäft. Ihr Vater, ursprünglich aus Laiz und wohnhaft in Freiburg, starb im Zweiten Weltkrieg. 1953 wurde der untere Raum nochmals vergrößert und das Äußere renoviert. Die Konditorei wurde schließli Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hofkonditorei Café Seelos, Hofkonditorei Café Röcker, Hof-Apotheke, Eduard Meier, Julius Söhn, Liste hohenzollernscher Hoflieferanten. Auszug: Die Hofkonditorei Café Seelos ist eine historische Konditorei in Sigmaringen an der Fürst-Wilhelm-Straße 22. Die Geschichte des Hauses an der Fürst-Wilhelm-Straße reicht mindestens bis ins Jahr 1572, als die Witwe Margarethe Roy, geb. Fröhlich, dort wohnte. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte es öfters den Besitzer. Die Familie Seelos war um 1720 mit dem fürstlichen Leibkutscher Andreas Seelos aus Sonthofen nach Sigmaringen gekommen. Am 12. Mai 1864 übernahm Albert Seelos (+1914) das Haus Fürst-Wilhelm-Straße 22 vom Hofkoch Josef Wiedlinger. Als Albert Seelos 1864 seine Konditorei eröffnete, hatte Sigmaringen 2.600 Einwohner. Neben der Konditorei hatte Albert Seelos noch eine Spezereihandlung und baute neben dem Laden noch ein damals kleines Café ein, das schon bald einen guten Ruf bekam. 1900 übergab er das Geschäft seinem Sohn Alois. Fürst Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen bestätigte den Hoflieferantentitel erneut. Der Wortlaut der Urkunde vom 18. Mai 1900 lautet: "Wir Leopold, von Gottes Gnaden Fürst von Hohenzollern, haben uns gnädigst bewogen gefunden, das dem Konditor Albert Seelos, dahier, verliehen gewesene Prädikat als Fürstlicher Hofkonditor auf dessen Sohn und Geschäftsnachfolger Alois Seelos zu übertragen und darüber gegenwärtig Urkunde ausstellen zu lassen." Unklar ist, wann genau Albert Seelos den Titel erhielt. Dem Nachfolger genehmigte Fürst Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen den Titel weiterzutragen. Seelos gab das Spezereigeschäft im Laufe der Zeit auf, baute aber die Konditorei weiter aus, wobei ihn seine Frau Helene, Tochter des Sigmaringer Metzgermeisters Alois Raminger, unterstützte. Nach der Inflation 1914 bis 1923 wurde das erste Stockwerk als Café ausgebaut. Seit 1939 führte Alois Seelos junior mit seiner Frau Martina geb. Henselmann das Geschäft. Ihr Vater, ursprünglich aus Laiz und wohnhaft in Freiburg, starb im Zweiten Weltkrieg. 1953 wurde der untere Raum nochmals vergrößert und das Äußere renoviert. Die Konditorei wurde schließli Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Fürstlich Hohenzollernscher Hoflieferant


EAN (ISBN-13): 9781158991259
ISBN (ISBN-10): 1158991258
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.09.2009 15:06:22
Buch zuletzt gefunden am 24.12.2012 03:02:22
ISBN/EAN: 1158991258

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99125-8, 978-1-158-99125-9


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