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Forschungsinstitut Im Vereinigten Königreich
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Forschungsinstitut Im Vereinigten Königreich - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158985037, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158985036

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Warburg Institute, Royal Institution of Great Britain, Wellcome-Trust-Sanger-Institut, Deutsches Historisches Institut London, Isaac Newton Institute, International Institute for Strategic Studies, Royal United Services Institute, Roslin-Institut, European Bioinformatics Institute, John Innes Centre. Auszug: Das Warburg Institute in London ist ein in Verbindung mit der University of London stehender Bibliotheks- und Institutskomplex. Er ging 1933 aus der von Aby Warburg (1866-1929) gegründeten Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg (K.B.W.) in Hamburg hervor. Kern der Bibliothek war die Arbeitsbibliothek des Privatgelehrten und Kulturwissenschaftlers Aby Warburg, die von Fritz Saxl und Gertrud Bing ab 1918 in eine allgemein zugängliche wissenschaftliche Bibliothek umgewandelt wurde. Um 1901 begann Warburg mit finanzieller Unterstützung seiner Familie, systematisch Bücher zu sammeln. Der Entschluss für eine fächerübergreifende kulturwissenschaftliche Bibliothek war während seiner Studienzeit in Straßburg gereift, als er für seine Dissertation Literatur in vielen Spezialbibliotheken zusammensuchte. Um die wachsende Sammlung unterzubringen, kaufte Warburg im Jahre 1909 in der Heilwigstraße 114 in Hamburg ein Haus, in dem er bis zu seinem Lebensende wohnte. Für die Betreuung der Bibliothek stellte er zwar Assistenten ein, die Organisation entsprach aber der einer privaten Gelehrtenbibliothek. Um die Sammlung für die Forschung zugänglich zu machen, erwog man die Einrichtung von Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler. Nach Warburgs Erkrankung 1920 umfasste die Bibliothek 20.000 Bände. Fritz Saxl und Gertrud Bing begannen mit einer umfassenden Reorganisation mit dem Ziel, auch der wachsenden Zahl von Studenten die Arbeit mit der Bibliothek zu erleichtern. Die Bibliothek wandelte sich von einer Privatbibliothek in eine öffentliche Institution. Finanziell blieb sie auch während der Inflation durch die regelmäßigen Zuwendungen der amerikanischen Warburgs gesichert. Durch die Zusammenarbeit mit der 1919 gegründeten Hamburger Universität bildete sich ein Kreis von Wissenschaftlern, die der kulturwissenschaftlichen Bibliothek eng verbunden waren. Zu ihnen gehörten u.a. der Philosoph Ernst Cassirer, die Kunsthistoriker Gustav Pauli und Erwin Panofsky, der Orientalist Hel Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Warburg Institute, Royal Institution of Great Britain, Wellcome-Trust-Sanger-Institut, Deutsches Historisches Institut London, Isaac Newton Institute, International Institute for Strategic Studies, Royal United Services Institute, Roslin-Institut, European Bioinformatics Institute, John Innes Centre. Auszug: Das Warburg Institute in London ist ein in Verbindung mit der University of London stehender Bibliotheks- und Institutskomplex. Er ging 1933 aus der von Aby Warburg (1866-1929) gegründeten Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg (K.B.W.) in Hamburg hervor. Kern der Bibliothek war die Arbeitsbibliothek des Privatgelehrten und Kulturwissenschaftlers Aby Warburg, die von Fritz Saxl und Gertrud Bing ab 1918 in eine allgemein zugängliche wissenschaftliche Bibliothek umgewandelt wurde. Um 1901 begann Warburg mit finanzieller Unterstützung seiner Familie, systematisch Bücher zu sammeln. Der Entschluss für eine fächerübergreifende kulturwissenschaftliche Bibliothek war während seiner Studienzeit in Straßburg gereift, als er für seine Dissertation Literatur in vielen Spezialbibliotheken zusammensuchte. Um die wachsende Sammlung unterzubringen, kaufte Warburg im Jahre 1909 in der Heilwigstraße 114 in Hamburg ein Haus, in dem er bis zu seinem Lebensende wohnte. Für die Betreuung der Bibliothek stellte er zwar Assistenten ein, die Organisation entsprach aber der einer privaten Gelehrtenbibliothek. Um die Sammlung für die Forschung zugänglich zu machen, erwog man die Einrichtung von Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler. Nach Warburgs Erkrankung 1920 umfasste die Bibliothek 20.000 Bände. Fritz Saxl und Gertrud Bing begannen mit einer umfassenden Reorganisation mit dem Ziel, auch der wachsenden Zahl von Studenten die Arbeit mit der Bibliothek zu erleichtern. Die Bibliothek wandelte sich von einer Privatbibliothek in eine öffentliche Institution. Finanziell blieb sie auch während der Inflation durch die regelmäßigen Zuwendungen der amerikanischen Warburgs gesichert. Durch die Zusammenarbeit mit der 1919 gegründeten Hamburger Universität bildete sich ein Kreis von Wissenschaftlern, die der kulturwissenschaftlichen Bibliothek eng verbunden waren. Zu ihnen gehörten u.a. der Philosoph Ernst Cassirer, die Kunsthistoriker Gustav Pauli und Erwin Panofsky, der Orientalist Hel

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Forschungsinstitut Im Vereinigten Königreich - Taschenbuch

1933, ISBN: 9781158985036

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Warburg Institute, Royal Institution of Great Britain, Wellcome-Trust-Sanger-Institut, Deutsches Historisches Institut London, Isaac Newton Institute, International Institute for Strategic Studies, Royal United Services Institute, Roslin-Institut, European Bioinformatics Institute, John Innes Centre. Auszug: Das Warburg Institute in London ist ein in Verbindung mit der University of London stehender Bibliotheks- und Institutskomplex. Er ging 1933 aus der von Aby Warburg (1866-1929) gegründeten Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg (K.B.W.) in Hamburg hervor. Kern der Bibliothek war die Arbeitsbibliothek des Privatgelehrten und Kulturwissenschaftlers Aby Warburg, die von Fritz Saxl und Gertrud Bing ab 1918 in eine allgemein zugängliche wissenschaftliche Bibliothek umgewandelt wurde. Um 1901 begann Warburg mit finanzieller Unterstützung seiner Familie, systematisch Bücher zu sammeln. Der Entschluss für eine fächerübergreifende kulturwissenschaftliche Bibliothek war während seiner Studienzeit in Straßburg gereift, als er für seine Dissertation Literatur in vielen Spezialbibliotheken zusammensuchte. Um die wachsende Sammlung unterzubringen, kaufte Warburg im Jahre 1909 in der Heilwigstraße 114 in Hamburg ein Haus, in dem er bis zu seinem Lebensende wohnte. Für die Betreuung der Bibliothek stellte er zwar Assistenten ein, die Organisation entsprach aber der einer privaten Gelehrtenbibliothek. Um die Sammlung für die Forschung zugänglich zu machen, erwog man die Einrichtung von Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler. Nach Warburgs Erkrankung 1920 umfasste die Bibliothek 20.000 Bände. Fritz Saxl und Gertrud Bing begannen mit einer umfassenden Reorganisation mit dem Ziel, auch der wachsenden Zahl von Studenten die Arbeit mit der Bibliothek zu erleichtern. Die Bibliothek wandelte sich von einer Privatbibliothek in eine öffentliche Institution. Finanziell blieb sie auch während der Inflation durch die regelmäßigen Zuwendungen der amerikanischen Warburgs gesichert. Durch die Zusammenarbeit mit der 1919 gegründeten Hamburger Universität bildete sich ein Kreis von Wissenschaftlern, die der kulturwissenschaftlichen Bibliothek eng verbunden waren. Zu ihnen gehörten u.a. der Philosoph Ernst Cassirer, die Kunsthistoriker Gustav Pauli und Erwin Panofsky, der Orientalist Hel Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158985037

ID: 9781158985036

EAN: 9781158985036, ISBN: 1158985037 [SW:Kunstgeschichte ; General ; History ; History / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Warburg Institute, Royal Institution of Great Britain, Wellcome-Trust-Sanger-Institut, Deutsches Historisches Institut London, Isaac Newton Institute, International Institute for Strategic Studies, Royal United Services Institute, Roslin-Institut, European Bioinformatics Institute, John Innes Centre. Auszug: Das Warburg Institute in London ist ein in Verbindung mit der University of London stehender Bibliotheks- und Institutskomplex. Er ging 1933 aus der von Aby Warburg (1866-1929) gegründeten Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg (K.B.W.) in Hamburg hervor. Kern der Bibliothek war die Arbeitsbibliothek des Privatgelehrten und Kulturwissenschaftlers Aby Warburg, die von Fritz Saxl und Gertrud Bing ab 1918 in eine allgemein zugängliche wissenschaftliche Bibliothek umgewandelt wurde. Um 1901 begann Warburg mit finanzieller Unterstützung seiner Familie, systematisch Bücher zu sammeln. Der Entschluss für eine fächerübergreifende kulturwissenschaftliche Bibliothek war während seiner Studienzeit in Straßburg gereift, als er für seine Dissertation Literatur in vielen Spezialbibliotheken zusammensuchte. Um die wachsende Sammlung unterzubringen, kaufte Warburg im Jahre 1909 in der Heilwigstraße 114 in Hamburg ein Haus, in dem er bis zu seinem Lebensende wohnte. Für die Betreuung der Bibliothek stellte er zwar Assistenten ein, die Organisation entsprach aber der einer privaten Gelehrtenbibliothek. Um die Sammlung für die Forschung zugänglich zu machen, erwog man die Einrichtung von Forschungsstipendien für junge Wissenschaftler. Nach Warburgs Erkrankung 1920 umfasste die Bibliothek 20.000 Bände. Fritz Saxl und Gertrud Bing begannen mit einer umfassenden Reorganisation mit dem Ziel, auch der wachsenden Zahl von Studenten die Arbeit mit der Bibliothek zu erleichtern. Die Bibliothek wandelte sich von einer Privatbibliothek in eine öffentliche Institution. Finanziell blieb sie auch während der Inflation durch die regelmäßigen Zuwendungen der amerikanischen Warburgs gesichert. Durch die Zusammenarbeit mit der 1919 gegründeten Hamburger Universität bildete sich ein Kreis von Wissenschaftlern, die der kulturwissenschaftlichen Bibliothek eng verbunden waren. Zu ihnen gehörten u.a. der Philosoph Ernst Cassirer, die Kunsthistoriker Gustav Pauli und Erwin Panofsky, der Orientalist Hel

Detailangaben zum Buch - Forschungsinstitut Im Vereinigten Königreich


EAN (ISBN-13): 9781158985036
ISBN (ISBN-10): 1158985037
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 18.06.2011 14:03:32
Buch zuletzt gefunden am 19.10.2012 02:25:34
ISBN/EAN: 1158985037

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98503-7, 978-1-158-98503-6


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